die IBÖ "distanzierte" sich meiner erinnerung zufolge schon mal von - sinngemäß - hitlergrüßenden hetzern und schlägern. findest du das jz problematisch im sinne eines ausschlusses eines bestimmten spektrums?
MS sprach ausdrücklich davon, ohne ib(ö)-symbolik etc an der querdenkerdemo teilzunehmen. findest du das problematisch im sinne vorauseilender selbstdistanzierung?
toleranz und offenheit für auffassungsderivate sind eben überall relativ und nirgends absolut. auch zwischen mir und der IB bzw MS gibt es sicher eine harte grenzlinie, über die wir uns jeder nicht hinwegsetzen könnten/wollten, wenn es jemals zum thema werden würde.
Das schon hart. Man kann ja politisch mit jemandem nicht konform sein. Aber sowas ist schon lächerlich. Wenn man als Journalistin den politischen Gegner nicht anders gegenüber treten kann ist das schon lächerlich
Ernst Jünger
Sellner ist King
Philipp
Auf YouTube der ganze bericht. Dreckiger, verzerrender journalismus und die unterbelichteten rtl-zuschauer amüsieren sich darüber.
Baal Zebul
Wer echt noch denkt DER SPIEGEL hat überhaupt etwas mit "Journalismus" zu tun für den war DER STÜRMER im NS-Deutschland dann auch "Qualitätsjournalismus". Das sind die ideologischen Hetzer von heute, so wie Julius Streicher gestern... solche Menschen wird's wohl immer geben, so lange es "Kunden" gibt, die auf solche Hetze abfahren und deren Lügen und Halbwahrheiten auch noch feiern. Deren Leser sind entweder völlig verblödet oder wollen belogen werden, Hauptsache niemand beschädigt ihr unendlich selbstgerechtes Denken, dass sie "die Guten" sind. Dafür setzt man dann auch schon gerne mal die dreckigsten Mittel der Nationalsozialisten ein, aber klagt laut schreiend andere als "Nazis" an. Es besteht kein Zweifel, wer SPIEGEL liest und die Berichte glaubt wäre im NS-Staat mitmarschiert und hätte in der DDR jeden an die Stasi verpfiffen.
Es geht vorrangig darum, die "kritische Masse" zu erreichen. Die haben wir, meiner Meinung nach, noch nicht erreicht. Obschon die Masse relativ groß ist.
Wenn es ihm wirklich um Corona ginge, fände ich es ok. Aber es geht um das Andocken an die breite Gesellschaft und um das "revolutionäre Potenzial" - das kommt mir unehrlich vor. In dem Sezessionartikel erklärt er das zwar, aber es hinterlässt bei mir trotzdem ein komisches Gefühl.
MS sprach ausdrücklich davon, ohne ib(ö)-symbolik etc an der querdenkerdemo teilzunehmen. findest du das problematisch im sinne vorauseilender selbstdistanzierung?
toleranz und offenheit für auffassungsderivate sind eben überall relativ und nirgends absolut. auch zwischen mir und der IB bzw MS gibt es sicher eine harte grenzlinie, über die wir uns jeder nicht hinwegsetzen könnten/wollten, wenn es jemals zum thema werden würde.