Was wir gerade sehen, sind Machtkämpfe darüber, welches Land die Vormachtstellung innehat.
Deutschland MUSS China dabei für ihre Menschenrechtsverletzungen (die es natürlich nur dort gibt) in die Schranken weisen…
Dabei ist relevant, wer dabei eigentlich von wem profitiert!
Hier seht ihr eine Karte, wo China der stärkste Handelspartner ist!
Die erste Frage ist:
Kann China auf Deutschland verzichten…
Und die zweite Frage ist:
Kann Deutschland auf China verzichten?
——
@dariuskanal
Aber wir brauchen China!
‚Fürchtet Euch nicht!‘
‚Das einzige was wir wirklich fürchten sollten, ist die Angst die uns lähmt!“
... damit die deutschen Grünen glücklich sind...
... damit die Amerikaner endlich glücklich sind.!!
Ich glaube, sie erhoffen sich etwas von China, das die komplette Illusion ist. Ich verstehe das sogar, weil im Moment wirklich alles auseinander bricht und man sich ‚Ordnung‘, ‚Struktur‘ und ‚Sicherheit‘ wünscht. Aber ich garantiere Ihnen, das finden sie nicht in China, die ihre eigene Geschichte und Kultur barbarisch vergewaltigt und ausgelöscht haben.
Aber die Menschheit scheint aus der Geschichte nur wenig lernen zu können. Und bitte nicht falsch verstehen: Ich stelle die USA keinesfalls auf einen Sockel. Leider sind da die gleichen Kräfte wie hier am Werk. Und deshalb glaube ich daran, dass wir erst mal unsere Hausaufgaben machen müssen. Wir müssen erst mal rausfinden wer wir sind und welche Interessen wir haben. Als Nation. Wie soll eine so verwirrte Nation wie unsere (also die politische Ebene) überhaupt agieren, wenn sie selbst nicht weiß wer sie ist? Wir müssen erst mal unsere Ängste in den Griff bekommen.
Ein gutes Beispiel wäre z.B. der Proteste in Hong Kong vor 2 Jahren, weil China auch dort das chinesische Arbeitsrecht einführen wollte.wollte.In Hong Kong herrschten noch die feudalen Gepflogenheiten der Engländer, die ein totales Ausnützen der Arbeiter ermöglichten. Im restlichen China herrscht ein sehr modernes Arbeitsrecht.
Das einzuführen bringt die Geschäftemacher natürlich auf die Palme. Natürlich war das für die USA ein gefundenes Fressen. Vereint mit den hongkonger Oligarchen wurden "berufliche" Agitatoren und Unruhestifter bezahlt, damit der Aufstand beginne. Es waren aber nur wenige 1000 Menschen, die in wenigen Vierteln der Stadt auf die Straße gingen. Als der Erfolg ausblieb, wurde sogar noch der Aufruf gegeben, jedem der sich dem Protest anschließen möge, 200 Dollar pro Tag zu bezahlen.
Auch ein Anführer war schnell gefunden, Wang, ein reiches Muttersöhnchen, das vornehmlich in den USA lebt. So eine Art chinesischer Juán Guiadó, oder Nawalnjy. Die Curriculum aller 3 Ganoven sind ähnlich.
Aber wie wurde bei uns berichtet? Von "Volksaufstand" war da die Rede, und vom "brutalem Vorgehen" des chinesischen "Regimes", usw. usw., das ganze übliche Repertoir.
Um zu wissen wie China in seiner Außenpolitik handelt, genügt es sein Vorgehen in Afrika zu sehen, daß China dort willkommen ist, die USA und die EU aber verhaßt sind und nur mit vorgehaltem Zähneknirschen tolleriert werden.
Ob es in einem politischem System nur eine Partei gibt, oder 20, sagt noch lange nichts über den Grad der Demokratie des Landes aus. Es gibt und hat Diktaturen gegeben, in dem mehrere Parteien vorhanden sind, und es gibt Länder mit dem Einparteiensystem und einer angemessenen Demokratie. Es kommt darauf an, welchen Stellenwert und welche Aufgaben die Partei/Parteien haben. Zum Beispiel die USA, es gibt zwar mehrere Parteien, aber auf der Entscheidungsebene gelten sie 0. Dann gibt es noch die 2 großen Parteien, die sich ähneln wie Zwillinge, beide sind sie rechts und im Streit wer es noch extremer ist. Die Bürger haben die Wahl in einem mittelalterlichen System zwischen den 2 reichsten Kandidaten zu wählen, die nicht die Interessen des Volkes vertreten werden. Also würde ich sagen Demokratie 0.
Oder Ukraine, es gibt mehrere Parteien, aber die Regierung ist eine korrupte, faschistische Diktatur.
Dann gibt es auch ein Land wie Kuba, welches mehr wie alle anderen alle Grund- und Menschenrechte beachtet. Es gibt offiziell nur eine Partei, aber diese Partei hat keine politischen Vollmachten. Sie darf an den regelmäßig abgehaltenen Wahlen weder teilnehmen, noch irgendwie einen Einfluß ausüben. Alle Kandidaten werden vom Volk zuerst ausgesucht und dann gebeten sich als Kandidat aufstellen zu lassen. Ob er Mitglied in der Partei ist, oder nicht, spielt keine Rolle. Die Wahl ist direkt, es wird die Person gewählt, nicht eine Partei. Solange ein gewählter Politiker die Zustimmung des Volkes hat, kann er immer wieder sich als Kandidat aufstellen lassen, es gibt keine zeitliche Begrenzung. Macht er seine Sache schlecht, kann er in einem Widerrufungsreferendum vom Volk abgsetzt werden.
Die Politiker bekommen kein eigenes Gehalt, sondern derselbe Lohn, den sie vorher in ihrer Arbeit bekamen, wird weiter ausbezahlt.
Alle Gesetze und alle Gesetzesänderungen werden vom Volk in einem Referendum beschlossen. So ähnlich wie in der Schweiz, deren Modell ja auch einer Demokratie näher kommt, als das anderer Länder.
Also, ob in China nur 1 Partei ist, oder 100, sagt nichts aus.
Wir sollten nicht versuchen alles nach unseren Maßstäben zu urteilen.
Außerdem sind wir nicht einmal dazu imstande, weil uns von unseren Medien das Recht auf eine freie Meinungsbildung nicht gegeben ist.