""Es genügt einfach nicht, die Statuten zu beseitigen. Die Schwarzen in diesem Land werden mit Dingen konfrontiert, die systemischer Natur sind."
Die Entscheidung zugunsten der Reparationenszahlungen wurde mit sieben Ja- und null Nein-Stimmen gebilligt. Dabei handelt es sich nicht um direkte Zahlungen an Einzelpersonen, wie viele Befürworter der Idee vorgeschlagen haben, sondern um Investitionen, um die Wohneigentumssituation, die Karrierechancen und den Zugang zur Gesundheitsversorgung und Bildung der Afroamerikaner zu verbessern."
https://deutsch.rt.com/nordamerika/104589-us-stadt-bewilligt-reparationen-fur/

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Ich bitte dich auf meine Telegramm Seite zu Schauen ! Man fand in Österreich ein kleine Metall-Tafel die auf 10000 Jahre Datiert wurde mit Deutschen Buchstaben in Schönschrift..was bedeutet das ,es schooon laaaange vor Latein unsere Sprache gab !
Der Mann beherrschte 13 Sprachen ..
Kleiner Beweis zur Sprache


deutsch schwarz die Reise, Fahrt Soldatenschar ahd. swart dia fari (di)a skari Republik, Senatorenreich, -herrschaft gumana riha Berg, der Berg Allmächtiger, Gott Mächtiger Sohn Prüfung berg, perc, de berg allmahu, allmahticu mahdi barn (Geborener) koran arabisch asward safari askari gumhariya dschebel allahu mahdi ben koran
Übrigens die selbe Schreibart wie Voynich...
10000 Jahre !!! In Österreich gefunden in Gebirge !! Unsere ganze Geschichte ist eine Lüge !!!!
Ind wer dem Draht folgt , Versteht warum es alles immer in Europa stattfindet und warum das Deutsche Volk gehasst wierden soll !!
Egal was ihr tut...solang ihr eure UR-Kultur nicht Versteht ist jeglicher Kampf Sinnlos
Der Mann sagte 1986 anhand von Sprache das Vorraus was heute passiert !!!!!!! Und man belächelte ihn und veröffentlichte sein Buch nicht🥴
Schauen wir uns einmal in den deutschen Dialekten um. »Ich gehe in das Wasser«. Diesen Satz spricht ein Berliner so aus: »Ick jeh ind Wata«. Was können wir daran alles an sprachlichen Veränderungen feststellen? Aus dem Ch-Laut des Wortes »ich« wird ein K Laut, aus dem G-Laut des Wortes »gehen* wird ein J-Laut. Die Worte »in« und »das« werden zusammengezogen und das »a« und »s« des Wortes »das« verschwinden ganz. Aus dem ER-Laut in dem Wort »Wasser« wird ein A-Laut. Der Frankfurter dagegen sagt: »Ich geh ins Wassee«. Hier verschwindet der R-Laut und der E-Laut wird verlängert oder verdoppelt, wenn man so will. Der hessische Dialekt kommt also gut ohne den R-Laut aus, wie dies auch Koreaner und Chinesen tun. Der Thüringer und der Sachse dagegen sagen: »Ich gehe ins Wossor«. Hier klingen A-Laut und E-Laut wie ein O-Laut. Der Bayer wiederum sagt »Wuosser«, weil im bayrischen Dialekt fast jeder Vokal zu einem Diphtong, zu einem Doppellaut wird. Aus »ein« wird »oan«, aus »haben Sie« wird »hoams«, ein Beispiel, wie aus einem Lippenlaut b ein Lippenlaut m wird. Der Bayer spielt auch nicht Fußball, nein, er spuit Fußball. Aus dem L-Laut wird ein I-Laut, etwas, das in der italienischen Sprache ebenfalls zur Regel geworden ist. Der Italiener sagt statt Florenz Fiorentina (Firenze), statt blanco bianco, statt flora fiora. Kehren wir nun zum hessischen Dialekt zurück, so fällt uns auf, daß Endlaute von Wörtern fast generell verschwinden. Der Hesse sagt nicht »Kirche«, »Straße« oder »Garten«, sondern »Kesch«, »Strass« oder »Gatte«, womit er nicht das hochdeutsche Wort Gatte (Ehemann) meint, sondern eben Garten, während er das Wort Gatte wieder verkürzt und zu Gatt macht. Garten wird also beim Hessen zu Gatte und Gatte wird zu Gatt. Der Hesse verspürt also in seinem Dialekt einen Zwang zur Verkürzung der Wörter, zum Weglassen der Endlaute, genau wie der Franzose, der zwar parier, aimer, jouer schreibt, aber parlee, ämee, schuee ausspricht. Der gleiche Vorgang wie beim hessischen »Wassee«, nämlich der R-Laut verschwindet und der E-Laut wird verlängert. Dies ist durchaus kein Zufall, wie wir noch sehen werden, denn Frankfurter und Franzosen gehen durchaus auf den gleichen deutschen Stamm der Franken zurück, und was uns verblüffen muß, ist die Langlebigkeit sprachlicher und dialektischer Eigentümlichkeiten, die sich, daß werden wir ebenfalls noch sehen, weltweit und über Jahrtausende hin erhalten haben. Das »Wata« des Berliners, den Wechsel des S-Lautes zum T-Laut, finden wir wiederum im »Woda« des Russen und im »Water« des Briten. Wiederum kein Zufall. Die Berliner, die Preußen oder Borussen sind, also den gleichen Namen wie die Russen haben und die Briten und Bretonen, sie alle gehen auf den deutschen Stamm der Friesen zurück, nicht nur in ihrem Namen. Darüberhinaus wissen wir natürlich, daß in Britannien auch die Angeln, Sachsen und Juten, die eigentlich Diuten sind, eingewandert sind und ihre Dialekte mitgenommen haben. In der Bibel, der heiligen Schrift der Christen, wird erzählt, daß Moses oder Mose auf dem Wasser gefunden wurde und deshalb den Namen Moses, der »Wasser« bedeutet, erhielt. Nun, wir haben hier das gute sächsische »Wossor« vor uns, wobei sich lediglich der Lippenlaut m aus dem Lippenlaut w gebildet hat und das labile r verschwunden ist. Bleiben wir mal beim deutschen Wort, oder besser, bei den deutschen Wörtern für Wasser. Im Althochdeutschen gab es vier verschiedene Wörter für Wasser: wazzir, wac, aha, und ouwia, owwe oder ouwa. Wac bedeutete großes Wasser oder Meerwasser, ouwa, ouwia oder ouwe, owwe bedeutete Flußaue oder Flußwasser. Nun scheint es weltweit, man höre und staune, keine Sprache zu geben, es ist mir jedenfalls nicht gelungen, eine zu finden, und ich habe immerhin zwölf Sprachen gelernt und Wörterbücher in weiteren zwanzig bis fünfundzwanzig Sprachen durchgearbeitet, in der sich nicht das Wort für Wasser auf eine der vier deutschen Formen zurückführen läßt. Oftmals tauchen sogar mehrere dieser vier Formen in einer Sprache auf. Ob im Nahuatl, der Sprache der Azteken oder im Quiche der Maya, die beide ein
Checkt es oder es kommt wie es kommen muss..ein System zum nächsten..niemlas frei