Woher wissen die, dass es ein 24-jähriger Asybewerber und Afghane war? Hatte er seine Aufenthaltspapiere auf dem Beifahrersitz? Wenn ich der Fahrer wäre, hätte ich gar nichts gesagt.
Als nächstes wird Verdi einen rundenTisch gegen rechts ausrufen. Es werden tausende Münchener kommen, damit diese Tat nicht von den Falschen instrumentalisiert wird. Und sie werden kommen. Vielleicht spricht auch noch eine verschüchterte 12-jährige Afghanin, dass es ihr leid tut. So leid.
Verdi kann ja gleich mal wieder zu ner Demo gegen rechts aufrufen.
Ces
Der deutsche Michel hat aschaffenburg wieder vergessen und deshalb bin ich gespannt ob der doofe Michel wenigstens ein Erinnerungsvermögen noch bis zur Wahl besitzt
Erklärung des Vorsitzenden der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), Frank Werneke, zu den schrecklichen Ereignissen in München: „Wir sind zutiefst bestürzt und schockiert über den schwerwiegenden Vorfall während eines friedlichen Demonstrationszuges von ver.di-Kolleginnen und Kollegen. Unsere Gedanken sind bei den unschuldigen Opfern und Verletzten sowie ihren Angehörigen. Noch ist nicht klar, ob es auch Todesopfer gibt. Wir danken allen Helferinnen und Helfern für ihren Einsatz. Dies ist ein schwerer Moment für alle Kolleginnen und Kollegen. Wir Gewerkschaften stehen für ein solidarisches Miteinander, gerade auch in so einer dunklen Stunde.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt liegen uns noch keine gesicherten Informationen über die Hintergründe des Vorfalls vor. Wie beteiligen uns nicht an Spekulationen und warten die Ermittlungen der Polizei ab.“
Die Abstände der "Anschläge" wird kürzer... Nicht mehr lange und wir haben täglich solche Berichte!! Und meine persönliche Vermutung: die abschiebepflichtigen verüben Straftaten, damit sie hier in den Knast kommen und bleiben dürfen!
Geliefert wie bestellt.
Ein Mann!
Psychisch gestört!
Wir haben als Gesellschaft versagt!
Schuld ist die Hetze der AFD!
Die verletzen tun mir so leid. Ich wünsche gute und vol Genesung.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt liegen uns noch keine gesicherten Informationen über die Hintergründe des Vorfalls vor. Wie beteiligen uns nicht an Spekulationen und warten die Ermittlungen der Polizei ab.“