Wer nicht die Sprachkompetenz hat wie MS sollte keine Interviews führen, und die meisten passen ja auch auf. Aber Speigel TV hat erst auf Nachfrage eines Passanten zugegeben, vom Spiegel zu sein. Keine Kennungg an der Kleidung oder am Windschutz des Micros. Die Unbedarften plappern dann fröhlich ins Micro
Falsch, das Problem liegt eindeutig bei den Medien, welche sich prinzipiell zur Aufgabe gemacht haben diese Protestbewegung mit allen Mitteln zu diffamieren. Zu denken, dass die Berichterstattung anders aussehe, wenn vermeintlich "rechtsextreme" Personen, sich nicht an der Demonstration beteiligen würden ist schlichtweg naiv. Wäre dies der Fall, würde man einfach weiter nach neuen Angriffsflächen suchen, ohne auch nur im entferntesten auf die Inhaltsebene einzugehen. Vom Vorsatz des Journalismus, haben sich Blätter wie der Spiegel, schon seit Jahren getrennt. Man kann sie zwar nicht zwingen die Wahrheit zu sagen, man kann sie jedoch dazu bringen immer absurder zu lügen.
Richtig. Und was wollen sie lügen über "spread love" - verliebte "Hippies" oder den Normalo, den es fertig macht, dass sein Sohn jetzt die Familie kaum durchbringt?
Sie brauchen extreme, um ihr narrativ durchzukriegen
Trotz Reichtagshappening läuft es gut für uns. Die Medien sind immer stärker bemüht das Narrativum zu wahren, und es gilt immer noch der Spruch: "Wir können die Herrschenden und ihre Handlanger nicht dazu zwingen, die Wahrheit zu akzeptieren; aber wir können sie dazu zwingen, immer unverschämter zu lügen." Und ja, die Lügen werden immer verzweifelter...
eben, ich finde er, presidente, hat recht, dass mitstreiter, und das soll jz nicht als respektlos oder überheblich gelesen werden, besser jede kamera und jedes mikro meiden sollten. sie haben idr einfach nicht die übung und die argumentative und rhetorische kompetenz, und im lampenfieber kommen dann schon mal dinge raus, die nicht hilfreich sind. "fusssoldaten" sind sehr wichtig, aber sollten das fliegen den piloten überlassen.
Selbst wenn die Anzahl der Rechten auf der Demo gegen Null tendiere, würde der Spiegel noch von einem Neonaziaufmarch schreiben. Wenn ihre Strategie lautet, so wenig Angriffsfläche wie möglich zu bieten, wäre es am besten derartige Demonstrationen gar nicht stattfinden zu lassen. Eine faire und unvoreingenommene Berichterstattung, ist prinzipiell nicht zu erwarten.
Natürlich. Wie glaubwürdig wäre es für Sie, wenn der Spiegel von rechtsextremen reden würde, sie aber nur "Menschen mit Liebe im. Herzen" sehen würden??
⚠️ "möglichst" 👨🏫 also gegebenenfalls. vmtl haben im konkreten fall die querdenker nichts speziell zu diesem zweck an ihre follower kommuniziert ... da hast wohl recht .... aber das machts nicht besser.
wie ist das, zum vergleich, typischerweise bei ibö-veranstaltungen?
Sie denken doch nicht etwa, dass die bisherige Berichterstattung glaubwürdig sei? Ich habe schon verstanden worauf Sie hinauswollen, doch es geht mittlerweile nicht mehr darum ob ein Vorwurf, wie der des Rechtsextremismus, tatsächlich auf die Person zutrifft oder nicht. Derlei Attribute sind längst zu Kampfbegriffen mutiert, welche prinzipiell großzügig bei jedem angewendet weden, der von der Mainstream-Meinung abweicht. Außerdem: Halten Sie es wirklich für vernünftig, ein gesamtes politisches Spektrum von einer Demonstration auszuschließen, nur um eventuell in der Berichterstattung eines Medium besser dazustehen, welches den gesamten Protest am liebsten als nicht existent sehen würde und deren Teilnehmer zutiefst verachtet? Abgesehen davon, dass dies zutiefst undemokratisch wäre, würde man dadurch nur eine zwangsläufige Spaltung der Protestbewegung herbeiführen, welche letztlich ebenso nur im Kalkül der Medien liegt.
Zu denken, dass die Berichterstattung anders aussehe, wenn vermeintlich "rechtsextreme" Personen, sich nicht an der Demonstration beteiligen würden ist schlichtweg naiv.
Wäre dies der Fall, würde man einfach weiter nach neuen Angriffsflächen suchen, ohne auch nur im entferntesten
auf die Inhaltsebene einzugehen.
Vom Vorsatz des Journalismus, haben sich Blätter wie der Spiegel, schon seit Jahren getrennt.
Man kann sie zwar nicht zwingen die Wahrheit zu sagen, man kann sie jedoch dazu bringen immer absurder zu lügen.
Sie brauchen extreme, um ihr narrativ durchzukriegen
"Wir können die Herrschenden und ihre Handlanger nicht dazu zwingen, die Wahrheit zu akzeptieren; aber wir können sie dazu zwingen, immer
unverschämter zu lügen."
Und ja, die Lügen werden immer verzweifelter...
Wenn ihre Strategie lautet, so wenig Angriffsfläche wie möglich zu bieten, wäre es am besten derartige Demonstrationen gar nicht stattfinden zu lassen.
Eine faire und unvoreingenommene Berichterstattung, ist prinzipiell nicht zu erwarten.
vmtl haben im konkreten fall die querdenker nichts speziell zu diesem zweck an ihre follower kommuniziert ... da hast wohl recht .... aber das machts nicht besser.
wie ist das, zum vergleich, typischerweise bei ibö-veranstaltungen?
Ich habe schon verstanden worauf Sie hinauswollen, doch es geht mittlerweile nicht mehr darum ob ein Vorwurf, wie der des Rechtsextremismus, tatsächlich auf die Person zutrifft oder nicht.
Derlei Attribute sind längst zu Kampfbegriffen mutiert, welche prinzipiell großzügig bei jedem angewendet weden, der von der Mainstream-Meinung abweicht.
Außerdem: Halten Sie es wirklich für vernünftig, ein gesamtes politisches Spektrum von einer Demonstration auszuschließen, nur um eventuell in der Berichterstattung eines Medium besser dazustehen, welches den gesamten Protest am liebsten als nicht existent sehen würde und deren Teilnehmer zutiefst verachtet?
Abgesehen davon, dass dies zutiefst undemokratisch wäre, würde man dadurch nur eine zwangsläufige Spaltung der Protestbewegung herbeiführen, welche letztlich ebenso nur im Kalkül der Medien liegt.