""Es genügt einfach nicht, die Statuten zu beseitigen. Die Schwarzen in diesem Land werden mit Dingen konfrontiert, die systemischer Natur sind."
Die Entscheidung zugunsten der Reparationenszahlungen wurde mit sieben Ja- und null Nein-Stimmen gebilligt. Dabei handelt es sich nicht um direkte Zahlungen an Einzelpersonen, wie viele Befürworter der Idee vorgeschlagen haben, sondern um Investitionen, um die Wohneigentumssituation, die Karrierechancen und den Zugang zur Gesundheitsversorgung und Bildung der Afroamerikaner zu verbessern."
https://deutsch.rt.com/nordamerika/104589-us-stadt-bewilligt-reparationen-fur/

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Das Duden - Deutsches Universalwörterbuch erklärt die „Ursprache“ mit „Grundsprache, Originalsprache“. Im Zusammenhang mit dem Wort „Differenziation“ gibt es die Erklärung „Auseinanderentwicklung von Sprachen aus einer gemeinsamen Ursprache“.  
Im Duden - Das Herkunftswörterbuch werden ausführlichere Erläuterungen zur Sprachentwicklung, gemäß dem anerkannten Forschungsstand, gemacht. Es wird beispielsweise beschrieben, daß man die Sprachen deutsch, altindisch, altgriechisch, lateinisch, englisch und russisch auf Gemeinsamkeiten untersuchte. Ein Ergebnis ist die Erkenntnis, daß all diese Sprachen eine gemeinsame Wurzel haben müssen, die als „indogermanisch“ oder „indoeuropäisch“ bezeichnet wird. Die anerkannte Sprachwissenschaft geht mit ihren Forschungen der indogermanischen Sprachwurzel bis etwa 2.000 Jahre vor Christi.
Wenn das bei indogermanischen Sprachen so ist, dann müssen auch alle anderen Sprachen auf jeweils gemeinsame Wurzeln zurückgehen. Der Logik folgend ist davon auszugehen, daß all diese vermeintlichen Wurzeln der der Sprachen auf eine einzige gemeinsame wirkliche Ursprachezurückgehen, die den Namen auch verdient und weitaus weiter zurückliegt, als 2.000 Jahre vor Christi. Diese Ursprache – also DIE Ursprache aller vermeintlichen Ursprachen – ist die,  um die es in den Veröffentlichungen dieses Forums geht.
Einen wertvollen Hinweis finden wir in 1. Mo 11,7: „Wohlan, laßt uns hinabfahren und daselbst ihre Sprache verwirren, daß keiner des andern Sprache verstehe!“ Wenn diese biblische Überlieferung wahr ist, dann kommt in den Forschungen zur Ursprache genau diese Zeit in Berücksichtigung – fünf Kapitel nach der biblischen Sintflut – als die Menschen noch eine gemeinsame Sprache verstanden!
Es sollte also allen bewußt sein, die in Kategorien wie „Indogermanisch“ oder „Althochdeutsch“ etc. forschen bzw. sich mit Sprachentwicklungen dieser Epochen beschäftigen, wie weit weg sie sich von der Ursprache befinden. Und all jene sollen begreifen, daß die Ursprache dennoch die Grundlage all dieser Sprachen ist – bis hinein in die modernsten Sprachen.
An dieser Stelle muß ich jedoch auch einräumen, daß wir hier einen vollkommen neuen Blickwinkel auf die Sprachforschung einnehmen werden. Vergleiche mit allgegenwärtigen Forschungen sind in der Regel nicht möglich. Ein neuer Blickwinkel ist eben ein neuer Blickwinkel – da gibt es keinen Freiraum für Vergleiche. Denn wenn wir uns ein Haus aus zwei verschiedenen Winkeln ansehen, dann erkennen wir einmal die Traufeansicht und ein anderes mal die Giebelansicht –  wie wollten wir diese Bilder vergleichen?
Während sich die allgegenwärtige Sprachenforschung mit Lautverschiebungen, Wortentlehnungen, Datierungen, Spracheinflüssen u.a.m. auseinandersetzt, ist der Fokus der Forschungen um die Ursprache vielmehr auf die ursprachliche Silbenbildung und die Bedeutung dieser Ursilben gerichtet. Mit diesen Erkenntnissen wird es möglich, die tiefe Bedeutung eines Wortes zu analysieren –  und das für alle Sprachen.

Quelle: https://www.dhiud.de/index.php?/forums/topic/128-was-ist-mit-ursprache-gemeint/
Sodom und Gomorra ?

So domaet gomo rra.

von
Erhard Landmann
Ich kannte eine kluge und politisch weitsehende Person, die leider verstorben ist und die die Partei der Grünen in Deutschland als die Partei "Sodoms und Gomorras" bezeichnete, weil sie sich von Altkommunisten unterwandern liess und die wahren Probleme der Überbevölkerung und Umweltzerstörung an eine linke Ideologie verraten hat und statt dessen umweltpolitische Kinkerlitzchen betreibt. Aber es soll hier keineswegs um einen politisch motivierten Artikel gehen, sondern um die Einleitung zu einem sprachwissenschaftlichen Artikel und um die Fragen: Hat es Sodom und Gomorra wirklich gegeben? Gabes vielleicht mehrer Sodoms und Gomorras? Hießen die Städte wirklich Sodom und Gomorra? Was berichten die Vulgata ("lateinische" Christenbibel) und andere Schriften, Kommentarschriften zur Bibel, wie beispielsweise die des angeblichen Hieronymus zur Genesis.

http://elifonaot.q32.de/cms/doku.php?id=de:pub:2010:20100827:start
Ich will damit aufzeigen das es Falschdiagnosen geben muss anhand von verfaulter Sprache durch Einmischung der Politik
ich beginne für den Anfang mit einem Gedicht,von jenem Mann ,der Mich zur wohl größten Erkenntnis in meinem Leben gebracht hat

Was ist Heimat?


Das Paradies auf Erden:  Die Heimat


Woran denken Sie, wenn Sie das Wort Heimat aussprechen?
Und Du - woran denkst Du?


Für mich bedeutet Heimat:
Die kostbare Selbstverständlichkeit in einer vertrauten Umgebung der Vielfalt,Schönheit und Sicherheit frei zu erwachsen und zu leben. Meine Heimat ist unantastbar und heilig.


Überall auf der Erde wird die Verbundenheit der Menschen mit der Heimat gelebt: Gedichte, Lieder Melodien, Volkstänze und vieles mehr, berühren die Seelen der Menschen - auch die Seelen der nahen und fernen Nachbarn.Es ist ein kostbarer Austausch, der leider, leider allzu oft durch politische Entscheidungen und Aktionen, von Kriegstreibereien bis zu Kriegen, gestört oder gar verhindert wird - das ist mehr als tragisch.

Geschrieben Erhard Landmann

Der Mensch Erhatd Landmann Bewahrte und Hielt mit seiner 40Jährigen Arbeit das größte Verloren gegangene Kulturgut .

Die Elideutsche Sprache !!!

Ich möchte Mich hiermit im Geiste bei diesen Mann bedanken...Ruhe in Frieden 🙏🏻

Ich werde Stück für Stück Informationen und pdf's freigeben ...sowie Wörterbücher die es einst in unseren Lande gab .
Es erfordert Lernwille um die erstmal Komischen Regeln .zu Verinnerlichen Der Weg ist das Ziel
Kabbala –

weder Geheimlehre noch religiöser Einweihungsweg.

Ufologen aufgewacht.

von
Erhard Landmann
Zwar sind alle alten Texte, von den Maya- und Aztekenschriften über Altlatein, Altgriechisch, Althebräisch und so weiter, falsch übersetzt und mißbraucht worden, weil sie in die Hände von Geschichtsfälschern, Falschübersetzern, Pseudowissenschaftlern, sowie religiösen und ideologischen Fanatikern gefallen sind, aber kaum ein Text ist so sehr mißbraucht und mißverstanden worden, wie die verschiedenen Kabbala-Texte, weil diese auch noch zum Spielball von Mystikern, Esoterikern und ganz einfach von pseudoreligiösen Spinnern und Geschäftemachern geworden sind und bis zum heutigen Tag bleiben. Mystiker, Esoteriker, pseudoreligiöse Spinner und Phantasten, die sich selbst nichtsdestotrotz eine ungeheure Wichtigkeit als Geheimlehreerforscher oder als Beschreiber eines religiösen Einweihungsweges zu schrieben und heute immer noch zu schreiben. Es gibt verschiedene Texte als Kabbala-Bücher: die hebräische Kabbala, die Lurianische Kabbala, die christliche Kabbala, die Kabbalen der Provence und von Gerona. Athanasius Kircher; der Jesuit, beschreibt sogar eine saracenische Kabbala (weil er das "Cabala sara cenica…." = der "Ball schnell geneigt…") nicht richtig übersetzen konnte.)

http://elifonaot.q32.de/cms/doku.php?id=de:pub:2016:20160119:start

Um die Völker zu spalten wanden sie eine List an. Sie verwirrten unsere Sprache. Sie teilten sie in andere Sprachen auf und erfanden zusätzlich noch Kunstsprachen. So konnte man uns Menschen spalten, kontrollieren und gegeneinander aufhetzen. Kurzgesagt unsere Feinde brauchten sich selber nicht die Hände schmutzig machen, denn hilfswillige, dumme Menschen fanden sie zu genüge.


Mit der Erfindung der "Religionen" trat eine weitere Spaltung der Menschheit ein. Man ersetzte das hohe Wissen durch den Glauben. Menschen die nur glauben, haben kein Wissen und somit hatte der Feind, der "Hunnenabgu"=der "Hunnenabgott", der "abtrünnige Hunnengott", eine weitere Kontrolle. Man konnte jetzt die Menschen "Im Namen des Glaubens" gegeneinander kämpfen lassen. Blutige, lange Kriege waren die Folge. Viele Kulturen und Völker wurden für immer vernichtet. Diese Kriege und Zerstörungen müssen ein für alle mal beendet werden.

 

Wir Menschenkinder müssen wieder zueinander finden und gemeinsam, mit dem Geiste und nicht mit Waffen, diesem bösen Feind entgegentreten, um ihn für alle Zeiten aus unserem "Paradies", unserem "Garten E-den", zu verbannen. Dann werden wir Menschen wieder frei sein und unserer Heimat eine bessere Zukunft schenken.

Denn wir sind alle Kinder unseres Cot E Li

http://die-heimatseite.blogspot.com/?m=0
Ich bitte dich auf meine Telegramm Seite zu Schauen ! Man fand in Österreich ein kleine Metall-Tafel die auf 10000 Jahre Datiert wurde mit Deutschen Buchstaben in Schönschrift..was bedeutet das ,es schooon laaaange vor Latein unsere Sprache gab !
Der Mann beherrschte 13 Sprachen ..
Kleiner Beweis zur Sprache


deutsch schwarz die Reise, Fahrt Soldatenschar ahd. swart dia fari (di)a skari Republik, Senatorenreich, -herrschaft gumana riha Berg, der Berg Allmächtiger, Gott Mächtiger Sohn Prüfung berg, perc, de berg allmahu, allmahticu mahdi barn (Geborener) koran arabisch asward safari askari gumhariya dschebel allahu mahdi ben koran
Übrigens die selbe Schreibart wie Voynich...
10000 Jahre !!! In Österreich gefunden in Gebirge !! Unsere ganze Geschichte ist eine Lüge !!!!
Ind wer dem Draht folgt , Versteht warum es alles immer in Europa stattfindet und warum das Deutsche Volk gehasst wierden soll !!
Egal was ihr tut...solang ihr eure UR-Kultur nicht Versteht ist jeglicher Kampf Sinnlos
Der Mann sagte 1986 anhand von Sprache das Vorraus was heute passiert !!!!!!! Und man belächelte ihn und veröffentlichte sein Buch nicht🥴
Schauen wir uns einmal in den deutschen Dialekten um. »Ich gehe in das Wasser«. Diesen Satz spricht ein Berliner so aus: »Ick jeh ind Wata«. Was können wir daran alles an sprachlichen Veränderungen feststellen? Aus dem Ch-Laut des Wortes »ich« wird ein K Laut, aus dem G-Laut des Wortes »gehen* wird ein J-Laut. Die Worte »in« und »das« werden zusammengezogen und das »a« und »s« des Wortes »das« verschwinden ganz. Aus dem ER-Laut in dem Wort »Wasser« wird ein A-Laut. Der Frankfurter dagegen sagt: »Ich geh ins Wassee«. Hier verschwindet der R-Laut und der E-Laut wird verlängert oder verdoppelt, wenn man so will. Der hessische Dialekt kommt also gut ohne den R-Laut aus, wie dies auch Koreaner und Chinesen tun. Der Thüringer und der Sachse dagegen sagen: »Ich gehe ins Wossor«. Hier klingen A-Laut und E-Laut wie ein O-Laut. Der Bayer wiederum sagt »Wuosser«, weil im bayrischen Dialekt fast jeder Vokal zu einem Diphtong, zu einem Doppellaut wird. Aus »ein« wird »oan«, aus »haben Sie« wird »hoams«, ein Beispiel, wie aus einem Lippenlaut b ein Lippenlaut m wird. Der Bayer spielt auch nicht Fußball, nein, er spuit Fußball. Aus dem L-Laut wird ein I-Laut, etwas, das in der italienischen Sprache ebenfalls zur Regel geworden ist. Der Italiener sagt statt Florenz Fiorentina (Firenze), statt blanco bianco, statt flora fiora. Kehren wir nun zum hessischen Dialekt zurück, so fällt uns auf, daß Endlaute von Wörtern fast generell verschwinden. Der Hesse sagt nicht »Kirche«, »Straße« oder »Garten«, sondern »Kesch«, »Strass« oder »Gatte«, womit er nicht das hochdeutsche Wort Gatte (Ehemann) meint, sondern eben Garten, während er das Wort Gatte wieder verkürzt und zu Gatt macht. Garten wird also beim Hessen zu Gatte und Gatte wird zu Gatt. Der Hesse verspürt also in seinem Dialekt einen Zwang zur Verkürzung der Wörter, zum Weglassen der Endlaute, genau wie der Franzose, der zwar parier, aimer, jouer schreibt, aber parlee, ämee, schuee ausspricht. Der gleiche Vorgang wie beim hessischen »Wassee«, nämlich der R-Laut verschwindet und der E-Laut wird verlängert. Dies ist durchaus kein Zufall, wie wir noch sehen werden, denn Frankfurter und Franzosen gehen durchaus auf den gleichen deutschen Stamm der Franken zurück, und was uns verblüffen muß, ist die Langlebigkeit sprachlicher und dialektischer Eigentümlichkeiten, die sich, daß werden wir ebenfalls noch sehen, weltweit und über Jahrtausende hin erhalten haben. Das »Wata« des Berliners, den Wechsel des S-Lautes zum T-Laut, finden wir wiederum im »Woda« des Russen und im »Water« des Briten. Wiederum kein Zufall. Die Berliner, die Preußen oder Borussen sind, also den gleichen Namen wie die Russen haben und die Briten und Bretonen, sie alle gehen auf den deutschen Stamm der Friesen zurück, nicht nur in ihrem Namen. Darüberhinaus wissen wir natürlich, daß in Britannien auch die Angeln, Sachsen und Juten, die eigentlich Diuten sind, eingewandert sind und ihre Dialekte mitgenommen haben. In der Bibel, der heiligen Schrift der Christen, wird erzählt, daß Moses oder Mose auf dem Wasser gefunden wurde und deshalb den Namen Moses, der »Wasser« bedeutet, erhielt. Nun, wir haben hier das gute sächsische »Wossor« vor uns, wobei sich lediglich der Lippenlaut m aus dem Lippenlaut w gebildet hat und das labile r verschwunden ist. Bleiben wir mal beim deutschen Wort, oder besser, bei den deutschen Wörtern für Wasser. Im Althochdeutschen gab es vier verschiedene Wörter für Wasser: wazzir, wac, aha, und ouwia, owwe oder ouwa. Wac bedeutete großes Wasser oder Meerwasser, ouwa, ouwia oder ouwe, owwe bedeutete Flußaue oder Flußwasser. Nun scheint es weltweit, man höre und staune, keine Sprache zu geben, es ist mir jedenfalls nicht gelungen, eine zu finden, und ich habe immerhin zwölf Sprachen gelernt und Wörterbücher in weiteren zwanzig bis fünfundzwanzig Sprachen durchgearbeitet, in der sich nicht das Wort für Wasser auf eine der vier deutschen Formen zurückführen läßt. Oftmals tauchen sogar mehrere dieser vier Formen in einer Sprache auf. Ob im Nahuatl, der Sprache der Azteken oder im Quiche der Maya, die beide ein
Checkt es oder es kommt wie es kommen muss..ein System zum nächsten..niemlas frei