Dann bleiben die Einkaufswagen eben stehen: Kreativer Protest im Dresdner Simmel-Markt!Simmel-Chef Peter Simmel wollte mit einer Kampagne "gegen Nazis" das Schulterklopfen des Mainstreams erhalten - er erntete jedoch einen riesigen Shitstorm, denn in Sachsen ticken die Uhren anders und wir Bürger haben längst genug von der Nazi-Keule. Deshalb rudert Simmel jetzt kleinlaut zurück. Doch das ist unglaubwürdig. Kein Wunder also, dass es weiter Gegenwind gibt. Wie am Mittwochabend in Dresden.
Mehrere Dutzend Mitstreiter fanden sich im Simmel-Markt am Wiener Platz ein, um Einkaufswagen zu füllen und anschließend mit einem Protestflugblatt gegen die Ausgrenzung politischer Meinungen vor den Kassen stehen zu lassen. Natürlich: Dieser kreative Protest trifft zuerst die Mitarbeiter im Markt. Die nahmen es aber gelassen und kündigten an, den Unmut "nach oben" weitergeben zu wollen. Und da sollte die Aktion wohl auch ankommen!
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Ich entscheide wo mein Geld hingeht.
Jeder sollte das entscheiden.
Unabhängig von dieser Aktion sollten alle bedenken, dass Einkaufen in solchen Großketten nichts Gutes ist.
Kauft in Bauernläden, Regionalläden, baut selber was an wenn ihr könnt und tauscht dann untereinander.
Mit Tausch entzieht ihr dem System das Spielgeld…..
Besser ist ,Herr'n Simmel den Umsatz ( Gewinn) zu schmälern,im dem man dort nicht sein schwer erarbeitetes Geld läst!!!
Angebot und Nachfrage 😜 klären das viel Effektiver!! Denkt mal darüber nach !
Profit kürzen, daß wäre ne geile Aktion💪🙏
Kindergarten vielleicht ja, aber man behandelt uns ja auch wie kleine Kinder. Von dem her passt es doch ganz gut.
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Die richtigen Nazi sitzen in Berlin.
Von daher finde ich diese Abrechnung gegen diese Systemtröte angebracht. natürlich sollte man keine Fleischwaren aus dem Kühlkreislauf nehmen, denn das sind verderbliche Waren.