Bei arabischen Clans und Drogendealern sich schwer einnässen, aber bei "harmlosen" Hundehaltern ohne Maske knallhart durchgreifen. Erbärmlicher geht es nicht. Es ist zum Fremdschämen!
Oh, ich bin supendierter Bundespolizist, weil ich gegen die verfassungswidrigen Anordnungen remonstrierte. Wie ich schon schrieb, ist die Grundmaßnahme rechtswidrig. Die Bestimmung der CoronaSchVO sind rechtlich (unverhältnismäßig) und tatsächlich (weil keine Pandemie existiert) verfassungswidrig. Ja, die herrschende Meinung ist die Meinung der Herrschenden. Richter Freisler wandte einst auch nur das Recht an. Es war aber menschenverachtendes Recht. Maßnahmen nach der CoronaSchVO würde ich nicht umsetzen (siehe oben). Als Polizist unterscheidet man zwischen Opportunitäts- und Legalitätsprinzip. Eine Rotfahrt ist im Einzelfall zu würdigen. Eine Rotfahrt um 02:30 Uhr ist anders zu bewerten, als um 17: 30 Uhr. Beides muss ich nicht verfolgen. Wenn ich in den Menschen Feindbilder sehe, dann kann ich auch aus jeder Putativ-Gefahr eine Maßnahme stricken, statt sich nur an konkrete Gefahren zu orientieren. Mehr mag ich weiter dazu nicht schreiben.
Zwang u Gewalt wg Maskenverstoss bei einer Pandemie, die keine ist und deren Regeln je nach Gebiet willkürlich festgelegt werden.
Merke: Eine echte Pandemie braucht keine Bußgelder, sondern Leichensäcke und Freiwillige um die Toten wegzuschaffen. In Ebolagebieten gibt es null Probleme wegen draussen in Gruppen herumhängen. Nur Probleme mit dem Fortschaffen von Kranken.
Also sind Maßnahmen wie im Video in D genauso gerechtfertigt wie Gewalt gegen Staatsbedienstete, weil die einfach in Connewitz abhängen.
Verhältnismäßig ist nix von beidem. Heute normal ist beides trotzdem.
Konsequenz: Tiefe Brüche und Auflösung/Zerfall gesellschaftlicher Bindung und Struktur.
Ja, das kann und soll sie auch. Aber genauso muss sie sich ausweisen. Und vor Allem hat sie in erster Linie 'deeskalierend' zu arbeiten und 'dieser Vorfall' war alles Andere: jemanden (angeblich) wegen einer Verweigerung derart zu Fall zu bringen mit mehreren 'Kollegen/innen' ist ( meiner Meinung nach) ein totaler Kontrollverlust in der objektiven Sachlage!!! Und da es ja bekanntlich kein einmaliger Handlungsfall in der derzeitigen Polizeiarbeit war, schwindet das Vertrauen in DIE Polizei immer mehr! Punkt.
Abscheulich! Das kann keine Polizei sein! Die Herrschaften haben allerdings kein Problem damit gefilmt zu werden. Eine Schande! Schämt euch, Saubande!!!
Freunde, das alles ist leider weder ein Einzelfall noch neu. Wie krank das Ganze ist, erkenne ich u.a. daran, dass wir sämtlichst schon froh und dankbar sind, wenn sie 'mal nicht losprügeln, sondern einfach nur ihrer Aufgabe als Schutzposten nachkommen. Für ganz normales Polizeiverhalten wird sich inzwischen auf jeder Demo ausgiebig bedankt..... Warum aber zeigen sie, wie hier, so demonstrativ und willkürlich ihre perverse Gewalt? Nur Einschüchterung?
Wegen des Hundes kriegt sich die eine nicht mehr ein. Okay, das muß auch nicht sein. Aber der Mann scheint irgendwie allen egal zu sein. Ist eben so. Ist jetzt normal. Nennt sich Deeskalierung!
Und statt zu filmen, gemeinsam gegen soviel Gewalt gemeinsam vorzugehen, laufen Menschen einfach weiter! Was wäre, wenn wir sich ein Jeder hier genau fragt, was würde ich machen? Und auch ich stelle mir die Frage und ich würde helfen! Das steht so auch in unserem Grundgesetz...Und es ist meine Wahrheit, danke fürs Teilen!
diese Drecksschweine. Und diesen Abschaum müssen wir auch noch durchfinanzieren, mit fetten Beamtenpensionen und allen denkbaren Vergünstigungen. Widerwärtig.
Sven
Damals hat man "Hilfe" gerufen damit die Polizei kommt,heute ruft man "Hilfe" wenn die Polizei kommt. Der Niedergang eines einst angesehenen Berufes.
Ruben
Keiner macht was aber Hauptsache mit der Kamara draufgehalten, wie wenn sich ein Gericht in dieser Bananenrepublik dafür interessieren würde was die Polizei macht. Würden die das bei einem Clan Mitglied machen würde es was auf die Fresse geben. Das ist die einzige sprache die die Polizei noch versteht.
Maßnahmen nach der CoronaSchVO würde ich nicht umsetzen (siehe oben).
Als Polizist unterscheidet man zwischen Opportunitäts- und Legalitätsprinzip. Eine Rotfahrt ist im Einzelfall zu würdigen. Eine Rotfahrt um 02:30 Uhr ist anders zu bewerten, als um 17: 30 Uhr. Beides muss ich nicht verfolgen. Wenn ich in den Menschen Feindbilder sehe, dann kann ich auch aus jeder Putativ-Gefahr eine Maßnahme stricken, statt sich nur an konkrete Gefahren zu orientieren. Mehr mag ich weiter dazu nicht schreiben.
Merke: Eine echte Pandemie braucht keine Bußgelder, sondern Leichensäcke und Freiwillige um die Toten wegzuschaffen. In Ebolagebieten gibt es null Probleme wegen draussen in Gruppen herumhängen. Nur Probleme mit dem Fortschaffen von Kranken.
Also sind Maßnahmen wie im Video in D genauso gerechtfertigt wie Gewalt gegen Staatsbedienstete, weil die einfach in Connewitz abhängen.
Verhältnismäßig ist nix von beidem. Heute normal ist beides trotzdem.
Konsequenz: Tiefe Brüche und Auflösung/Zerfall gesellschaftlicher Bindung und Struktur.
https://www.einprozent.de/blog/linksextremismus/eilenburg-antifa-quaelt-wehrlosen-familienvater/2788
Die Herrschaften haben allerdings kein Problem damit gefilmt zu werden.
Eine Schande! Schämt euch, Saubande!!!
Warum aber zeigen sie, wie hier, so demonstrativ und willkürlich ihre perverse Gewalt? Nur Einschüchterung?
Der Niedergang eines einst angesehenen Berufes.