Es handelt sich ja lediglich um das Einsetzen der Schusswaffe als letztes Mittel zum Zwang, nicht um einen "Schießbefehl". Und dieses Mittel darf einfach nur nicht verboten sein. Wenn man in der Stadt einen Polizisten bedroht oder angreift, wird er auch ab einem gewissen Zeitpunkt von der Schusswaffe Gebrauch machen. Sonst hätte er sie ja gar nicht dabei. Das hat ja nichts damit zu tun, dass er dich gerne umbringen möchte, sondern damit, dass er sich am Ende mit dem letzten Mittel verteidigt. Oder die Grenzpolizei eben die Grenze. Wenn es als letztes Mittel erforderlich ist, um die Grenze zu schützen, dann hat das ja im Grunde nicht der Polizist entschieden, sondern derjenige, der das durch sein Verhalten erzwingt. Formulierungen wie "Schießbefehl" sind Begriffe aus der DDR, die heute von Personen verwendet werden, die die illegale Migration befürworten. Das sollten wir vermeiden.
Problem ist nur, wenn die in Masse durchbrechen, müsste man sie alle erschießen oder anschießen. Vor solchen Bildern hat die Politik Angst. Aber gut, dann muss man es eben nicht so weit kommen lassen. Gibt ja auch andere Mittel, Reizgas usw. Sehr effektiv, wie ich selbst erfahren durfte.
Zum Argument "Wir wollen doch nur nach Deutschland, nicht nach Polen." Wie die Polen es wohl finden, wenn sie perspektivisch zwischen einem islamischen Westeuropa und ihrem alten Erzfeind Russland eingekeilt sind? Sie sollten ein Eigeninteresse entwickeln, die Islamisierung zumindest Ostdeutschlands aufzuhalten, soweit sie es können. Und die Migranten jetzt werden weitgehend im Osten bleiben, wo es mittlerweile genug kulturelle Anknüpfungspunkte für sie gibt. Die Lager, die sie aufnehmen sollen, werden auch im Osten errichtet. Sachsen ist schon dabei. Brandenburg und MV sicher auch.
Entweder frieren oder sich benehmen
Hoffentlich schaffen sie es die Kriminellen Horden von Europa fern zu halten.
Und dieses Mittel darf einfach nur nicht verboten sein. Wenn man in der Stadt einen Polizisten bedroht oder angreift, wird er auch ab einem gewissen Zeitpunkt von der Schusswaffe Gebrauch machen. Sonst hätte er sie ja gar nicht dabei.
Das hat ja nichts damit zu tun, dass er dich gerne umbringen möchte, sondern damit, dass er sich am Ende mit dem letzten Mittel verteidigt.
Oder die Grenzpolizei eben die Grenze.
Wenn es als letztes Mittel erforderlich ist, um die Grenze zu schützen, dann hat das ja im Grunde nicht der Polizist entschieden, sondern derjenige, der das durch sein Verhalten erzwingt.
Formulierungen wie "Schießbefehl" sind Begriffe aus der DDR, die heute von Personen verwendet werden, die die illegale Migration befürworten. Das sollten wir vermeiden.