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Bei arabischen Clans und Drogendealern sich schwer einnässen, aber bei "harmlosen" Hundehaltern ohne Maske knallhart durchgreifen.
Erbärmlicher geht es nicht.
Es ist zum Fremdschämen!

#timk #timkellner #polizei

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Claus
Verzeih mir, aber ich sehe etwas ANDERES als wichtigste Vorraussetzung um gegen Unrecht aufzubegehren. Für MICH ist die erste Vorraussetzung, dass man das Unrecht überhaupt als solches ERKENNT....
Wenn ich dich richtig verstehe, du meinst, dass es einen eklatanten Mangel an Unrechtsbewusstsein in Polizeikreisen gibt? (abgesehen von anderen Behörden) - Falls ja, hat das gleiche Priorität. Wir können das Thema gerne weiterführen. Vielleicht lerne ich noch was dazu? - Es gibt ja ein paar wenige deiner Kollegen, die inzwischen auf die Strasse gegangen sind.
Claus
rainhard
Wenn ich dich richtig verstehe, du meinst, dass es einen eklatanten Mangel an Unrechtsbewusstsein in Polizeikreisen gibt? (abgesehen von anderen Behörden) - Falls ja, hat das gleiche Priorität. Wir können das Thema gerne weiterführen. Vielleicht lerne ich noch was dazu? - Es gibt ja ein paar wenige deiner Kollegen, die inzwischen auf die Strasse gegangen sind.
"Wenn ich dich richtig verstehe, du meinst, dass es einen eklatanten Mangel an Unrechtsbewusstsein in Polizeikreisen gibt?"

---> du verstehst mich FAST richtig....;-)
Was ich nämlich meine ist, dass es einen "eklatanten Mangel an Unrechtsbewusstsein" in der gesamten BEVÖLKERUNG gibt...
Die Bevölkerung versteht nicht, dass das was da geschieht Unrecht ist.
Polizisten sind aber nichts anderes als uniformierte "Bevölkerung" die aber leider mit, - in diesem Fall "tragischen" - Eingriffsrechten ausgestattet sind...


"Es gibt ja ein paar wenige deiner Kollegen, die inzwischen auf die Strasse gegangen sind."

---> ja, und ich freue mich über jeden Einzelnen...
Claus
Was wir hier festgestellt haben ist meines Erachtens, dass Polizeibeamte nichts anderes sind, als ganz normale Schlafschafe......nicht besser und nicht schlechter wie der Großteil unserer Bevölkerung.... Der einzige Unterschied: Ihr Beruf stellt ihre Ignoranz mehr zur Schau, als die der anderen...
Sie sind (Mit-)Verantwortungsträger in Bezug auf Recht und Ordnung. Wenn es bereits bei der Auslese hakt, dann geht das auf absehbare Zeit schief mit einem sog. Rechtsstaat. Wir könnten uns auch provisorisch darauf einigen, dass Rothschild und Konsorten die Hauptschuld tragen. Doch für unser Leben bleiben wir letztendlich doch selber verantwortlich
Claus
"Sie sind (Mit-)Verantwortungsträger in Bezug auf Recht und Ordnung."

----> Genau !.....und das ist das "tragische" daran !
Sie haben die Macht den Staat zu verteidigen oder ihn womöglich zum Einsturz zu bringen....
Aber sie bringen NICHTS zum Einsturz, weil sie nicht kapieren was geschieht....
Claus
.....und Polizisten sind auch keine "Auslese" oder "Elite", sondern stinknormale Menschen.....
Claus
.....und Polizisten sind auch keine "Auslese" oder "Elite", sondern stinknormale Menschen.....
Ich habe bisher angenommen, dass sie nicht a priori das kapieren müssen, sondern ihre Handlungsweise als Bürger in Uniform, nämlich sinngemäss "Ehtik und Recht". - Stinknormale Menschen: Ich weiss nur, dass das Mindestalter 25 Jahre ist, einen zuvor erlernten Beruf benötigt und die Körpergrösse mindesten 1.65 betragen muss ;-)
Du meinst vlt. zudem noch, dass Teile der Bevölkerung erst Unrecht bemerken, wenn es in ihrem unmittelbaren Umfeld geschieht, abgesehen von jeweils ihnen selbst? Das wäre wohl auch noch ein gewichtiger Punkt. Ich meine damit Staatswillkür, nicht die bürgerliche Kriminalität.
Claus
rainhard
Ich habe bisher angenommen, dass sie nicht a priori das kapieren müssen, sondern ihre Handlungsweise als Bürger in Uniform, nämlich sinngemäss "Ehtik und Recht". - Stinknormale Menschen: Ich weiss nur, dass das Mindestalter 25 Jahre ist, einen zuvor erlernten Beruf benötigt und die Körpergrösse mindesten 1.65 betragen muss ;-)
"Ich habe bisher angenommen, dass sie nicht a priori das kapieren müssen, sondern ihre Handlungsweise als Bürger in Uniform, nämlich sinngemäss "Ehtik und Recht".

-----> Wir drehen uns m.E. wieder ein klein wenig im Kreise.
Gesetze sind im Idealfall nichts anderes als in Worte gegossene "Ethik und Moral".
Wenn man aber nicht begreift, dass etwas unmoralisch oder unethisch ist, weil man glaubt, dass es mit den Gesetzen in Einklang ist, dann wird man auch nicht aufbegehren....



- Stinknormale Menschen: Ich weiss nur, dass das Mindestalter 25 Jahre ist, einen zuvor erlernten Beruf benötigt und die Körpergrösse mindesten 1.65 betragen muss ;-)


----> Die Einstellungsvoraussetzungen sind in jedem Bundesland anders....
Ich fasse zusammen: Weil es in jedem Gesellschafts-Segment immer noch überwiegend Schlafschafe gibt, kann eine Polizei nicht ordnungsgemäss funktionieren. Das heisst, wenn die nicht Uniformierten schlafen, dann provoziert das umso mehr Unrecht durch die Polizei und bis zu einem gewissen Grad auch umgekehrt. Irgendwann müssen wir uns aber auch noch Bezug auf CONSTElLIS nehmen. Hat aber noch Zeit.
Claus
rainhard
Du meinst vlt. zudem noch, dass Teile der Bevölkerung erst Unrecht bemerken, wenn es in ihrem unmittelbaren Umfeld geschieht, abgesehen von jeweils ihnen selbst? Das wäre wohl auch noch ein gewichtiger Punkt. Ich meine damit Staatswillkür, nicht die bürgerliche Kriminalität.
"Ich meine damit Staatswillkür, nicht die bürgerliche Kriminalität."

---> ....ich glaubte, wir wären uns einig, dass auch die ganz normale Bevölkerung die aktuelle Staatswillkür nicht erkennt....
Claus
"Ich habe bisher angenommen, dass sie nicht a priori das kapieren müssen, sondern ihre Handlungsweise als Bürger in Uniform, nämlich sinngemäss "Ehtik und Recht". -----> Wir drehen uns m.E. wieder ein klein wenig im Kreise. Gesetze sind im Idealfall nichts anderes als in Worte gegossene "Ethik und Moral". Wenn man aber nicht begreift, dass etwas unmoralisch oder unethisch ist, weil man glaubt, dass es mit den Gesetzen in Einklang ist, dann wird man auch nicht aufbegehren.... - Stinknormale Menschen: Ich weiss nur, dass das Mindestalter 25 Jahre ist, einen zuvor erlernten Beruf benötigt und die Körpergrösse mindesten 1.65 betragen muss ;-) ----> Die Einstellungsvoraussetzungen sind in jedem Bundesland anders....
-----> Wir drehen uns m.E. wieder ein klein wenig im Kreise.
Gesetze sind im Idealfall nichts anderes als in Worte gegossene "Ethik und Moral".
Wenn man aber nicht begreift, dass etwas unmoralisch oder unethisch ist, weil man glaubt, dass es mit den Gesetzen in Einklang ist, dann wird man auch nicht aufbegehren.... <<

Das Problem unserer Kreisbewegung liegt m. E. eher darin, dass wir bisher nicht die gleiche Sichtweise auf das haben, was ich als "Recht und Ethik" bezeichnet habe. Ich komme später nochmal darauf zurück
Ich muss ein simples Beispiel nehmen, das nicht ganz zu unserem Hauptthema passt. - In der CH gab es früher ein kantonales Gesetz, dass keine Wohngemeinschaft mit unverheirateten Paaren erlaubte. Das war noch in den 70ern so. In einem anderen Kanton hingegen, war es kein Problem mehr. Für katholisch Gläubige konnte das wichtig sein, für andere Konfessionen allerdings kaum oder gar nicht. Heute lacht wohl die allermeisten nur noch darüber. Hingegen bei Pädophilie versteht so gut wie keiner mehr Spass. Einige finden das aber doch wenigstens nicht abnormal, höchstens "speziell". In der BRiD gab es in dieser Richtung aber bereits schon politische Vorstösse. - Was machen wir dann mit "Ethik und Recht"? - Für mich jedenfalls gilt zumindest: Tue einem anderen nicht an, was dir nicht geschehen soll. Oder: So lange du einem anderen nicht Schaden zufügst, darfst du machen, was du willst. - Die Gesetze sind aber nicht immer danach und das Verständnis derselben vlt. bei manchen unzureichend. - Im Bereich Wirtschaft passiert das noch öfter so, soweit mir bekannt. - Soweit mal zur Einleitung.

Wenn wir nun den Kern einer gängigen Verfassung nehmen, dann geht es u. a. vordergründig um Selbstbestimmung, Unversehrtheit und Unantastbarkeit der Würde usw. usf. .... Darin sind also die Grundrechte enthalten, in der CH-Bundesverfassung im ersten Teil mit 36 Paragraphen. Diese wurden seit März 2020 scheinbar ausser Kraft gesetzt, wäre die Covid-Verordnung nicht widerrechtlich. Die kantonalen Polizeien (wie Bundesländer) scheinen das aber nicht bemerkt zu haben oder wollen es nicht merken, weil bisher kein Staatsanwalt und kein Obergericht eingeschritten ist. Es gibt auch in CH keine Beamten auf Lebenszeit mehr, also nur noch Angestellte eines Subunernehmens der Firma Eidgenossenschaft usw. Das Problem ist, wir als Bürger wissen nicht, was und wieviel die Polizeiangestellten davon wissen. Aber aus ethischer Sicht wissen inzwischen immer mehr, dass etwas nicht stimmt. Bei Verzeigungen wegen Nichtbefolgen (juristisch obsoleter) der aktuell geltenden Corona-Verordnung, bezog sich in einem kürzlichen Fall die Staatsanwaltschaft auf eine Strafbemessung, die nirgends existiert und blendet dabei ohnehin aus, dass die Verordnung als Ganzes juristisch keinen Bestand hat. Die Beweisführung liegt mir schriftlich vor.

Somit bewegen wir uns bei diesem Beispiel bereits einem Grat entlang, der für Bürger und Behörden gefährlich ist. Anscheinend alle oder fast alle, fühlen sich dabei nicht wirklich wohl. Das meiste ist zudem nur Papierkrieg, wo keiner dem anderen in die Augen zu schauen braucht, vorerst nicht.

Ich bin mir sicher, dass einzelne Polizisten sich darüber im Klaren sind, wenn sie mit vor 1 Jahr vergleichen, dass die Situation recht ungemütlich geworden ist, wegen einem angeblichen Virus, das nie bewiesen wurde. Die Angst scheint jedoch immer noch bei der Mehrheit zu dominieren. Eine neue Religion ist sozusagen entstanden, welche aber nur die Wissenden als solche wahrnehmen. Das legitimiert aufgrund der "besonderen Lage", das Übergehen der Grundrechte. Die Verfassung ist jedoch das oberste Gesetz und darf unter keinen Umständen und zu keinem Zeitpunkt ausser Kraft gesetzt werden. Das käme Landesverrat und Landfriedensbruch gleich.

Die Medien prügeln nachwievor auf Abweichler ein und die Polizeiangestellten folgen ihrem Vorgesetzten und diese wiederum der kantonalen Gesundheitsbehörde bzw. dem kantonalen Polizeidepartement, das wiederum dem fast gleichnamigen Bundes-Departement untersteht. Die Polizei-Angestellten jedoch, haften auf jeden Fall zivilrechtlich, aber keiner rührt sich bis jetzt.

Damit muss ich wohl deinen letzten Haupt-Statements zustimmen. Doch die Verantwortung liegt bei jedem Einzelnen, ob er auf Rechtsbruch hinweist oder nicht. Die MSM tun es jedenfalls nicht und auch keine höheren Amtsträger. Es sind nur Gewöhnliche aus dem Volk, inkl. Lehrer, aber keine Polizisten. Die wären die letzten in der Rechts-Hierarchie. Sag mir, wo bis hierhin mein Fehler liegt.

Ich lasse das mal für heute so stehen.
ETHIK & RECHT (Selbstverantwortung und Wissen)

Wikipedia: Die Ethik ist jener Teilbereich der Philosophie, der sich mit den Voraussetzungen und der Bewertung menschlichen Handelns befasst und ist das methodische Nachdenken über die Moral. Im Zentrum der Ethik steht das spezifisch moralische Handeln, insbesondere hinsichtlich seiner Begründbarkeit und Reflexion (Ethik beschreibt und beurteilt Moral kritisch). Cicero übersetzte als erster êthikê in den seinerzeit neuen Begriff philosophia moralis. In seiner Tradition wird die Ethik auch als Moralphilosophie (oder Philosophie der Sitten) bezeichnet.

Sie und ihre benachbarten Disziplinen (z. B. Rechts-, Staats- und Sozialphilosophie) werden auch als „praktische Philosophie“ zusammengefasst, da sie sich mit dem menschlichen Handeln befasst. Im Gegensatz dazu steht die „theoretische Philosophie“, zu der als klassische Disziplinen die Logik, die Erkenntnistheorie und die Metaphysik gezählt werden.

ÜBER DAS NEGATIV-PRINZIP WOLF & SCHAF

Skrupellosigkeit, Gier, Eigennutz, Gleichgültigkeit, Unaufrichtigkeit, Selbsttäuschung


Gläubigkeit, Fehlschlüsse, Bequemlichkeit, Mangel Zivilcourage, mentale oder psychische Überforderung

URSACHE: KOLLEKTIVER MANGEL an Selbstverantwortung und Wissen -----> sog. MINDSET (deutscher: Mentalität)
Claus
Lieber Peter (ich habe dich so getauft, weil dein Pseudonym zu unpersönlich ist !),

....auch wenn ich (pardon !) der Ansicht bin, dass du die Themen und Bezüge ein klein wenig durcheinander bringst, hast du dennoch mit nahezu allem Recht !

Dennoch muss man, um ein "Urteil" fällen zu können, immer zuerst die Kernfragen einer Diskussion lösen, sonst kommt man nicht voran.

Die Kernfragen in DIESER Sache lauten:

1. Geschieht in diesem und in anderen Ländern der Welt gerade staatliches Unrecht und/oder herrscht eine Art Staatswillkür ?

Die einzige mögliche Antwort lautet: Ja


2. Gibt es eine moralische/menschliche/ethische "Pflicht" sich gegen diese Staatswillkür zu erheben und aufzubegehren ?

A: Ja, die gibt es absolut


3. Was ist die Vorraussetzung, sich gegen dieses Unrecht zu erheben ?

A: Absolute und unverzichtbare (!!!) Vorraussetzung um aufzubegehren ist es, dass die Menschen überhaupt VERSTEHEN (begreifen, erkennen) dass sie betrogen und versklavt werden, denn man kann von niemandem erwarten, dass er gegen etwas aufbegehrt, das er gar nicht sieht.
Man kann diesen Menschen dann zwar immer noch "Dummheit" vorwerfen, oder Ignoranz, aber man kann ihnen keine Bosheit oder womöglich sogar Vorsatz anlasten, sondern allenfalls "intellektuelles Versagen"....und das ist ein gewaltiger Unterschied.

MIT ANDEREN WORTEN:
Die Polizisten dort draußen sind dumm wie 10 Meter Feldweg,.....sie unterscheiden sich aber in NICHTS von den Menschen die sie überwachen und kontrollieren....

Lieber Peter, ich weiß leider nicht, wie ich dir meinen Standpunkt noch MEHR verdeutlichen kann und solltest du deshalb IMMER NOCH eine andere Sichtweise auf die Dinge haben, dann müssen wir die Diskussion an dieser Stelle leider abbrechen, denn sie führt dann einfach zu nichts. Ich hoffe du verstehst das und kannst es auch so akzeptieren....


Dein Exkurs in Sachen Ethik und Moral ist zwar stimmig und richtig, aber er ändert NICHTS an den o.a. Grundsatzfragen. Absolut NICHTS, denn diese Aspekte sind bereits integrierter Bestandteil meiner Argumentation....
Lebens Schleife war eigentlich nicht dazu gedacht, um zu diskutieren. Also einigen wir uns auf Claus und Chris? - Ein Teil der Augenhöhe wäre bereits durch das vermutlich beiderseitig fortgeschrittene Alter gegeben. Bei mir 60+

Ich bedaure deine überstrapazierte Geduld. Anderseits fiel mir erst sehr spät ein, dass ich etwa in der Hälfte bereits ziemlich ermüdet war und überdies nur noch selten Diskussionen führe. Mein Interesse gilt fast nur noch lösungsorientierten Diskussionen. Das wichtigste habe ich im Grossen und Ganzen für mich weitgehend abgeklärt

Ich wollte dich als Nächstes fragen, welchen Zweck unsere Diskussion für dich erfüllen soll und welche sachlichen Grundgedanken diesen dabei vorausgehen sollen. Unser Ausgangspunkt war eine kontroverse Szene mit Polizeieinsatz.

Im Verlauf hattest du einige wichtige Punkte genannt, die jedoch (nach meiner Wahrnehmung) als bereits vollständig geklärt vorausgesetzt. Was du gerade angesprochen hast, hatte wiederum ich als bereits erledigt vorausgesetzt.

Ich verstehe deinen letzten Standpunkt eindeutig und gehe da voll mit. Da die genannten wesentlichen Punkte allgemein im Kollektiv bis dato als ungelöstes Problem auftauchen und betreffend realistischer Lösungsansatz bisher kein Konsens in Sichtweite , könnte man an dieser Stelle bereits aufhören. Wäre dir das lieber?
Claus
rainhard
Lebens Schleife war eigentlich nicht dazu gedacht, um zu diskutieren. Also einigen wir uns auf Claus und Chris? - Ein Teil der Augenhöhe wäre bereits durch das vermutlich beiderseitig fortgeschrittene Alter gegeben. Bei mir 60+ Ich bedaure deine überstrapazierte Geduld. Anderseits fiel mir erst sehr spät ein, dass ich etwa in der Hälfte bereits ziemlich ermüdet war und überdies nur noch selten Diskussionen führe. Mein Interesse gilt fast nur noch lösungsorientierten Diskussionen. Das wichtigste habe ich im Grossen und Ganzen für mich weitgehend abgeklärt Ich wollte dich als Nächstes fragen, welchen Zweck unsere Diskussion für dich erfüllen soll und welche sachlichen Grundgedanken diesen dabei vorausgehen sollen. Unser Ausgangspunkt war eine kontroverse Szene mit Polizeieinsatz. Im Verlauf hattest du einige wichtige Punkte genannt, die jedoch (nach meiner Wahrnehmung) als bereits vollständig geklärt vorausgesetzt. Was du gerade angesprochen hast, hatte wiederum ich als bereits erledigt vorausgesetzt. Ich verstehe deinen letzten Standpunkt eindeutig und gehe da voll mit. Da die genannten wesentlichen Punkte allgemein im Kollektiv bis dato als ungelöstes Problem auftauchen und betreffend realistischer Lösungsansatz bisher kein Konsens in Sichtweite , könnte man an dieser Stelle bereits aufhören. Wäre dir das lieber?
"Lebens Schleife war eigentlich nicht dazu gedacht, um zu diskutieren. Also einigen wir uns auf Claus und Chris? - Ein Teil der Augenhöhe wäre bereits durch das vermutlich beiderseitig fortgeschrittene Alter gegeben. Bei mir 60+"

----> Hi Chris, ja ich bin AUCH 60+....;-)


"Ich bedaure deine überstrapazierte Geduld."

----> es geht um wichtige Dinge, ich nehme mir GERNE diese Zeit...
aber du musst es mir sagen, wenn es dir zu viel ist...





"Anderseits fiel mir erst sehr spät ein, dass ich etwa in der Hälfte bereits ziemlich ermüdet war und überdies nur noch selten Diskussionen führe."


-----> ups, dann habe ich dich wohl gegen deinen Willen in etwas reingezogen ? Sorry. Möchtest du das Gespräch beenden ? Auch OHNE Konsens ? Oder gehst du davon aus, dass wir bereits einen Konsens gefunden haben ?



"Mein Interesse gilt fast nur noch lösungsorientierten Diskussionen. Das wichtigste habe ich im Grossen und Ganzen für mich weitgehend abgeklärt"

----> genau wie ICH, da sind wir auf dem selben Stand. Findest du, unser Gespräch ist NICHT "lösungsorientiert" ?



"Ich wollte dich als Nächstes fragen, welchen Zweck unsere Diskussion für dich erfüllen soll und welche sachlichen Grundgedanken diesen dabei vorausgehen sollen. Unser Ausgangspunkt war eine kontroverse Szene mit Polizeieinsatz."


------> der "Zweck" der Diskussion ist doch eigentlich klar, dachte ich...
Es geht um die Einschätzung und Bewertung einer Sachlage (Polizeieinsatz) und um unsere anfangs voneinander abweichenden Bewertungen...



"Ich verstehe deinen letzten Standpunkt eindeutig und gehe da voll mit."

-----> Aus dieser Äußerung entnehme ich, dass du meinen Standpunkt teilst...



"Da die genannten wesentlichen Punkte allgemein im Kollektiv bis dato als ungelöstes Problem auftauchen und betreffend realistischer Lösungsansatz bisher kein Konsens in Sichtweite ,"


-----> ....und aus DIESER Äußerung wiederum, dass du ihn NICHT teilst....(kein Konsens in Sichtweite !!)
Chris, wenn ich ehrlich bin, verstehe ich deinen Standpunkt jetzt eigentlich gar nicht mehr, bzw. ich weiß gar nicht welchen Standpunkt du eigentlich hast....





"könnte man an dieser Stelle bereits aufhören. Wäre dir das lieber?"

----> Wir können aufhören, wenn wir wissen, ob wir unterschiedlicher Ansicht in der "Bewertungsfrage" sind.......aber das wissen wir (siehe oben) meines Erachtens leider immer noch nicht....
Claus
"Lebens Schleife war eigentlich nicht dazu gedacht, um zu diskutieren. Also einigen wir uns auf Claus und Chris? - Ein Teil der Augenhöhe wäre bereits durch das vermutlich beiderseitig fortgeschrittene Alter gegeben. Bei mir 60+" ----> Hi Chris, ja ich bin AUCH 60+....;-) "Ich bedaure deine überstrapazierte Geduld." ----> es geht um wichtige Dinge, ich nehme mir GERNE diese Zeit... aber du musst es mir sagen, wenn es dir zu viel ist... "Anderseits fiel mir erst sehr spät ein, dass ich etwa in der Hälfte bereits ziemlich ermüdet war und überdies nur noch selten Diskussionen führe." -----> ups, dann habe ich dich wohl gegen deinen Willen in etwas reingezogen ? Sorry. Möchtest du das Gespräch beenden ? Auch OHNE Konsens ? Oder gehst du davon aus, dass wir bereits einen Konsens gefunden haben ? "Mein Interesse gilt fast nur noch lösungsorientierten Diskussionen. Das wichtigste habe ich im Grossen und Ganzen für mich weitgehend abgeklärt" ----> genau wie ICH, da sind wir auf dem selben Stand. Findest du, unser Gespräch ist NICHT "lösungsorientiert" ? "Ich wollte dich als Nächstes fragen, welchen Zweck unsere Diskussion für dich erfüllen soll und welche sachlichen Grundgedanken diesen dabei vorausgehen sollen. Unser Ausgangspunkt war eine kontroverse Szene mit Polizeieinsatz." ------> der "Zweck" der Diskussion ist doch eigentlich klar, dachte ich... Es geht um die Einschätzung und Bewertung einer Sachlage (Polizeieinsatz) und um unsere anfangs voneinander abweichenden Bewertungen... "Ich verstehe deinen letzten Standpunkt eindeutig und gehe da voll mit." -----> Aus dieser Äußerung entnehme ich, dass du meinen Standpunkt teilst... "Da die genannten wesentlichen Punkte allgemein im Kollektiv bis dato als ungelöstes Problem auftauchen und betreffend realistischer Lösungsansatz bisher kein Konsens in Sichtweite ," -----> ....und aus DIESER Äußerung wiederum, dass du ihn NICHT teilst....(kein Konsens in Sichtweite !!) Chris, wenn ich ehrlich bin, verstehe ich deinen Standpunkt jetzt eigentlich gar nicht mehr, bzw. ich weiß gar nicht welchen Standpunkt du eigentlich hast.... "könnte man an dieser Stelle bereits aufhören. Wäre dir das lieber?" ----> Wir können aufhören, wenn wir wissen, ob wir unterschiedlicher Ansicht in der "Bewertungsfrage" sind.......aber das wissen wir (siehe oben) meines Erachtens leider immer noch nicht....
Claus, da habe ich mich offenbar gleich an 2 Stellen zweideutig ausgedrückt. Für mich keine Spur von Ende der Diskussion, so wie ich dein Interesse inzwischen einschätze.

Ich hatte lediglich meine Fähigkeit zu angemessener Konzentration gestern bereits überschritten. Dachte bis zur "Halbzeit", dass wir das noch am selben Abend ausdiskutiert haben würden, sonst hätte ich vorher Pause eingelegt und das Vorangegangene erst mal sacken lassen.

Was den Konsens anbelangt, hätte ich vlt. direkter fragen sollen, wei weit dein Atem noch reicht. Wenn das Thema ernst ist und ein Konsens in Reichweite scheint, bin ich nie kurz angebunden. Da draussen jedenfalls, sieht es mir zwischenzeitlich oftmals nicht nach Konsens aus. Das schliesst auch Chats wie auf dieser Plattform mit ein.

Du willst meinen Standpunkt wissen - Wie ich bereits gestern angesagt hatte: Es gibt eigentlich keinen einzelnen Punkt für mich, sondern eher das Ganze zusammen genommen. Das Zusammenspiel einzelner Punkte macht es letztlich aus.
Auf was genau bezieht sich deine Frage nach meinem Standpunkt. Hier noch ein Weiterer, aber nicht vollständig:
Unsere Staatsform ist eine Fehlkonstruktion, bei allen Dreien von D-A-CH. - Staaten mit Gewaltmonopol sehe ich längerfristig als zum Scheitern verurteilt an, das FIAT-Geldsystem mit den nationalen Zentralbanken sowieso. Das wäre also ein weiterer Standpunkt im Groben. - Und das hat für mich nicht gerade wenig mit der monierten Polizeigewalt zu schaffen.

Eine zentrale Frage für mich ist inzwischen ebenso : Wie kann ich mich auf Dauer gegen die fast allerorts ausufernde Willkür kurzfristig am besten zur Wehr setzen, ohne irreparable Schäden davonzutragen? - Das sieht nicht gut aus, auch nicht unbedingt, wenn ich mich einschliesse und das für die nächsten gefühlt 2 Jahre aussitze.

Mein Kernberuf war Gärtner und ich stehe gerade am Anfang des Rentenalters. Ich war daher in 2020 lediglich moderat betroffen. War dabei, mich bei einer Eltern-IG zu engagieren und musste feststellen, dass die allermeisten erst mal nur die Maskenpflicht rückgängig machen wollten.

Meine Sichtweise und vorgeschlagene Herangehensweise, war zu dem Zeitpunkt überhaupt nicht gefragt. Ich hatte dann später im Alleingang doppelseitig verfasste Aufklärungstexte gelegentlich an diversen öffentlichen Stellen unauffällig liegen lassen. Natürlich nur als Tropfen auf dem heissen Stein.
Claus
rainhard
Claus, da habe ich mich offenbar gleich an 2 Stellen zweideutig ausgedrückt. Für mich keine Spur von Ende der Diskussion, so wie ich dein Interesse inzwischen einschätze. Ich hatte lediglich meine Fähigkeit zu angemessener Konzentration gestern bereits überschritten. Dachte bis zur "Halbzeit", dass wir das noch am selben Abend ausdiskutiert haben würden, sonst hätte ich vorher Pause eingelegt und das Vorangegangene erst mal sacken lassen. Was den Konsens anbelangt, hätte ich vlt. direkter fragen sollen, wei weit dein Atem noch reicht. Wenn das Thema ernst ist und ein Konsens in Reichweite scheint, bin ich nie kurz angebunden. Da draussen jedenfalls, sieht es mir zwischenzeitlich oftmals nicht nach Konsens aus. Das schliesst auch Chats wie auf dieser Plattform mit ein. Du willst meinen Standpunkt wissen - Wie ich bereits gestern angesagt hatte: Es gibt eigentlich keinen einzelnen Punkt für mich, sondern eher das Ganze zusammen genommen. Das Zusammenspiel einzelner Punkte macht es letztlich aus. Auf was genau bezieht sich deine Frage nach meinem Standpunkt. Hier noch ein Weiterer, aber nicht vollständig: Unsere Staatsform ist eine Fehlkonstruktion, bei allen Dreien von D-A-CH. - Staaten mit Gewaltmonopol sehe ich längerfristig als zum Scheitern verurteilt an, das FIAT-Geldsystem mit den nationalen Zentralbanken sowieso. Das wäre also ein weiterer Standpunkt im Groben. - Und das hat für mich nicht gerade wenig mit der monierten Polizeigewalt zu schaffen. Eine zentrale Frage für mich ist inzwischen ebenso : Wie kann ich mich auf Dauer gegen die fast allerorts ausufernde Willkür kurzfristig am besten zur Wehr setzen, ohne irreparable Schäden davonzutragen? - Das sieht nicht gut aus, auch nicht unbedingt, wenn ich mich einschliesse und das für die nächsten gefühlt 2 Jahre aussitze. Mein Kernberuf war Gärtner und ich stehe gerade am Anfang des Rentenalters. Ich war daher in 2020 lediglich moderat betroffen. War dabei, mich bei einer Eltern-IG zu engagieren und musste feststellen, dass die allermeisten erst mal nur die Maskenpflicht rückgängig machen wollten. Meine Sichtweise und vorgeschlagene Herangehensweise, war zu dem Zeitpunkt überhaupt nicht gefragt. Ich hatte dann später im Alleingang doppelseitig verfasste Aufklärungstexte gelegentlich an diversen öffentlichen Stellen unauffällig liegen lassen. Natürlich nur als Tropfen auf dem heissen Stein.
Hi Chris,

nett, dass du mir einen Einblick in dein Leben gewährt hast. Ich fand das durchaus spannend und interessant.
Allerdings bin ich jemand, der immer sehr gerne auf den Kernpunkt einer Diskussion kommt und deshalb möchte ich mich auf DIE zentrale Frage konzentrieren, nämlich DEINE Frage, die da lautet:

" Auf was genau bezieht sich deine Frage nach meinem Standpunkt."

Meine Frage bezieht sich auf deine Einschätzung bezüglich der Handlungsweise der beiden Polizisten unter moralisch-ethischen und/oder rechtlichen Gesichtspunkten.

Oder anders:
Findest du, dass der Handlungsweise der beiden Polizisten eine moralisch vorwerfbare Haltung zugrunde liegt ?

Oder noch anders:
Handeln die beiden Polizisten aus Bosheit und wider besserem Wissen (also aus einer moralisch verwerflichen Grundhaltung heraus) oder lediglich aus Dummheit ?
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