Polizeigewalt nur Einzelfälle? Warum die AfD-Fraktion keinen Untersuchungsausschauss beantragen wird.Es ist eine Passage im Interview des AfD-Landesvorsitzenden Jörg Urban mit
@ein_prozent, das viel über das Verständnis aussagt, mit dem die Landtags-AfD einen Untersuchungsausschsus zur Polizeigewalt blockiert: Es seien nur Einzelfälle. Es sind aber keine Einzelfälle, wenn von oben herab "hartes Vorgehen" angeordnet wird und die Polizeieinheiten (teils in Zugstärke oder mit der gesamten Hundertschaft) brutal gegen friedliche Bürger vorgehen - wie z.B. in Lichtenstein, Zwönitz, Bautzen, Leipzig, Wurzen, Schmölen und Hohenstein-Ernstthal. Nicht jeder Polizist beteiligt sich an diesem Unrecht, aber es hat System und es muss die Aufgabe sein, die Befehlsketten aufzudecken: Vom Innenminister bis auf die unteren Ebenen. Mit ihrer Zurückhaltung kommt die AfD-Fraktion ihrer Aufgabe, Öffentlichkeit zu schaffen, leider nicht nach.
Das Interview in Gänze:https://t.me/ein_prozent/2314FREIE SACHSEN:
@freiesachsen
Sie tröstete, ihren Schlaf bewachte,............,
An alle, die sich nun Polizei nennen möchten, andere drangsalieren.
ICH SCHÄME MICH FÜR EUCH. ☹
Was spricht gegen einen Untersuchungsausschuss, der selbstständig Beweise erheben kann (wie in einem Gerichtsverfahren, die Zeugen müssen aussagen), der Druck auf die Landesregierung aufbaut und Bürger (in gewissem Maß) vor Polizeigewalt schützt?
Und nein, die Dauer der Einrichtung ist keine Ausrede, denn bereits die Ankündigung wäre ein politisches Signal und Polizeigewalt wird uns (leider) auch noch weiter beschäftigen.
Na, kommt da was oder ist die lächerliche V-Mann-Unterstellung alles?