Die Hetze von Bürgermeister Triebert trägt Früchte: Zwönitz erlebt neuen Gewalt-Montag!
Nach dem Kretschmer-Besuch legte der Zwönitzer Bürgermeister Wolfgang Triebert (CDU) eine Wende hin und wandte sich gegen die Spaziergänger. Und so ging die Polizei wieder massiv vor. Es gab Verletzte, Bürger wurden bei Festnahmen in den laufenden Verkehr getrieben, eine Frau, die über eine Hecke klettern wollte, am Fuß so festgehalten, dass sie stürzte und sich verletzte, auch vor Pfefferspray gegen Rentner schreckte die Polizei nicht zurück.
Siehe:
https://www.facebook.com/jonasduenzel/posts/320640932839720Es grenzt an Wahnsinn, dass 3-400 friedliche Spaziergänger von einem Bürgermeister zum Feind erklärt und Gewalt ausgesetzt werden. Es kann nur zwei Reaktionen geben: Den Widerstand weiter zu unterstützen und dafür zu sorgen, dass Bürgermeister Triebert bald ersetzt wird. Die nächste Bürgermeisterwahl steht 2022 an – der Protest könnte aber dafür sorgen, dass er schon früher gehen muss!
FREIE SACHSEN:
@freiesachsen
Sie wissen ja noch gar nicht, was eine richtige Diktatur ist. Das ist doch alles noch soft. Wenn es wirklich ernst wird, dann möchte ich nicht neben solchen Großmäulern stehen. Denn der kluge Mann sucht nicht den Krieg. Er sucht jedoch immer zuerst nach friedlichen Lösungen und prüft alles an Ideen zum Widerstand.
https://t.me/freiesachsen/622
Falls nicht, müsste zum Zeichen dessen dieser den Rüpel umgehend auffordern, sich offen zu seinen offensichtlichen Umfaller nunmehr gegen seine Bürgerschaft offen zu äußern, bestenfalls verbunden mit der Rücktrittsforderung.
Falls da nichts kommt, könnte er höchstselbst nach § 51 Abs. 9 der Sächsischen Gemeindeordnung Initiator des entsprechenden Abwahlverfahrens sein!!!
Die haben nicht stillgehalten.
Denn leider passt dann nicht dazu, was wir am Dresdner Hauptbahnhof erlebten.
Selbst Körperbehinderte wurden zusammengeschlagen.
Versuch was anderes. Und vor allem mal ohne Beleidigungen.
https://t.me/freiesachsen/622
seiner Bürgerschaft wie eigentlich ganz selbstverständlich von ihm erwartet verbunden fühlt, solltet Ihr liebe Freie Sachsen mit einem auf Eurem Kanal gesonderten Beitrag auf seine ihm gemäß § 51 Abs. 9 Sächsischer Gemeindeordnung gegebene Möglichkeit der Initiative zur Einleitung des Abwahlverfahrens von Triebel hinweisen.
Für mich die geeignetste Gelegenheit, diesen Stadtrat beim Wort und in die Pflicht zu nehmem, sich nach diesen neuerlichen schlimmsten Gewaltsausbrüchen gegenüber der Stadtbevölkerung zu positionieren!!!
Andernfalls müssten es die Bürger gemäß § 8 dieser Vorschrift etwas aufwendiger eben selbst einleiten!!!!
Wir Deutschen sind wehrunfähig und zum Tode verurteilt.
Die gestrigen Tatsachen in Berlin haben mir das wieder mehr als vor Augen geführt.
Deshalb werden wir auch nicht mehr, sondern eher weniger.
Sie erinnern sich, Sie haben mich zuerst angeschrieben. Dann müssen Sie auch eine Antwort aushalten.
"Linke Antifa Leute". Seid ihr nicht immer Linke? Insofern bleiben Sie bitte beim Selbstgespräch.
Sie werden nie erraten, woran ich euch Antifanten erkenne. Zumindest die meisten. Es liegt an euren Texten, mehrere Auffälligkeiten darin. Und Sie schreiben auch nicht wie ein 1989iger, denn die hatten gegenseitigen Respekt vor der Leistung jedes einzelnen damals. Und haben auch nicht damit angegeben, wen sie angeblich damals alles vermöbelt haben.
Denn es geht bei der echten Wende zuerst um den Dialog, zuerst die Augenhöhe herstellen, die Mächtigen an den Gesprächstisch zu zwingen. Das war für die damaligen Machthaber eine neue Situation und wird es auch für die jetzigen wieder eine sein.
Was mich wirklich stört, wenn man selbst sich aufgegeben hat, dann noch andere damit zu bearbeiten und zu demotivieren. Das verstehe ich wirklich nicht. Zumal der politische Gegner von SED-Linkspartei bis CDU das sicher gerne sieht.
Wo wurde das probiert, in Zwönitz? In Berlin bei Querdenken im August waren wir ja genügend Leute, da war es nicht notwendig.
Ich dachte mehr bei Unterzahl, also wenn die Uniformen dicht an dicht und die Leute eben friedlich davor. Wie gesagt, eine der Ideen halt, ein Vorschlag. Ich denke halt intensiv darüber nach, was man tun kann. Das Zitat von Bärbel Bohley immer vor Augen.
Ob die uns auslachen oder nicht. Nie werde ich die Hackfress... der SED-Bonzen 89 vergessen, als die wirklich Angst vor uns hatten. Und vorher haben die uns ausgefeixt.