Altenburg zurück nach Sachsen!

Die sächsische Identität wird auch heute noch in vielen Gebieten weitergelebt, die formal nicht zum Freistaat zählen. Viele Mitstreiter der FREIEN SACHSEN stammen aus Teilen von Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Und sind stolz darauf, Sachsen zu sein. Auch, wenn es derzeit sicherlich dringendere Themen gibt: Die sächsischen Grenzen haben sich alle paar Jahrzehnte verschoben und wir setzen uns dafür ein, dass Gebiete, die hunderte Jahre zu Sachsen gehörten, wieder sächsisch sein dürfen.

Unter anderem der Kreis Altenburg entschied nach dem Zusammenbruch der DDR mehrheitlich per Volksabstimmung, zu Sachsen gehören zu wollen. Doch schon damals wurde sich über den Bürgerwillen hinweggesetzt, die Parteien im Kreistag beschlossen den Anschluss an Thüringen. 30 Jahre später wird es Zeit für eine Kurskorrektur. Altenburg zurück nach Sachsen!

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...da der erste Weltkrieg bisher nie beendet wurde und nur durch einen Waffenstillstand ausgesetzt ist, wäre es mal eine Überlegung wert, ob seither überhaupt Grenzen geändert werden durften?! Die 26 Bundesstaaten dürften durch noch bestehendes Kriegsrecht und die Haager Landkriegsordnung kaum aufgelöst oder verändert werden!?🤔
Dann sollte Erfurt auch wieder zu den Preußen wo es vorher war und wir regieren uns selber.
Das gäbe einen Spaß 😄 die Landesregierung auf einmal zu Berlin gehörend.🤣🤣🤣🤣
Elisa Ebony
Ich habe gerade erfahren das Kinder ab 10 Jahren wählen dürfen in der Schule.Hatte das in einer Gruppe gepostet wo mir eine Mutter das auch bestätigt hat.🤔
Das ist eine reine Schülerwahl, die separat gelistet wird. Hat nichts mit der Bundestagswahl zu tun. Man will Kinder für die Politik "sensibilisieren". Ja, ich weiß, schlechter Witz, aber so isses halt.
Ob sie da viel gut machen? Auf der Sachsen(Bornschen)seite werden sie auch bloß von den Linken empfangen.
Leider.
Es ist schade um die wunderschöne Altstadt von Altenburg.
Hinter der Fassade zerfällt sie leider.
In der Sächsischen Zeitung ist ein Artikel über die Freien Sachsen, unterste Schublade was da steht.
Angela HERRNBERGER
🙏🙏🙏🙏sachsen
Gibt ja zum Glück keine anderen Probleme 🤦🏼‍♂️😂
anna schiebschick
Klar, warum nicht?
Geh ich mit, dann aber auch Gebiete die zu Preußen gehören reorganisieren. Zb Teile Niederschlesiens.
Sachsen in seinen Grenzen von 1806 wären doch ein schönes Ziel.
Wenn man dabei ist, könnte man doch auch ein freies, souveränes Sachsen fordern; mit einer Mischung aus konstitutioneller Monarchie und Volksdemokratie nach Schweizer Vorbild.

- Man wird doch träumen dürfen -
Wer von Demokratie redet, ist doch nicht frei in seinem Denken, das muß doch wer in Eure Köpfe gepflanzt haben, genau wie den Spruch ... "von dem der schläft und aufwacht" :o) Freie Sachsen?
TejaBlack
Dann sollte Erfurt auch wieder zu den Preußen wo es vorher war und wir regieren uns selber. Das gäbe einen Spaß 😄 die Landesregierung auf einmal zu Berlin gehörend.🤣🤣🤣🤣
Ich hätte kein Problem damit, wenn Thüringen (als künstliches Konstrukt) unter seinen Nachbarn aufgeteilt würde:
Sachsen bekäme Altenburg und Gera sowie den thüringischen Teil des Vogtlands, um den Rest können sich die anderen "prügeln."
Eric Paulus
...da der erste Weltkrieg bisher nie beendet wurde und nur durch einen Waffenstillstand ausgesetzt ist, wäre es mal eine Überlegung wert, ob seither überhaupt Grenzen geändert werden durften?! Die 26 Bundesstaaten dürften durch noch bestehendes Kriegsrecht und die Haager Landkriegsordnung kaum aufgelöst oder verändert werden!?🤔
Nicht ganz:
Der erste Weltkrieg endete mit dem Frieden von Brest Litowsk zwischen Deutschland und Russland 1918 und final dann mit dem Diktat von Versailles 1919.

Für den zweiten Weltkrieg gibt es tatsächlich keinen Friedensvertrag, auch wenn mancher behauptet die 2+4 Abkommen von 1990 hätten diesen Status.
Ich stimme Putin zu, der die Forderung nach einem Friedensvertrag mit dem Öffnen der Büchse der Pandorra vergleicht.
Derzeit ist Deutschland nicht in der Lage und seine Vertreter sind nicht Willens, Ziele für einen Friedensvertrag zu formulieren und durchzusetzen.
Was für Ziele sollten es denn auch sein, die es wert wären, den Status Quo von 76 Jahren ohne Krieg zwischen unseren Nachbarn und uns auf 's Spiel zu setzen?
Die Ostgebiete sind verloren, was sollten wir auch damit - sie genauso zu Grunde richten, wie den Rest?
Ja, die Feindstaatenklausel sollte aus der UN Charta, auch der Abzug der letzten Besatzungstrupoen wäre sinnvoll und richtig.
Letztlich ließe sich das jedoch mit weniger Aufhebens umsetzen.

Ich stimme Ihnen jedoch zu, daß die Praxis, Länder per Besatzungsentscheid aufzulösen oder (wie bspw im Falle NRW) neu zu gründen, völkerrechtlich zumindest fragwürdig ist.

Nur:
Was sollte Ihrer Ansicht nach, heute nach über 70 Jahren - also fast zwei Generationen - am Istzustand geändert werden?

Ja, ich fände ein Deutschland (als Land der Deutschen) in seinen Grenzen von 1914 auch gut - wobei ich denke, auf die westfranzösischen Gebiete Elsaß, Lothringen und Saarland (was selbst die Franzosen nicht wollten) gut verzichten zu können.
Nur: Ist das realistisch?
𝔉𝔯𝔞𝔫𝔨 𝔗𝔥𝔬𝔪𝔞𝔰 🇩🇪
Nicht ganz: Der erste Weltkrieg endete mit dem Frieden von Brest Litowsk zwischen Deutschland und Russland 1918 und final dann mit dem Diktat von Versailles 1919. Für den zweiten Weltkrieg gibt es tatsächlich keinen Friedensvertrag, auch wenn mancher behauptet die 2+4 Abkommen von 1990 hätten diesen Status. Ich stimme Putin zu, der die Forderung nach einem Friedensvertrag mit dem Öffnen der Büchse der Pandorra vergleicht. Derzeit ist Deutschland nicht in der Lage und seine Vertreter sind nicht Willens, Ziele für einen Friedensvertrag zu formulieren und durchzusetzen. Was für Ziele sollten es denn auch sein, die es wert wären, den Status Quo von 76 Jahren ohne Krieg zwischen unseren Nachbarn und uns auf 's Spiel zu setzen? Die Ostgebiete sind verloren, was sollten wir auch damit - sie genauso zu Grunde richten, wie den Rest? Ja, die Feindstaatenklausel sollte aus der UN Charta, auch der Abzug der letzten Besatzungstrupoen wäre sinnvoll und richtig. Letztlich ließe sich das jedoch mit weniger Aufhebens umsetzen. Ich stimme Ihnen jedoch zu, daß die Praxis, Länder per Besatzungsentscheid aufzulösen oder (wie bspw im Falle NRW) neu zu gründen, völkerrechtlich zumindest fragwürdig ist. Nur: Was sollte Ihrer Ansicht nach, heute nach über 70 Jahren - also fast zwei Generationen - am Istzustand geändert werden? Ja, ich fände ein Deutschland (als Land der Deutschen) in seinen Grenzen von 1914 auch gut - wobei ich denke, auf die westfranzösischen Gebiete Elsaß, Lothringen und Saarland (was selbst die Franzosen nicht wollten) gut verzichten zu können. Nur: Ist das realistisch?
...ich bin dabei zwar Teils anderer Ansicht, aber im Grunde kann ich Dir bei etlichen Dingen durchaus zustimmen! Zumindest bleibt es wohl weiter recht schwierig!
Eric Paulus
...ich bin dabei zwar Teils anderer Ansicht, aber im Grunde kann ich Dir bei etlichen Dingen durchaus zustimmen! Zumindest bleibt es wohl weiter recht schwierig!
Wir sollten - meiner Ansicht nach - die Realitäten anerkennen und akzeptieren.
Das heißt nicht, daß wir den Teil Deutschlands, der uns geblieben ist, nicht verteidigen und wieder zu dem machen sollten, was es sein soll: zur Heimat der Deutschen.
Von altem Glanz und alter Größe zu träumen, ist nicht verboten; auch daran zu erinnern, die Wiederherstellung als Ziel im Auge zu behalten - eine Gelegenheit wird sich sicher bieten.
Zunächst sollten wir uns aber drängenden und praktischen Problemen widmen, bevor wir neue Baustellen eröffnen.
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