Regelungen überwuchert ist. Wer diesen 80%-Sozialismus als Kapitalismus bezeichnet, muss mit ideologischer Blindheit geschlagen sein. Und wer gar von Turbo- oder Raubtierkapitalismus redet, den muss der Verstand ganz verlassen haben."
Aus: Das Kapital am Pranger.

18 comments

Wenn ein (angeblicher) 80%-Sozialismus immer noch dafür sorgt, dass es so eklatante Ungerechtigkeiten gibt, ist das anscheinend immer noch zu wenig, oder?
So deren Argumentation.
Joe
So deren Argumentation.
So meine Argumentation.

Darüber hinaus kommt es ja darauf an, was wie finanziert wird vom Staat, heißt nicht, dass ich alles für gut befinde.
Ich bin mir übrigens nicht sicher, worauf sich die 80% beziehen...
Du meinst wohl Ungleichheit, denn Ungerechtigkeit ist sehr subjektiv
Die Sicherheit hängt im übrigen stark von ökonomischer Ungleichheit ab.
So ist z.B. in Südafrika die Tötungsrate 36 mal so hoch wie in D und in den USA immerhin 5 mal so hoch.

Seht es also auch als Sicherheitsabgabe gegen Kriminalität
Jan
Du meinst wohl Ungleichheit, denn Ungerechtigkeit ist sehr subjektiv
Die meisten Menschen würden die derzeitige Ungleichheit als ungerecht empfinden.

Ich stelle dir die Frage:
Inwiefern ist Leistungsloses Einkommen in Millionenhöhe gerecht?
Und was bedeutet Gerechtigkeit für dich dann?

Selbst wenn die Anzahl dieser Menschen sehr begrenzt ist, warum sollten diese nicht einen Beitrag leisten, damit alle davon profitieren.
Nicht ich. Mir geht's gut genug. Andere, die nicht so viel Glück hatten
kymatix
Nils Otto
Wenn ein (angeblicher) 80%-Sozialismus immer noch dafür sorgt, dass es so eklatante Ungerechtigkeiten gibt, ist das anscheinend immer noch zu wenig, oder?
Viel zu wenig. Wir brauchen mind. 100% Sozialismus, 0% Freiheit, wie in Nordkorea. Dort ist die Gerechtigkeit und Gleichheit schon gar kein Thema mehr. Da wollen wir hin! </sarkasmus>
kymatix
Viel zu wenig. Wir brauchen mind. 100% Sozialismus, 0% Freiheit, wie in Nordkorea. Dort ist die Gerechtigkeit und Gleichheit schon gar kein Thema mehr. Da wollen wir hin! </sarkasmus>
Nein, will ich nicht.
Ein demokratischer Sozialismus, in dem der Staat sich darum kümmert, dass alle Grundbedürfnisse gestillt werden (Krankenversicherung, genug Geld zum überleben etc.) kann auch ohne Diktatur, Unterdrückung und mit Meinungsfreiheit etc. leben
Wieso so ein Strohmannargument?
Keiner will dahin!
Auch Leute wie Bernie Sanders nicht.

P.S. George Orwell war Sozialist
Christopher
Nils Otto
Wenn ein (angeblicher) 80%-Sozialismus immer noch dafür sorgt, dass es so eklatante Ungerechtigkeiten gibt, ist das anscheinend immer noch zu wenig, oder?
Oder ein Zeichen dafür, dass Sozialismus nicht für „Gerechtigkeit“ (was auch immer das für dich sein mag) sorgt. Und deine Grundbedürfnisse die der Staat aka die Allgemeinheit oder auch Leistungsträger für dich alimentieren soll werden durch die Zentralorgane ineffizient verteilt. Der Staat saugt dadurch Produktivität ab und schafft so erst Ungerechtigkeiten. Effizient werden die Grundbedürfnisse nur durch einen Mark bedient. Aber um das zu rechtfertigen benötigt der Staat doch erst diesen riesigen Apparat der auch die Meinung einschränkt um sich selbst zu legitimieren. Kurzum dein System ist scheiße und sorgt genau für das, was du eigentlich nicht willst.
Nils Otto
Photo
Das ist aber nicht gleich der Aussage, dass diese 19000 Millionäre leistungslos ihr Geld erhalten.
Nils Otto
Nein, aber es sind viele, ein großer Teil durch Erben
0,02% der Bevölkerung sind viele?
Bleiben Sie bitte realistisch.
schdeff
0,02% der Bevölkerung sind viele? Bleiben Sie bitte realistisch.
Nein, aber ein großer Teil der Multimillionäre hat sein Geld leistungslos erhalten.

Wo ist da die Gerechtigkeit??

Warum sollteb die nicht zum Wohlergehen der gemeinschaft beitragen?