Die Afghanen legen weiter nach! Wie lange können die Syrer noch ihren Vorsprung halten? Oder gibt es schon ein Kopf(ab)-an-Kopf(ab)-Rennen? Es bleibt spannend!
Hier mal was aus meiner Nachbarschaft: Vater wurde nachts im eigenen Haus mit Messer angegriffen Rainer P. (Name aus Schutzgründen von der Redaktion geändert) war nachts aus dem Bett gestiegen und wollte nach dem Rechten sehen, weil er ein seltsames Geräusch gehört hatte. Dann fiel jemand über ihn her. Ein Maskierter, der mit einem Fleischermesser wahllos auf ihn einstach und ihn schwer verletzte. Den Ermittlern zufolge war dieser Mann Amir W., ein 20 Jahre alter Asylbewerber aus Afghanistan, der 2015 nach Deutschland gekommen war. Hier lernte er eine junge Frau kennen und lieben, die Tochter von Rainer P. Nachdem die 19-Jährige mit ihm Schluss gemacht hatte, wollte er sie töten. Als er im Haus zufällig auf ihren Vater traf, soll er ihn unvermittelt mit dem Messer angegriffen haben. Nun steht der junge Mann wegen versuchten Mordes vor dem Landgericht Stuttgart. Geladen waren mehrere Polizeibeamte. Haarklein schilderten sie, wie die entscheidenden Stunden nach Eingang des Notrufs am Morgen des 15. Juli 2018 abliefen: Wie sie zum Haus der attackierten Familie in Plüderhausen eilten, wie sie um das Leben des niedergestochenen Vaters kämpften, wie sie nach dem Messerstecher fahndeten – und wie aalglatt dieser bei der ersten Befragung reagierte. Den Anfang macht Benjamin K., kräftige Statur, kurze Haare, Jeans, Lederjacke. Der 35 Jahre alte Polizeihauptmeister und sein Kollege waren die ersten beiden Beamten am Tatort. Über Funk hatten sie erfahren, dass es einen „Einbruch“ gegeben habe und der Täter womöglich noch im Haus sei. Nachdem sie angekommen waren, sprangen die beiden aus dem Streifenwagen. Beamter betrat das Haus mit Hand an der Dienstwaffe Während sein Kollege vor dem Eingang die Ehefrau des angegriffenen Mannes vernahm, begab sich Benjamin K. ins Haus. Noch stand nicht fest, ob der Täter wirklich weg war. „Deshalb hatte ich die Hand an der Waffe“, so der Polizist vor Gericht. Vorsichtig lief er durch die Gänge. „Alles war blutverspritzt“, erklärt der Kripo-Mann, „die Wände, die Fliesen, alles voller Blut“. Er ergänzt: „So etwas habe ich noch nie gesehen.“ Im oberen Schlafzimmer habe er Rainer P. gefunden, den Familienvater. Er kauerte auf dem Bett. „Der Mann war komplett zerschnitten.“ Gesicht, Arme, Beine, überall „Riesenschnitte und klaffende Wunden“. Am Oberschenkel sei die Wunde so tief gewesen, „da hat man schon die Gefäße gesehen.“ Immer wieder sprach der Beamte den Mann an, schaute ihm in die Augen. Er hatte Angst, das Opfer könnte kollabieren. Jede Minute zählt: „Sofort einen Notarzt schicken!“ „Für mich war das Wichtigste, dass er überlebt“, sagt der Polizist im Prozess. „Ich musste ihn bei Bewusstsein halten.“ Zwar wusste der Beamte, dass ein Rettungswagen nahte. Doch ihm war klar: jede Minute zählt, vielleicht jede Sekunde. Er setzte einen weiteren Notruf ab: „Sofort einen Notarzt schicken!“ Kurz darauf kam eine zweite Streife am Haus an. Ein 48 Jahre alter Polizeikommissar, ebenfalls Zeuge vor Gericht, eilte hinauf ins Schlafzimmer. Auf der Schulter trug er einen Notfallrucksack, den seit dem Amoklauf von Winnenden alle baden-württembergischen Polizisten im Auto mitführen müssen. Der Beamte legte dem Opfer am linken Oberarm einen Druckverband an und versorgte die anderen Wunden. Manche Verbände waren nach wenigen Sekunden rot durchgeweicht. Wie ernst es wirklich um ihn stand, erklärte der Mediziner Thomas R. an diesem Dienstag vor Gericht. Der 59-jährige Unfallchirurg hatte Rainer P. unmittelbar nach der Tat operiert. Diagnose: „multiple Schnittwunden, kräftig, sehr tief“. Einige Muskeln seien verletzt, Sehnen durchtrennt worden. Blutverlust: mehr als ein Liter.
Yvonne H
Wie gesagt, die Vorbereitung auf die Weltreligion. Christentum, Islam und Judentum vereint. Jesus wird raus geschmissen
Kurz bevor die Polizei kam, rasierte er den Bart ab Erst später sei klar geworden: Kurz vor dem Eintreffen der Polizei hatte der Verdächtige seinen Bart entfernt. Ein Beamter im Prozess: „Im Nachhinein ist schon auffällig, dass er frisch rasiert ausgesehen hat, ohne die kleinsten Stoppeln.“ Amir W. blieb zwar auf dem Schirm der Ermittler, aber für einen Haftbefehl reichten die Indizien zunächst nicht. Dies nutzte der Mann und flüchtete aus Deutschland über Frankreich nach Belgien. Dort wurde er, nachdem ihn DNA-Spuren am Tatmesser und anderen Gegenständen eindeutig überführt hatten, schließlich gefasst. https://www.focus.de/politik/gerichte-in-deutschland/prozess-am-landgericht-stuttgart-der-angeklagte-die-richterin-und-das-ringen-um-die-wahrheit_id_10240983.html
Wenn einer von den Goldstücken mal den richtigen erwischen würde.
Stefan
Es geht weiter. Beste Wahl Empfehlungen für AfD.
1312
Vielleicht gibt es ja dann beim stündlichen Nagelbombenterroranschlag ein kleines Überdenken beim Opferalman, wobei dazu bräuchte er ja so was wie Verstand🤡🤡🤡🤣
Jürgen
Wie lange wollen wir uns das noch gefallen lassen?
Diese zum Morden abgerichteten Täter fühlen sich total motiviert durch unsere Altparteien. Sie können töten, wenn ihnen danach ist, und es geschieht ihnen gar nichts. Sie sind wilde Bestien!
Also, daß ist nicht mehr als fünf Monate Bewährung. Der war ja nicht mal tot. Von daher Kavaliersdelikt.... Satire aus. Eine Kugel im Kopf hätte Kosten gespart.
Vater wurde nachts im eigenen Haus mit Messer angegriffen
Rainer P. (Name aus Schutzgründen von der Redaktion geändert) war nachts aus dem Bett gestiegen und wollte nach dem Rechten sehen, weil er ein seltsames Geräusch gehört hatte. Dann fiel jemand über ihn her. Ein Maskierter, der mit einem Fleischermesser wahllos auf ihn einstach und ihn schwer verletzte.
Den Ermittlern zufolge war dieser Mann Amir W., ein 20 Jahre alter Asylbewerber aus Afghanistan, der 2015 nach Deutschland gekommen war. Hier lernte er eine junge Frau kennen und lieben, die Tochter von Rainer P. Nachdem die 19-Jährige mit ihm Schluss gemacht hatte, wollte er sie töten. Als er im Haus zufällig auf ihren Vater traf, soll er ihn unvermittelt mit dem Messer angegriffen haben. Nun steht der junge Mann wegen versuchten Mordes vor dem Landgericht Stuttgart.
Geladen waren mehrere Polizeibeamte. Haarklein schilderten sie, wie die entscheidenden Stunden nach Eingang des Notrufs am Morgen des 15. Juli 2018 abliefen: Wie sie zum Haus der attackierten Familie in Plüderhausen eilten, wie sie um das Leben des niedergestochenen Vaters kämpften, wie sie nach dem Messerstecher fahndeten – und wie aalglatt dieser bei der ersten Befragung reagierte.
Den Anfang macht Benjamin K., kräftige Statur, kurze Haare, Jeans, Lederjacke. Der 35 Jahre alte Polizeihauptmeister und sein Kollege waren die ersten beiden Beamten am Tatort. Über Funk hatten sie erfahren, dass es einen „Einbruch“ gegeben habe und der Täter womöglich noch im Haus sei. Nachdem sie angekommen waren, sprangen die beiden aus dem Streifenwagen.
Beamter betrat das Haus mit Hand an der Dienstwaffe
Während sein Kollege vor dem Eingang die Ehefrau des angegriffenen Mannes vernahm, begab sich Benjamin K. ins Haus. Noch stand nicht fest, ob der Täter wirklich weg war. „Deshalb hatte ich die Hand an der Waffe“, so der Polizist vor Gericht. Vorsichtig lief er durch die Gänge. „Alles war blutverspritzt“, erklärt der Kripo-Mann, „die Wände, die Fliesen, alles voller Blut“. Er ergänzt: „So etwas habe ich noch nie gesehen.“
Im oberen Schlafzimmer habe er Rainer P. gefunden, den Familienvater. Er kauerte auf dem Bett. „Der Mann war komplett zerschnitten.“ Gesicht, Arme, Beine, überall „Riesenschnitte und klaffende Wunden“. Am Oberschenkel sei die Wunde so tief gewesen, „da hat man schon die Gefäße gesehen.“ Immer wieder sprach der Beamte den Mann an, schaute ihm in die Augen. Er hatte Angst, das Opfer könnte kollabieren.
Jede Minute zählt: „Sofort einen Notarzt schicken!“
„Für mich war das Wichtigste, dass er überlebt“, sagt der Polizist im Prozess. „Ich musste ihn bei Bewusstsein halten.“ Zwar wusste der Beamte, dass ein Rettungswagen nahte. Doch ihm war klar: jede Minute zählt, vielleicht jede Sekunde. Er setzte einen weiteren Notruf ab: „Sofort einen Notarzt schicken!“
Kurz darauf kam eine zweite Streife am Haus an. Ein 48 Jahre alter Polizeikommissar, ebenfalls Zeuge vor Gericht, eilte hinauf ins Schlafzimmer. Auf der Schulter trug er einen Notfallrucksack, den seit dem Amoklauf von Winnenden alle baden-württembergischen Polizisten im Auto mitführen müssen. Der Beamte legte dem Opfer am linken Oberarm einen Druckverband an und versorgte die anderen Wunden. Manche Verbände waren nach wenigen Sekunden rot durchgeweicht. Wie ernst es wirklich um ihn stand, erklärte der Mediziner Thomas R. an diesem Dienstag vor Gericht. Der 59-jährige Unfallchirurg hatte Rainer P. unmittelbar nach der Tat operiert. Diagnose: „multiple Schnittwunden, kräftig, sehr tief“. Einige Muskeln seien verletzt, Sehnen durchtrennt worden. Blutverlust: mehr als ein Liter.
Erst später sei klar geworden: Kurz vor dem Eintreffen der Polizei hatte der Verdächtige seinen Bart entfernt. Ein Beamter im Prozess: „Im Nachhinein ist schon auffällig, dass er frisch rasiert ausgesehen hat, ohne die kleinsten Stoppeln.“
Amir W. blieb zwar auf dem Schirm der Ermittler, aber für einen Haftbefehl reichten die Indizien zunächst nicht. Dies nutzte der Mann und flüchtete aus Deutschland über Frankreich nach Belgien. Dort wurde er, nachdem ihn DNA-Spuren am Tatmesser und anderen Gegenständen eindeutig überführt hatten, schließlich gefasst. https://www.focus.de/politik/gerichte-in-deutschland/prozess-am-landgericht-stuttgart-der-angeklagte-die-richterin-und-das-ringen-um-die-wahrheit_id_10240983.html
Eine Kugel im Kopf hätte Kosten gespart.