Bei arabischen Clans und Drogendealern sich schwer einnässen, aber bei "harmlosen" Hundehaltern ohne Maske knallhart durchgreifen. Erbärmlicher geht es nicht. Es ist zum Fremdschämen!
Einen Verstoß gegen die Coronaverordnung interpretiere ich tatsächlich aus vielen ähnlich gelagerten Fällen. Aus meiner Praxis sind mir solche Szenen bis Mrz. 2020 jedenfalls völlig fremd. Auch rechtfertigt ein Ordnungswidrigkeiten-Tatbestand (§ 111 OWiG) kein zu Boden bringen.
Ich verfluche jeden einzelnen dieser Polizisten bis in die 70. Generation!!
Fredi
Das sind schon faschistische Methoden! Angsthasen vor Arabern,aber Helden,wenn es darum geht, harmlose Bürger nieder zu machen! Verdammte Schlägertrups! Wie zu NS Zeiten!
Silvio Hentschel
Zivilcourage ist für die Polizei ein Fremdwort. Das ist mittlerweile die, nicht braune sondern, grüne Horde, die ja nuuur Befehle befolgt. Majonetten einer Majonetten Regierung. Schämt Euch. Jetzt habt Ihr in meinen Augen keine Achtung mehr verdient. Es gibt einen Unterschied zwischen Respekt und Achtung vor der Polizei und vor Angst vor der Polizei. Ihr handelt im Sinne der Angst und Panikmache. Und deswegen habt ihr nur Verachtung verdient. A- löcher
Was ist denn Ihre Praxis? Ein Verstoß nach § 111 OWiG schließt die Anwendung von Zwang (u. a. Gewalt) in letzter Konsequenz nicht aus. Da er sich in dem Video auch erkennbar sperrt, müsste man auch über § 113 StGB nachdenken. Es handelt sich bei Ihrer Interpretation offenbar um eine juristische Mindermeinung. Herrschende Meinung und Rechtsprechung sind da nicht erst seit März 2020 anderer Auffassung. Ich darf annehmen, Sie würden die Leute laufen lassen, wenn diese ihren Ausweis nicht aushändigen wollen, richtig? Motto: "Sie sind bei Rot gefahren. Ihren Ausweis bitte!", "Nö!", "Ok, gute Fahrt!"
Oh je Falk, bist ja ein 150%iger... was sieht man denn?
Ein etwas kleinerer Mann der ohne Widerstand sich zu Boden ringen läßt; spätere Anmerkung: ok, er fuchtelt abwehrend mit den Händen, aber holt zu keinem Boxschlag aus... Er trägt keine Maske. Er sagt GAR NICHTS. Sein kleiner West Highland White Terrier hängt hilflos an der Leine, keiner des "starken" mehrmännigen Überfall-Kommandos interessiert sich dafür; eine Frau befreit den Hund aus dem Gemenge, der einzige mit Mütze bekleidete Polizist neben ihr läßt dies Geschehen ohne einzugreifen.
WAS willst DU aus solch einer Situation belastendes dem Niedergerungenen entnehmen können?
Daß er ohne Maske beim Gassi sich mit anderen unterhalten und den "Sicherheitsabstand" unterschritten hat? Und somit kriminell ist, weil er eine "Verordnung", kein Gesetz!, mißachtet hat und deshalb die "Maßnahme" in dieser Härte gerechtfertigt ist, wegen einer "Ordnungswidrigkeit"?
Mann, Mann, Mann... wo bleibt: im Zweifel für den Angeklagten? Wo bleibt die Menschenkenntnis, wahrzunehmen, daß dieser Gassigänger kein gemeingefährlicher Verbrecher ist, sondern ein MENSCH, der offenbar besser informiert ist als Du und MUT hat, Widerstand zu leisten gegen Willkür in Politik, Desinformation in den Medien und blinde Gefolgsamkeit bei Exekutiv-Mitarbeitern, die nicht in der Lage sind ihren Ermessensspielraum einzusetzen und so ein Theater inszenieren.
Wenn die Polizisten KAMPFSPORT könnten, hätte EIN Polizist gereicht. Aus dem Grund ist Sport auch verboten, denn unfitte Menschen macht man besser platt.
Oh, ich bin supendierter Bundespolizist, weil ich gegen die verfassungswidrigen Anordnungen remonstrierte. Wie ich schon schrieb, ist die Grundmaßnahme rechtswidrig. Die Bestimmung der CoronaSchVO sind rechtlich (unverhältnismäßig) und tatsächlich (weil keine Pandemie existiert) verfassungswidrig. Ja, die herrschende Meinung ist die Meinung der Herrschenden. Richter Freisler wandte einst auch nur das Recht an. Es war aber menschenverachtendes Recht. Maßnahmen nach der CoronaSchVO würde ich nicht umsetzen (siehe oben). Als Polizist unterscheidet man zwischen Opportunitäts- und Legalitätsprinzip. Eine Rotfahrt ist im Einzelfall zu würdigen. Eine Rotfahrt um 02:30 Uhr ist anders zu bewerten, als um 17: 30 Uhr. Beides muss ich nicht verfolgen. Wenn ich in den Menschen Feindbilder sehe, dann kann ich auch aus jeder Putativ-Gefahr eine Maßnahme stricken, statt sich nur an konkrete Gefahren zu orientieren. Mehr mag ich weiter dazu nicht schreiben.
Zwang u Gewalt wg Maskenverstoss bei einer Pandemie, die keine ist und deren Regeln je nach Gebiet willkürlich festgelegt werden.
Merke: Eine echte Pandemie braucht keine Bußgelder, sondern Leichensäcke und Freiwillige um die Toten wegzuschaffen. In Ebolagebieten gibt es null Probleme wegen draussen in Gruppen herumhängen. Nur Probleme mit dem Fortschaffen von Kranken.
Also sind Maßnahmen wie im Video in D genauso gerechtfertigt wie Gewalt gegen Staatsbedienstete, weil die einfach in Connewitz abhängen.
Verhältnismäßig ist nix von beidem. Heute normal ist beides trotzdem.
Konsequenz: Tiefe Brüche und Auflösung/Zerfall gesellschaftlicher Bindung und Struktur.
Ja, das kann und soll sie auch. Aber genauso muss sie sich ausweisen. Und vor Allem hat sie in erster Linie 'deeskalierend' zu arbeiten und 'dieser Vorfall' war alles Andere: jemanden (angeblich) wegen einer Verweigerung derart zu Fall zu bringen mit mehreren 'Kollegen/innen' ist ( meiner Meinung nach) ein totaler Kontrollverlust in der objektiven Sachlage!!! Und da es ja bekanntlich kein einmaliger Handlungsfall in der derzeitigen Polizeiarbeit war, schwindet das Vertrauen in DIE Polizei immer mehr! Punkt.
Abscheulich! Das kann keine Polizei sein! Die Herrschaften haben allerdings kein Problem damit gefilmt zu werden. Eine Schande! Schämt euch, Saubande!!!
Freunde, das alles ist leider weder ein Einzelfall noch neu. Wie krank das Ganze ist, erkenne ich u.a. daran, dass wir sämtlichst schon froh und dankbar sind, wenn sie 'mal nicht losprügeln, sondern einfach nur ihrer Aufgabe als Schutzposten nachkommen. Für ganz normales Polizeiverhalten wird sich inzwischen auf jeder Demo ausgiebig bedankt..... Warum aber zeigen sie, wie hier, so demonstrativ und willkürlich ihre perverse Gewalt? Nur Einschüchterung?
Ein etwas kleinerer Mann der ohne Widerstand sich zu Boden ringen läßt; spätere Anmerkung: ok, er fuchtelt abwehrend mit den Händen, aber holt zu keinem Boxschlag aus...
Er trägt keine Maske.
Er sagt GAR NICHTS.
Sein kleiner West Highland White Terrier hängt hilflos an der Leine, keiner des "starken" mehrmännigen Überfall-Kommandos interessiert sich dafür; eine Frau befreit den Hund aus dem Gemenge, der einzige mit Mütze bekleidete Polizist neben ihr läßt dies Geschehen ohne einzugreifen.
WAS willst DU aus solch einer Situation belastendes dem Niedergerungenen entnehmen können?
Daß er ohne Maske beim Gassi sich mit anderen unterhalten und den "Sicherheitsabstand" unterschritten hat?
Und somit kriminell ist, weil er eine "Verordnung", kein Gesetz!, mißachtet hat und deshalb die "Maßnahme" in dieser Härte gerechtfertigt ist, wegen einer "Ordnungswidrigkeit"?
Mann, Mann, Mann... wo bleibt: im Zweifel für den Angeklagten?
Wo bleibt die Menschenkenntnis, wahrzunehmen, daß dieser Gassigänger kein gemeingefährlicher Verbrecher ist, sondern ein MENSCH, der offenbar besser informiert ist als Du und MUT hat, Widerstand zu leisten gegen Willkür in Politik, Desinformation in den Medien und blinde Gefolgsamkeit bei Exekutiv-Mitarbeitern, die nicht in der Lage sind ihren Ermessensspielraum einzusetzen und so ein Theater inszenieren.
Maßnahmen nach der CoronaSchVO würde ich nicht umsetzen (siehe oben).
Als Polizist unterscheidet man zwischen Opportunitäts- und Legalitätsprinzip. Eine Rotfahrt ist im Einzelfall zu würdigen. Eine Rotfahrt um 02:30 Uhr ist anders zu bewerten, als um 17: 30 Uhr. Beides muss ich nicht verfolgen. Wenn ich in den Menschen Feindbilder sehe, dann kann ich auch aus jeder Putativ-Gefahr eine Maßnahme stricken, statt sich nur an konkrete Gefahren zu orientieren. Mehr mag ich weiter dazu nicht schreiben.
Merke: Eine echte Pandemie braucht keine Bußgelder, sondern Leichensäcke und Freiwillige um die Toten wegzuschaffen. In Ebolagebieten gibt es null Probleme wegen draussen in Gruppen herumhängen. Nur Probleme mit dem Fortschaffen von Kranken.
Also sind Maßnahmen wie im Video in D genauso gerechtfertigt wie Gewalt gegen Staatsbedienstete, weil die einfach in Connewitz abhängen.
Verhältnismäßig ist nix von beidem. Heute normal ist beides trotzdem.
Konsequenz: Tiefe Brüche und Auflösung/Zerfall gesellschaftlicher Bindung und Struktur.
https://www.einprozent.de/blog/linksextremismus/eilenburg-antifa-quaelt-wehrlosen-familienvater/2788
Die Herrschaften haben allerdings kein Problem damit gefilmt zu werden.
Eine Schande! Schämt euch, Saubande!!!
Warum aber zeigen sie, wie hier, so demonstrativ und willkürlich ihre perverse Gewalt? Nur Einschüchterung?