Die Presse schäumt: BSW und FREIE SACHSEN in Görlitz gemeinsam gegen Aufrüstung auf der Straße!

Das parteiunabhängige „Bündnis Oberlausitz“ organisiert heute eine Friedensdemonstration in Görlitz, die auch von den FREIEN SACHSEN unterstützt wird. Hintergrund ist die geplante Ansiedlung von Rüstungsindustrie in der Stadt. Erfreulicherweise kann bei der Demonstration mit Jens Hentschel-Thöricht auch ein Landtagsabgeordneter des Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) als Redner begrüßt werden, der deutlich macht: Für den Frieden müssen alle Bürger zusammenstehen.

Selbstverständlich schäumt die Presse bereits vor Wut und will Hentschel-Thöricht in die Distanzierungsfalle locken. Doch der bleibt standhaft. Die „Sächsische Zeitung“ schreibt:
Das BSW betreibe Friedenspolitik, sagt er: „Dieses wichtige Thema werden wir nicht instrumentalisieren lassen, egal von wem“. Eine klare Distanzierung vom Bündnis Oberlausitz oder den Freien Sachsen bleibt jedoch aus - mutmaßlich auch am Sonnabend bei der gemeinsamen Kundgebung vor den Alstom-Werkstoren.

Eine begrüßenswerte Einstellung, an der sich auch eine andere im Landtag vertretene Oppositionspartei ein Beispiel nehmen könnte. Denn die Querfront für den Frieden nimmt in Sachsen in vielen Städten zunehmend Gestalt an. Sehr schön!

Übrigens, den Livestream zur Demo in Görlitz findet Ihr hier:
https://www.youtube.com/live/Y8Gj7uTnBwU?si=LmQnJJsJ3h6g8Tu7

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25 comments

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Die super-schlaue Sarah hat sich das bestimmt mit ihrer BSW ganz anders gedacht.
Holger
Dein Kommentar zeigt wieder einmal, wes Geistes Kind du bist! Der richtige Ort ist genau hier! Denn ohne die Unterstützung der Kriegstreiber wäre diese Spezialoperation schon längst vorbei!
Holger
Woher weißt du das denn? Du kennst mich nicht, aber du nimmst es einfach an!
Karl Stülpner
🇩🇪🇷🇺 Telefongespräch mit dem deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz

Auf Initiative der deutschen Seite führte der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, das erste Telefongespräch mit dem Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, Olaf Scholz, seit Dezember 2022.

Es fand ein ausführlicher und offener Meinungsaustausch über die Lage in der Ukraine statt. Wladimir Putin erinnerte daran, dass die derzeitige Krise eine direkte Folge der langjährigen aggressiven Politik der NATO ist, die darauf abzielt, einen antirussischen Brückenkopf auf ukrainischem Territorium zu errichten und dabei die Sicherheitsinteressen unseres Landes zu ignorieren und die Rechte der russischsprachigen Einwohner zu verletzen.

Was die Aussichten auf eine politische und diplomatische Beilegung des Konflikts angeht, so stellte der russische Präsident fest, dass die russische Seite sich nie geweigert hat und weiterhin offen für die Wiederaufnahme der Verhandlungen ist, die vom Kiewer Regime unterbrochen wurden. Die Vorschläge Russlands sind bekannt und wurden u.a. in einer Rede vor dem russischen Außenministerium im Juni dargelegt. Mögliche Vereinbarungen sollten die Sicherheitsinteressen der Russischen Föderation berücksichtigen, von den neuen territorialen Gegebenheiten ausgehen und vor allem die eigentlichen Ursachen des Konflikts angehen.

Auch die Situation in den russisch-deutschen Beziehungen wurde angesprochen. Wladimir Putin erklärte deren beispiellose Verschlechterung in alle Richtungen als Folge des unfreundlichen Kurses der deutschen Behörden. Es wurde betont, dass Russland seine vertraglichen und vertragsgebundenen Verpflichtungen im Energiesektor stets strikt erfüllt hat und zu einer für beide Seiten vorteilhaften Zusammenarbeit bereit ist, wenn von deutscher Seite Interesse besteht.

Die verschärfte Lage im Nahen Osten wurde erörtert. Wladimir Putin informierte über die Bemühungen Russlands, die Krise in der Region zu deeskalieren und friedliche Lösungen zu finden.

Es wurde vereinbart, dass die Berater der beiden Staatsoberhäupter im Anschluss an das Gespräch in Kontakt bleiben werden.

(c) Kreml (http://www.kremlin.ru/events/president/news/75588)
Holger
Karl Stülpner
🇩🇪🇷🇺 Telefongespräch mit dem deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz Auf Initiative der deutschen Seite führte der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, das erste Telefongespräch mit dem Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, Olaf Scholz, seit Dezember 2022. Es fand ein ausführlicher und offener Meinungsaustausch über die Lage in der Ukraine statt. Wladimir Putin erinnerte daran, dass die derzeitige Krise eine direkte Folge der langjährigen aggressiven Politik der NATO ist, die darauf abzielt, einen antirussischen Brückenkopf auf ukrainischem Territorium zu errichten und dabei die Sicherheitsinteressen unseres Landes zu ignorieren und die Rechte der russischsprachigen Einwohner zu verletzen. Was die Aussichten auf eine politische und diplomatische Beilegung des Konflikts angeht, so stellte der russische Präsident fest, dass die russische Seite sich nie geweigert hat und weiterhin offen für die Wiederaufnahme der Verhandlungen ist, die vom Kiewer Regime unterbrochen wurden. Die Vorschläge Russlands sind bekannt und wurden u.a. in einer Rede vor dem russischen Außenministerium im Juni dargelegt. Mögliche Vereinbarungen sollten die Sicherheitsinteressen der Russischen Föderation berücksichtigen, von den neuen territorialen Gegebenheiten ausgehen und vor allem die eigentlichen Ursachen des Konflikts angehen. Auch die Situation in den russisch-deutschen Beziehungen wurde angesprochen. Wladimir Putin erklärte deren beispiellose Verschlechterung in alle Richtungen als Folge des unfreundlichen Kurses der deutschen Behörden. Es wurde betont, dass Russland seine vertraglichen und vertragsgebundenen Verpflichtungen im Energiesektor stets strikt erfüllt hat und zu einer für beide Seiten vorteilhaften Zusammenarbeit bereit ist, wenn von deutscher Seite Interesse besteht. Die verschärfte Lage im Nahen Osten wurde erörtert. Wladimir Putin informierte über die Bemühungen Russlands, die Krise in der Region zu deeskalieren und friedliche Lösungen zu finden. Es wurde vereinbart, dass die Berater der beiden Staatsoberhäupter im Anschluss an das Gespräch in Kontakt bleiben werden. (c) Kreml (http://www.kremlin.ru/events/president/news/75588)
Selensky hat ja heute noch betont, dass er grundsätzlich für eine diplomatische Lösung ist, aber nur einer starken Position der Ukraine! Das bedeutet aber, dass er den Krieg jetzt noch forcieren wird, um eine verhandlungsfähige Position zu bekommen! Er kann auch nicht anders, denn er hat 47%der Ackerflächen an Blackrock und die Schürfrechte für das Lithium im Donezbecken vor drei Jahren an eine kanadische Bergbaufirma verkauft! Zu Scholz muss man sagen, seine Zusagen sind nichts wert! Er kann sich nicht mehr erinnern! Als Beispiel, als es um den Volksverrat ging, hat er gesagt, es gibt kein Volk, deshalb gibt es auch keinen Volksverrat! Am 3. Oktober 2024 beschwört er aber, dass wir ein Volk sind!
Holger
Wen meinst du damit?
Karl Stülpner
🇩🇪🇷🇺 Telefongespräch mit dem deutschen Bundeskanzler Olaf Scholz Auf Initiative der deutschen Seite führte der Präsident der Russischen Föderation, Wladimir Putin, das erste Telefongespräch mit dem Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland, Olaf Scholz, seit Dezember 2022. Es fand ein ausführlicher und offener Meinungsaustausch über die Lage in der Ukraine statt. Wladimir Putin erinnerte daran, dass die derzeitige Krise eine direkte Folge der langjährigen aggressiven Politik der NATO ist, die darauf abzielt, einen antirussischen Brückenkopf auf ukrainischem Territorium zu errichten und dabei die Sicherheitsinteressen unseres Landes zu ignorieren und die Rechte der russischsprachigen Einwohner zu verletzen. Was die Aussichten auf eine politische und diplomatische Beilegung des Konflikts angeht, so stellte der russische Präsident fest, dass die russische Seite sich nie geweigert hat und weiterhin offen für die Wiederaufnahme der Verhandlungen ist, die vom Kiewer Regime unterbrochen wurden. Die Vorschläge Russlands sind bekannt und wurden u.a. in einer Rede vor dem russischen Außenministerium im Juni dargelegt. Mögliche Vereinbarungen sollten die Sicherheitsinteressen der Russischen Föderation berücksichtigen, von den neuen territorialen Gegebenheiten ausgehen und vor allem die eigentlichen Ursachen des Konflikts angehen. Auch die Situation in den russisch-deutschen Beziehungen wurde angesprochen. Wladimir Putin erklärte deren beispiellose Verschlechterung in alle Richtungen als Folge des unfreundlichen Kurses der deutschen Behörden. Es wurde betont, dass Russland seine vertraglichen und vertragsgebundenen Verpflichtungen im Energiesektor stets strikt erfüllt hat und zu einer für beide Seiten vorteilhaften Zusammenarbeit bereit ist, wenn von deutscher Seite Interesse besteht. Die verschärfte Lage im Nahen Osten wurde erörtert. Wladimir Putin informierte über die Bemühungen Russlands, die Krise in der Region zu deeskalieren und friedliche Lösungen zu finden. Es wurde vereinbart, dass die Berater der beiden Staatsoberhäupter im Anschluss an das Gespräch in Kontakt bleiben werden. (c) Kreml (http://www.kremlin.ru/events/president/news/75588)
Um Deinen Kommentar zu verarbeiten und zu verstehen braucht dieses Assifa Baby jetzt gute 3 Tage und den Rat seines Führungsoffiziers.
Du IM hättest Deinen Satz mit USA nach Kriegstreiber beenden müssen. Denn das ist die Wahrheit, Du....
Du beweist wieder einmal Deine grenzenlose Blödheit und dfas Du selbst ein Navi benötigst, um das heimische Klo zu finden. Lass es einfach, denn Du und Deine Doppelaccounts haben sich genug plamiert und auch immer wieder bewiesen was Deine Auftrag hier ist.
Aber jeder Hofstaat hat seinen Narren, den Du wahrhaft gut wiedergibst.
Mittagsläuten
Ecki
Du beweist wieder einmal Deine grenzenlose Blödheit und dfas Du selbst ein Navi benötigst, um das heimische Klo zu finden. Lass es einfach, denn Du und Deine Doppelaccounts haben sich genug plamiert und auch immer wieder bewiesen was Deine Auftrag hier ist. Aber jeder Hofstaat hat seinen Narren, den Du wahrhaft gut wiedergibst.
Das abgestandene @KIM-Ei mal ne Woche an die Ostfront für Uncle Sam Biden und Selinsky versendet.

Der Schützengraben hat so manchen "Helden" gelehrt, was Krieg wirklich bedeutet. Aber die Lektion kann ja der Bunzelbürger nach der Wahl des Kriegstreibers CDU-Merz im Schnellkurs Kursk lernen.
Mittagsläuten
Je mehr die Worthuren des Konstruktes BRD nach Krieg jaulen, da weiß man, welchen Sklaven der Globalisten man getreten hat.
Die Freien Sachsen täten gut daran, sich vom Uboot BSW mit der SED Schranze an der Spitze fernzuhalten. Wer, ausser Stalin, betreibt solchen Personenkult und benennt Partei, Strassen, Städte bereits zu eigenen Lebzeiten mit seinem Namen?!? Und auch einfach nur widerlich, wie sich dieses BSW nach jeder Wahl bei den Altparteien anbiedert, um die abgeschöpften Prozente für deren Machterhalt zur Verfügung zu stellen.
Mittagsläuten
Das abgestandene @KIM-Ei mal ne Woche an die Ostfront für Uncle Sam Biden und Selinsky versendet. Der Schützengraben hat so manchen "Helden" gelehrt, was Krieg wirklich bedeutet. Aber die Lektion kann ja der Bunzelbürger nach der Wahl des Kriegstreibers CDU-Merz im Schnellkurs Kursk lernen.
Wenn die Pfeie zu SED Unrechtszeiten bei der NVA ein echtes Übungsmanöver, mit scharfer Muntion und Nachtschießen miterlebt hätte, wenn die "Kaschigeschoße" dicht üner die Köpfe pfeifen und die Panzerrichtschützen eine Feuerzeugflamme mit einem Ziellicht verwechselten, hätte der sich von oben bis unten beschissen. Ich war damals bei der Artillerie bei den Aufklärern an forderster Reihe. Wir sind untert meinen SPW gekrochen, als die Panzergranaten 50 bis 60 Meter um uns herum knallten. Das war eine kleine Einführung ins wahre Kampfgeschehen.
Holger
Ecki
Das mit dem "es gibt kein Volk" war Habeck!
Kann schon sein, dass ich mich geirrt habe