Ein neuer Blickwinkel auf den islamistischen Terrorangriff von gestern in #Mannheim. Es waren noch mehr Polizisten anwesend, als ursprünglich im Originalvideo zu sehen. Ich beteilige mich hier nicht an Vermutungen und gehe auch nicht auf Gerüchte ein. Ich warne zudem vor Gewaltaufrufe in diesem Kanal, die ich nicht tolerieren werde.
Ich bin nicht blöd und Sie müssen mir nichts mitteilen.
Martina
Eines zeigt das Video jedenfalls recht deutlich. Die Halsstiche des einen Uniformierten hätten problemlos verhindert werden können. Aber dazu fehlt den Uniformierten offensichtlich die dafür notwendige Ausbildung.
Ja, seh ich auch so. Übrigens, ich habe den seltsamen Masken-Mann im Originalvideo schon vorher gesehen. Ab Min 2:55 läuft er am Stand und Auto rum, scheint beim Aufbau zu helfen, später redet er mit jemandem und zeigt auf Bilder. Am Schluss läuft er verwundet durch die Szene und tippt auf dem Handy.
Hallo, einfach mal locker bleiben. Niemand hat gesagt, dass Sie blöd sind. Eine seltsame Diskussionskultur haben Sie!
Enrico Unwichtig
Als der terrorist wieder aufstehen kann rennen viele Polizei Frauen erstmal ängstlich weg. Menschlich gesehen völlig legitim und nachvollziehbar, aber diese Personen sollen schützen und nicht wegrennen.
Gute Besserung allen beteiligten außer dem terrorist.
Der Otto Normalbürger mit der blauen Jacke hat sich auch auf den falschen gestürzt, Was ich ihm nicht vorwerfen will, das ganze sieht nach einem massiven Durcheinander aus. Merkt man auch an dem hysterischem Gekreische der Polizistinnen.
Es war sehr chaotisch. Die Polizei war aber bereits vor Ort und hätte mit sowas schon auch mal rechnen müssen. Die meisten waren völlig überfordert.
K3V1N
Gewalt ist keine Lösung. Aber stehst du mit dem Rücken zur Wand und es geht um dich und/oder deine Familie, kannst du mit Worten nichts erreichen und auch nicht flüchten. Wenn du dich und deine Liebsten verteidigen musst, musst du in gewissen Situationen Gewalt anwenden. Andernfalls haben sie den wahren Mann schon komplett aufgeweicht und unfähig zur Verteidigung gemacht. Timm wird aber genau das nicht meinen, sondern es geht ihm sicher um pauschale Gewaltaufrufe als Offensive.
Stimmt. Die Gemengelage war nicht ganz übersichtlich. Trotzdem gilt, dass man demjenigen, der die Waffe in der Hand hält, niemals den Rücken zukehrt. Die Halsstiche hätten problemlos verhindert werden können. Der so schwerverletzte Uniformierte kann sich bei seinen Kollegen für die mangelnde Unterstützung bedanken.
Naja aber hätten seine Kolleginnen und Kollegen auch reagiert wäre nichts passiert. Er hat vorschnell gehandelt und sich vllt auf seine Kollegen verlassen. Diese haben jedoch entweder versagt oder sich erst übersicht verschaffen wollen, er jedoch nicht.
K3V1N
Der Polizei kann man unterstellen, dass sie hier innerlich nicht neutral waren und daher ihren Job zur Sicherung vor dem Angriff völlig lustlos und unaufmerksam gemacht haben. Du sollst ja eigentlich neutral sein als Polizist und deinen Auftrag zum Schutz ausführen, egal was du von der Versammlung, Kundgebung oder den Teilnehmern hälst. Ich gehe jedoch stark davon aus, dass bei Einsatzbesprechung etc. dennoch Bewertungen gemacht werden, wenn die zu schützende Kundgebung eben nicht ins links-grüne Bild passt. Machen wir uns nichts vor.
Heiko
Mir kann doch keiner erzählen das der Täter still und heimlich im Keller radikalisiert hat und keiner in seinem Umfeld irgend etwas davon gemerkt hat.
Wobei ich bei dem Masken dann auch unsicher bin, was sein Plan ist. Glaube nicht, dass er zu dem Angreifer gehört. Dafür ist er zu zögerlich und so richtig zu helfen scheint er auch nicht.
Der Täter wäre fast entwaffnet gewesen, hätte der Polizist nicht auf denjenigen gestützt , hätte sich der Täter nicht losreisen können. Der Polizist hat sich selbst in Lebensgefahr begeben, und den , den er fixiert hat, ebenso. Der Einsatz war eine Katastrophe.
Nein so nicht ganz richtig. Der auf den sich der Polizist gestürzt hat, ist der, der den angegriffen hat, der den Täter quasi festgehalten hat. Der Helfer hat eine schwarze Jacke und eine helle Hose. Und der wird von dem in der blauen Jacke angegriffen.
Леонардо
Ist euch nicht aufgefallen, dass es ein Passant mit Migrationshintergrund war, der Michael Stürzenberger das Leben gerettet hat? Er versucht mit all seiner Kraft den Messerstecher wegzuziehen, ehe er dann von dem Mann in Blau angegriffen wurde. Der Mann in Blau hat dem tatkräftig helfenden Passanten wohl im Chaos fälschlicherweise als einen Aggressor gehalten. Der Polizist hat sich den Mann in Blau wohl deshalb vorgeknüpft, da dieser wie verrückt auf den helfenden Passanten eingeschlagen hat. Dadurch konnte sich der Messerangreifer befreien und stach auf den Polizisten ein. In dieser Perspektive sieht man ganz deutlich, dass es eine Aneinanderreihung unglücklicher Momente waren, die dazu geführt haben, dass der Messerangreifer sich wieder befreien konnte und daraufhin den Polizist abstechen konnte. Und der wahre Held der Situation war der Passant mit Migrationshintergrund und mit der weißen Hose, der mit seiner ganzen Kraft versucht hatte, den Messerangreifer von Michael Stürzenberger wegzuziehen.
Menschlich gesehen völlig legitim und nachvollziehbar, aber diese Personen sollen schützen und nicht wegrennen.
Gute Besserung allen beteiligten außer dem terrorist.
Timm wird aber genau das nicht meinen, sondern es geht ihm sicher um pauschale Gewaltaufrufe als Offensive.
Ich gehe jedoch stark davon aus, dass bei Einsatzbesprechung etc. dennoch Bewertungen gemacht werden, wenn die zu schützende Kundgebung eben nicht ins links-grüne Bild passt. Machen wir uns nichts vor.