Wie ich erwartet hatte: Der Mann, der auf einer Demo die Impfung als lebensgefährlich bezeichnete, arbeitet tatsächlich im Siegener St. Marienkrankenhaus als Arzt

Die Siegener Zeitung schreibt:

„Ein Arzt des St.-Marien-Krankenhauses Siegen hat sich am Montagabend im Rahmen einer Demonstration gegen Corona-Maßnahmen und die aktuell diskutierte Impfpflicht zu Wort gemeldet. Darin behauptet er, die Impfungen könnten lebensgefährlich sein, auch für gesunde und junge Menschen. Eine Impfpflicht sei absurd und falsch.
Sein Arbeitgeber distanzierte sich in einer ersten Stellungnahme von den Äußerungen des Mediziners.“

Quelle (Hinter einer Bezahlschranke)

Folgt mir bitte auf: 1984 – Das Magazin

10 comments

Sieht aus wie der 2. von rechts auf diesem Bild: https://www.herz-und-gefaess.de/
Aj Panny
Wieso distanziert man sich. Ich glaube nicht, dass es sich das ausdenkt. Wie verlogen kann man sein.
Bekommt evtl.sein Arbeitgeber Kontopflege wie so viele ??

Ich frage für einen Freund.😉
Heute lief auf Servus TV eine Sendung über Impfschäden, nächste Woche kommt Teil 2 um 22:15 Uhr!
Wow es ist der Wahnsinn, da kommen Menschen zu Wort die Impfschäden haben!
Lavi Amicelli
Das Marienkrankenhaus in Siegen hat an sich einen guten Ruf, doch es ist in der Vergangenheit so manches...... Öhm Öhm.... Das die sich distanzieren, war zu erwarten... ‼️‼️‼️‼️
Unfassbar, wie weit dieses Land und die Menschen (jedenfalls die vielen willigen Unterstützer der Agenda) schon im Faschismus stecken. Das ist einfach nur eine persönliche Äußerung und Konsequenz, aufgrund eigener Erlebnisse. 
Wie im Dritten Reich oder der DDR…..immer brav mitmarschieren und am Ende, wenn auch das vorbei ist, war es wieder keiner, alle waren schon immer im Widerstand oder zumindest dagegen, keiner hat mitgemacht oder es wird sich wiederum auf Befehle und Anweisungen berufen. „Ich habe doch nur das gemacht, was man von mir verlangt hat. Was hätte ich denn tun sollen, wir mussten ja.“ 
Gerade wegen dieser vielen kleinen Mitläufer funktionieren solche Systeme immer wieder.
Ob er seinen Job wohl noch hat?
Eugen (Siegen)
Nin
Ob er seinen Job wohl noch hat?
Herr Dr. Nicklaus hat mir auf meine Mail geantwortet, in der ich ihn gefragt hatte, wie es ihm nach seiner Ansprache ergangen ist und ich möchte Euch eine kurze Zusammen-
fassung geben:

Dr. Nicklaus ist unbeabsichtigt damit konfrontiert, daß sein Arbeitgeber mit seinen Aussagen
identifiziert wird, obwohl er ja darauf hinwies, daß es sich um seine persönlichen Erfahrungen
handelt.
Es gab ein Gespräch mit seinem Chef und Geschäftsführer, das zwar ernst aber fair verlaufen ist.
Er fühlt sich in seinem Krankenhaus gewertschätzt und gut behandelt und würde sich wünschen,
daß negative Reaktionen auf seine Aussagen an ihn persönlich gerichtet werden. 
Es wäre schön, wenn sein Chef und Geschäftsführer gewürdigt würden, da sie zur Zeit einiges an
Kritik wegen ihm abfangen müssen.
Eine eventuell angedachte Umleitung des Demonstrationszuges ist seiner Meinung nach nicht sinnvoll oder gerechtfertigt.
Das freut mich sehr! So sollte es in einer Demokratie auch sein, daß man ungestraft die Wahrheit sagen kann.