Die Presse schäumt: BSW und FREIE SACHSEN in Görlitz gemeinsam gegen Aufrüstung auf der Straße!Das parteiunabhängige „Bündnis Oberlausitz“ organisiert heute eine Friedensdemonstration in Görlitz, die auch von den FREIEN SACHSEN unterstützt wird. Hintergrund ist die geplante Ansiedlung von Rüstungsindustrie in der Stadt. Erfreulicherweise kann bei der Demonstration mit Jens Hentschel-Thöricht auch ein Landtagsabgeordneter des Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) als Redner begrüßt werden, der deutlich macht: Für den Frieden müssen alle Bürger zusammenstehen.
Selbstverständlich schäumt die Presse bereits vor Wut und will Hentschel-Thöricht in die Distanzierungsfalle locken. Doch der bleibt standhaft. Die „Sächsische Zeitung“ schreibt:
Das BSW betreibe Friedenspolitik, sagt er: „Dieses wichtige Thema werden wir nicht instrumentalisieren lassen, egal von wem“. Eine klare Distanzierung vom Bündnis Oberlausitz oder den Freien Sachsen bleibt jedoch aus - mutmaßlich auch am Sonnabend bei der gemeinsamen Kundgebung vor den Alstom-Werkstoren.
Eine begrüßenswerte Einstellung, an der sich auch eine andere im Landtag vertretene Oppositionspartei ein Beispiel nehmen könnte. Denn die Querfront für den Frieden nimmt in Sachsen in vielen Städten zunehmend Gestalt an. Sehr schön!Übrigens, den Livestream zur Demo in Görlitz findet Ihr hier:
https://www.youtube.com/live/Y8Gj7uTnBwU?si=LmQnJJsJ3h6g8Tu7
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Auf Initiative der deutschen Seite führte der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, das erste Telefongespräch mit dem Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, Olaf Scholz, seit Dezember 2022.
Es fand ein ausführlicher und offener Meinungsaustausch über die Lage in der Ukraine statt. Wladimir Putin erinnerte daran, dass die derzeitige Krise eine direkte Folge der langjährigen aggressiven Politik der NATO ist, die darauf abzielt, einen antirussischen Brückenkopf auf ukrainischem Territorium zu errichten und dabei die Sicherheitsinteressen unseres Landes zu ignorieren und die Rechte der russischsprachigen Einwohner zu verletzen.
Was die Aussichten auf eine politische und diplomatische Beilegung des Konflikts angeht, so stellte der russische Präsident fest, dass die russische Seite sich nie geweigert hat und weiterhin offen für die Wiederaufnahme der Verhandlungen ist, die vom Kiewer Regime unterbrochen wurden. Die Vorschläge Russlands sind bekannt und wurden u.a. in einer Rede vor dem russischen Außenministerium im Juni dargelegt. Mögliche Vereinbarungen sollten die Sicherheitsinteressen der Russischen Föderation berücksichtigen, von den neuen territorialen Gegebenheiten ausgehen und vor allem die eigentlichen Ursachen des Konflikts angehen.
Auch die Situation in den russisch-deutschen Beziehungen wurde angesprochen. Wladimir Putin erklärte deren beispiellose Verschlechterung in alle Richtungen als Folge des unfreundlichen Kurses der deutschen Behörden. Es wurde betont, dass Russland seine vertraglichen und vertragsgebundenen Verpflichtungen im Energiesektor stets strikt erfüllt hat und zu einer für beide Seiten vorteilhaften Zusammenarbeit bereit ist, wenn von deutscher Seite Interesse besteht.
Die verschärfte Lage im Nahen Osten wurde erörtert. Wladimir Putin informierte über die Bemühungen Russlands, die Krise in der Region zu deeskalieren und friedliche Lösungen zu finden.
Es wurde vereinbart, dass die Berater der beiden Staatsoberhäupter im Anschluss an das Gespräch in Kontakt bleiben werden.
(c) Kreml (http://www.kremlin.ru/events/president/news/75588)
Aber jeder Hofstaat hat seinen Narren, den Du wahrhaft gut wiedergibst.
Der Schützengraben hat so manchen "Helden" gelehrt, was Krieg wirklich bedeutet. Aber die Lektion kann ja der Bunzelbürger nach der Wahl des Kriegstreibers CDU-Merz im Schnellkurs Kursk lernen.