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❌ Ulrich von Mikilinborg
Nein, übernehmen sie nicht. Sie wählen den einfachen Weg. Sonst würden sie es ja nicht tun.
Ich erzähl dir mal was.

Ich bin mit 18 schwanger geworden, das Baby war von meinem jetzigen Freund mit dem ich immer noch zusammen bin. Ich hab mich damals auch für eine Abtreibung entschieden- warum? Weil ich 18 war. Weil ich keinen richtigen Job hatte, geschweige denn eine eigene Bude. Weil ich durch meine eigene Mutter (Junkie und Alkoholikerin) einen körperlichen Schaden davongetragen hab, dem ich einem unschuldigen Kind niemals zumuten würde. Und weil ich , durch offensichtliche Gründe einfach wusste, das ich als Mutter durchs Posttrauma nicht geeignet bin. Es ist als Elternteil verdammt, wirklich VERDAMMT schwer sowas nicht an seine Kinder weiterzugehen. Diese Entscheidung hatte so gar nichts mit ,,Ne, lass mal, ich will Highlife Party machen" zu tun, sondern schlicht damit das es Frauen gibt die mehr Verantwortung für das Kind übernehmen wenn sie entscheiden das es besser nicht geboren wird.

Und über sowas nachzudenken und zu entscheiden ist KEIN einfacher Weg.

Das du glaubst es wäre der einfachere Weg bezieht sich rein auf die körperliche Belastung die damit einhergeht- aber wenn's allein darum ginge und man's allein daran festmachst, wären wir schon längst ausgestorben und würden nur noch als Scheisskot irgendwo unter nem Wüstenkaktus existieren.

Done.
❌ Ulrich von Mikilinborg
Also lieber nicht gelebt, als schlecht gelebt?
Lieber traumatisierte Generationen von Kindern alleinerziehender Mütter als stabile Kinder von Eltern, die sich 99% sicher waren?

Ist beides ein Schwarz-Weiß -Ding.
❌ Ulrich von Mikilinborg
Jasmin
Ich erzähl dir mal was. Ich bin mit 18 schwanger geworden, das Baby war von meinem jetzigen Freund mit dem ich immer noch zusammen bin. Ich hab mich damals auch für eine Abtreibung entschieden- warum? Weil ich 18 war. Weil ich keinen richtigen Job hatte, geschweige denn eine eigene Bude. Weil ich durch meine eigene Mutter (Junkie und Alkoholikerin) einen körperlichen Schaden davongetragen hab, dem ich einem unschuldigen Kind niemals zumuten würde. Und weil ich , durch offensichtliche Gründe einfach wusste, das ich als Mutter durchs Posttrauma nicht geeignet bin. Es ist als Elternteil verdammt, wirklich VERDAMMT schwer sowas nicht an seine Kinder weiterzugehen. Diese Entscheidung hatte so gar nichts mit ,,Ne, lass mal, ich will Highlife Party machen" zu tun, sondern schlicht damit das es Frauen gibt die mehr Verantwortung für das Kind übernehmen wenn sie entscheiden das es besser nicht geboren wird. Und über sowas nachzudenken und zu entscheiden ist KEIN einfacher Weg. Das du glaubst es wäre der einfachere Weg bezieht sich rein auf die körperliche Belastung die damit einhergeht- aber wenn's allein darum ginge und man's allein daran festmachst, wären wir schon längst ausgestorben und würden nur noch als Scheisskot irgendwo unter nem Wüstenkaktus existieren. Done.
Ich schrieb "einfacher", nicht "einfach"
Das ist ein gewaltiger Unterschied.

Und dem Feuer, das ich bei Dir herauslese, gee ich davon aus, dass Du das weit besser hinbekommen hättest, als Deine Mutter (nach Deiner Beschreibung)
Wobei Du ja auch ein starker Mensch geworden bist.
❌ Ulrich von Mikilinborg
Jasmin
Lieber traumatisierte Generationen von Kindern alleinerziehender Mütter als stabile Kinder von Eltern, die sich 99% sicher waren? Ist beides ein Schwarz-Weiß -Ding.
Das Zahlenverhältnis hat da starke Schieflage.

Es ist bekannt, dass der absolute Großteil der Abtreibungen eben genau deswegen passiert, weil es nicht zur Lebensplanung passt.

Damit (wie auch mit vielen anderen Dingen heutzutage) nimmt man den Menschen ihre Selbstverantwortung, ihre Würde und macht sie dümmer, abhängiger und schwächer.
Son Goku
Frauen machen es weil sie es können.. Punkt. Das angebot ist da und die Angst uberwiegt oft bei modernen Menschen. Alle die sicH doch trotz des jungen alters fürs kind entschieden haben sind am Ende doch sehr froh drüber.
❌ Ulrich von Mikilinborg
Das Zahlenverhältnis hat da starke Schieflage. Es ist bekannt, dass der absolute Großteil der Abtreibungen eben genau deswegen passiert, weil es nicht zur Lebensplanung passt. Damit (wie auch mit vielen anderen Dingen heutzutage) nimmt man den Menschen ihre Selbstverantwortung, ihre Würde und macht sie dümmer, abhängiger und schwächer.
Toucher, ja. Im letzten Drittel geb ich dir Recht, das ist ein gesellschaftliches Problem.

Ich denke, das Problem ist vor allem auch das die Gesellschaft so dummliberalisiert wurde, dass es nichts mehr Großes gibt, dass sie noch zusammenhält. Da stand Familie früher an oberster Stelle, Glaube an Nation, auch an Dinge die du nicht greifen kannst, von denen du aber wusstest dass sich dafür Opfer lohnen. Heute wurden diese Dinge durch Konsum ersetzt, das Kollektiv durchs Individuum und das Einzige das heute noch größer ist als wir, ist die Technik. Deshalb verkommen westliche Gesellschaften so. Und Schwäche wird als Stärke gefeiert.
❌ Ulrich von Mikilinborg
🤝
Und mir ist natürlich bewusst, dass diese vereinzelte Massenmensch-"Gesellschaft" den tendenziell werdenden Müttern (und Vätern, die dann leider gerne das Weite suchen) Angst macht. Man fühlt sich allein gelassen bzw. ist allein.
Die hat einen Blick wie die Leute von dem kleinen hut klan
Conor
Krah: "Tja die Verfadsungsrichter sagen, die Deutschen haben halt kein Recht auf fortbestand, da kann man nichts machen."

Die Richter:
Charlie H ❌
Die Guten™
Abtreibungen komplett verbieten, außer bei Vergewaltigungen oder Gefährdung der Kindsmutter. Mit einem fremden Leben im Bauch ist's leider vorbei mit "my body, my choice"
Scammer, I am your Nightmare 😈
Dieser stumpfe, seelenlose Blick, diese toten, kalten Augen….da überrascht mich deren Gesinnung nicht….
Atsha Nicole
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Leopold
Was ist ein Cope?
Ein Cope ist im Grunde genommen das Schönreden von einer eigentlich kompletten beschissenen Sache/Situation.
Ekliges Weib‼
Muß weg 🚮
Rolf KA
Da es keine Informationen gibt das sie selbst Kinder hat, ist sie verbittert und weiß das mit ihren 54 Jahren ihre Blume langsam vertrocknet ist.
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