Endlich die FDP weiß wo der Schuh drückt. Immer schön dran denken bei der nächsten Wahl.

Ich bin nicht so bewandert in dem Thema aber bin mir ziemlich sicher, dass Diskriminierung bisher kein Grund war, dass Blut von diesen Personengruppen nicht akzeptiert wurde.

Ich nehme an die wichtigen gesundheitlichen Gründe wurden nicht beseitigt. Es wurde jetzt nur gleicher gemacht und damit politisch korrekt.

Wo muss man eigentlich unterschreiben, dass man keine Blutspenden möchte (zumindest wenn man in Deutschland ist)?

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@dariuskanal

39 comments

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Lars UM
Von diesem mRNA Zeugs ganz zu schweigen
Lars UM
Und ich glaube nicht dass die den Aufwand betreiben das Blut so detailliert zu untersuchen,hat man ja schon während der Plandemie gesehen dass es mit der Genauigkeit oder Gründlichkeit nicht so genau genommen wird
Aber es gibt Blut von Geimpften und von Ungeimpften, da sollte man drüber nachdenken , bevor man den Rest auch noch dem Tode näher bringt !!!!
Nachher haben sie keinen mehr der für sie arbeitet !!!
Den ukrainischen Soldaten wird das alles scheiß egal sein
Ein Virologe berichtete das jeder der geimpft und geboostert ist nach einer Blutuntersuchung erfährt, dass er AIDS hat, sprich immun geschwächt ist. Also ist es für geimpfte egal ob sie von homosexuellen das Blut bekommen. Was ich als Schweinerei empfinde, dass ich nicht darauf bestehen kann, dass ich das Blut von einem Angehörigen bekomme wenn es mein Wunsch ist.
Liebe heten, das Blut der Schwulen war nicht gewünscht, da man unterschwellig unterstellt hat, HIV haben oder bekommen nur die Schwulen. die Kosten für das testen auf hiv wollte / hat wollte man sich sparen.
tja dumm nur, dass das Virus keine unterschiede in der sexuellen Orientierung macht. in die brachtung einzubeziehen ist nicht nur das Spike versäuchtes Blut der Spender, sondern auch das nicht vollständig getestet Blut in Umlauf gerät.
Bluttransfusionen sind echt sowieso nicht sinnvoll, selbst gesundes Blut. Das ist alles Geschäftemacherei.
https://www.stern.de/gesundheit/bluttransfusionen--warum-sie-riskanter-sind--als-man-glaubt-7321296.html
Annie B.
Ich möchte hier mal zu ein paar Fehlinformationen Stellung nehmen.
Blutspenden sind zwischen 18 und 68 Jahren zugelassen (bei Erstspenden)
Bei Zweitspende erhöht sich das Alter auf 72 Jahre.
Vor der Blutspende muss ein Arzt eine Spendetauglichkeit feststellen (max. 24 Std alt).
Bei der ersten Spenderprobe wird es komplett analysiert bevor es sozusagen dem Markt freigänglich gemacht wird.
Zudem muss man Wahrheitsgemäß angeben, welche Erkrankungen es mal gab, bzw welche Medikamente man einnimmt. Sollte dabei schon Schmerzmittel drauf stehen, disqualifiziert man sich schon als Spender.
Bei Homosexualität wurde es, wie schon von anderen beschrieben, bisher verboten.
Letztendlich ist mittlerweile eine HIV Infektion so gut bei Betroffenen eingestellt, dass sie eine so geringe Ansteckungsgefahr haben.
Wer also HIV positiv ist, wird eh nicht auf die Idee kommen zu spenden, da er beim vorherigen Arztbesuch auf Eignung zum Blutspenden Durchfälle.
Wer trotzdem nicht möchte, dass eine Blutspende vorgenommen wird, kann das vorher im Krankenhaus (vor OP's ) angeben oder vermerkt das im Spenderausweis.
Hört auf, hier alle so wild zu diskutieren, wie furchtbar das wäre.
Wer gesundes Blut hat, egal ob von einem Hetero, Schwulen oder sonst was, ist doch Lebensrettend. Wäre es keine Angelegenheit von extremer Wichtigkeit, würde doch auch keine Bluttransfusion stattfinden.
Es ging damals darum, dass in diesen Blutspenden ein erhöhtes Risiko durch Aids bestand.
Carsten Voss
Ich habe gehört, dass das Blut, der gespritzten, nicht tauglich ist, stimmt das??
Shato Nyruami
Es ging nicht nur um Aids, es ging auch um Dutzende andere Geschlechtskrankheiten die bei Schwulen aufgrund ihrer natürlichen männlichen Promiskuität deutlich häufiger auftreten als im Durchschnitt der Gesellschaft.

Jeder Mann hätte 5x am Tag Sex wenn er könnte. Heterosexualle werden in dem Zusammenhang von Frauen gestoppt die dafür nicht zur Verfügung stehen. Bei Schwulen treffen aber 2 Männer aufeinander, die beide 5x am Tag Sex haben wollen. Daher haben Schwule weit mehr Sex als Heteros, mit weitaus öfter wechselnden Partnern, und da die Infektion mit einer Geschelchtskrankheit im Prinzip einfach ein Spiel mit Wahrscheinlichkeiten ist, hat derjenige der mehr Lose kauft auch bessere Chancen zu gewinnen.

Das war der Grund warum Schwule nicht spenden durften, diese Regel gab es für Lesben bespielsweise nie.
Witzig , so wie homos in Darkrooms , Saunas , Wälder, Parkplätze rum bumsen . Kein Gummi benutzen , nehmen lieber Prepp . Wären damit gegen HIV Infektion geschützt aber gegen andere HPV Viren nicht . Nach der Corona Impfung ist mir aufgefallen alle Menschen die Krebs haben , sterben ganz sicher . Wenn der Krebs in Ruhe Modus ist wird es sogar aktiv .

Und in dem Fall bin ich mir sicher , HIV und AIDS Zahlen werden hochschießen .

Ich hatte mal zu der Szene gehört , bis ich erkannte wie dreckig und ekelhaft das ist .

Homosexuallität sucht man sich nicht aus. Aber wo man abhängt und mit wem schon.
Annie B.
Ich möchte hier mal zu ein paar Fehlinformationen Stellung nehmen. Blutspenden sind zwischen 18 und 68 Jahren zugelassen (bei Erstspenden) Bei Zweitspende erhöht sich das Alter auf 72 Jahre. Vor der Blutspende muss ein Arzt eine Spendetauglichkeit feststellen (max. 24 Std alt). Bei der ersten Spenderprobe wird es komplett analysiert bevor es sozusagen dem Markt freigänglich gemacht wird. Zudem muss man Wahrheitsgemäß angeben, welche Erkrankungen es mal gab, bzw welche Medikamente man einnimmt. Sollte dabei schon Schmerzmittel drauf stehen, disqualifiziert man sich schon als Spender. Bei Homosexualität wurde es, wie schon von anderen beschrieben, bisher verboten. Letztendlich ist mittlerweile eine HIV Infektion so gut bei Betroffenen eingestellt, dass sie eine so geringe Ansteckungsgefahr haben. Wer also HIV positiv ist, wird eh nicht auf die Idee kommen zu spenden, da er beim vorherigen Arztbesuch auf Eignung zum Blutspenden Durchfälle. Wer trotzdem nicht möchte, dass eine Blutspende vorgenommen wird, kann das vorher im Krankenhaus (vor OP's ) angeben oder vermerkt das im Spenderausweis. Hört auf, hier alle so wild zu diskutieren, wie furchtbar das wäre. Wer gesundes Blut hat, egal ob von einem Hetero, Schwulen oder sonst was, ist doch Lebensrettend. Wäre es keine Angelegenheit von extremer Wichtigkeit, würde doch auch keine Bluttransfusion stattfinden.
Soso. Blutspenden ist und bleibt unethisch egal von wem und egal für wen. Wer weiß was Blut ist wird es sich sehr stark überlegen fremde Gene und v.m. in seinen eigenen Körper aufzunehmen oder einem anderen Menschen zu geben. Blutspenden, ausser durch direkte Blutsverwandschaft sind unethisch PUNKT.
Also mir persönlich währe es viel wichtiger den Impfstatus zu erfassen. Ich sehe Spenderblut eh kritisch, aber von geimpften ist ein 1000% no go für mich.
Lao Koon
Blutspenden sind gesundheitlich hochriskant.

Es gibt Notfallkapseln zu kaufen, die wie Schmuck getragen werden und bei Bewusstlosigkeit Auskunft geben.
Oder man trage einen Organspende-Ausweis bei sich mit entsprechender Verfügung.

Behaupten Sie einfach, Sie seien Zeuge Jehovas - das verkürzt die sinnlose Debatte mit dem Arzt!

Es gibt Blutersatzstoffe,
sogenannte Plasmavolumenexpander, aus denen der Körper sehr schnell selber Blut herstellen kann
- hilft aber NICHT bei
Organspenden und
Blutkrebserkrankungen.
Slowenja
Blut ist jez aber schon ein Unterschied zwischen geimpfter mit mrna und deren ohne 💁🏻