Ulrike Winkelmann, linksradikale taz-Chefredakteurin, hat nicht das Gefühl, dass es im Land rauher zugeht. Für sie ist das nur ein subjektives Angstgefühl. "Desto mehr lernt man sich auch so zu verhalten, dass man sich nicht als potentielles Opfer fühlt." Wow! Selten so einen totalen Stuss gehört.
Ich sehe den riesigen Bundesadler an der Wand des Reichstagsgebäude. Ich sehe seinen riesigen Arsch, aber ich sehe ihn nie etwas fressen. Wie kann es also sein, dass er der gesamten Berliner Blase das Hirn zuscheisst? So voll, dass sich die Fontanelle schon nach aussen wölbt
Aha, jetzt habe ich es verstanden. Ich muss nur in ein Brennpunktviertel umziehen und dort wohnen. Dann sehe ich jeden Tag die Kriminalität und Gewalt und muss mich einfach nur noch so verhalten, dass ich nicht auffalle und selbst Opfer werde. Und schwupps,stellt sich nach einigen Wochen ein super Sicherheitsgefühl ein. Ich erwäge jetzt den Umzug nach Berlin Kreuzberg, um endlich wieder ein sicheres Gefühl zu bekommen. (Achtung Satire)
Gibt es da einen Zusammenhang von linksversifft und System Journalismus?
Ich erwäge jetzt den Umzug nach Berlin Kreuzberg, um endlich wieder ein sicheres Gefühl zu bekommen.
(Achtung Satire)