eben, ich finde er, presidente, hat recht, dass mitstreiter, und das soll jz nicht als respektlos oder überheblich gelesen werden, besser jede kamera und jedes mikro meiden sollten. sie haben idr einfach nicht die übung und die argumentative und rhetorische kompetenz, und im lampenfieber kommen dann schon mal dinge raus, die nicht hilfreich sind. "fusssoldaten" sind sehr wichtig, aber sollten das fliegen den piloten überlassen.
Selbst wenn die Anzahl der Rechten auf der Demo gegen Null tendiere, würde der Spiegel noch von einem Neonaziaufmarch schreiben. Wenn ihre Strategie lautet, so wenig Angriffsfläche wie möglich zu bieten, wäre es am besten derartige Demonstrationen gar nicht stattfinden zu lassen. Eine faire und unvoreingenommene Berichterstattung, ist prinzipiell nicht zu erwarten.
Natürlich. Wie glaubwürdig wäre es für Sie, wenn der Spiegel von rechtsextremen reden würde, sie aber nur "Menschen mit Liebe im. Herzen" sehen würden??
⚠️ "möglichst" 👨🏫 also gegebenenfalls. vmtl haben im konkreten fall die querdenker nichts speziell zu diesem zweck an ihre follower kommuniziert ... da hast wohl recht .... aber das machts nicht besser.
wie ist das, zum vergleich, typischerweise bei ibö-veranstaltungen?
Sie denken doch nicht etwa, dass die bisherige Berichterstattung glaubwürdig sei? Ich habe schon verstanden worauf Sie hinauswollen, doch es geht mittlerweile nicht mehr darum ob ein Vorwurf, wie der des Rechtsextremismus, tatsächlich auf die Person zutrifft oder nicht. Derlei Attribute sind längst zu Kampfbegriffen mutiert, welche prinzipiell großzügig bei jedem angewendet weden, der von der Mainstream-Meinung abweicht. Außerdem: Halten Sie es wirklich für vernünftig, ein gesamtes politisches Spektrum von einer Demonstration auszuschließen, nur um eventuell in der Berichterstattung eines Medium besser dazustehen, welches den gesamten Protest am liebsten als nicht existent sehen würde und deren Teilnehmer zutiefst verachtet? Abgesehen davon, dass dies zutiefst undemokratisch wäre, würde man dadurch nur eine zwangsläufige Spaltung der Protestbewegung herbeiführen, welche letztlich ebenso nur im Kalkül der Medien liegt.
die IBÖ "distanzierte" sich meiner erinnerung zufolge schon mal von - sinngemäß - hitlergrüßenden hetzern und schlägern. findest du das jz problematisch im sinne eines ausschlusses eines bestimmten spektrums?
MS sprach ausdrücklich davon, ohne ib(ö)-symbolik etc an der querdenkerdemo teilzunehmen. findest du das problematisch im sinne vorauseilender selbstdistanzierung?
toleranz und offenheit für auffassungsderivate sind eben überall relativ und nirgends absolut. auch zwischen mir und der IB bzw MS gibt es sicher eine harte grenzlinie, über die wir uns jeder nicht hinwegsetzen könnten/wollten, wenn es jemals zum thema werden würde.
Das schon hart. Man kann ja politisch mit jemandem nicht konform sein. Aber sowas ist schon lächerlich. Wenn man als Journalistin den politischen Gegner nicht anders gegenüber treten kann ist das schon lächerlich
Ernst Jünger
Sellner ist King
Philipp
Auf YouTube der ganze bericht. Dreckiger, verzerrender journalismus und die unterbelichteten rtl-zuschauer amüsieren sich darüber.
Baal Zebul
Wer echt noch denkt DER SPIEGEL hat überhaupt etwas mit "Journalismus" zu tun für den war DER STÜRMER im NS-Deutschland dann auch "Qualitätsjournalismus". Das sind die ideologischen Hetzer von heute, so wie Julius Streicher gestern... solche Menschen wird's wohl immer geben, so lange es "Kunden" gibt, die auf solche Hetze abfahren und deren Lügen und Halbwahrheiten auch noch feiern. Deren Leser sind entweder völlig verblödet oder wollen belogen werden, Hauptsache niemand beschädigt ihr unendlich selbstgerechtes Denken, dass sie "die Guten" sind. Dafür setzt man dann auch schon gerne mal die dreckigsten Mittel der Nationalsozialisten ein, aber klagt laut schreiend andere als "Nazis" an. Es besteht kein Zweifel, wer SPIEGEL liest und die Berichte glaubt wäre im NS-Staat mitmarschiert und hätte in der DDR jeden an die Stasi verpfiffen.
Wenn ihre Strategie lautet, so wenig Angriffsfläche wie möglich zu bieten, wäre es am besten derartige Demonstrationen gar nicht stattfinden zu lassen.
Eine faire und unvoreingenommene Berichterstattung, ist prinzipiell nicht zu erwarten.
vmtl haben im konkreten fall die querdenker nichts speziell zu diesem zweck an ihre follower kommuniziert ... da hast wohl recht .... aber das machts nicht besser.
wie ist das, zum vergleich, typischerweise bei ibö-veranstaltungen?
Ich habe schon verstanden worauf Sie hinauswollen, doch es geht mittlerweile nicht mehr darum ob ein Vorwurf, wie der des Rechtsextremismus, tatsächlich auf die Person zutrifft oder nicht.
Derlei Attribute sind längst zu Kampfbegriffen mutiert, welche prinzipiell großzügig bei jedem angewendet weden, der von der Mainstream-Meinung abweicht.
Außerdem: Halten Sie es wirklich für vernünftig, ein gesamtes politisches Spektrum von einer Demonstration auszuschließen, nur um eventuell in der Berichterstattung eines Medium besser dazustehen, welches den gesamten Protest am liebsten als nicht existent sehen würde und deren Teilnehmer zutiefst verachtet?
Abgesehen davon, dass dies zutiefst undemokratisch wäre, würde man dadurch nur eine zwangsläufige Spaltung der Protestbewegung herbeiführen, welche letztlich ebenso nur im Kalkül der Medien liegt.
MS sprach ausdrücklich davon, ohne ib(ö)-symbolik etc an der querdenkerdemo teilzunehmen. findest du das problematisch im sinne vorauseilender selbstdistanzierung?
toleranz und offenheit für auffassungsderivate sind eben überall relativ und nirgends absolut. auch zwischen mir und der IB bzw MS gibt es sicher eine harte grenzlinie, über die wir uns jeder nicht hinwegsetzen könnten/wollten, wenn es jemals zum thema werden würde.