Die Afghanen legen weiter nach! Wie lange können die Syrer noch ihren Vorsprung halten? Oder gibt es schon ein Kopf(ab)-an-Kopf(ab)-Rennen? Es bleibt spannend!
die neue Herleitung, psychisch krank, daher ist Kinder abschlachten begrĂŒndbar. selbstverstĂ€ndlich systemversagen. Ich bin deutsch, Heterosexuell, verheiratet, habe 2 Kinder 3 und 5, Grossverdiener, Porschefahrer und AfF WĂ€hler. Packt einer von denen meine Frau und Kinder an, grille ich ihn in heiĂem Oel, scheissegal ob psychisch krank.
Hier mal was aus meiner Nachbarschaft: Vater wurde nachts im eigenen Haus mit Messer angegriffen Rainer P. (Name aus SchutzgrĂŒnden von der Redaktion geĂ€ndert) war nachts aus dem Bett gestiegen und wollte nach dem Rechten sehen, weil er ein seltsames GerĂ€usch gehört hatte. Dann fiel jemand ĂŒber ihn her. Ein Maskierter, der mit einem Fleischermesser wahllos auf ihn einstach und ihn schwer verletzte. Den Ermittlern zufolge war dieser Mann Amir W., ein 20 Jahre alter Asylbewerber aus Afghanistan, der 2015 nach Deutschland gekommen war. Hier lernte er eine junge Frau kennen und lieben, die Tochter von Rainer P. Nachdem die 19-JĂ€hrige mit ihm Schluss gemacht hatte, wollte er sie töten. Als er im Haus zufĂ€llig auf ihren Vater traf, soll er ihn unvermittelt mit dem Messer angegriffen haben. Nun steht der junge Mann wegen versuchten Mordes vor dem Landgericht Stuttgart. Geladen waren mehrere Polizeibeamte. Haarklein schilderten sie, wie die entscheidenden Stunden nach Eingang des Notrufs am Morgen des 15. Juli 2018 abliefen: Wie sie zum Haus der attackierten Familie in PlĂŒderhausen eilten, wie sie um das Leben des niedergestochenen Vaters kĂ€mpften, wie sie nach dem Messerstecher fahndeten â und wie aalglatt dieser bei der ersten Befragung reagierte. Den Anfang macht Benjamin K., krĂ€ftige Statur, kurze Haare, Jeans, Lederjacke. Der 35 Jahre alte Polizeihauptmeister und sein Kollege waren die ersten beiden Beamten am Tatort. Ăber Funk hatten sie erfahren, dass es einen âEinbruchâ gegeben habe und der TĂ€ter womöglich noch im Haus sei. Nachdem sie angekommen waren, sprangen die beiden aus dem Streifenwagen. Beamter betrat das Haus mit Hand an der Dienstwaffe WĂ€hrend sein Kollege vor dem Eingang die Ehefrau des angegriffenen Mannes vernahm, begab sich Benjamin K. ins Haus. Noch stand nicht fest, ob der TĂ€ter wirklich weg war. âDeshalb hatte ich die Hand an der Waffeâ, so der Polizist vor Gericht. Vorsichtig lief er durch die GĂ€nge. âAlles war blutverspritztâ, erklĂ€rt der Kripo-Mann, âdie WĂ€nde, die Fliesen, alles voller Blutâ. Er ergĂ€nzt: âSo etwas habe ich noch nie gesehen.â Im oberen Schlafzimmer habe er Rainer P. gefunden, den Familienvater. Er kauerte auf dem Bett. âDer Mann war komplett zerschnitten.â Gesicht, Arme, Beine, ĂŒberall âRiesenschnitte und klaffende Wundenâ. Am Oberschenkel sei die Wunde so tief gewesen, âda hat man schon die GefĂ€Ăe gesehen.â Immer wieder sprach der Beamte den Mann an, schaute ihm in die Augen. Er hatte Angst, das Opfer könnte kollabieren. Jede Minute zĂ€hlt: âSofort einen Notarzt schicken!â âFĂŒr mich war das Wichtigste, dass er ĂŒberlebtâ, sagt der Polizist im Prozess. âIch musste ihn bei Bewusstsein halten.â Zwar wusste der Beamte, dass ein Rettungswagen nahte. Doch ihm war klar: jede Minute zĂ€hlt, vielleicht jede Sekunde. Er setzte einen weiteren Notruf ab: âSofort einen Notarzt schicken!â Kurz darauf kam eine zweite Streife am Haus an. Ein 48 Jahre alter Polizeikommissar, ebenfalls Zeuge vor Gericht, eilte hinauf ins Schlafzimmer. Auf der Schulter trug er einen Notfallrucksack, den seit dem Amoklauf von Winnenden alle baden-wĂŒrttembergischen Polizisten im Auto mitfĂŒhren mĂŒssen. Der Beamte legte dem Opfer am linken Oberarm einen Druckverband an und versorgte die anderen Wunden. Manche VerbĂ€nde waren nach wenigen Sekunden rot durchgeweicht. Wie ernst es wirklich um ihn stand, erklĂ€rte der Mediziner Thomas R. an diesem Dienstag vor Gericht. Der 59-jĂ€hrige Unfallchirurg hatte Rainer P. unmittelbar nach der Tat operiert. Diagnose: âmultiple Schnittwunden, krĂ€ftig, sehr tiefâ. Einige Muskeln seien verletzt, Sehnen durchtrennt worden. Blutverlust: mehr als ein Liter.
Yvonne H
Wie gesagt, die Vorbereitung auf die Weltreligion. Christentum, Islam und Judentum vereint. Jesus wird raus geschmissen
Kurz bevor die Polizei kam, rasierte er den Bart ab Erst spĂ€ter sei klar geworden: Kurz vor dem Eintreffen der Polizei hatte der VerdĂ€chtige seinen Bart entfernt. Ein Beamter im Prozess: âIm Nachhinein ist schon auffĂ€llig, dass er frisch rasiert ausgesehen hat, ohne die kleinsten Stoppeln.â Amir W. blieb zwar auf dem Schirm der Ermittler, aber fĂŒr einen Haftbefehl reichten die Indizien zunĂ€chst nicht. Dies nutzte der Mann und flĂŒchtete aus Deutschland ĂŒber Frankreich nach Belgien. Dort wurde er, nachdem ihn DNA-Spuren am Tatmesser und anderen GegenstĂ€nden eindeutig ĂŒberfĂŒhrt hatten, schlieĂlich gefasst. https://www.focus.de/politik/gerichte-in-deutschland/prozess-am-landgericht-stuttgart-der-angeklagte-die-richterin-und-das-ringen-um-die-wahrheit_id_10240983.html
Schön zur Beruhigung, vor der Wahl.
Nie wieder Altparteienkartell.
Vater wurde nachts im eigenen Haus mit Messer angegriffen
Rainer P. (Name aus SchutzgrĂŒnden von der Redaktion geĂ€ndert) war nachts aus dem Bett gestiegen und wollte nach dem Rechten sehen, weil er ein seltsames GerĂ€usch gehört hatte. Dann fiel jemand ĂŒber ihn her. Ein Maskierter, der mit einem Fleischermesser wahllos auf ihn einstach und ihn schwer verletzte.
Den Ermittlern zufolge war dieser Mann Amir W., ein 20 Jahre alter Asylbewerber aus Afghanistan, der 2015 nach Deutschland gekommen war. Hier lernte er eine junge Frau kennen und lieben, die Tochter von Rainer P. Nachdem die 19-JÀhrige mit ihm Schluss gemacht hatte, wollte er sie töten. Als er im Haus zufÀllig auf ihren Vater traf, soll er ihn unvermittelt mit dem Messer angegriffen haben. Nun steht der junge Mann wegen versuchten Mordes vor dem Landgericht Stuttgart.
Geladen waren mehrere Polizeibeamte. Haarklein schilderten sie, wie die entscheidenden Stunden nach Eingang des Notrufs am Morgen des 15. Juli 2018 abliefen: Wie sie zum Haus der attackierten Familie in PlĂŒderhausen eilten, wie sie um das Leben des niedergestochenen Vaters kĂ€mpften, wie sie nach dem Messerstecher fahndeten â und wie aalglatt dieser bei der ersten Befragung reagierte.
Den Anfang macht Benjamin K., krĂ€ftige Statur, kurze Haare, Jeans, Lederjacke. Der 35 Jahre alte Polizeihauptmeister und sein Kollege waren die ersten beiden Beamten am Tatort. Ăber Funk hatten sie erfahren, dass es einen âEinbruchâ gegeben habe und der TĂ€ter womöglich noch im Haus sei. Nachdem sie angekommen waren, sprangen die beiden aus dem Streifenwagen.
Beamter betrat das Haus mit Hand an der Dienstwaffe
WĂ€hrend sein Kollege vor dem Eingang die Ehefrau des angegriffenen Mannes vernahm, begab sich Benjamin K. ins Haus. Noch stand nicht fest, ob der TĂ€ter wirklich weg war. âDeshalb hatte ich die Hand an der Waffeâ, so der Polizist vor Gericht. Vorsichtig lief er durch die GĂ€nge. âAlles war blutverspritztâ, erklĂ€rt der Kripo-Mann, âdie WĂ€nde, die Fliesen, alles voller Blutâ. Er ergĂ€nzt: âSo etwas habe ich noch nie gesehen.â
Im oberen Schlafzimmer habe er Rainer P. gefunden, den Familienvater. Er kauerte auf dem Bett. âDer Mann war komplett zerschnitten.â Gesicht, Arme, Beine, ĂŒberall âRiesenschnitte und klaffende Wundenâ. Am Oberschenkel sei die Wunde so tief gewesen, âda hat man schon die GefĂ€Ăe gesehen.â Immer wieder sprach der Beamte den Mann an, schaute ihm in die Augen. Er hatte Angst, das Opfer könnte kollabieren.
Jede Minute zĂ€hlt: âSofort einen Notarzt schicken!â
âFĂŒr mich war das Wichtigste, dass er ĂŒberlebtâ, sagt der Polizist im Prozess. âIch musste ihn bei Bewusstsein halten.â Zwar wusste der Beamte, dass ein Rettungswagen nahte. Doch ihm war klar: jede Minute zĂ€hlt, vielleicht jede Sekunde. Er setzte einen weiteren Notruf ab: âSofort einen Notarzt schicken!â
Kurz darauf kam eine zweite Streife am Haus an. Ein 48 Jahre alter Polizeikommissar, ebenfalls Zeuge vor Gericht, eilte hinauf ins Schlafzimmer. Auf der Schulter trug er einen Notfallrucksack, den seit dem Amoklauf von Winnenden alle baden-wĂŒrttembergischen Polizisten im Auto mitfĂŒhren mĂŒssen. Der Beamte legte dem Opfer am linken Oberarm einen Druckverband an und versorgte die anderen Wunden. Manche VerbĂ€nde waren nach wenigen Sekunden rot durchgeweicht. Wie ernst es wirklich um ihn stand, erklĂ€rte der Mediziner Thomas R. an diesem Dienstag vor Gericht. Der 59-jĂ€hrige Unfallchirurg hatte Rainer P. unmittelbar nach der Tat operiert. Diagnose: âmultiple Schnittwunden, krĂ€ftig, sehr tiefâ. Einige Muskeln seien verletzt, Sehnen durchtrennt worden. Blutverlust: mehr als ein Liter.
Erst spĂ€ter sei klar geworden: Kurz vor dem Eintreffen der Polizei hatte der VerdĂ€chtige seinen Bart entfernt. Ein Beamter im Prozess: âIm Nachhinein ist schon auffĂ€llig, dass er frisch rasiert ausgesehen hat, ohne die kleinsten Stoppeln.â
Amir W. blieb zwar auf dem Schirm der Ermittler, aber fĂŒr einen Haftbefehl reichten die Indizien zunĂ€chst nicht. Dies nutzte der Mann und flĂŒchtete aus Deutschland ĂŒber Frankreich nach Belgien. Dort wurde er, nachdem ihn DNA-Spuren am Tatmesser und anderen GegenstĂ€nden eindeutig ĂŒberfĂŒhrt hatten, schlieĂlich gefasst. https://www.focus.de/politik/gerichte-in-deutschland/prozess-am-landgericht-stuttgart-der-angeklagte-die-richterin-und-das-ringen-um-die-wahrheit_id_10240983.html