Bei arabischen Clans und Drogendealern sich schwer einnässen, aber bei "harmlosen" Hundehaltern ohne Maske knallhart durchgreifen. Erbärmlicher geht es nicht. Es ist zum Fremdschämen!
#timk #timkellner #polizei
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Claus
Wir haben tatsächlich etwas lange gebraucht, um zu diesem Konsens zu kommen, aber immerhin ist es gelungen....;-)
Claus
Was wir hier festgestellt haben ist meines Erachtens, dass Polizeibeamte nichts anderes sind, als ganz normale Schlafschafe......nicht besser und nicht schlechter wie der Großteil unserer Bevölkerung.... Der einzige Unterschied: Ihr Beruf stellt ihre Ignoranz mehr zur Schau, als die der anderen...
Ein gewisses Mass an Solidarität unter den Geknechteten /sog. Bürgern (inkl. Polizei u. Militär) - unabhängig von religiöser und politischer Ausrichtung. Ein langer Weg vermutlich, mit vielen Opfern und Hinterbliebenen. Geschichte hat sich bisher (in groben Zügen) immer wiederholt.
Verzeih mir, aber ich sehe etwas ANDERES als wichtigste Vorraussetzung um gegen Unrecht aufzubegehren. Für MICH ist die erste Vorraussetzung, dass man das Unrecht überhaupt als solches ERKENNT....
Claus
.....und meine Kollegen haben das zu keinem Zeitpunkt getan !!!
Wenn ich dich richtig verstehe, du meinst, dass es einen eklatanten Mangel an Unrechtsbewusstsein in Polizeikreisen gibt? (abgesehen von anderen Behörden) - Falls ja, hat das gleiche Priorität. Wir können das Thema gerne weiterführen. Vielleicht lerne ich noch was dazu? - Es gibt ja ein paar wenige deiner Kollegen, die inzwischen auf die Strasse gegangen sind.
"Wenn ich dich richtig verstehe, du meinst, dass es einen eklatanten Mangel an Unrechtsbewusstsein in Polizeikreisen gibt?"
---> du verstehst mich FAST richtig....;-) Was ich nämlich meine ist, dass es einen "eklatanten Mangel an Unrechtsbewusstsein" in der gesamten BEVÖLKERUNG gibt... Die Bevölkerung versteht nicht, dass das was da geschieht Unrecht ist. Polizisten sind aber nichts anderes als uniformierte "Bevölkerung" die aber leider mit, - in diesem Fall "tragischen" - Eingriffsrechten ausgestattet sind...
"Es gibt ja ein paar wenige deiner Kollegen, die inzwischen auf die Strasse gegangen sind."
---> ja, und ich freue mich über jeden Einzelnen...
Sie sind (Mit-)Verantwortungsträger in Bezug auf Recht und Ordnung. Wenn es bereits bei der Auslese hakt, dann geht das auf absehbare Zeit schief mit einem sog. Rechtsstaat. Wir könnten uns auch provisorisch darauf einigen, dass Rothschild und Konsorten die Hauptschuld tragen. Doch für unser Leben bleiben wir letztendlich doch selber verantwortlich
Claus
"Sie sind (Mit-)Verantwortungsträger in Bezug auf Recht und Ordnung."
----> Genau !.....und das ist das "tragische" daran ! Sie haben die Macht den Staat zu verteidigen oder ihn womöglich zum Einsturz zu bringen.... Aber sie bringen NICHTS zum Einsturz, weil sie nicht kapieren was geschieht....
Claus
.....und Polizisten sind auch keine "Auslese" oder "Elite", sondern stinknormale Menschen.....
Ich habe bisher angenommen, dass sie nicht a priori das kapieren müssen, sondern ihre Handlungsweise als Bürger in Uniform, nämlich sinngemäss "Ehtik und Recht". - Stinknormale Menschen: Ich weiss nur, dass das Mindestalter 25 Jahre ist, einen zuvor erlernten Beruf benötigt und die Körpergrösse mindesten 1.65 betragen muss ;-)
Du meinst vlt. zudem noch, dass Teile der Bevölkerung erst Unrecht bemerken, wenn es in ihrem unmittelbaren Umfeld geschieht, abgesehen von jeweils ihnen selbst? Das wäre wohl auch noch ein gewichtiger Punkt. Ich meine damit Staatswillkür, nicht die bürgerliche Kriminalität.
"Ich habe bisher angenommen, dass sie nicht a priori das kapieren müssen, sondern ihre Handlungsweise als Bürger in Uniform, nämlich sinngemäss "Ehtik und Recht".
-----> Wir drehen uns m.E. wieder ein klein wenig im Kreise. Gesetze sind im Idealfall nichts anderes als in Worte gegossene "Ethik und Moral". Wenn man aber nicht begreift, dass etwas unmoralisch oder unethisch ist, weil man glaubt, dass es mit den Gesetzen in Einklang ist, dann wird man auch nicht aufbegehren....
- Stinknormale Menschen: Ich weiss nur, dass das Mindestalter 25 Jahre ist, einen zuvor erlernten Beruf benötigt und die Körpergrösse mindesten 1.65 betragen muss ;-)
----> Die Einstellungsvoraussetzungen sind in jedem Bundesland anders....
Ich fasse zusammen: Weil es in jedem Gesellschafts-Segment immer noch überwiegend Schlafschafe gibt, kann eine Polizei nicht ordnungsgemäss funktionieren. Das heisst, wenn die nicht Uniformierten schlafen, dann provoziert das umso mehr Unrecht durch die Polizei und bis zu einem gewissen Grad auch umgekehrt. Irgendwann müssen wir uns aber auch noch Bezug auf CONSTElLIS nehmen. Hat aber noch Zeit.
-----> Wir drehen uns m.E. wieder ein klein wenig im Kreise. Gesetze sind im Idealfall nichts anderes als in Worte gegossene "Ethik und Moral". Wenn man aber nicht begreift, dass etwas unmoralisch oder unethisch ist, weil man glaubt, dass es mit den Gesetzen in Einklang ist, dann wird man auch nicht aufbegehren.... <<
Das Problem unserer Kreisbewegung liegt m. E. eher darin, dass wir bisher nicht die gleiche Sichtweise auf das haben, was ich als "Recht und Ethik" bezeichnet habe. Ich komme später nochmal darauf zurück
Ich muss ein simples Beispiel nehmen, das nicht ganz zu unserem Hauptthema passt. - In der CH gab es früher ein kantonales Gesetz, dass keine Wohngemeinschaft mit unverheirateten Paaren erlaubte. Das war noch in den 70ern so. In einem anderen Kanton hingegen, war es kein Problem mehr. Für katholisch Gläubige konnte das wichtig sein, für andere Konfessionen allerdings kaum oder gar nicht. Heute lacht wohl die allermeisten nur noch darüber. Hingegen bei Pädophilie versteht so gut wie keiner mehr Spass. Einige finden das aber doch wenigstens nicht abnormal, höchstens "speziell". In der BRiD gab es in dieser Richtung aber bereits schon politische Vorstösse. - Was machen wir dann mit "Ethik und Recht"? - Für mich jedenfalls gilt zumindest: Tue einem anderen nicht an, was dir nicht geschehen soll. Oder: So lange du einem anderen nicht Schaden zufügst, darfst du machen, was du willst. - Die Gesetze sind aber nicht immer danach und das Verständnis derselben vlt. bei manchen unzureichend. - Im Bereich Wirtschaft passiert das noch öfter so, soweit mir bekannt. - Soweit mal zur Einleitung.
Wenn wir nun den Kern einer gängigen Verfassung nehmen, dann geht es u. a. vordergründig um Selbstbestimmung, Unversehrtheit und Unantastbarkeit der Würde usw. usf. .... Darin sind also die Grundrechte enthalten, in der CH-Bundesverfassung im ersten Teil mit 36 Paragraphen. Diese wurden seit März 2020 scheinbar ausser Kraft gesetzt, wäre die Covid-Verordnung nicht widerrechtlich. Die kantonalen Polizeien (wie Bundesländer) scheinen das aber nicht bemerkt zu haben oder wollen es nicht merken, weil bisher kein Staatsanwalt und kein Obergericht eingeschritten ist. Es gibt auch in CH keine Beamten auf Lebenszeit mehr, also nur noch Angestellte eines Subunernehmens der Firma Eidgenossenschaft usw. Das Problem ist, wir als Bürger wissen nicht, was und wieviel die Polizeiangestellten davon wissen. Aber aus ethischer Sicht wissen inzwischen immer mehr, dass etwas nicht stimmt. Bei Verzeigungen wegen Nichtbefolgen (juristisch obsoleter) der aktuell geltenden Corona-Verordnung, bezog sich in einem kürzlichen Fall die Staatsanwaltschaft auf eine Strafbemessung, die nirgends existiert und blendet dabei ohnehin aus, dass die Verordnung als Ganzes juristisch keinen Bestand hat. Die Beweisführung liegt mir schriftlich vor.
Somit bewegen wir uns bei diesem Beispiel bereits einem Grat entlang, der für Bürger und Behörden gefährlich ist. Anscheinend alle oder fast alle, fühlen sich dabei nicht wirklich wohl. Das meiste ist zudem nur Papierkrieg, wo keiner dem anderen in die Augen zu schauen braucht, vorerst nicht.
Ich bin mir sicher, dass einzelne Polizisten sich darüber im Klaren sind, wenn sie mit vor 1 Jahr vergleichen, dass die Situation recht ungemütlich geworden ist, wegen einem angeblichen Virus, das nie bewiesen wurde. Die Angst scheint jedoch immer noch bei der Mehrheit zu dominieren. Eine neue Religion ist sozusagen entstanden, welche aber nur die Wissenden als solche wahrnehmen. Das legitimiert aufgrund der "besonderen Lage", das Übergehen der Grundrechte. Die Verfassung ist jedoch das oberste Gesetz und darf unter keinen Umständen und zu keinem Zeitpunkt ausser Kraft gesetzt werden. Das käme Landesverrat und Landfriedensbruch gleich.
Die Medien prügeln nachwievor auf Abweichler ein und die Polizeiangestellten folgen ihrem Vorgesetzten und diese wiederum der kantonalen Gesundheitsbehörde bzw. dem kantonalen Polizeidepartement, das wiederum dem fast gleichnamigen Bundes-Departement untersteht. Die Polizei-Angestellten jedoch, haften auf jeden Fall zivilrechtlich, aber keiner rührt sich bis jetzt.
Damit muss ich wohl deinen letzten Haupt-Statements zustimmen. Doch die Verantwortung liegt bei jedem Einzelnen, ob er auf Rechtsbruch hinweist oder nicht. Die MSM tun es jedenfalls nicht und auch keine höheren Amtsträger. Es sind nur Gewöhnliche aus dem Volk, inkl. Lehrer, aber keine Polizisten. Die wären die letzten in der Rechts-Hierarchie. Sag mir, wo bis hierhin mein Fehler liegt.
Der einzige Unterschied: Ihr Beruf stellt ihre Ignoranz mehr zur Schau, als die der anderen...
Für MICH ist die erste Vorraussetzung, dass man das Unrecht überhaupt als solches ERKENNT....
---> du verstehst mich FAST richtig....;-)
Was ich nämlich meine ist, dass es einen "eklatanten Mangel an Unrechtsbewusstsein" in der gesamten BEVÖLKERUNG gibt...
Die Bevölkerung versteht nicht, dass das was da geschieht Unrecht ist.
Polizisten sind aber nichts anderes als uniformierte "Bevölkerung" die aber leider mit, - in diesem Fall "tragischen" - Eingriffsrechten ausgestattet sind...
"Es gibt ja ein paar wenige deiner Kollegen, die inzwischen auf die Strasse gegangen sind."
---> ja, und ich freue mich über jeden Einzelnen...
----> Genau !.....und das ist das "tragische" daran !
Sie haben die Macht den Staat zu verteidigen oder ihn womöglich zum Einsturz zu bringen....
Aber sie bringen NICHTS zum Einsturz, weil sie nicht kapieren was geschieht....
-----> Wir drehen uns m.E. wieder ein klein wenig im Kreise.
Gesetze sind im Idealfall nichts anderes als in Worte gegossene "Ethik und Moral".
Wenn man aber nicht begreift, dass etwas unmoralisch oder unethisch ist, weil man glaubt, dass es mit den Gesetzen in Einklang ist, dann wird man auch nicht aufbegehren....
- Stinknormale Menschen: Ich weiss nur, dass das Mindestalter 25 Jahre ist, einen zuvor erlernten Beruf benötigt und die Körpergrösse mindesten 1.65 betragen muss ;-)
----> Die Einstellungsvoraussetzungen sind in jedem Bundesland anders....
---> ....ich glaubte, wir wären uns einig, dass auch die ganz normale Bevölkerung die aktuelle Staatswillkür nicht erkennt....
Gesetze sind im Idealfall nichts anderes als in Worte gegossene "Ethik und Moral".
Wenn man aber nicht begreift, dass etwas unmoralisch oder unethisch ist, weil man glaubt, dass es mit den Gesetzen in Einklang ist, dann wird man auch nicht aufbegehren.... <<
Das Problem unserer Kreisbewegung liegt m. E. eher darin, dass wir bisher nicht die gleiche Sichtweise auf das haben, was ich als "Recht und Ethik" bezeichnet habe. Ich komme später nochmal darauf zurück
Wenn wir nun den Kern einer gängigen Verfassung nehmen, dann geht es u. a. vordergründig um Selbstbestimmung, Unversehrtheit und Unantastbarkeit der Würde usw. usf. .... Darin sind also die Grundrechte enthalten, in der CH-Bundesverfassung im ersten Teil mit 36 Paragraphen. Diese wurden seit März 2020 scheinbar ausser Kraft gesetzt, wäre die Covid-Verordnung nicht widerrechtlich. Die kantonalen Polizeien (wie Bundesländer) scheinen das aber nicht bemerkt zu haben oder wollen es nicht merken, weil bisher kein Staatsanwalt und kein Obergericht eingeschritten ist. Es gibt auch in CH keine Beamten auf Lebenszeit mehr, also nur noch Angestellte eines Subunernehmens der Firma Eidgenossenschaft usw. Das Problem ist, wir als Bürger wissen nicht, was und wieviel die Polizeiangestellten davon wissen. Aber aus ethischer Sicht wissen inzwischen immer mehr, dass etwas nicht stimmt. Bei Verzeigungen wegen Nichtbefolgen (juristisch obsoleter) der aktuell geltenden Corona-Verordnung, bezog sich in einem kürzlichen Fall die Staatsanwaltschaft auf eine Strafbemessung, die nirgends existiert und blendet dabei ohnehin aus, dass die Verordnung als Ganzes juristisch keinen Bestand hat. Die Beweisführung liegt mir schriftlich vor.
Somit bewegen wir uns bei diesem Beispiel bereits einem Grat entlang, der für Bürger und Behörden gefährlich ist. Anscheinend alle oder fast alle, fühlen sich dabei nicht wirklich wohl. Das meiste ist zudem nur Papierkrieg, wo keiner dem anderen in die Augen zu schauen braucht, vorerst nicht.
Ich bin mir sicher, dass einzelne Polizisten sich darüber im Klaren sind, wenn sie mit vor 1 Jahr vergleichen, dass die Situation recht ungemütlich geworden ist, wegen einem angeblichen Virus, das nie bewiesen wurde. Die Angst scheint jedoch immer noch bei der Mehrheit zu dominieren. Eine neue Religion ist sozusagen entstanden, welche aber nur die Wissenden als solche wahrnehmen. Das legitimiert aufgrund der "besonderen Lage", das Übergehen der Grundrechte. Die Verfassung ist jedoch das oberste Gesetz und darf unter keinen Umständen und zu keinem Zeitpunkt ausser Kraft gesetzt werden. Das käme Landesverrat und Landfriedensbruch gleich.
Die Medien prügeln nachwievor auf Abweichler ein und die Polizeiangestellten folgen ihrem Vorgesetzten und diese wiederum der kantonalen Gesundheitsbehörde bzw. dem kantonalen Polizeidepartement, das wiederum dem fast gleichnamigen Bundes-Departement untersteht. Die Polizei-Angestellten jedoch, haften auf jeden Fall zivilrechtlich, aber keiner rührt sich bis jetzt.
Damit muss ich wohl deinen letzten Haupt-Statements zustimmen. Doch die Verantwortung liegt bei jedem Einzelnen, ob er auf Rechtsbruch hinweist oder nicht. Die MSM tun es jedenfalls nicht und auch keine höheren Amtsträger. Es sind nur Gewöhnliche aus dem Volk, inkl. Lehrer, aber keine Polizisten. Die wären die letzten in der Rechts-Hierarchie. Sag mir, wo bis hierhin mein Fehler liegt.
Ich lasse das mal für heute so stehen.