‼️Unfassbar‼️
Psychokrieg gegen die eigene Bevölkerung‼️
Nicht zufällig werden ausgerechnet Polizei, Bundeswehr und Schüler auf diese „Workshops“ geschickt, in denen sie demoralisiert und Jugendliche gezielt psychisch geschädigt werden.
Statt einen positiven Bezug zu sich und seiner Identität als Deutscher herzustellen, wird man durch solche Methoden demoralisiert und gebrochen!
Inhalt der Workshops u.a.:
- Weiße und Blauäugige werden erniedrigt, beleidigt, körperlich bedrängt, gekennzeichnet und „auf unbequeme Stühle in die Mitte eines Raumes gepfercht, während die Braunäugigen auf einem teilweise höher liegenden Podest sitzen.“
„Vor allem Menschen mit weißer Hautfarbe sollen in dem „Blue-Eyed“-Workshop (deutsch: Blauäugigen-Workshop) am eigenen Leib erfahren, wie sich Rassismus anfühlt – indem sie von einem Coach systematisch fertig gemacht werden, besonders häufig sind Schüler Teilnehmer der Kurse.
ABER: Nicht nur an Schulen sollen sich Weiße für ihre Haut- und Augenfarbe schlecht fühlen. Auch die Bundeswehr hat die Soldaten eines Panzergrenadierbataillons aus Brandenburg in den „Blue-Eyed“-Workshop geschickt.“
https://www.bild.de/politik/inland/politik/skandal-workshop-bei-polizei-u-bundeswehr-weisse-sollen-sich-fuer-ihre-hautfarbe-77151720.bild.html📢 Täglich aktuelle Meldungen, Videos und Kommentare unter: https://t.me/Islamistenjaeger
es mir auch nicht so leicht machen und sagen, dass es sich hierbei um einen
Einzelfall gehandelt hat, wie die Linken z.B. ja bei jedem islamistischen
Terroranschlägen wie in Würzburg stets betonen. Und sicher könnte man auch
einen Fall finden, dass ein Weißer in Afrika angegriffen wurde. Es geht bei der
Thematik um einen strukturellen Rassismus, dessen vorhanden sein ich entschieden
verneine. Das Rassismus-Thema ist von den Linken in der zweiten Hälfte des
letzten Jahrhunderts in den USA hochgekocht worden, als es selbst in den USA
prinzipiell überwunden war. Ich empfehle hier das Buch von Martin Lichtmesz,
Rassismus – Ein amerikanischer Alptraum. Nun schwappt diese „Anti-Rassismus-Ideologie“
nach Europa über.
Mit dem Beitrag von Martin Sellner meinst Du vermutlich „Anti-weißes
Selbsthass-Seminar“, oder? Da kann ich Dir nicht zustimmen. Ich halte weder den
Workshop noch die Pädagogik für harmlos, da er, wie Du ja auch feststellst, suggeriert,
dass wir so dämliche Workshops bräuchten, was eben nicht der Fall ist. Ich
finde es nicht richtig, dass solche Workshops erstens vom Steuerzahler
finanziert werden, wodurch die linke Ideologie an Schulen verbreitet wird. Im
Bereich der Polizei führt dies ebenfalls meines Erachtens dazu, dass die
Polizisten eingeschüchtert werden sollen und bei Kontrollen oder Maßnahmen,
damit man sie danach nicht als Rassisten hinstellt. Wir können doch heute schon
feststellen, dass sich die Polizei an bestimmte gewalttätige und kriminelle
Personengruppen – die Statistik zeigt ganz klar auf, wer diese begeht - nicht
mehr herantraut und stattdessen die friedliche deutsche Bevölkerung mit
Ordnungswidrigkeiten, Strafzetteln, etc. drangsaliert, während sie bei anderen wegschaut
bzw. politisch gewollt wegschauen muss. Diese Workshops sind somit Teil der
Einschüchterungsmaßnahmen gegenüber Polizisten. Zum Thema Bundeswehr ist dies
auch nur noch ein Teil der vollkommenen Verblödung der Maßnahmen der ministerialen
Führung, die mit von der Leyen ja bereits ihre Krönung fanden. Kramp-Karrenbauer
ist für mich nur noch die Konkursverwalterin des ihr überlassenen Erbes.
Ideologie, die alle Menschen gleich und austauschbar machen möchte, und dadurch
die gesellschaftsbildenden Werte von Familie, Volk, Staat, Nation und
christlicher Religion zerstören muss, um diese durch aus der traditionellen
Ordnung gerissenen Individuen bestehenden globalen Struktur mit „einer Menschheit“
ersetzen möchte. Mit den Links-Grün*lingen haben diese liberalen Globalisten die
bestgeeigneten Dummen gefunden, die mir ihrer Ideologie angefangen von Marxismus,
Kommunismus bis hin zu „Anti-“Rassismus, LGBTQ, Gender- und Klimawahn, den
Völker einheizen, damit diese keinen klaren Gedanken mehr finden können. Zudem
dulden sie aufgrund politischer Korrektheit keinen Widerspruch. Der
Schuldkultur ist ein Teil der linken Ideologie (ich empfehle hier das Buch „Die
Wiedergutmacher“ von Raymond Unger). Wir leben heute de jure in einer Republik,
de facto in einer Demokratiesimulation. Und in einer Republik entscheidet die
Mehrheit und nicht die Minderheit. Aktuell erleben wir das genaue Gegenteil. Wer
Angst vor Populismus (also vom Volke ausgehend) hat, kann ganz klar kein
Demokrat sein, da er den Mehrheitswillen verabscheut. Nicht das Volks soll
durch Mehrheitswillen entscheiden, sondern eine Ideologie soll durchgedrückt
werden.
Ein Teil des Ganzen ist nun auch die Ersetzungsmigration
nach Europa, um die europäischen Völker auszulösen, sie in die Minderheit zu
setzen, da nur die Völker Europas in ihrer gewachsenen kulturellen Identität in
Verbindung mit den Errungenschaften aus mehreren Jahrtausenden Geschichte sowohl
philosophischer Natur als auch technischer Erfindungen, in der Lage sind,
dieser Globalisierung entgegenzutreten. Das gemeinsame Bekunden aller Europäer,
dass wir unsere nationalen – weißen - Identitäten und Staaten behalten wollen
und unsere Kultur verteidigen werden, wäre das Platzen der liberalen als auch
der linksgrünen Seifenblasen namens Utopie.
Die nach Europa kommenden Migranten sind an sich genommen
Opfer, die einem „Ruf“ unsere politischen Führungsriege und globalen Eliten folgen
und nicht wissen, dass sie bei uns nicht gewünscht sind. Die ein wirtschaftlich
besseres Leben haben wollen, aber sich aufgrund ihrer Kultur niemals in Europa
eingliedern können. Ein anderer Teil, den ich nicht als Opfer, sondern als Täter
bezeichnen möchte, sind islamistische Migranten, die für ihr Ziel, die
Eroberung Europas nach ihren Niederlagen, der erfolgreichen spanischen Reconquista,
den zwei Belagerungen Wiens, dem Zudrängen aus dem Balkan bis an den Bosporus, aktuell
die Zeit für gekommen halten, um Europa mit ihrer Irrlehre zu überziehen. Obwohl
in der gesamten Masse natürlich auch grundanständige Leute dabei sind, dürfen
wir es nicht zulassen, dass unser Land auf Kosten der Steuerzahler mit kulturfremden
Personen überflutet wird, die aufgrund ihrer Religion und ihrer Tradition weder
willens noch in der Lage sind, sich zu integrieren. Ein friedliches Multi-Kulti
kann es nicht geben. Daher kann nur eine konsequente Sicherung der Außengrenzen
und die Remigration die Lösung sein. Und abschließend, der Weiße ist kein
Rassist, wenn er seine Kultur und Tradition verteidigt.
Wir sollten uns darüber bewusst werden und einen Schutzstatus einfordern, als eine vom aussterben bedrohte Minderheit. UND DAS MEINE ICH NICHT ALS SCHERZ!