AfD-Chrupalla will mit SPD zusammenarbeiten, aber setzt weiter auf Unvereinbarkeit gegen die FREIEN SACHSEN 🤡Tino Chrupalla hat pünktlich zum ersten Tag des AfD-Bundesparteitages wieder einen "Knaller" (leider im negativen Sinne) rausgehauen: Er wolle mit allen zusammenarbeiten, die es gut mit Deutschland meinten - um dann ausgerechnet SPD-Politiker als Beispiel zu nennen. Währenddessen befinden sich die FREIEN SACHSEN nach wie vor auf der Unvereinbarkeitsliste der AfD - dank Chrupalla und seinem Anhang.
Während die AfD in Sachsen Parteiordnungsverfahren gegen eigene Mitglieder einleitet, die bei Veranstaltungen der FREIEN SACHSEN auftreten oder mit uns zusammenarbeiten, träumt Chrupalla von einer Kooperation mit der SPD.
🫣Solange solche Leute die sächsische AfD dominieren, beruhigt es zu wissen: In Sachsen gibt es für Patrioten fernab der AfD zum Glück eine breitere Auswahl - nicht nur auf kommunaler Ebene.FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram!
@freiesachsen
lehnt die SPD ab und Chrupalla will mit ihr zusammen arbeiten dann ist die AfD auch nicht wählbar
Der Unvereinbarkeitsbeschluss steht freilich auf einem anderen Blatt, soll aber vermutlich konservative Leute anziehen, denen die Freien zu radikal sind.
Von mir aus solle es Abstimmungen der AfD-Mitglieder geben mit welchen Parteien zusammen gearbeitet werden soll und mit welchen nicht.
Unser Ziel muss sein das die Afd in Thüringen regiert. Alles andere ist nebensächlich.
Das System ist nun einmal so ausgelegt, daß sich die schmierigen Charaktere OBEN ansammeln. So funktioniert Kontrolle.
Das es bisher zu den Selbstreinigungsprozessen kam, hat die AfD maßgeblich dem Einfluß ihres "Flügels" zu verdanken