Die Hetze von Bürgermeister Triebert trägt Früchte: Zwönitz erlebt neuen Gewalt-Montag!
Nach dem Kretschmer-Besuch legte der Zwönitzer Bürgermeister Wolfgang Triebert (CDU) eine Wende hin und wandte sich gegen die Spaziergänger. Und so ging die Polizei wieder massiv vor. Es gab Verletzte, Bürger wurden bei Festnahmen in den laufenden Verkehr getrieben, eine Frau, die über eine Hecke klettern wollte, am Fuß so festgehalten, dass sie stürzte und sich verletzte, auch vor Pfefferspray gegen Rentner schreckte die Polizei nicht zurück.
Siehe:
https://www.facebook.com/jonasduenzel/posts/320640932839720Es grenzt an Wahnsinn, dass 3-400 friedliche Spaziergänger von einem Bürgermeister zum Feind erklärt und Gewalt ausgesetzt werden. Es kann nur zwei Reaktionen geben: Den Widerstand weiter zu unterstützen und dafür zu sorgen, dass Bürgermeister Triebert bald ersetzt wird. Die nächste Bürgermeisterwahl steht 2022 an – der Protest könnte aber dafür sorgen, dass er schon früher gehen muss!
FREIE SACHSEN:
@freiesachsen
Sie erinnern sich, Sie haben mich zuerst angeschrieben. Dann müssen Sie auch eine Antwort aushalten.
"Linke Antifa Leute". Seid ihr nicht immer Linke? Insofern bleiben Sie bitte beim Selbstgespräch.
Sie werden nie erraten, woran ich euch Antifanten erkenne. Zumindest die meisten. Es liegt an euren Texten, mehrere Auffälligkeiten darin. Und Sie schreiben auch nicht wie ein 1989iger, denn die hatten gegenseitigen Respekt vor der Leistung jedes einzelnen damals. Und haben auch nicht damit angegeben, wen sie angeblich damals alles vermöbelt haben.
Denn es geht bei der echten Wende zuerst um den Dialog, zuerst die Augenhöhe herstellen, die Mächtigen an den Gesprächstisch zu zwingen. Das war für die damaligen Machthaber eine neue Situation und wird es auch für die jetzigen wieder eine sein.
Was mich wirklich stört, wenn man selbst sich aufgegeben hat, dann noch andere damit zu bearbeiten und zu demotivieren. Das verstehe ich wirklich nicht. Zumal der politische Gegner von SED-Linkspartei bis CDU das sicher gerne sieht.
Wo wurde das probiert, in Zwönitz? In Berlin bei Querdenken im August waren wir ja genügend Leute, da war es nicht notwendig.
Ich dachte mehr bei Unterzahl, also wenn die Uniformen dicht an dicht und die Leute eben friedlich davor. Wie gesagt, eine der Ideen halt, ein Vorschlag. Ich denke halt intensiv darüber nach, was man tun kann. Das Zitat von Bärbel Bohley immer vor Augen.
Ob die uns auslachen oder nicht. Nie werde ich die Hackfress... der SED-Bonzen 89 vergessen, als die wirklich Angst vor uns hatten. Und vorher haben die uns ausgefeixt.
😂
So was albernes.
Warum falsche Stelle in Berlin, wer legt das fest?
Nina nicht. Maik auch nicht.
Und wie viele folgen nun der Großen Vorsitzenden so bisher?
Ihre Resonanz hier scheint etwas dürftig.
Zum wirklichen Widerstehen gehören mehr als schöne Worte. Ich hätte ja lieber bessere Vorschläge von Ihnen gehört, als das ewige Nörgeln.
Es ehrt mich, dass man sich so auf mich konzentriert, egal wer dahintersteckt. Ändert allerdings auch nichts an meiner Meinung. Wer für die Heimat ist, für unser Deutschland, der akzeptiert die verschiedenen Wege des Widerstandes. Doch übt Kritik, wenn er etwas für grundfalsch hält.
Ob ich ein Mann bin, das können Sie doch gar nicht beurteilen. 😁