Ulrike Winkelmann, linksradikale taz-Chefredakteurin, hat nicht das Gefühl, dass es im Land rauher zugeht. Für sie ist das nur ein subjektives Angstgefühl. "Desto mehr lernt man sich auch so zu verhalten, dass man sich nicht als potentielles Opfer fühlt." Wow! Selten so einen totalen Stuss gehört.
Diese Frau gehört zur Klasse der Spätrömischen Dekadenz. Völlig abgehoben und Weltfremd. So war es schon immer, bevor die Massen plötzlich auf die Straße gehen. Die Schnur am Pulverfass brennt immer schneller.
Hat Die Kinder? Wenn ja gehen die in eine Staatliche Schule oder doch privat? Vielleicht sollte man ihr mal eine Wohnung im Getto zuweisen für paar Wochen, zum besseren Verständnis. Ist schon schlimm das es sowas überhaupt gibt im besten u reichsten D aller Zeiten. Solche Personen bekommen eine Bühne vom unseren Zwangsgeldern😡
Ich sehe den riesigen Bundesadler an der Wand des Reichstagsgebäude. Ich sehe seinen riesigen Arsch, aber ich sehe ihn nie etwas fressen. Wie kann es also sein, dass er der gesamten Berliner Blase das Hirn zuscheisst? So voll, dass sich die Fontanelle schon nach aussen wölbt
Gibt es da einen Zusammenhang von linksversifft und System Journalismus?