Endlich die FDP weiß wo der Schuh drückt. Immer schön dran denken bei der nächsten Wahl.
Ich bin nicht so bewandert in dem Thema aber bin mir ziemlich sicher, dass Diskriminierung bisher kein Grund war, dass Blut von diesen Personengruppen nicht akzeptiert wurde.
Ich nehme an die wichtigen gesundheitlichen Gründe wurden nicht beseitigt. Es wurde jetzt nur gleicher gemacht und damit politisch korrekt.
Wo muss man eigentlich unterschreiben, dass man keine Blutspenden möchte (zumindest wenn man in Deutschland ist)?
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@dariuskanal
Nachher haben sie keinen mehr der für sie arbeitet !!!
tja dumm nur, dass das Virus keine unterschiede in der sexuellen Orientierung macht. in die brachtung einzubeziehen ist nicht nur das Spike versäuchtes Blut der Spender, sondern auch das nicht vollständig getestet Blut in Umlauf gerät.
https://www.stern.de/gesundheit/bluttransfusionen--warum-sie-riskanter-sind--als-man-glaubt-7321296.html
Blutspenden sind zwischen 18 und 68 Jahren zugelassen (bei Erstspenden)
Bei Zweitspende erhöht sich das Alter auf 72 Jahre.
Vor der Blutspende muss ein Arzt eine Spendetauglichkeit feststellen (max. 24 Std alt).
Bei der ersten Spenderprobe wird es komplett analysiert bevor es sozusagen dem Markt freigänglich gemacht wird.
Zudem muss man Wahrheitsgemäß angeben, welche Erkrankungen es mal gab, bzw welche Medikamente man einnimmt. Sollte dabei schon Schmerzmittel drauf stehen, disqualifiziert man sich schon als Spender.
Bei Homosexualität wurde es, wie schon von anderen beschrieben, bisher verboten.
Letztendlich ist mittlerweile eine HIV Infektion so gut bei Betroffenen eingestellt, dass sie eine so geringe Ansteckungsgefahr haben.
Wer also HIV positiv ist, wird eh nicht auf die Idee kommen zu spenden, da er beim vorherigen Arztbesuch auf Eignung zum Blutspenden Durchfälle.
Wer trotzdem nicht möchte, dass eine Blutspende vorgenommen wird, kann das vorher im Krankenhaus (vor OP's ) angeben oder vermerkt das im Spenderausweis.
Hört auf, hier alle so wild zu diskutieren, wie furchtbar das wäre.
Wer gesundes Blut hat, egal ob von einem Hetero, Schwulen oder sonst was, ist doch Lebensrettend. Wäre es keine Angelegenheit von extremer Wichtigkeit, würde doch auch keine Bluttransfusion stattfinden.
Jeder Mann hätte 5x am Tag Sex wenn er könnte. Heterosexualle werden in dem Zusammenhang von Frauen gestoppt die dafür nicht zur Verfügung stehen. Bei Schwulen treffen aber 2 Männer aufeinander, die beide 5x am Tag Sex haben wollen. Daher haben Schwule weit mehr Sex als Heteros, mit weitaus öfter wechselnden Partnern, und da die Infektion mit einer Geschelchtskrankheit im Prinzip einfach ein Spiel mit Wahrscheinlichkeiten ist, hat derjenige der mehr Lose kauft auch bessere Chancen zu gewinnen.
Das war der Grund warum Schwule nicht spenden durften, diese Regel gab es für Lesben bespielsweise nie.