‼️Unfassbar‼️

Psychokrieg gegen die eigene Bevölkerung‼️

Nicht zufällig werden ausgerechnet Polizei, Bundeswehr und Schüler auf diese „Workshops“ geschickt, in denen sie demoralisiert und Jugendliche gezielt psychisch geschädigt werden.
Statt einen positiven Bezug zu sich und seiner Identität als Deutscher herzustellen, wird man durch solche Methoden demoralisiert und gebrochen!

Inhalt der Workshops u.a.:

- Weiße und Blauäugige werden erniedrigt, beleidigt, körperlich bedrängt, gekennzeichnet und „auf unbequeme Stühle in die Mitte eines Raumes gepfercht, während die Braunäugigen auf einem teilweise höher liegenden Podest sitzen.“

„Vor allem Menschen mit weißer Hautfarbe sollen in dem „Blue-Eyed“-Workshop (deutsch: Blauäugigen-Workshop) am eigenen Leib erfahren, wie sich Rassismus anfühlt – indem sie von einem Coach systematisch fertig gemacht werden, besonders häufig sind Schüler Teilnehmer der Kurse.

ABER: Nicht nur an Schulen sollen sich Weiße für ihre Haut- und Augenfarbe schlecht fühlen. Auch die Bundeswehr hat die Soldaten eines Panzergrenadierbataillons aus Brandenburg in den „Blue-Eyed“-Workshop geschickt.“

https://www.bild.de/politik/inland/politik/skandal-workshop-bei-polizei-u-bundeswehr-weisse-sollen-sich-fuer-ihre-hautfarbe-77151720.bild.html

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Andreas
sadboyflex
Ich stimme dir zu das Deutschland kein "Rassismusproblem" hat. Aber er findet vereinzelt gegen Farbige/Ausländer statt, das kann man nicht bestreiten, vor einer Weile der Erfurtfall z.B. Wie gesagt würde ich da aber nicht von einem schwerwiegenden Rassismusproblem sprechen (so wie es Massenmedien oftmals hinstellen wollen) sonder tatsächlich eher von Einzelfällen. Du sagst das Rassismusproblem ist von der linksgrünen Blase künstlich geschaffen worden (was ich nicht verneine). Aber der Beitrag von Sellner dort oben schürt doch genauso künstliche Probleme die nicht existieren (Die weißen sollen angeblich vertrieben/gedemütigt/unterworfen werden). Ich halte den Workshop und die Pädagogik an sich für relativ harmlos. Was ich daran problematisch finde ist, dass den Teilnehmern vermittelt wird wir bräuchten solche dämlichen Workshops und das der Rassismus ja so allgegenwärtig wäre. Bis zu einem gewissen Punkt habe ich nichts gegen Migration. Wogegen ich etwas habe sind Massenmigration bzw. unkontrollierte Migration. Ich habe einige Freunde mit Migrationshintergrund, das sind alles anständige Leute die ihrer Arbeit nachgehen und nichts böses wollen. Der Unterschied zwischen ihnen und dem Kanackengesindel was ich so verabscheue ist: Sie wollen/wollten sich bereitwillig integrieren. Im Gegensatz zu dem Pack was hier schon Jahrelang auf Kosten des Staates wohnt, kein Wort Deutsch spricht und ihrer """"Religion des Friedens""" nachgeht. Wenn die sich nicht integrieren wollen, prallen einfach zwei Welten mit komplett verschiedenen Werten aufeinander, das kann ja nicht funktionieren. Was hier auch oft Thematisiert wird ist der sog. Schuldkult. Der Scheiß existiert wirklich. Dieses Schuldbild wird einem überall vermittelt, ist klar das manche nicht davon los kommen. Hängt mMn damit zusammen das die linksgrüne Gesinnung in den oberen Hierarchien, z.B in Kinderstätten und Schulen/Unis extrem stark vertreten ist. Oder siehe z.B Radiosender wo dieser *innen Schwachsinn mitgemacht wird, auch eine ausgeburt von linksgrün. Politische korrektheit ist eine Seuche.
Das Ganze an sich hat seine Basis in der globalistisch-liberalen
Ideologie, die alle Menschen gleich und austauschbar machen möchte, und dadurch
die gesellschaftsbildenden Werte von Familie, Volk, Staat, Nation und
christlicher Religion zerstören muss, um diese durch aus der traditionellen
Ordnung gerissenen Individuen bestehenden globalen Struktur mit „einer Menschheit“
ersetzen möchte. Mit den Links-Grün*lingen haben diese liberalen Globalisten die
bestgeeigneten Dummen gefunden, die mir ihrer Ideologie angefangen von Marxismus,
Kommunismus bis hin zu „Anti-“Rassismus, LGBTQ, Gender- und Klimawahn, den
Völker einheizen, damit diese keinen klaren Gedanken mehr finden können. Zudem
dulden sie aufgrund politischer Korrektheit keinen Widerspruch. Der
Schuldkultur ist ein Teil der linken Ideologie (ich empfehle hier das Buch „Die
Wiedergutmacher“ von Raymond Unger). Wir leben heute de jure in einer Republik,
de facto in einer Demokratiesimulation. Und in einer Republik entscheidet die
Mehrheit und nicht die Minderheit. Aktuell erleben wir das genaue Gegenteil. Wer
Angst vor Populismus (also vom Volke ausgehend) hat, kann ganz klar kein
Demokrat sein, da er den Mehrheitswillen verabscheut. Nicht das Volks soll
durch Mehrheitswillen entscheiden, sondern eine Ideologie soll durchgedrückt
werden.


Ein Teil des Ganzen ist nun auch die Ersetzungsmigration
nach Europa, um die europäischen Völker auszulösen, sie in die Minderheit zu
setzen, da nur die Völker Europas in ihrer gewachsenen kulturellen Identität in
Verbindung mit den Errungenschaften aus mehreren Jahrtausenden Geschichte sowohl
philosophischer Natur als auch technischer Erfindungen, in der Lage sind,
dieser Globalisierung entgegenzutreten. Das gemeinsame Bekunden aller Europäer,
dass wir unsere nationalen – weißen - Identitäten und Staaten behalten wollen
und unsere Kultur verteidigen werden, wäre das Platzen der liberalen als auch
der linksgrünen Seifenblasen namens Utopie.   


Die nach Europa kommenden Migranten sind an sich genommen
Opfer, die einem „Ruf“ unsere politischen Führungsriege und globalen Eliten folgen
und nicht wissen, dass sie bei uns nicht gewünscht sind. Die ein wirtschaftlich
besseres Leben haben wollen, aber sich aufgrund ihrer Kultur niemals in Europa
eingliedern können. Ein anderer Teil, den ich nicht als Opfer, sondern als Täter
bezeichnen möchte, sind islamistische Migranten, die für ihr Ziel, die
Eroberung Europas nach ihren Niederlagen, der erfolgreichen spanischen Reconquista,
den zwei Belagerungen Wiens, dem Zudrängen aus dem Balkan bis an den Bosporus, aktuell
die Zeit für gekommen halten, um Europa mit ihrer Irrlehre zu überziehen. Obwohl
in der gesamten Masse natürlich auch grundanständige Leute dabei sind, dürfen
wir es nicht zulassen, dass unser Land auf Kosten der Steuerzahler mit kulturfremden
Personen überflutet wird, die aufgrund ihrer Religion und ihrer Tradition weder
willens noch in der Lage sind, sich zu integrieren. Ein friedliches Multi-Kulti
kann es nicht geben. Daher kann nur eine konsequente Sicherung der Außengrenzen
und die Remigration die Lösung sein. Und abschließend, der Weiße ist kein
Rassist, wenn er seine Kultur und Tradition verteidigt.   
sadboyflex
Ich stimme dir zu das Deutschland kein "Rassismusproblem" hat. Aber er findet vereinzelt gegen Farbige/Ausländer statt, das kann man nicht bestreiten, vor einer Weile der Erfurtfall z.B. Wie gesagt würde ich da aber nicht von einem schwerwiegenden Rassismusproblem sprechen (so wie es Massenmedien oftmals hinstellen wollen) sonder tatsächlich eher von Einzelfällen. Du sagst das Rassismusproblem ist von der linksgrünen Blase künstlich geschaffen worden (was ich nicht verneine). Aber der Beitrag von Sellner dort oben schürt doch genauso künstliche Probleme die nicht existieren (Die weißen sollen angeblich vertrieben/gedemütigt/unterworfen werden). Ich halte den Workshop und die Pädagogik an sich für relativ harmlos. Was ich daran problematisch finde ist, dass den Teilnehmern vermittelt wird wir bräuchten solche dämlichen Workshops und das der Rassismus ja so allgegenwärtig wäre. Bis zu einem gewissen Punkt habe ich nichts gegen Migration. Wogegen ich etwas habe sind Massenmigration bzw. unkontrollierte Migration. Ich habe einige Freunde mit Migrationshintergrund, das sind alles anständige Leute die ihrer Arbeit nachgehen und nichts böses wollen. Der Unterschied zwischen ihnen und dem Kanackengesindel was ich so verabscheue ist: Sie wollen/wollten sich bereitwillig integrieren. Im Gegensatz zu dem Pack was hier schon Jahrelang auf Kosten des Staates wohnt, kein Wort Deutsch spricht und ihrer """"Religion des Friedens""" nachgeht. Wenn die sich nicht integrieren wollen, prallen einfach zwei Welten mit komplett verschiedenen Werten aufeinander, das kann ja nicht funktionieren. Was hier auch oft Thematisiert wird ist der sog. Schuldkult. Der Scheiß existiert wirklich. Dieses Schuldbild wird einem überall vermittelt, ist klar das manche nicht davon los kommen. Hängt mMn damit zusammen das die linksgrüne Gesinnung in den oberen Hierarchien, z.B in Kinderstätten und Schulen/Unis extrem stark vertreten ist. Oder siehe z.B Radiosender wo dieser *innen Schwachsinn mitgemacht wird, auch eine ausgeburt von linksgrün. Politische korrektheit ist eine Seuche.
Erfurt? War das nicht ein Zeichen von Wehrhaftigkeit?
Andreas
Was in Erfurt geschehen ist, weiß ich jetzt nicht. Ich will es mir auch nicht so leicht machen und sagen, dass es sich hierbei um einen Einzelfall gehandelt hat, wie die Linken z.B. ja bei jedem islamistischen Terroranschlägen wie in Würzburg stets betonen. Und sicher könnte man auch einen Fall finden, dass ein Weißer in Afrika angegriffen wurde. Es geht bei der Thematik um einen strukturellen Rassismus, dessen vorhanden sein ich entschieden verneine. Das Rassismus-Thema ist von den Linken in der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts in den USA hochgekocht worden, als es selbst in den USA prinzipiell überwunden war. Ich empfehle hier das Buch von Martin Lichtmesz, Rassismus – Ein amerikanischer Alptraum. Nun schwappt diese „Anti-Rassismus-Ideologie“ nach Europa über.   Mit dem Beitrag von Martin Sellner meinst Du vermutlich „Anti-weißes Selbsthass-Seminar“, oder? Da kann ich Dir nicht zustimmen. Ich halte weder den Workshop noch die Pädagogik für harmlos, da er, wie Du ja auch feststellst, suggeriert, dass wir so dämliche Workshops bräuchten, was eben nicht der Fall ist. Ich finde es nicht richtig, dass solche Workshops erstens vom Steuerzahler finanziert werden, wodurch die linke Ideologie an Schulen verbreitet wird. Im Bereich der Polizei führt dies ebenfalls meines Erachtens dazu, dass die Polizisten eingeschüchtert werden sollen und bei Kontrollen oder Maßnahmen, damit man sie danach nicht als Rassisten hinstellt. Wir können doch heute schon feststellen, dass sich die Polizei an bestimmte gewalttätige und kriminelle Personengruppen – die Statistik zeigt ganz klar auf, wer diese begeht - nicht mehr herantraut und stattdessen die friedliche deutsche Bevölkerung mit Ordnungswidrigkeiten, Strafzetteln, etc. drangsaliert, während sie bei anderen wegschaut bzw. politisch gewollt wegschauen muss. Diese Workshops sind somit Teil der Einschüchterungsmaßnahmen gegenüber Polizisten. Zum Thema Bundeswehr ist dies auch nur noch ein Teil der vollkommenen Verblödung der Maßnahmen der ministerialen Führung, die mit von der Leyen ja bereits ihre Krönung fanden. Kramp-Karrenbauer ist für mich nur noch die Konkursverwalterin des ihr überlassenen Erbes.  
Erfurt war ein Zeichen von Wehrhaftigkeit. Reste von Wehrhaftigkeit, wie man sie im Osten noch antrifft. In Osteuropa erregen derartige Vorfälle sicher gar keine Aufmerksamkeit.
Andreas
Anne Funk
Erfurt war ein Zeichen von Wehrhaftigkeit. Reste von Wehrhaftigkeit, wie man sie im Osten noch antrifft. In Osteuropa erregen derartige Vorfälle sicher gar keine Aufmerksamkeit.
Ich hab gerade mal gegoogelt. Meinst du den Vorfall in der Straßenbahn? Fand ich jetzt sehr bezeichnend: MDR-Beitrag vom 20.07., hat das Wort "rassistischen Übergriff" rausgenommen und festgestellt, dass sie dies in einem früheren Beitrag geschrieben hätten, es aber nicht beweisen können. Das ist ja wieder mal typisch für das Verhalten unserer Medien. Mit "rassistisch" und "rechts / rechtsextrem" sofort bei der Hand sein wenn ein Deutscher/Weißer tatverdächtig ist, aber das Wort "islamistischer Terroranschlag/Attentat" scheuen wie der Teufel das Weihwasser.
Andreas
Anne Funk
Schauen Sie sich das Video noch einmal in Ruhe an. An einer Stelle sagt der Deutsche "Frag mich noch einmal, ob ich ein Problem habe." Daraus schließe ich, dass der Syrer zuvor provoziert hat. "Hast du Problem?" So fangen viele Moslems Streitereien an. "Was guckst du?" ist auch eine Variante.
Ja, stimmt, da könnte davor eine Provokation gewesen sein. Aber wie gesagt, der "Rassismus-Vorwurf" ist beim MDR ja auch seit 4 Tagen nicht mehr haltbar, so dass dies ebenfalls dafürspricht. Aber der gesamte Vorfall zeigt für mich ganz klar, dass, wenn es sich "andersherum" verhalten hätte, wieder gar nichts in den Medien gelandet wäre; geschweige denn das der Erfurter OB dem Opfer seine Unterstützung anbieten würde, noch dass der aufgrund der "Rückgängigmachung" einer demokratischen Wahl am Amt festklebende Ministerpräsident der SED-Nachfolgepartei getwittert hätte.
Hat schon mal jemand daran gedacht, das weiße Menschen in der absoluten Minderheit auf der Erde sind?
Wir sollten uns darüber bewusst werden und einen Schutzstatus einfordern, als eine vom aussterben bedrohte Minderheit. UND DAS MEINE ICH NICHT ALS SCHERZ!
Inna Marie
Stimmt - erinnert sehr an kommunistische Methoden - bei den Chinesen hat man die Intellektuellen beschimpft. Die mussten sich mit Schildern um den Hals von ungebildeten Deppen beschimpfen lassen. Sehr unnatürlich. Aaaber ich denke - die müssen mächtig NEIDISCH auf uns sein- wenn die uns so bekämpfen.
Du weißt ja gerade mal was von der ,,Oberschicht“! Später wurden die Lehrer mit gewissen Flüssigkeiten vollgespritzt oder übergossen, später sogar totgeschlagen, von ihren Schülern! So, wie es gerade läuft, begann Maos Feldzug!