Wie ich erwartet hatte: Der Mann, der auf einer Demo die Impfung als lebensgefährlich bezeichnete, arbeitet tatsächlich im Siegener St. Marienkrankenhaus als Arzt
Die Siegener Zeitung schreibt:
„Ein Arzt des St.-Marien-Krankenhauses Siegen hat sich am Montagabend im Rahmen einer Demonstration gegen Corona-Maßnahmen und die aktuell diskutierte Impfpflicht zu Wort gemeldet. Darin behauptet er, die Impfungen könnten lebensgefährlich sein, auch für gesunde und junge Menschen. Eine Impfpflicht sei absurd und falsch.
Sein Arbeitgeber distanzierte sich in einer ersten Stellungnahme von den Äußerungen des Mediziners.“
Quelle (Hinter einer Bezahlschranke)
Folgt mir bitte auf: 1984 – Das Magazin
Ich frage für einen Freund.😉
Wow es ist der Wahnsinn, da kommen Menschen zu Wort die Impfschäden haben!
Wie im Dritten Reich oder der DDR…..immer brav mitmarschieren und am Ende, wenn auch das vorbei ist, war es wieder keiner, alle waren schon immer im Widerstand oder zumindest dagegen, keiner hat mitgemacht oder es wird sich wiederum auf Befehle und Anweisungen berufen. „Ich habe doch nur das gemacht, was man von mir verlangt hat. Was hätte ich denn tun sollen, wir mussten ja.“
Gerade wegen dieser vielen kleinen Mitläufer funktionieren solche Systeme immer wieder.
fassung geben:
Dr. Nicklaus ist unbeabsichtigt damit konfrontiert, daß sein Arbeitgeber mit seinen Aussagen
identifiziert wird, obwohl er ja darauf hinwies, daß es sich um seine persönlichen Erfahrungen
handelt.
Es gab ein Gespräch mit seinem Chef und Geschäftsführer, das zwar ernst aber fair verlaufen ist.
Er fühlt sich in seinem Krankenhaus gewertschätzt und gut behandelt und würde sich wünschen,
daß negative Reaktionen auf seine Aussagen an ihn persönlich gerichtet werden.
Es wäre schön, wenn sein Chef und Geschäftsführer gewürdigt würden, da sie zur Zeit einiges an
Kritik wegen ihm abfangen müssen.
Eine eventuell angedachte Umleitung des Demonstrationszuges ist seiner Meinung nach nicht sinnvoll oder gerechtfertigt.