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Die Leute wollten eigentlich für mehr Geld auf die Straße
Nur noch alles irre hier im Land . Dafür kann man kein Verständnis haben von den Politikern . Sie sind das letzte
Margarita Guriyanova
Danke an alle Altparteien Wähler. Am 23.2 haben das alle wieder vergessen
Frau Pfützner
Ich kann die betroffenen Gesichter der Politiker nicht mehr sehen.....
Ich habe so langsam (Schon länger) das Gefühl, dass es so einer Art Krieg ist.
Norman
Wenigstens darf er jetzt in Deutschland bleiben 👌🏻
Woher wissen die, dass es ein 24-jähriger Asybewerber und Afghane war? Hatte er seine Aufenthaltspapiere auf dem Beifahrersitz? Wenn ich der Fahrer wäre, hätte ich gar nichts gesagt.
So etwas würde nie auf einer Demo gegen Rääächts passieren......ein Schelm wer böses denkt!
Muss man sich mal vorstellen. Afghane überholt das Polizeifahrzeug am Ende des Zuges. Mehr Verhöhnung der Polizei geht nicht.
Zauberfee
Irena Pop
Die Leute wollten eigentlich für mehr Geld auf die Straße
Ja stimmt , aber diese Leute sind auch ständig bei Demos gegen RÄÄÄCHTS , wie die Alten , durchgeknallten Omas 😠😠😠
Oh man die BAZISS ma wieder
Christian
Mich packt einfach nur noch die Wut. Es ist zum heulen.
Die verletzen tun mir so leid. Ich wünsche gute und vol Genesung.
Als nächstes wird Verdi einen rundenTisch gegen rechts ausrufen. Es werden tausende Münchener kommen, damit diese Tat nicht von den Falschen instrumentalisiert wird. Und sie werden kommen. Vielleicht spricht auch noch eine verschüchterte 12-jährige Afghanin, dass es ihr leid tut. So leid.
Verdi kann ja gleich mal wieder zu ner Demo gegen rechts aufrufen.
Der deutsche Michel hat aschaffenburg wieder vergessen und deshalb bin ich gespannt ob der doofe Michel wenigstens ein Erinnerungsvermögen noch bis zur Wahl besitzt
Zur Abwechslung mal kein Syrer oder Palästinenser sondern ein Afghane.
Erklärung des Vorsitzenden der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), Frank Werneke, zu den schrecklichen Ereignissen in München: „Wir sind zutiefst bestürzt und schockiert über den schwerwiegenden Vorfall während eines friedlichen Demonstrationszuges von ver.di-Kolleginnen und Kollegen. Unsere Gedanken sind bei den unschuldigen Opfern und Verletzten sowie ihren Angehörigen. Noch ist nicht klar, ob es auch Todesopfer gibt. Wir danken allen Helferinnen und Helfern für ihren Einsatz. Dies ist ein schwerer Moment für alle Kolleginnen und Kollegen. Wir Gewerkschaften stehen für ein solidarisches Miteinander, gerade auch in so einer dunklen Stunde.

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt liegen uns noch keine gesicherten Informationen über die Hintergründe des Vorfalls vor. Wie beteiligen uns nicht an Spekulationen und warten die Ermittlungen der Polizei ab.“
Die Abstände der "Anschläge" wird kürzer... Nicht mehr lange und wir haben täglich solche Berichte!! Und meine persönliche Vermutung: die abschiebepflichtigen verüben Straftaten, damit sie hier in den Knast kommen und bleiben dürfen!
Na dann viel Spass den Bunten
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