Dann bleiben die Einkaufswagen eben stehen: Kreativer Protest im Dresdner Simmel-Markt!Simmel-Chef Peter Simmel wollte mit einer Kampagne "gegen Nazis" das Schulterklopfen des Mainstreams erhalten - er erntete jedoch einen riesigen Shitstorm, denn in Sachsen ticken die Uhren anders und wir Bürger haben längst genug von der Nazi-Keule. Deshalb rudert Simmel jetzt kleinlaut zurück. Doch das ist unglaubwürdig. Kein Wunder also, dass es weiter Gegenwind gibt. Wie am Mittwochabend in Dresden.
Mehrere Dutzend Mitstreiter fanden sich im Simmel-Markt am Wiener Platz ein, um Einkaufswagen zu füllen und anschließend mit einem Protestflugblatt gegen die Ausgrenzung politischer Meinungen vor den Kassen stehen zu lassen. Natürlich: Dieser kreative Protest trifft zuerst die Mitarbeiter im Markt. Die nahmen es aber gelassen und kündigten an, den Unmut "nach oben" weitergeben zu wollen. Und da sollte die Aktion wohl auch ankommen!
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Kindergarten vielleicht ja, aber man behandelt uns ja auch wie kleine Kinder. Von dem her passt es doch ganz gut.
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Die richtigen Nazi sitzen in Berlin.
Von daher finde ich diese Abrechnung gegen diese Systemtröte angebracht. natürlich sollte man keine Fleischwaren aus dem Kühlkreislauf nehmen, denn das sind verderbliche Waren.