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AfD-Chrupalla will mit SPD zusammenarbeiten, aber setzt weiter auf Unvereinbarkeit gegen die FREIEN SACHSEN 🤡

Tino Chrupalla hat pünktlich zum ersten Tag des AfD-Bundesparteitages wieder einen "Knaller" (leider im negativen Sinne) rausgehauen: Er wolle mit allen zusammenarbeiten, die es gut mit Deutschland meinten - um dann ausgerechnet SPD-Politiker als Beispiel zu nennen. Währenddessen befinden sich die FREIEN SACHSEN nach wie vor auf der Unvereinbarkeitsliste der AfD - dank Chrupalla und seinem Anhang.

Während die AfD in Sachsen Parteiordnungsverfahren gegen eigene Mitglieder einleitet, die bei Veranstaltungen der FREIEN SACHSEN auftreten oder mit uns zusammenarbeiten, träumt Chrupalla von einer Kooperation mit der SPD. 🫣

Solange solche Leute die sächsische AfD dominieren, beruhigt es zu wissen: In Sachsen gibt es für Patrioten fernab der AfD zum Glück eine breitere Auswahl - nicht nur auf kommunaler Ebene.

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247 comments

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Petra
Warum können wir freien den nicht mit der AFD zusammen arbeiten, was habe ich verpasst
Heike Seibt
Die Masse
lehnt die SPD ab und Chrupalla will mit ihr zusammen arbeiten dann ist die AfD auch nicht wählbar
Petra
Warum können wir freien den nicht mit der AFD zusammen arbeiten, was habe ich verpasst
Leider den Unvereinbarkeitsbeschluss, den die AfD ausgesprochen hat. Den gibt es übrigens nicht zu SPD und Grünen, aber zu den Freien Sachsen...
Wer zuhören kann ist klar im Vorteil
Häh? Was macht ihr denn für Wellen? Er hat gesagt, er würde mit allen zusammenarbeiten, die es gut mit Deutschland meinen, auch mit der SPD. Nur wird er dort außer auf kommunaler Ebene niemanden finden, auf den das zutrifft.
Der Unvereinbarkeitsbeschluss steht freilich auf einem anderen Blatt, soll aber vermutlich konservative Leute anziehen, denen die Freien zu radikal sind.
Chrupalla ist der neue Meuthen. Weg mit dem! Ich wähle erst wieder AfD wenn Chrupalla aus der Partei raus ist.
Mehr muss man über die AFD nicht wissen....
Zia gegen mich läuft ein Parteiausschlußverfahren. Ich weiß, dass die afd in Bayern korruptet und kriminell ist. Wartet mal bis zum 20.8.
Natürlich wird man bei der SPD schwerlich jemand finden, der es gut mit Deutschland meint. Diese Aussage entstand jedoch wohl den ständigen Fragen der Systempresse mit wem die Afd wohl zusammen agieren wolle. Aus meiner Sicht wurde hier schlecht geantwortet. Man sollte die Aussage jedoch nur als Brocken verstehen, der der Systempresse hingeworfen wurde. Lasst lieber die SPD sich darüber aufregen! Wir sollten kühlen Kopf bewahren und die Afd weiter unterstützen. Es gibt in jeder Partei Leute die man nicht mag. Deshalb kann man sich aber nicht vom wählen der Partei abschrecken lassen. Oder meint ihr es wählen viele keine SPD mehr weil Sarrazin da Mitglied ist?
Von mir aus solle es Abstimmungen der AfD-Mitglieder geben mit welchen Parteien zusammen gearbeitet werden soll und mit welchen nicht.
Unser Ziel muss sein das die Afd in Thüringen regiert. Alles andere ist nebensächlich.
Zentralrat der Katzen
Natürlich wird man bei der SPD schwerlich jemand finden, der es gut mit Deutschland meint. Diese Aussage entstand jedoch wohl den ständigen Fragen der Systempresse mit wem die Afd wohl zusammen agieren wolle. Aus meiner Sicht wurde hier schlecht geantwortet. Man sollte die Aussage jedoch nur als Brocken verstehen, der der Systempresse hingeworfen wurde. Lasst lieber die SPD sich darüber aufregen! Wir sollten kühlen Kopf bewahren und die Afd weiter unterstützen. Es gibt in jeder Partei Leute die man nicht mag. Deshalb kann man sich aber nicht vom wählen der Partei abschrecken lassen. Oder meint ihr es wählen viele keine SPD mehr weil Sarrazin da Mitglied ist? Von mir aus solle es Abstimmungen der AfD-Mitglieder geben mit welchen Parteien zusammen gearbeitet werden soll und mit welchen nicht. Unser Ziel muss sein das die Afd in Thüringen regiert. Alles andere ist nebensächlich.
Hier geht es nicht um Sympathie oder Antipathie, hier geht es um die Frage, ob die AfD als Instrument zu dem taugt, was wir als Ziel erreichen wollen : die Befreiung / Rettung Deutschlands. Eine eindeutige Antwort gibt es dazu m. M. n. nicht, da es in der AfD nicht nur Systemerhalter gibt, sondern auch solche, die das System (wie einst die Grünen) unterwandern wollen. Jene Patrioten, die auf Revolution setzen, sind von der AfD enttäuscht und warnen vor ihr, weil sie in der Partei ein Teil des Systems sehen. Die anderen wiederum sehen als Realisten die AfD als Trittbrett und setzen auf Unterwanderung, bzw evolutionäre Entwicklung. Die zentrale Frage lautet also : Welcher Weg ist (in anbetracht der Obrigkeitshörigkeit der Deutschen) realistischer : Evolution oder Revolution?
Wenn die AfD mit der SPD zusammen arbeiten wollen würde, warum sollte ich dann die AfD wählen? Dann kann ich auch gleich die SPD wählen
Abendschein
Chrupalla ist der neue Meuthen. Weg mit dem! Ich wähle erst wieder AfD wenn Chrupalla aus der Partei raus ist.
Das ist eine gute Forderung, die Unterstützung verdient! Anscheinend braucht die AfD eine Art "Auto Clean - Funktion", um auf Kurs zu bleiben.
Das System ist nun einmal so ausgelegt, daß sich die schmierigen Charaktere OBEN ansammeln. So funktioniert Kontrolle.
Das es bisher zu den Selbstreinigungsprozessen kam, hat die AfD maßgeblich dem Einfluß ihres "Flügels" zu verdanken
Fluxx Kompressor
Wenn die AfD mit der SPD zusammen arbeiten wollen würde, warum sollte ich dann die AfD wählen? Dann kann ich auch gleich die SPD wählen
Man sollte nicht alles für bare Münze nehmen, jedes Wort auf die Goldwaage legen. Alles ist in Veränderung und ohne Täuschung des Gegners kommen wir eben nicht voran...
Asenbrut
Häh? Was macht ihr denn für Wellen? Er hat gesagt, er würde mit allen zusammenarbeiten, die es gut mit Deutschland meinen, auch mit der SPD. Nur wird er dort außer auf kommunaler Ebene niemanden finden, auf den das zutrifft. Der Unvereinbarkeitsbeschluss steht freilich auf einem anderen Blatt, soll aber vermutlich konservative Leute anziehen, denen die Freien zu radikal sind.
Tja und genau DARIN besteht das Dilemma : wenn du den Rand verrätst, um der Mitte zu gefallen, hast du die Nummer Alternative zu sein, verspielt! Das System setzt auf inhaltliche Nivillierung. Das dies die AfD in vorauseilenden Gehorsam selbst übernimmt, ist ein Alarmsignal!
Ablander ~
Man sollte nicht alles für bare Münze nehmen, jedes Wort auf die Goldwaage legen. Alles ist in Veränderung und ohne Täuschung des Gegners kommen wir eben nicht voran...
Mit diesen Aussagen des Chrupalla bringt er die Wähler weg von der AfD und ist Wasser auf den Mühlen derer die die AfD für eine Systempartei halten
.......vielleicht sollte man mal richtig hinhören Leute, jeden Politiker der für Deutschland zuerst steht....!!!!
Der Vergleich zur NPD hinkt. Die eine Definition bezieht sich auf eine Partei des politischen Randes, meine Aussage aber bezieht sich auf den rechten Rand INNERHALB einer Partei der bürgerlichen Mitte.
Wie wichtig es ist diesen "Bodensatz" zu haben zeigt sich in Thüringen. Der "Flügel" ist der Garant dafür, daß der Nivellierungsdruck von Außen zu keiner inhaltlichen Verschiebung innerhalb der AfD führt.
Glaubwürdig ist für mich die AfD als politische Alternative nur dann, wenn sie ihr metapolitisches Umfeld parteipolitisch integriert und damit systembedingte Spaltung überwindet. Ich finde es sehr gut, daß sich jene Stimmen mehren, die eine Streichung dieser Unvereinbarkeitsliste fordern.
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