Bei arabischen Clans und Drogendealern sich schwer einnässen, aber bei "harmlosen" Hundehaltern ohne Maske knallhart durchgreifen. Erbärmlicher geht es nicht. Es ist zum Fremdschämen!
Ich fasse zusammen: Weil es in jedem Gesellschafts-Segment immer noch überwiegend Schlafschafe gibt, kann eine Polizei nicht ordnungsgemäss funktionieren. Das heisst, wenn die nicht Uniformierten schlafen, dann provoziert das umso mehr Unrecht durch die Polizei und bis zu einem gewissen Grad auch umgekehrt. Irgendwann müssen wir uns aber auch noch Bezug auf CONSTElLIS nehmen. Hat aber noch Zeit.
-----> Wir drehen uns m.E. wieder ein klein wenig im Kreise. Gesetze sind im Idealfall nichts anderes als in Worte gegossene "Ethik und Moral". Wenn man aber nicht begreift, dass etwas unmoralisch oder unethisch ist, weil man glaubt, dass es mit den Gesetzen in Einklang ist, dann wird man auch nicht aufbegehren.... <<
Das Problem unserer Kreisbewegung liegt m. E. eher darin, dass wir bisher nicht die gleiche Sichtweise auf das haben, was ich als "Recht und Ethik" bezeichnet habe. Ich komme später nochmal darauf zurück
Ich muss ein simples Beispiel nehmen, das nicht ganz zu unserem Hauptthema passt. - In der CH gab es früher ein kantonales Gesetz, dass keine Wohngemeinschaft mit unverheirateten Paaren erlaubte. Das war noch in den 70ern so. In einem anderen Kanton hingegen, war es kein Problem mehr. Für katholisch Gläubige konnte das wichtig sein, für andere Konfessionen allerdings kaum oder gar nicht. Heute lacht wohl die allermeisten nur noch darüber. Hingegen bei Pädophilie versteht so gut wie keiner mehr Spass. Einige finden das aber doch wenigstens nicht abnormal, höchstens "speziell". In der BRiD gab es in dieser Richtung aber bereits schon politische Vorstösse. - Was machen wir dann mit "Ethik und Recht"? - Für mich jedenfalls gilt zumindest: Tue einem anderen nicht an, was dir nicht geschehen soll. Oder: So lange du einem anderen nicht Schaden zufügst, darfst du machen, was du willst. - Die Gesetze sind aber nicht immer danach und das Verständnis derselben vlt. bei manchen unzureichend. - Im Bereich Wirtschaft passiert das noch öfter so, soweit mir bekannt. - Soweit mal zur Einleitung.
Wenn wir nun den Kern einer gängigen Verfassung nehmen, dann geht es u. a. vordergründig um Selbstbestimmung, Unversehrtheit und Unantastbarkeit der Würde usw. usf. .... Darin sind also die Grundrechte enthalten, in der CH-Bundesverfassung im ersten Teil mit 36 Paragraphen. Diese wurden seit März 2020 scheinbar ausser Kraft gesetzt, wäre die Covid-Verordnung nicht widerrechtlich. Die kantonalen Polizeien (wie Bundesländer) scheinen das aber nicht bemerkt zu haben oder wollen es nicht merken, weil bisher kein Staatsanwalt und kein Obergericht eingeschritten ist. Es gibt auch in CH keine Beamten auf Lebenszeit mehr, also nur noch Angestellte eines Subunernehmens der Firma Eidgenossenschaft usw. Das Problem ist, wir als Bürger wissen nicht, was und wieviel die Polizeiangestellten davon wissen. Aber aus ethischer Sicht wissen inzwischen immer mehr, dass etwas nicht stimmt. Bei Verzeigungen wegen Nichtbefolgen (juristisch obsoleter) der aktuell geltenden Corona-Verordnung, bezog sich in einem kürzlichen Fall die Staatsanwaltschaft auf eine Strafbemessung, die nirgends existiert und blendet dabei ohnehin aus, dass die Verordnung als Ganzes juristisch keinen Bestand hat. Die Beweisführung liegt mir schriftlich vor.
Somit bewegen wir uns bei diesem Beispiel bereits einem Grat entlang, der für Bürger und Behörden gefährlich ist. Anscheinend alle oder fast alle, fühlen sich dabei nicht wirklich wohl. Das meiste ist zudem nur Papierkrieg, wo keiner dem anderen in die Augen zu schauen braucht, vorerst nicht.
Ich bin mir sicher, dass einzelne Polizisten sich darüber im Klaren sind, wenn sie mit vor 1 Jahr vergleichen, dass die Situation recht ungemütlich geworden ist, wegen einem angeblichen Virus, das nie bewiesen wurde. Die Angst scheint jedoch immer noch bei der Mehrheit zu dominieren. Eine neue Religion ist sozusagen entstanden, welche aber nur die Wissenden als solche wahrnehmen. Das legitimiert aufgrund der "besonderen Lage", das Übergehen der Grundrechte. Die Verfassung ist jedoch das oberste Gesetz und darf unter keinen Umständen und zu keinem Zeitpunkt ausser Kraft gesetzt werden. Das käme Landesverrat und Landfriedensbruch gleich.
Die Medien prügeln nachwievor auf Abweichler ein und die Polizeiangestellten folgen ihrem Vorgesetzten und diese wiederum der kantonalen Gesundheitsbehörde bzw. dem kantonalen Polizeidepartement, das wiederum dem fast gleichnamigen Bundes-Departement untersteht. Die Polizei-Angestellten jedoch, haften auf jeden Fall zivilrechtlich, aber keiner rührt sich bis jetzt.
Damit muss ich wohl deinen letzten Haupt-Statements zustimmen. Doch die Verantwortung liegt bei jedem Einzelnen, ob er auf Rechtsbruch hinweist oder nicht. Die MSM tun es jedenfalls nicht und auch keine höheren Amtsträger. Es sind nur Gewöhnliche aus dem Volk, inkl. Lehrer, aber keine Polizisten. Die wären die letzten in der Rechts-Hierarchie. Sag mir, wo bis hierhin mein Fehler liegt.
Wikipedia: Die Ethik ist jener Teilbereich der Philosophie, der sich mit den Voraussetzungen und der Bewertung menschlichen Handelns befasst und ist das methodische Nachdenken über die Moral. Im Zentrum der Ethik steht das spezifisch moralische Handeln, insbesondere hinsichtlich seiner Begründbarkeit und Reflexion (Ethik beschreibt und beurteilt Moral kritisch). Cicero übersetzte als erster êthikê in den seinerzeit neuen Begriff philosophia moralis. In seiner Tradition wird die Ethik auch als Moralphilosophie (oder Philosophie der Sitten) bezeichnet.
Sie und ihre benachbarten Disziplinen (z. B. Rechts-, Staats- und Sozialphilosophie) werden auch als „praktische Philosophie“ zusammengefasst, da sie sich mit dem menschlichen Handeln befasst. Im Gegensatz dazu steht die „theoretische Philosophie“, zu der als klassische Disziplinen die Logik, die Erkenntnistheorie und die Metaphysik gezählt werden.
Gläubigkeit, Fehlschlüsse, Bequemlichkeit, Mangel Zivilcourage, mentale oder psychische Überforderung
URSACHE: KOLLEKTIVER MANGEL an Selbstverantwortung und Wissen -----> sog. MINDSET (deutscher: Mentalität)
Claus
Lieber Peter (ich habe dich so getauft, weil dein Pseudonym zu unpersönlich ist !),
....auch wenn ich (pardon !) der Ansicht bin, dass du die Themen und Bezüge ein klein wenig durcheinander bringst, hast du dennoch mit nahezu allem Recht !
Dennoch muss man, um ein "Urteil" fällen zu können, immer zuerst die Kernfragen einer Diskussion lösen, sonst kommt man nicht voran.
Die Kernfragen in DIESER Sache lauten:
1. Geschieht in diesem und in anderen Ländern der Welt gerade staatliches Unrecht und/oder herrscht eine Art Staatswillkür ?
Die einzige mögliche Antwort lautet: Ja
2. Gibt es eine moralische/menschliche/ethische "Pflicht" sich gegen diese Staatswillkür zu erheben und aufzubegehren ?
A: Ja, die gibt es absolut
3. Was ist die Vorraussetzung, sich gegen dieses Unrecht zu erheben ?
A: Absolute und unverzichtbare (!!!) Vorraussetzung um aufzubegehren ist es, dass die Menschen überhaupt VERSTEHEN (begreifen, erkennen) dass sie betrogen und versklavt werden, denn man kann von niemandem erwarten, dass er gegen etwas aufbegehrt, das er gar nicht sieht. Man kann diesen Menschen dann zwar immer noch "Dummheit" vorwerfen, oder Ignoranz, aber man kann ihnen keine Bosheit oder womöglich sogar Vorsatz anlasten, sondern allenfalls "intellektuelles Versagen"....und das ist ein gewaltiger Unterschied.
MIT ANDEREN WORTEN: Die Polizisten dort draußen sind dumm wie 10 Meter Feldweg,.....sie unterscheiden sich aber in NICHTS von den Menschen die sie überwachen und kontrollieren....
Lieber Peter, ich weiß leider nicht, wie ich dir meinen Standpunkt noch MEHR verdeutlichen kann und solltest du deshalb IMMER NOCH eine andere Sichtweise auf die Dinge haben, dann müssen wir die Diskussion an dieser Stelle leider abbrechen, denn sie führt dann einfach zu nichts. Ich hoffe du verstehst das und kannst es auch so akzeptieren....
Dein Exkurs in Sachen Ethik und Moral ist zwar stimmig und richtig, aber er ändert NICHTS an den o.a. Grundsatzfragen. Absolut NICHTS, denn diese Aspekte sind bereits integrierter Bestandteil meiner Argumentation....
Lebens Schleife war eigentlich nicht dazu gedacht, um zu diskutieren. Also einigen wir uns auf Claus und Chris? - Ein Teil der Augenhöhe wäre bereits durch das vermutlich beiderseitig fortgeschrittene Alter gegeben. Bei mir 60+
Ich bedaure deine überstrapazierte Geduld. Anderseits fiel mir erst sehr spät ein, dass ich etwa in der Hälfte bereits ziemlich ermüdet war und überdies nur noch selten Diskussionen führe. Mein Interesse gilt fast nur noch lösungsorientierten Diskussionen. Das wichtigste habe ich im Grossen und Ganzen für mich weitgehend abgeklärt
Ich wollte dich als Nächstes fragen, welchen Zweck unsere Diskussion für dich erfüllen soll und welche sachlichen Grundgedanken diesen dabei vorausgehen sollen. Unser Ausgangspunkt war eine kontroverse Szene mit Polizeieinsatz.
Im Verlauf hattest du einige wichtige Punkte genannt, die jedoch (nach meiner Wahrnehmung) als bereits vollständig geklärt vorausgesetzt. Was du gerade angesprochen hast, hatte wiederum ich als bereits erledigt vorausgesetzt.
Ich verstehe deinen letzten Standpunkt eindeutig und gehe da voll mit. Da die genannten wesentlichen Punkte allgemein im Kollektiv bis dato als ungelöstes Problem auftauchen und betreffend realistischer Lösungsansatz bisher kein Konsens in Sichtweite , könnte man an dieser Stelle bereits aufhören. Wäre dir das lieber?
"Lebens Schleife war eigentlich nicht dazu gedacht, um zu diskutieren. Also einigen wir uns auf Claus und Chris? - Ein Teil der Augenhöhe wäre bereits durch das vermutlich beiderseitig fortgeschrittene Alter gegeben. Bei mir 60+"
----> Hi Chris, ja ich bin AUCH 60+....;-)
"Ich bedaure deine überstrapazierte Geduld."
----> es geht um wichtige Dinge, ich nehme mir GERNE diese Zeit... aber du musst es mir sagen, wenn es dir zu viel ist...
"Anderseits fiel mir erst sehr spät ein, dass ich etwa in der Hälfte bereits ziemlich ermüdet war und überdies nur noch selten Diskussionen führe."
-----> ups, dann habe ich dich wohl gegen deinen Willen in etwas reingezogen ? Sorry. Möchtest du das Gespräch beenden ? Auch OHNE Konsens ? Oder gehst du davon aus, dass wir bereits einen Konsens gefunden haben ?
"Mein Interesse gilt fast nur noch lösungsorientierten Diskussionen. Das wichtigste habe ich im Grossen und Ganzen für mich weitgehend abgeklärt"
----> genau wie ICH, da sind wir auf dem selben Stand. Findest du, unser Gespräch ist NICHT "lösungsorientiert" ?
"Ich wollte dich als Nächstes fragen, welchen Zweck unsere Diskussion für dich erfüllen soll und welche sachlichen Grundgedanken diesen dabei vorausgehen sollen. Unser Ausgangspunkt war eine kontroverse Szene mit Polizeieinsatz."
------> der "Zweck" der Diskussion ist doch eigentlich klar, dachte ich... Es geht um die Einschätzung und Bewertung einer Sachlage (Polizeieinsatz) und um unsere anfangs voneinander abweichenden Bewertungen...
"Ich verstehe deinen letzten Standpunkt eindeutig und gehe da voll mit."
-----> Aus dieser Äußerung entnehme ich, dass du meinen Standpunkt teilst...
"Da die genannten wesentlichen Punkte allgemein im Kollektiv bis dato als ungelöstes Problem auftauchen und betreffend realistischer Lösungsansatz bisher kein Konsens in Sichtweite ,"
-----> ....und aus DIESER Äußerung wiederum, dass du ihn NICHT teilst....(kein Konsens in Sichtweite !!) Chris, wenn ich ehrlich bin, verstehe ich deinen Standpunkt jetzt eigentlich gar nicht mehr, bzw. ich weiß gar nicht welchen Standpunkt du eigentlich hast....
"könnte man an dieser Stelle bereits aufhören. Wäre dir das lieber?"
----> Wir können aufhören, wenn wir wissen, ob wir unterschiedlicher Ansicht in der "Bewertungsfrage" sind.......aber das wissen wir (siehe oben) meines Erachtens leider immer noch nicht....
Claus, da habe ich mich offenbar gleich an 2 Stellen zweideutig ausgedrückt. Für mich keine Spur von Ende der Diskussion, so wie ich dein Interesse inzwischen einschätze.
Ich hatte lediglich meine Fähigkeit zu angemessener Konzentration gestern bereits überschritten. Dachte bis zur "Halbzeit", dass wir das noch am selben Abend ausdiskutiert haben würden, sonst hätte ich vorher Pause eingelegt und das Vorangegangene erst mal sacken lassen.
Was den Konsens anbelangt, hätte ich vlt. direkter fragen sollen, wei weit dein Atem noch reicht. Wenn das Thema ernst ist und ein Konsens in Reichweite scheint, bin ich nie kurz angebunden. Da draussen jedenfalls, sieht es mir zwischenzeitlich oftmals nicht nach Konsens aus. Das schliesst auch Chats wie auf dieser Plattform mit ein.
Du willst meinen Standpunkt wissen - Wie ich bereits gestern angesagt hatte: Es gibt eigentlich keinen einzelnen Punkt für mich, sondern eher das Ganze zusammen genommen. Das Zusammenspiel einzelner Punkte macht es letztlich aus. Auf was genau bezieht sich deine Frage nach meinem Standpunkt. Hier noch ein Weiterer, aber nicht vollständig: Unsere Staatsform ist eine Fehlkonstruktion, bei allen Dreien von D-A-CH. - Staaten mit Gewaltmonopol sehe ich längerfristig als zum Scheitern verurteilt an, das FIAT-Geldsystem mit den nationalen Zentralbanken sowieso. Das wäre also ein weiterer Standpunkt im Groben. - Und das hat für mich nicht gerade wenig mit der monierten Polizeigewalt zu schaffen.
Eine zentrale Frage für mich ist inzwischen ebenso : Wie kann ich mich auf Dauer gegen die fast allerorts ausufernde Willkür kurzfristig am besten zur Wehr setzen, ohne irreparable Schäden davonzutragen? - Das sieht nicht gut aus, auch nicht unbedingt, wenn ich mich einschliesse und das für die nächsten gefühlt 2 Jahre aussitze.
Mein Kernberuf war Gärtner und ich stehe gerade am Anfang des Rentenalters. Ich war daher in 2020 lediglich moderat betroffen. War dabei, mich bei einer Eltern-IG zu engagieren und musste feststellen, dass die allermeisten erst mal nur die Maskenpflicht rückgängig machen wollten.
Meine Sichtweise und vorgeschlagene Herangehensweise, war zu dem Zeitpunkt überhaupt nicht gefragt. Ich hatte dann später im Alleingang doppelseitig verfasste Aufklärungstexte gelegentlich an diversen öffentlichen Stellen unauffällig liegen lassen. Natürlich nur als Tropfen auf dem heissen Stein.
nett, dass du mir einen Einblick in dein Leben gewährt hast. Ich fand das durchaus spannend und interessant. Allerdings bin ich jemand, der immer sehr gerne auf den Kernpunkt einer Diskussion kommt und deshalb möchte ich mich auf DIE zentrale Frage konzentrieren, nämlich DEINE Frage, die da lautet:
" Auf was genau bezieht sich deine Frage nach meinem Standpunkt."
Meine Frage bezieht sich auf deine Einschätzung bezüglich der Handlungsweise der beiden Polizisten unter moralisch-ethischen und/oder rechtlichen Gesichtspunkten.
Oder anders: Findest du, dass der Handlungsweise der beiden Polizisten eine moralisch vorwerfbare Haltung zugrunde liegt ?
Oder noch anders: Handeln die beiden Polizisten aus Bosheit und wider besserem Wissen (also aus einer moralisch verwerflichen Grundhaltung heraus) oder lediglich aus Dummheit ?
Ich meinte, auch das hatte ich bereits mit mehr als 1 Satz kommentiert gehabt. Für mein Empfinden war die Vorgehensweise der Polizei aus Sicht einer gegebenen Rechtsstaatlichkeit inakzeptabel, zudem mehr als 2 Ordnungshüter zugegen waren. Der renitente Bürger wollte offenbar keinen Ausweis zeigen, aber mehr weiss ich darüber nicht. Deshalb muss ich mich massgeblich an den Bewegungen und Zeitdauer bis zur Eskalation orientieren. Nachfolgend meine Äusserung von gestern als unser Startpunkt:
Claus 71701 Wir wissen nicht was vorher geschehen ist !! Die Polizei ist angehalten, Menschen die gegen die Corona-Vorschriften verstossen anzusprechen und ggf. eine Anzeige zu fertigen. Das ist nunmal ihr Job. Der Grund weswegen der Mann zu Boden gebracht wurde ist aber NICHT sein eventueller Corona-Verstoß, sondern einzig und allein der Umstand, dass er nicht bereit war, seine Personalien anzugeben.Die Polizei hat in so einem Fall gar keine andere Wahl, als die Person festzuhalten und erst dann weiter gehen zu lassen, wenn ihre Identität feststeht. Täten sie das nicht, könnten sie ihren Job auch gleich komplett aufgeben, denn jeder der zu schnell fährt, oder anderweitige Verstöße begeht, könnte sonst immer einfach weglaufen ohne seine Personalien zu nennen und die Sache wäre erledigt..... Versteht ihr das ?
Lebens Schleife Im Prinzip scheint es richtig, aber die Vorgehensweise der Polizeikräfte ist in den meisten Fällen sehr zweifelhaft gewesen. Nun, das Video beweist die tatsächlichen Umstände nicht zweifelsfrei, würde aber immer noch für die Darstellung typisch unrechtmässiger Verläufe genügen. Ferner darf die angehaltene Person erst den Ausweis der Polizeikräfte verlangen. Uniform genügt nicht und sie werden bestenfalls eine ID von CONSTELLIS vorweisen können. Die POLIZEI (man beachte die Schreibweise) ist mal grundsätzlich ein privates Söldnerunternehmen im Auftrag aktueller Machthaber (=Firma = AGBs = jederzeit abänderbar, siehe Coronaregeln) und nicht einer legitimen Staatsregierung. Problematisch in Deutschland allerdings ist inzwischen, dass das GG seit Juli 1990 ausser Kraft gesetzt wurde, anderseits unter bestimmten Voraussetzungen beim Bürger die noch gültige RV zum Zuge käme. Der rechtskundige Bürger befände sich nämlich juristisch im Notstand und wäre dazu legitimiert sich mit einer Waffe zu verteidigen. Denn die sog. POLIZEI gilt nach Völkerrecht als Kriegsverbrecher. Die Deutschen befinden sich formaljuristisch immer noch im Krieg, die Verfassung und Beschlüsse bis 1918 immer noch rechtswirksam. Der Durchschnittsbürger weiss von alledem in der Regel nichts, denn er wurde seither über seine wahren Rechte im Dunkeln gelassen. Das wissen die sog. Polizisten in der Regel auch nicht, aber ihre Auftraggeber. Es gilt das Notwehr-Recht, das sogar im kath. Glaubensbekenntnis noch verankert ist.
Zum moralischen Aspekt auf Seiten der Polizei: Soweit mir bekannt, können Ausbildung und Instruktion im Dienstverhältnis teils widersprüchlich zueinander sein. Es kommt natürlich auch noch darauf an, in welchem Land wir uns befinden. Die Ausbildung der POLIZEI heute, macht wohl einen entscheidenden Unterschied aus. Sie ist nicht mehr von der Ethik eines Beamten getragen, sondern als Auftragsservice einer Firma für einen Staat (ebenfalls Firma), also Subunternehmen. Faktisch operieren beide im Sinne von AGBs und nicht unbedingt im Sinne einer Verfassung jeweiligen Landes. - Die Frage wäre zudem, was ein Polizist heute während seiner Ausbildung unterrichtet bekommt und woraus der Inhalt seiner Diplomprüfung besteht.
In den KZs des WK II war meistens die Regel, Mitgefangene mit Aufsichtstätigkeiten zu betrauen. Glaubwürdige Berichte zeigten mir auf, dass die Resultate äusserst ernüchternd gewesen waren. Mindestens so schlimm wie bspw. die SS aus Sicht Gefangener geschildert wurde, unter Vorbehalt. Die allermeisten Berichte über die SS entpuppten sich als Übertreibungen oder gar dreiste Lügen.
Wenn Regierungsstellen der POLIZEI einen Auftrag erteilen, z. B für einen Einsatz bei einer Demonstration mit absehbaren Gewaltexzessen durch bekannte Gruppierungen. Es gibt aus 2020 in D genügend Dokumentation zum Hergang bei Polizeieinsätzen. Man unterschied hierbei zwischen blauer und schwarzer Montur. Letztere fielen durch besonders unzimperliche Methoden auf. Belassen wir es mal bei Alltagseinsätzen in öffentlichen Bereichen. Bei Kontrollen war die Verhältnismässigkeit zum Gegenstand einer Kontrolle sehr oft nicht gegeben. Es hab aber zeitweilig auch genau das Gegenteil. Liegt das nur an Dummheit und Gleichgültigkeit oder stand da jeweils noch mehr dahinter?
Claus
Lieber Chris, was ich leider feststelle ist, dass wir beide ganz offensichtlich vollkommen aneinander vorbei reden. Ich mache jetzt ganz bewusst keine Vorhaltungen oder suche die Ursache zwangsläufig bei DIR, aber ich stelle es dennoch fest !!! Wir drehen uns praktisch von Beginn an im Kreise und es gibt leider nicht die geringste Hoffnung darauf, dass sich das irgendwann einmal bessern könnte. Darüber hinaus war ich immer bemüht, unsere Diskussion einfach zu halten und die Kernfragen konkret und unmissverständlich anzugehen. Ich hatte leider immer das Gefühl, dass es dir irgendwie schwer fällt unmissverständliche und eindeutige Antworten zu geben (es kann sein, dass ich mich täusche, aber ich hatte eben immer dieses Gefühl !!!) Was können wir feststellen ? Wir können wohl feststellen, dass wir 1. keinen Konsens gefunden haben und 2. gegenseitige Verständnisprobleme in der Kommunikation haben, die mir unauflöslich erscheinen. Aus diesem Grund schlage ich vor, dass wir OHNE Konsens auseinander gehen. Ich fühle mich von dir missverstanden oder fehlinterpretiert und du vermutlich von mir. Unsere bisherige Komunikation beweist, dass das wohl auch immer so bleiben wird.... Schade eigentlich, aber leider nicht lösbar wie mir scheint....
Lieber Claus, auch ich habe dafür keine mich selbst wirklich überzeugende Erklärung. Ich verstehe tatsächlich nicht, was du ganz konkret willst, obwohl du das mehrmals jeweils ausgeführt hattest. Ich bin echt baff. Würde ich mich ganz kurz halten, driftet es meist ins Oberflächliche und frustriert mich nach relativ kurzer Zeit. - Dann lassen wir alles mal so stehen, wie geschehen. Vielleicht geht dem einen oder anderen mit der Zeit doch ein Licht auf. Für einstweilen wünsche ich Dir alles Gute und die erwünschte Genugtuung. - Lieber Gruss vom Chris
---> ....ich glaubte, wir wären uns einig, dass auch die ganz normale Bevölkerung die aktuelle Staatswillkür nicht erkennt....
Gesetze sind im Idealfall nichts anderes als in Worte gegossene "Ethik und Moral".
Wenn man aber nicht begreift, dass etwas unmoralisch oder unethisch ist, weil man glaubt, dass es mit den Gesetzen in Einklang ist, dann wird man auch nicht aufbegehren.... <<
Das Problem unserer Kreisbewegung liegt m. E. eher darin, dass wir bisher nicht die gleiche Sichtweise auf das haben, was ich als "Recht und Ethik" bezeichnet habe. Ich komme später nochmal darauf zurück
Wenn wir nun den Kern einer gängigen Verfassung nehmen, dann geht es u. a. vordergründig um Selbstbestimmung, Unversehrtheit und Unantastbarkeit der Würde usw. usf. .... Darin sind also die Grundrechte enthalten, in der CH-Bundesverfassung im ersten Teil mit 36 Paragraphen. Diese wurden seit März 2020 scheinbar ausser Kraft gesetzt, wäre die Covid-Verordnung nicht widerrechtlich. Die kantonalen Polizeien (wie Bundesländer) scheinen das aber nicht bemerkt zu haben oder wollen es nicht merken, weil bisher kein Staatsanwalt und kein Obergericht eingeschritten ist. Es gibt auch in CH keine Beamten auf Lebenszeit mehr, also nur noch Angestellte eines Subunernehmens der Firma Eidgenossenschaft usw. Das Problem ist, wir als Bürger wissen nicht, was und wieviel die Polizeiangestellten davon wissen. Aber aus ethischer Sicht wissen inzwischen immer mehr, dass etwas nicht stimmt. Bei Verzeigungen wegen Nichtbefolgen (juristisch obsoleter) der aktuell geltenden Corona-Verordnung, bezog sich in einem kürzlichen Fall die Staatsanwaltschaft auf eine Strafbemessung, die nirgends existiert und blendet dabei ohnehin aus, dass die Verordnung als Ganzes juristisch keinen Bestand hat. Die Beweisführung liegt mir schriftlich vor.
Somit bewegen wir uns bei diesem Beispiel bereits einem Grat entlang, der für Bürger und Behörden gefährlich ist. Anscheinend alle oder fast alle, fühlen sich dabei nicht wirklich wohl. Das meiste ist zudem nur Papierkrieg, wo keiner dem anderen in die Augen zu schauen braucht, vorerst nicht.
Ich bin mir sicher, dass einzelne Polizisten sich darüber im Klaren sind, wenn sie mit vor 1 Jahr vergleichen, dass die Situation recht ungemütlich geworden ist, wegen einem angeblichen Virus, das nie bewiesen wurde. Die Angst scheint jedoch immer noch bei der Mehrheit zu dominieren. Eine neue Religion ist sozusagen entstanden, welche aber nur die Wissenden als solche wahrnehmen. Das legitimiert aufgrund der "besonderen Lage", das Übergehen der Grundrechte. Die Verfassung ist jedoch das oberste Gesetz und darf unter keinen Umständen und zu keinem Zeitpunkt ausser Kraft gesetzt werden. Das käme Landesverrat und Landfriedensbruch gleich.
Die Medien prügeln nachwievor auf Abweichler ein und die Polizeiangestellten folgen ihrem Vorgesetzten und diese wiederum der kantonalen Gesundheitsbehörde bzw. dem kantonalen Polizeidepartement, das wiederum dem fast gleichnamigen Bundes-Departement untersteht. Die Polizei-Angestellten jedoch, haften auf jeden Fall zivilrechtlich, aber keiner rührt sich bis jetzt.
Damit muss ich wohl deinen letzten Haupt-Statements zustimmen. Doch die Verantwortung liegt bei jedem Einzelnen, ob er auf Rechtsbruch hinweist oder nicht. Die MSM tun es jedenfalls nicht und auch keine höheren Amtsträger. Es sind nur Gewöhnliche aus dem Volk, inkl. Lehrer, aber keine Polizisten. Die wären die letzten in der Rechts-Hierarchie. Sag mir, wo bis hierhin mein Fehler liegt.
Ich lasse das mal für heute so stehen.
Wikipedia: Die Ethik ist jener Teilbereich der Philosophie, der sich mit den Voraussetzungen und der Bewertung menschlichen Handelns befasst und ist das methodische Nachdenken über die Moral. Im Zentrum der Ethik steht das spezifisch moralische Handeln, insbesondere hinsichtlich seiner Begründbarkeit und Reflexion (Ethik beschreibt und beurteilt Moral kritisch). Cicero übersetzte als erster êthikê in den seinerzeit neuen Begriff philosophia moralis. In seiner Tradition wird die Ethik auch als Moralphilosophie (oder Philosophie der Sitten) bezeichnet.
Sie und ihre benachbarten Disziplinen (z. B. Rechts-, Staats- und Sozialphilosophie) werden auch als „praktische Philosophie“ zusammengefasst, da sie sich mit dem menschlichen Handeln befasst. Im Gegensatz dazu steht die „theoretische Philosophie“, zu der als klassische Disziplinen die Logik, die Erkenntnistheorie und die Metaphysik gezählt werden.
ÜBER DAS NEGATIV-PRINZIP WOLF & SCHAF
Skrupellosigkeit, Gier, Eigennutz, Gleichgültigkeit, Unaufrichtigkeit, Selbsttäuschung
Gläubigkeit, Fehlschlüsse, Bequemlichkeit, Mangel Zivilcourage, mentale oder psychische Überforderung
URSACHE: KOLLEKTIVER MANGEL an Selbstverantwortung und Wissen -----> sog. MINDSET (deutscher: Mentalität)
....auch wenn ich (pardon !) der Ansicht bin, dass du die Themen und Bezüge ein klein wenig durcheinander bringst, hast du dennoch mit nahezu allem Recht !
Dennoch muss man, um ein "Urteil" fällen zu können, immer zuerst die Kernfragen einer Diskussion lösen, sonst kommt man nicht voran.
Die Kernfragen in DIESER Sache lauten:
1. Geschieht in diesem und in anderen Ländern der Welt gerade staatliches Unrecht und/oder herrscht eine Art Staatswillkür ?
Die einzige mögliche Antwort lautet: Ja
2. Gibt es eine moralische/menschliche/ethische "Pflicht" sich gegen diese Staatswillkür zu erheben und aufzubegehren ?
A: Ja, die gibt es absolut
3. Was ist die Vorraussetzung, sich gegen dieses Unrecht zu erheben ?
A: Absolute und unverzichtbare (!!!) Vorraussetzung um aufzubegehren ist es, dass die Menschen überhaupt VERSTEHEN (begreifen, erkennen) dass sie betrogen und versklavt werden, denn man kann von niemandem erwarten, dass er gegen etwas aufbegehrt, das er gar nicht sieht.
Man kann diesen Menschen dann zwar immer noch "Dummheit" vorwerfen, oder Ignoranz, aber man kann ihnen keine Bosheit oder womöglich sogar Vorsatz anlasten, sondern allenfalls "intellektuelles Versagen"....und das ist ein gewaltiger Unterschied.
MIT ANDEREN WORTEN:
Die Polizisten dort draußen sind dumm wie 10 Meter Feldweg,.....sie unterscheiden sich aber in NICHTS von den Menschen die sie überwachen und kontrollieren....
Lieber Peter, ich weiß leider nicht, wie ich dir meinen Standpunkt noch MEHR verdeutlichen kann und solltest du deshalb IMMER NOCH eine andere Sichtweise auf die Dinge haben, dann müssen wir die Diskussion an dieser Stelle leider abbrechen, denn sie führt dann einfach zu nichts. Ich hoffe du verstehst das und kannst es auch so akzeptieren....
Dein Exkurs in Sachen Ethik und Moral ist zwar stimmig und richtig, aber er ändert NICHTS an den o.a. Grundsatzfragen. Absolut NICHTS, denn diese Aspekte sind bereits integrierter Bestandteil meiner Argumentation....
Ich bedaure deine überstrapazierte Geduld. Anderseits fiel mir erst sehr spät ein, dass ich etwa in der Hälfte bereits ziemlich ermüdet war und überdies nur noch selten Diskussionen führe. Mein Interesse gilt fast nur noch lösungsorientierten Diskussionen. Das wichtigste habe ich im Grossen und Ganzen für mich weitgehend abgeklärt
Ich wollte dich als Nächstes fragen, welchen Zweck unsere Diskussion für dich erfüllen soll und welche sachlichen Grundgedanken diesen dabei vorausgehen sollen. Unser Ausgangspunkt war eine kontroverse Szene mit Polizeieinsatz.
Im Verlauf hattest du einige wichtige Punkte genannt, die jedoch (nach meiner Wahrnehmung) als bereits vollständig geklärt vorausgesetzt. Was du gerade angesprochen hast, hatte wiederum ich als bereits erledigt vorausgesetzt.
Ich verstehe deinen letzten Standpunkt eindeutig und gehe da voll mit. Da die genannten wesentlichen Punkte allgemein im Kollektiv bis dato als ungelöstes Problem auftauchen und betreffend realistischer Lösungsansatz bisher kein Konsens in Sichtweite , könnte man an dieser Stelle bereits aufhören. Wäre dir das lieber?
----> Hi Chris, ja ich bin AUCH 60+....;-)
"Ich bedaure deine überstrapazierte Geduld."
----> es geht um wichtige Dinge, ich nehme mir GERNE diese Zeit...
aber du musst es mir sagen, wenn es dir zu viel ist...
"Anderseits fiel mir erst sehr spät ein, dass ich etwa in der Hälfte bereits ziemlich ermüdet war und überdies nur noch selten Diskussionen führe."
-----> ups, dann habe ich dich wohl gegen deinen Willen in etwas reingezogen ? Sorry. Möchtest du das Gespräch beenden ? Auch OHNE Konsens ? Oder gehst du davon aus, dass wir bereits einen Konsens gefunden haben ?
"Mein Interesse gilt fast nur noch lösungsorientierten Diskussionen. Das wichtigste habe ich im Grossen und Ganzen für mich weitgehend abgeklärt"
----> genau wie ICH, da sind wir auf dem selben Stand. Findest du, unser Gespräch ist NICHT "lösungsorientiert" ?
"Ich wollte dich als Nächstes fragen, welchen Zweck unsere Diskussion für dich erfüllen soll und welche sachlichen Grundgedanken diesen dabei vorausgehen sollen. Unser Ausgangspunkt war eine kontroverse Szene mit Polizeieinsatz."
------> der "Zweck" der Diskussion ist doch eigentlich klar, dachte ich...
Es geht um die Einschätzung und Bewertung einer Sachlage (Polizeieinsatz) und um unsere anfangs voneinander abweichenden Bewertungen...
"Ich verstehe deinen letzten Standpunkt eindeutig und gehe da voll mit."
-----> Aus dieser Äußerung entnehme ich, dass du meinen Standpunkt teilst...
"Da die genannten wesentlichen Punkte allgemein im Kollektiv bis dato als ungelöstes Problem auftauchen und betreffend realistischer Lösungsansatz bisher kein Konsens in Sichtweite ,"
-----> ....und aus DIESER Äußerung wiederum, dass du ihn NICHT teilst....(kein Konsens in Sichtweite !!)
Chris, wenn ich ehrlich bin, verstehe ich deinen Standpunkt jetzt eigentlich gar nicht mehr, bzw. ich weiß gar nicht welchen Standpunkt du eigentlich hast....
"könnte man an dieser Stelle bereits aufhören. Wäre dir das lieber?"
----> Wir können aufhören, wenn wir wissen, ob wir unterschiedlicher Ansicht in der "Bewertungsfrage" sind.......aber das wissen wir (siehe oben) meines Erachtens leider immer noch nicht....
Ich hatte lediglich meine Fähigkeit zu angemessener Konzentration gestern bereits überschritten. Dachte bis zur "Halbzeit", dass wir das noch am selben Abend ausdiskutiert haben würden, sonst hätte ich vorher Pause eingelegt und das Vorangegangene erst mal sacken lassen.
Was den Konsens anbelangt, hätte ich vlt. direkter fragen sollen, wei weit dein Atem noch reicht. Wenn das Thema ernst ist und ein Konsens in Reichweite scheint, bin ich nie kurz angebunden. Da draussen jedenfalls, sieht es mir zwischenzeitlich oftmals nicht nach Konsens aus. Das schliesst auch Chats wie auf dieser Plattform mit ein.
Du willst meinen Standpunkt wissen - Wie ich bereits gestern angesagt hatte: Es gibt eigentlich keinen einzelnen Punkt für mich, sondern eher das Ganze zusammen genommen. Das Zusammenspiel einzelner Punkte macht es letztlich aus.
Auf was genau bezieht sich deine Frage nach meinem Standpunkt. Hier noch ein Weiterer, aber nicht vollständig:
Unsere Staatsform ist eine Fehlkonstruktion, bei allen Dreien von D-A-CH. - Staaten mit Gewaltmonopol sehe ich längerfristig als zum Scheitern verurteilt an, das FIAT-Geldsystem mit den nationalen Zentralbanken sowieso. Das wäre also ein weiterer Standpunkt im Groben. - Und das hat für mich nicht gerade wenig mit der monierten Polizeigewalt zu schaffen.
Eine zentrale Frage für mich ist inzwischen ebenso : Wie kann ich mich auf Dauer gegen die fast allerorts ausufernde Willkür kurzfristig am besten zur Wehr setzen, ohne irreparable Schäden davonzutragen? - Das sieht nicht gut aus, auch nicht unbedingt, wenn ich mich einschliesse und das für die nächsten gefühlt 2 Jahre aussitze.
Mein Kernberuf war Gärtner und ich stehe gerade am Anfang des Rentenalters. Ich war daher in 2020 lediglich moderat betroffen. War dabei, mich bei einer Eltern-IG zu engagieren und musste feststellen, dass die allermeisten erst mal nur die Maskenpflicht rückgängig machen wollten.
Meine Sichtweise und vorgeschlagene Herangehensweise, war zu dem Zeitpunkt überhaupt nicht gefragt. Ich hatte dann später im Alleingang doppelseitig verfasste Aufklärungstexte gelegentlich an diversen öffentlichen Stellen unauffällig liegen lassen. Natürlich nur als Tropfen auf dem heissen Stein.
nett, dass du mir einen Einblick in dein Leben gewährt hast. Ich fand das durchaus spannend und interessant.
Allerdings bin ich jemand, der immer sehr gerne auf den Kernpunkt einer Diskussion kommt und deshalb möchte ich mich auf DIE zentrale Frage konzentrieren, nämlich DEINE Frage, die da lautet:
" Auf was genau bezieht sich deine Frage nach meinem Standpunkt."
Meine Frage bezieht sich auf deine Einschätzung bezüglich der Handlungsweise der beiden Polizisten unter moralisch-ethischen und/oder rechtlichen Gesichtspunkten.
Oder anders:
Findest du, dass der Handlungsweise der beiden Polizisten eine moralisch vorwerfbare Haltung zugrunde liegt ?
Oder noch anders:
Handeln die beiden Polizisten aus Bosheit und wider besserem Wissen (also aus einer moralisch verwerflichen Grundhaltung heraus) oder lediglich aus Dummheit ?
Für mein Empfinden war die Vorgehensweise der Polizei aus Sicht einer gegebenen Rechtsstaatlichkeit inakzeptabel, zudem mehr als 2 Ordnungshüter zugegen waren. Der renitente Bürger wollte offenbar keinen Ausweis zeigen, aber mehr weiss ich darüber nicht. Deshalb muss ich mich massgeblich an den Bewegungen und Zeitdauer bis zur Eskalation orientieren. Nachfolgend meine Äusserung von gestern als unser Startpunkt:
Claus 71701
Wir wissen nicht was vorher geschehen ist !! Die Polizei ist angehalten, Menschen die gegen die Corona-Vorschriften verstossen anzusprechen und ggf. eine Anzeige zu fertigen. Das ist nunmal ihr Job. Der Grund weswegen der Mann zu Boden gebracht wurde ist aber NICHT sein eventueller Corona-Verstoß, sondern einzig und allein der Umstand, dass er nicht bereit war, seine Personalien anzugeben.Die Polizei hat in so einem Fall gar keine andere Wahl, als die Person festzuhalten und erst dann weiter gehen zu lassen, wenn ihre Identität feststeht. Täten sie das nicht, könnten sie ihren Job auch gleich komplett aufgeben, denn jeder der zu schnell fährt, oder anderweitige Verstöße begeht, könnte sonst immer einfach weglaufen ohne seine Personalien zu nennen und die Sache wäre erledigt..... Versteht ihr das ?
Lebens Schleife
Im Prinzip scheint es richtig, aber die Vorgehensweise der Polizeikräfte ist in den meisten Fällen sehr zweifelhaft gewesen. Nun, das Video beweist die tatsächlichen Umstände nicht zweifelsfrei, würde aber immer noch für die Darstellung typisch unrechtmässiger Verläufe genügen. Ferner darf die angehaltene Person erst den Ausweis der Polizeikräfte verlangen. Uniform genügt nicht und sie werden bestenfalls eine ID von CONSTELLIS vorweisen können. Die POLIZEI (man beachte die Schreibweise) ist mal grundsätzlich ein privates Söldnerunternehmen im Auftrag aktueller Machthaber (=Firma = AGBs = jederzeit abänderbar, siehe Coronaregeln) und nicht einer legitimen Staatsregierung. Problematisch in Deutschland allerdings ist inzwischen, dass das GG seit Juli 1990 ausser Kraft gesetzt wurde, anderseits unter bestimmten Voraussetzungen beim Bürger die noch gültige RV zum Zuge käme. Der rechtskundige Bürger befände sich nämlich juristisch im Notstand und wäre dazu legitimiert sich mit einer Waffe zu verteidigen. Denn die sog. POLIZEI gilt nach Völkerrecht als Kriegsverbrecher. Die Deutschen befinden sich formaljuristisch immer noch im Krieg, die Verfassung und Beschlüsse bis 1918 immer noch rechtswirksam. Der Durchschnittsbürger weiss von alledem in der Regel nichts, denn er wurde seither über seine wahren Rechte im Dunkeln gelassen. Das wissen die sog. Polizisten in der Regel auch nicht, aber ihre Auftraggeber. Es gilt das Notwehr-Recht, das sogar im kath. Glaubensbekenntnis noch verankert ist.
was ich leider feststelle ist, dass wir beide ganz offensichtlich vollkommen aneinander vorbei reden. Ich mache jetzt ganz bewusst keine Vorhaltungen oder suche die Ursache zwangsläufig bei DIR, aber ich stelle es dennoch fest !!!
Wir drehen uns praktisch von Beginn an im Kreise und es gibt leider nicht die geringste Hoffnung darauf, dass sich das irgendwann einmal bessern könnte.
Darüber hinaus war ich immer bemüht, unsere Diskussion einfach zu halten und die Kernfragen konkret und unmissverständlich anzugehen.
Ich hatte leider immer das Gefühl, dass es dir irgendwie schwer fällt unmissverständliche und eindeutige Antworten zu geben (es kann sein, dass ich mich täusche, aber ich hatte eben immer dieses Gefühl !!!)
Was können wir feststellen ?
Wir können wohl feststellen, dass wir
1. keinen Konsens gefunden haben und
2. gegenseitige Verständnisprobleme in der Kommunikation haben, die mir unauflöslich erscheinen.
Aus diesem Grund schlage ich vor, dass wir OHNE Konsens auseinander gehen. Ich fühle mich von dir missverstanden oder fehlinterpretiert und du vermutlich von mir.
Unsere bisherige Komunikation beweist, dass das wohl auch immer so bleiben wird....
Schade eigentlich, aber leider nicht lösbar wie mir scheint....