Regelungen überwuchert ist. Wer diesen 80%-Sozialismus als Kapitalismus bezeichnet, muss mit ideologischer Blindheit geschlagen sein. Und wer gar von Turbo- oder Raubtierkapitalismus redet, den muss der Verstand ganz verlassen haben." Aus: Das Kapital am Pranger.
Wenn ein (angeblicher) 80%-Sozialismus immer noch dafür sorgt, dass es so eklatante Ungerechtigkeiten gibt, ist das anscheinend immer noch zu wenig, oder?
Darüber hinaus kommt es ja darauf an, was wie finanziert wird vom Staat, heißt nicht, dass ich alles für gut befinde. Ich bin mir übrigens nicht sicher, worauf sich die 80% beziehen...
Jan
Du meinst wohl Ungleichheit, denn Ungerechtigkeit ist sehr subjektiv
Die Sicherheit hängt im übrigen stark von ökonomischer Ungleichheit ab. So ist z.B. in Südafrika die Tötungsrate 36 mal so hoch wie in D und in den USA immerhin 5 mal so hoch.
Seht es also auch als Sicherheitsabgabe gegen Kriminalität
Selbst wenn die Anzahl dieser Menschen sehr begrenzt ist, warum sollten diese nicht einen Beitrag leisten, damit alle davon profitieren. Nicht ich. Mir geht's gut genug. Andere, die nicht so viel Glück hatten
Viel zu wenig. Wir brauchen mind. 100% Sozialismus, 0% Freiheit, wie in Nordkorea. Dort ist die Gerechtigkeit und Gleichheit schon gar kein Thema mehr. Da wollen wir hin! </sarkasmus>
Nein, will ich nicht. Ein demokratischer Sozialismus, in dem der Staat sich darum kümmert, dass alle Grundbedürfnisse gestillt werden (Krankenversicherung, genug Geld zum überleben etc.) kann auch ohne Diktatur, Unterdrückung und mit Meinungsfreiheit etc. leben
Darüber hinaus kommt es ja darauf an, was wie finanziert wird vom Staat, heißt nicht, dass ich alles für gut befinde.
Ich bin mir übrigens nicht sicher, worauf sich die 80% beziehen...
So ist z.B. in Südafrika die Tötungsrate 36 mal so hoch wie in D und in den USA immerhin 5 mal so hoch.
Seht es also auch als Sicherheitsabgabe gegen Kriminalität
Ich stelle dir die Frage:
Inwiefern ist Leistungsloses Einkommen in Millionenhöhe gerecht?
Selbst wenn die Anzahl dieser Menschen sehr begrenzt ist, warum sollten diese nicht einen Beitrag leisten, damit alle davon profitieren.
Nicht ich. Mir geht's gut genug. Andere, die nicht so viel Glück hatten
Ein demokratischer Sozialismus, in dem der Staat sich darum kümmert, dass alle Grundbedürfnisse gestillt werden (Krankenversicherung, genug Geld zum überleben etc.) kann auch ohne Diktatur, Unterdrückung und mit Meinungsfreiheit etc. leben
Keiner will dahin!
Auch Leute wie Bernie Sanders nicht.
P.S. George Orwell war Sozialist