Was wir gerade sehen, sind Machtkämpfe darüber, welches Land die Vormachtstellung innehat.

Deutschland MUSS China dabei für ihre Menschenrechtsverletzungen (die es natürlich nur dort gibt) in die Schranken weisen…

Dabei ist relevant, wer dabei eigentlich von wem profitiert!

Hier seht ihr eine Karte, wo China der stärkste Handelspartner ist!

Die erste Frage ist:
Kann China auf Deutschland verzichten…

Und die zweite Frage ist:
Kann Deutschland auf China verzichten?

——
@dariuskanal

20 comments

Zur ersten Frage Ja. Zweite Nein.
Annie B.
China braucht uns nicht. Wir sind schon zu klein geworden.
Aber wir brauchen China!
Александр Друг России
Ich meine, dass unser Land ganz schön dumm aus der Wäsche schaut, wenn wir mit China keinen wirtschaftlichen Handel mehr betreiben! Da können wir eher die 🇺🇸 fallen lassen! 😁
Klaus
Wir brauchen China, und andere Politiker.
Die karte sagt alles. Das 21. Jahrhundert wird gelb egal wer was erzählt
Claudia Schwendinger
So wie ich das Sehe ist die USA am Ende Ihrer Weltherrschaft Und ich könnte Wetten, das China seine Totalüberwachung nur deshalb in der Weise nutzt wie China das tut, einfach nur deshalb, damit sie Jeden nanometer Überwachen können, damit die USA nicht noch einmal die Nummer abziehen können, die die USA immer benutzt hat um die Weltherrschaft zu behalten!
Erstens: Wer sagt das die Karte stimmt?! Seit Corona werden uns andauernd Statistiken in verschiedenen grafischen Formen vorgelegt, die irgendetwas belegen sollen. Auch hier: woher stammt die Grafik? Was könnte der Absender damit bezwecken wollen? Könnte es sein, dass sich China damit mächtiger machen will, als es ist? Sollen wir Angst bekommen und durch die Angst ‚gelähmt‘ werden? Wie bei Corona, wie beim Klima, wie bei Russland? Andauernd geht es um Angst machen. Und: Ein Überwachungsstaat ist immer Scheisse. Und zwar für jeden. China ist totalitär. Und wo das endet sollte jeder wissen! Wäre es richtig gewesen Deutschland in den 30ern gewähren zu lassen, weil sie militärisch so mächtig und aggressiv erschienen? Ich erinnere an Churchill: Blood, Sweet an Tears. Irgendeinen Preis muss man für seine Freiheit immer bezahlen.
‚Fürchtet Euch nicht!‘ 
‚Das einzige was wir wirklich fürchten sollten, ist die Angst die uns lähmt!“
Blaubär
Die Chinesen sollten den Uriguren erlauben, kriminelle Parallelgesellschaften zu bilden, das ganze durch staatliche Sozialleistungen fördern und den Uriguren erlauben, staatliche Strukturen zu verkaspern...!!!
... damit die deutschen Grünen glücklich sind...
Blaubär
Den Amerikanern sollten wir anbieten, auch unsere sonstige Infrastruktur mit zu zerstören und uns so helfen, endlich den MORGENTAU-PLAN umzusetzen...
... damit die Amerikaner endlich glücklich sind.!!
Blaubär
Vor welches Gericht könnte die deutsche Regierung gestellt werden, weil sie den Schwur, sich für das Wohl des eigenen Volkes einzusetzen, gebrochen hat????
robert Thum
"China ist totalitär", das ist Unsinn. China ist nur einen Bruchteil so totalitär wie es die USA sind. Das kann man deutlich in Afrika sehen. Alle Staaten dort gehen gerne Handelsbeziehungen mit China ein und wünschen sich das Joch der USA, Frankreichs und Englands abzuschütteln. China verhandelt auf Augenhöhe, legt Wert auf Partnerschaft und bevormundet nicht. Ganz das Gegenteil zum "Werte"Westen, der nur eines kennt: Diktat. Die USA haben keine Freunde, nur Vasallen.
Interessant. China ist ein nationalistischer und sozialistischer Einparteinstaat. Fakt. Also ein Nationalsozialistischer Staat. Aber sie sind ihrer Meinung nach in Verhandlungen auf ‚Augenhöhe‘ bei Verhandlungen mit z. B. Afrikanischen Staaten? Dagegen haben die USA nur Vasallen und keine Freunde?. Interessante Sichtweise. Könnte es sein, dass die USA, als demokratischer Staat, ähnlich wie die BRD, dass es so ohne die USA gar nicht gäbe, in einer schweren Demokratiekrise ist? Mit allem was dazu gehört? Könnte das sein? Und wenn es so ist ... liegt dann die Lösung in einem System, dass sein eigenes Volk seit 70 Jahren unterdrückt und foltert? In welchem in den letzten 70 Jahren alle erdenklichen und unerdenklichen Grausamkeiten begangen wurden? Ein Menschenbild herrscht, das dem Menschen weder Würde noch Individualität zuerkennt?
Ich glaube, sie erhoffen sich etwas von China, das die komplette Illusion ist. Ich verstehe das sogar, weil im Moment wirklich alles auseinander bricht und man sich ‚Ordnung‘, ‚Struktur‘ und ‚Sicherheit‘ wünscht. Aber ich garantiere Ihnen, das finden sie nicht in China, die ihre eigene Geschichte und Kultur barbarisch vergewaltigt und ausgelöscht haben.
Aber die Menschheit scheint aus der Geschichte nur wenig lernen zu können. Und bitte nicht falsch verstehen: Ich stelle die USA keinesfalls auf einen Sockel. Leider sind da die gleichen Kräfte wie hier am Werk. Und deshalb glaube ich daran, dass wir erst mal unsere Hausaufgaben machen müssen. Wir müssen erst mal rausfinden wer wir sind und welche Interessen wir haben. Als Nation. Wie soll eine so verwirrte Nation wie unsere (also die politische Ebene) überhaupt agieren, wenn sie selbst nicht weiß wer sie ist? Wir müssen erst mal unsere Ängste in den Griff bekommen.
robert Thum
Ihre Sichtweise über China entspringt dem transatlantischen Nato-Narrativ, welches vieles verdreht, fast alles, vieles verschweigt, und zwar alles was positiv ausgelegt werden könnte und die Wahrheit muß man suchen wie den Kümmel im Roggenbrot.
Ein gutes Beispiel wäre z.B. der Proteste in Hong Kong vor 2 Jahren, weil China auch dort das chinesische Arbeitsrecht einführen wollte.wollte.In Hong Kong herrschten noch die feudalen Gepflogenheiten der Engländer, die ein totales Ausnützen der Arbeiter ermöglichten. Im restlichen China herrscht ein sehr modernes Arbeitsrecht.
Das einzuführen bringt die Geschäftemacher natürlich auf die Palme. Natürlich war das für die USA ein gefundenes Fressen. Vereint mit den hongkonger Oligarchen wurden "berufliche" Agitatoren und Unruhestifter bezahlt, damit der Aufstand beginne. Es waren aber nur wenige 1000 Menschen, die in wenigen Vierteln der Stadt auf die Straße gingen. Als der Erfolg ausblieb, wurde sogar noch der Aufruf gegeben, jedem der sich dem Protest anschließen möge, 200 Dollar pro Tag zu bezahlen.
Auch ein Anführer war schnell gefunden, Wang, ein reiches Muttersöhnchen, das vornehmlich in den USA lebt. So eine Art chinesischer Juán Guiadó, oder Nawalnjy. Die Curriculum aller 3 Ganoven sind ähnlich.
Aber wie wurde bei uns berichtet? Von "Volksaufstand" war da die Rede, und vom "brutalem Vorgehen" des chinesischen "Regimes", usw. usw., das ganze übliche Repertoir.
Um zu wissen wie China in seiner Außenpolitik handelt, genügt es sein Vorgehen in Afrika zu sehen, daß China dort willkommen ist, die USA und die EU aber verhaßt sind und nur mit vorgehaltem Zähneknirschen tolleriert werden.
Ob es in einem politischem System nur eine Partei gibt, oder 20, sagt noch lange nichts über den Grad der Demokratie des Landes aus. Es gibt und hat Diktaturen gegeben, in dem mehrere Parteien vorhanden sind, und es gibt Länder mit dem Einparteiensystem und einer angemessenen Demokratie. Es kommt darauf an, welchen Stellenwert und welche Aufgaben die Partei/Parteien haben. Zum Beispiel die USA, es gibt zwar mehrere Parteien, aber auf der Entscheidungsebene gelten sie 0. Dann gibt es noch die 2 großen Parteien, die sich ähneln wie Zwillinge, beide sind sie rechts und im Streit wer es noch extremer ist. Die Bürger haben die Wahl in einem mittelalterlichen System zwischen den 2 reichsten Kandidaten zu wählen, die nicht die Interessen des Volkes vertreten werden. Also würde ich sagen Demokratie 0.
Oder Ukraine, es gibt mehrere Parteien, aber die Regierung ist eine korrupte, faschistische Diktatur.
Dann gibt es auch ein Land wie Kuba, welches mehr wie alle anderen alle Grund- und Menschenrechte beachtet. Es gibt offiziell nur eine Partei, aber diese Partei hat keine politischen Vollmachten. Sie darf an den regelmäßig abgehaltenen Wahlen weder teilnehmen, noch irgendwie einen Einfluß ausüben. Alle Kandidaten werden vom Volk zuerst ausgesucht und dann gebeten sich als Kandidat aufstellen zu lassen. Ob er Mitglied in der Partei ist, oder nicht, spielt keine Rolle. Die Wahl ist direkt, es wird die Person gewählt, nicht eine Partei. Solange ein gewählter Politiker die Zustimmung des Volkes hat, kann er immer wieder sich als Kandidat aufstellen lassen, es gibt keine zeitliche Begrenzung. Macht er seine Sache schlecht, kann er in einem Widerrufungsreferendum vom Volk abgsetzt werden.
Die Politiker bekommen kein eigenes Gehalt, sondern derselbe Lohn, den sie vorher in ihrer Arbeit bekamen, wird weiter ausbezahlt.
Alle Gesetze und alle Gesetzesänderungen werden vom Volk in einem Referendum beschlossen. So ähnlich wie in der Schweiz, deren Modell ja auch einer Demokratie näher kommt, als das anderer Länder.
Also, ob in China nur 1 Partei ist, oder 100, sagt nichts aus.
Wir sollten nicht versuchen alles nach unseren Maßstäben zu urteilen.
Außerdem sind wir nicht einmal dazu imstande, weil uns von unseren Medien das Recht auf eine freie Meinungsbildung nicht gegeben ist.
robert Thum
Ihre Sichtweise über China entspringt dem transatlantischen Nato-Narrativ, welches vieles verdreht, fast alles, vieles verschweigt, und zwar alles was positiv ausgelegt werden könnte und die Wahrheit muß man suchen wie den Kümmel im Roggenbrot. Ein gutes Beispiel wäre z.B. der Proteste in Hong Kong vor 2 Jahren, weil China auch dort das chinesische Arbeitsrecht einführen wollte.wollte.In Hong Kong herrschten noch die feudalen Gepflogenheiten der Engländer, die ein totales Ausnützen der Arbeiter ermöglichten. Im restlichen China herrscht ein sehr modernes Arbeitsrecht. Das einzuführen bringt die Geschäftemacher natürlich auf die Palme. Natürlich war das für die USA ein gefundenes Fressen. Vereint mit den hongkonger Oligarchen wurden "berufliche" Agitatoren und Unruhestifter bezahlt, damit der Aufstand beginne. Es waren aber nur wenige 1000 Menschen, die in wenigen Vierteln der Stadt auf die Straße gingen. Als der Erfolg ausblieb, wurde sogar noch der Aufruf gegeben, jedem der sich dem Protest anschließen möge, 200 Dollar pro Tag zu bezahlen. Auch ein Anführer war schnell gefunden, Wang, ein reiches Muttersöhnchen, das vornehmlich in den USA lebt. So eine Art chinesischer Juán Guiadó, oder Nawalnjy. Die Curriculum aller 3 Ganoven sind ähnlich. Aber wie wurde bei uns berichtet? Von "Volksaufstand" war da die Rede, und vom "brutalem Vorgehen" des chinesischen "Regimes", usw. usw., das ganze übliche Repertoir. Um zu wissen wie China in seiner Außenpolitik handelt, genügt es sein Vorgehen in Afrika zu sehen, daß China dort willkommen ist, die USA und die EU aber verhaßt sind und nur mit vorgehaltem Zähneknirschen tolleriert werden. Ob es in einem politischem System nur eine Partei gibt, oder 20, sagt noch lange nichts über den Grad der Demokratie des Landes aus. Es gibt und hat Diktaturen gegeben, in dem mehrere Parteien vorhanden sind, und es gibt Länder mit dem Einparteiensystem und einer angemessenen Demokratie. Es kommt darauf an, welchen Stellenwert und welche Aufgaben die Partei/Parteien haben. Zum Beispiel die USA, es gibt zwar mehrere Parteien, aber auf der Entscheidungsebene gelten sie 0. Dann gibt es noch die 2 großen Parteien, die sich ähneln wie Zwillinge, beide sind sie rechts und im Streit wer es noch extremer ist. Die Bürger haben die Wahl in einem mittelalterlichen System zwischen den 2 reichsten Kandidaten zu wählen, die nicht die Interessen des Volkes vertreten werden. Also würde ich sagen Demokratie 0. Oder Ukraine, es gibt mehrere Parteien, aber die Regierung ist eine korrupte, faschistische Diktatur. Dann gibt es auch ein Land wie Kuba, welches mehr wie alle anderen alle Grund- und Menschenrechte beachtet. Es gibt offiziell nur eine Partei, aber diese Partei hat keine politischen Vollmachten. Sie darf an den regelmäßig abgehaltenen Wahlen weder teilnehmen, noch irgendwie einen Einfluß ausüben. Alle Kandidaten werden vom Volk zuerst ausgesucht und dann gebeten sich als Kandidat aufstellen zu lassen. Ob er Mitglied in der Partei ist, oder nicht, spielt keine Rolle. Die Wahl ist direkt, es wird die Person gewählt, nicht eine Partei. Solange ein gewählter Politiker die Zustimmung des Volkes hat, kann er immer wieder sich als Kandidat aufstellen lassen, es gibt keine zeitliche Begrenzung. Macht er seine Sache schlecht, kann er in einem Widerrufungsreferendum vom Volk abgsetzt werden. Die Politiker bekommen kein eigenes Gehalt, sondern derselbe Lohn, den sie vorher in ihrer Arbeit bekamen, wird weiter ausbezahlt. Alle Gesetze und alle Gesetzesänderungen werden vom Volk in einem Referendum beschlossen. So ähnlich wie in der Schweiz, deren Modell ja auch einer Demokratie näher kommt, als das anderer Länder. Also, ob in China nur 1 Partei ist, oder 100, sagt nichts aus. Wir sollten nicht versuchen alles nach unseren Maßstäben zu urteilen. Außerdem sind wir nicht einmal dazu imstande, weil uns von unseren Medien das Recht auf eine freie Meinungsbildung nicht gegeben ist.
Ich bin mir über Ihre Haltung komplett unklar. Einige Behauptungen sind derart abenteuerlich und unbelegt, dass ich nicht darauf reagieren möchte. Aber eins greife ich als Beispiel für vieles einmal heraus: Sie vergleichen ERNSTHAFT die Zustände in der Schweiz mit denen in/auf Kuba?!? Meinen Sie das wirklich ernst? Waren Sie mal auf Kuba? Das Land ist so unfassbar bitterarm und die Menschen leiden und KEINER will noch diese korrupte, sozialistische Regierung! Also das als Beispiel für eine gelungene Einpartein‘Demokratie‘ hinzustellen, finde ich unfassbar. Wie gesagt, Ihre Ansätze und Hoffnungen kann ich vom Grunde her verstehen. Was hier, in D. läuft ist sehr, sehr schlecht. Das Heil aber in diktatorischen, autoritären Systemen zu vermuten ist grundfalsch. Dadurch wird es nur Verschlechterungen für die Menschen geben. Es bleibt nichts anderes übrig, als sich auf die Grundfragen zu konzentrieren. Und das ist die FREIHEIT! und wie man sie bewahren kann. Ich hoffe sehr, auch für Sie.
Martin
robert Thum
Ihre Sichtweise über China entspringt dem transatlantischen Nato-Narrativ, welches vieles verdreht, fast alles, vieles verschweigt, und zwar alles was positiv ausgelegt werden könnte und die Wahrheit muß man suchen wie den Kümmel im Roggenbrot. Ein gutes Beispiel wäre z.B. der Proteste in Hong Kong vor 2 Jahren, weil China auch dort das chinesische Arbeitsrecht einführen wollte.wollte.In Hong Kong herrschten noch die feudalen Gepflogenheiten der Engländer, die ein totales Ausnützen der Arbeiter ermöglichten. Im restlichen China herrscht ein sehr modernes Arbeitsrecht. Das einzuführen bringt die Geschäftemacher natürlich auf die Palme. Natürlich war das für die USA ein gefundenes Fressen. Vereint mit den hongkonger Oligarchen wurden "berufliche" Agitatoren und Unruhestifter bezahlt, damit der Aufstand beginne. Es waren aber nur wenige 1000 Menschen, die in wenigen Vierteln der Stadt auf die Straße gingen. Als der Erfolg ausblieb, wurde sogar noch der Aufruf gegeben, jedem der sich dem Protest anschließen möge, 200 Dollar pro Tag zu bezahlen. Auch ein Anführer war schnell gefunden, Wang, ein reiches Muttersöhnchen, das vornehmlich in den USA lebt. So eine Art chinesischer Juán Guiadó, oder Nawalnjy. Die Curriculum aller 3 Ganoven sind ähnlich. Aber wie wurde bei uns berichtet? Von "Volksaufstand" war da die Rede, und vom "brutalem Vorgehen" des chinesischen "Regimes", usw. usw., das ganze übliche Repertoir. Um zu wissen wie China in seiner Außenpolitik handelt, genügt es sein Vorgehen in Afrika zu sehen, daß China dort willkommen ist, die USA und die EU aber verhaßt sind und nur mit vorgehaltem Zähneknirschen tolleriert werden. Ob es in einem politischem System nur eine Partei gibt, oder 20, sagt noch lange nichts über den Grad der Demokratie des Landes aus. Es gibt und hat Diktaturen gegeben, in dem mehrere Parteien vorhanden sind, und es gibt Länder mit dem Einparteiensystem und einer angemessenen Demokratie. Es kommt darauf an, welchen Stellenwert und welche Aufgaben die Partei/Parteien haben. Zum Beispiel die USA, es gibt zwar mehrere Parteien, aber auf der Entscheidungsebene gelten sie 0. Dann gibt es noch die 2 großen Parteien, die sich ähneln wie Zwillinge, beide sind sie rechts und im Streit wer es noch extremer ist. Die Bürger haben die Wahl in einem mittelalterlichen System zwischen den 2 reichsten Kandidaten zu wählen, die nicht die Interessen des Volkes vertreten werden. Also würde ich sagen Demokratie 0. Oder Ukraine, es gibt mehrere Parteien, aber die Regierung ist eine korrupte, faschistische Diktatur. Dann gibt es auch ein Land wie Kuba, welches mehr wie alle anderen alle Grund- und Menschenrechte beachtet. Es gibt offiziell nur eine Partei, aber diese Partei hat keine politischen Vollmachten. Sie darf an den regelmäßig abgehaltenen Wahlen weder teilnehmen, noch irgendwie einen Einfluß ausüben. Alle Kandidaten werden vom Volk zuerst ausgesucht und dann gebeten sich als Kandidat aufstellen zu lassen. Ob er Mitglied in der Partei ist, oder nicht, spielt keine Rolle. Die Wahl ist direkt, es wird die Person gewählt, nicht eine Partei. Solange ein gewählter Politiker die Zustimmung des Volkes hat, kann er immer wieder sich als Kandidat aufstellen lassen, es gibt keine zeitliche Begrenzung. Macht er seine Sache schlecht, kann er in einem Widerrufungsreferendum vom Volk abgsetzt werden. Die Politiker bekommen kein eigenes Gehalt, sondern derselbe Lohn, den sie vorher in ihrer Arbeit bekamen, wird weiter ausbezahlt. Alle Gesetze und alle Gesetzesänderungen werden vom Volk in einem Referendum beschlossen. So ähnlich wie in der Schweiz, deren Modell ja auch einer Demokratie näher kommt, als das anderer Länder. Also, ob in China nur 1 Partei ist, oder 100, sagt nichts aus. Wir sollten nicht versuchen alles nach unseren Maßstäben zu urteilen. Außerdem sind wir nicht einmal dazu imstande, weil uns von unseren Medien das Recht auf eine freie Meinungsbildung nicht gegeben ist.
Ich möchte mich nur auf das Letzte beziehen: Die Manipulation der Meinungsfreiheit und des Selbstbestimmungsrechts durch Politik und Medien. Es ist also nicht der geschriebene Text, der angegriffen wird. Es geht darum, wie der Mensch von diesen Rechten Gebrauch machen solle. Im Grunde, im Gesamteffekt gesehen, ist das nicht besser als offene, diktatorische Bevormundung.
robert Thum
Martin
Ich möchte mich nur auf das Letzte beziehen: Die Manipulation der Meinungsfreiheit und des Selbstbestimmungsrechts durch Politik und Medien. Es ist also nicht der geschriebene Text, der angegriffen wird. Es geht darum, wie der Mensch von diesen Rechten Gebrauch machen solle. Im Grunde, im Gesamteffekt gesehen, ist das nicht besser als offene, diktatorische Bevormundung.
Was die Manipulation der Medien anbelangt, bin ich Ihrer Meinung. Der Journalismus steckt in einer tiefen Identitätskrise, das führt ja schließlich zum sogenannten "Mainstream".
Leider ist mein vorhergehender Kommentar, eine Antwort auf Ihre Verwunderung ob man das politische System in Kuba in einigen Aspekten mit dem der Schweiz vergleichen könne, verschwunden.
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