AfD-Geheimgutachten zu den FREIEN SACHSEN: Das hätte der Verfassungsschutz nicht besser machen können!

Was ist nur mit der AfD los? Nach dem gestrigen Unvereinbarkeitsbeschluss des AfD-Vorstandes gegen die FREIEN SACHSEN wurde heute bekannt, dass die Partei ein Geheimgutachten erstellt hat, in dem Akteure der FREIEN SACHSEN in Verfassungsschutz-Manier aufgelistet werden. Die (oft falschen) Informationen stammen zudem, teils abgeschrieben, von Antifa-Websiten. Nicht nur das: Die FREIEN SACHSEN werden u.a. verurteilt, weil sie sich zu eindeutig gegen Impfungen aussprechen (Seite 7 / 8), sowie die Regierung nicht akzeptieren (Seite 7, 10, 17).

Glaubt Ihr nicht? Hier ist das "Gutachten":
https://freie-sachsen.info/wp-content/uploads/2022/02/AfD-GutachtenFS.pdf

Für diese 17 Seiten wird sich die AfD-Führung (in Berlin und Sachsen) erklären müssen. Ist das noch Opposition oder schon Geheimdienstverhalten? In wessen Auftrag wird ein solches Gutachten erstellt? Wem nützt die Spaltung?

FREIE SACHSEN: @freiesachsen

520 comments

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Jogel
Wahlbetrug.
Ich war in verschiedenen Wahlvorständen und auch als Wahlbeobachter bei einer Briefwahlauszählung. Es gab immer mal Unstimmigkeiten, die aber daran lagen, dass die Leute, die auszählten, unkonzentriert waren. Das fiel dann auch auf. Als Wahlhelfer können Sie aktiv am Prozess der Auszählung teilnehmen. Bringen Sie sich ein. Eine Wahlbeobachtung reicht auch. Überwachen Sie die Leute bei der Auszählung, notieren Sie sich die Ergebnisse, das dürfen Sie, und vergleichen Sie diese mit den veröffentlichten Zahlen zu den Wahllokalen. Kommt es zu Unstimmigkeiten, melden Sie das dem zuständigen Wahlleiter. Ich weiß gerade nicht, wieviele Wahllokale es bundesweit gibt. Einige tausend werden es sein. Es sollte möglich sein, dass in jedem Wahllokal ein Beobachter sitzt, der die Auszählung und Veröffentlichung überwacht. (Stichwort: Ein Prozent für unser Land) Wir haben alles in der Hand. Werdet aktiv.
Was heißt zentral weitergeleitet?
Und nun? Was wollen Sie mir damit sagen?
Sie haben es nicht begriffen. Wir haben in etwa 60.000 Wahllokale - ich habe es eben nachgesehen. Wenn jeder in seinem Wahllokal die Zahlen mit den veröffentlichten überprüft und mit den veröffentlichten Zahlen alles stimmt, muss man sie nur aufsummieren. Das ist Grundschulmathematik. Was soll der Bundeswahlleiter da manupulieren?
Hmmm… hört sich gut an
Anne
Hmmm… hört sich gut an
Ich habe gerade mal nachgesehen. Es gibt ein Open Data Angebot, so nennt sich das, des Bundeswahlleiters. Dort kann man sich alle Daten herunterladen, die dort als offizielle Daten ausgegeben werden.
Sinnloses Geseier. Was kommt nach dem Gang auf die Straße? Vertreten dann Parteien Ihre interessen in den Parlamenten? Oder ist der Gang auf die Straße ein anzustrebender Dauerzustand? Bleiben Sie am besten bei Ihrem Gott.
Hundefreund
BellumCivile
Sinnloses Geseier. Was kommt nach dem Gang auf die Straße? Vertreten dann Parteien Ihre interessen in den Parlamenten? Oder ist der Gang auf die Straße ein anzustrebender Dauerzustand? Bleiben Sie am besten bei Ihrem Gott.
Warum unbedingt Parteien? Wer braucht die? Also ich nicht.
Wir brauchen Parteilose, die von den Bürgern direkt gewählt werden.
Alles andere versinkt in Kürze wieder genau da, wo wir jetzt stehen. RaffGIERige, die sich kaum an ein Wahlversprechen halten, nur um ihre fetten Diäten zu behalten.
Ich hab keine Lust mehr auf dieses "vor der Wahl ist nicht nach der Wahl".
Nein danke.
Hundefreund
Warum unbedingt Parteien? Wer braucht die? Also ich nicht. Wir brauchen Parteilose, die von den Bürgern direkt gewählt werden. Alles andere versinkt in Kürze wieder genau da, wo wir jetzt stehen. RaffGIERige, die sich kaum an ein Wahlversprechen halten, nur um ihre fetten Diäten zu behalten. Ich hab keine Lust mehr auf dieses "vor der Wahl ist nicht nach der Wahl". Nein danke.
Na ja, wir haben einen Kompromiss. Auf kommunaler Ebene wählt man Einzelkandidaten. Auf Landes- und Bundesebene haben wir die Erst- und Zweitstimme, mit der Erststimme für den Direktkandidaten. Bei der Wahl von Parteien weiß man zumindest wohin die Reise tendenziell geht. Wenn man nur Direktkandidaten hat, wird es schwieriger das abzusehen.
Hundefreund
BellumCivile
Na ja, wir haben einen Kompromiss. Auf kommunaler Ebene wählt man Einzelkandidaten. Auf Landes- und Bundesebene haben wir die Erst- und Zweitstimme, mit der Erststimme für den Direktkandidaten. Bei der Wahl von Parteien weiß man zumindest wohin die Reise tendenziell geht. Wenn man nur Direktkandidaten hat, wird es schwieriger das abzusehen.
Auf Landes- und Bundesebene sollte und könnte man auch Einzelkandidaten wählen. Das wäre gar nicht so unmöglich.
Bei einer Partei wird dir vor der Wahl ein Weg aufgezeigt, den die Partei dann doch nicht geht.
Dann lieber jemanden, den man direkt wählt und der danach nicht im Parteiensumpf versackt.
Bei dem Unsinn, den Sie schrieben, kann man gar nicht argumentieren. Blödsinn ist Blödsinn.
Schneehase
Es war kein gute Idee, dieses Papier hier zu veröffentlichen. So wie die, AfD von einer Seite spaltet, spalten die Freien Sachsen jetzt von der anderen. Das macht es schwerer, später wieder aufeinander zu zugehen. Es gibt genügend AfD-Parteimitglieder, die hier mitlesen und eher Höckes Position zur Unvereinbarkeitsliste teilen. Diese gehört radikal gekürzt und sollte nur für Neuaufnahmen in den Kreisverbänden als Entscheidungshilfe verwendet werden.
Ich frage mich echt immer in was für einer kleinen, abgeschlossenen Traumzauberwelt Leute wie Sie leben.
Hundefreund
BellumCivile
Ja, könnte man machen. Nur wie ich schon schrieb, jeder kann einer Partei beitreten und die Inhalte mitgestalten. Es gibt für beides sicher Vor- und Nachteile.
Du denkst leider nur im Parteien-Konstrukt.
Wie gesagt, das brauch und will ich nicht mehr. Ich hab keine Lust mehr, zuzusehen, wie sich die Gewählten in immer fetter werdende, korrupte Politbonzen enttarnen.
Hundefreund
Meine Worte. Nur direkter formuliert.
Hundefreund
BellumCivile
Wieso nur? Lesen Sie einfach noch mal.
Das, was ich schrieb, liegt aber eben am Parteien-Konstrukt. Da hackt die eine Krähe der anderen kein Auge aus, wenn es ums Futter geht. Das ist inzwischen unbestritten.
Es gab z.B. mal so etwas wie Rücktritte, wenn jemand beim Betrügen oder Korruption erwischt wurde. Alles vorbei. Da deckt ein Parteigenosse den anderen. Und das inzwischen parteiübergreifend.
Nix mehr Partei!
Björn Gauland
Agnes ruhig Blut . Man könnte seine Wortwahl auch ein wenig abwechslungsreicher gestalten . Dümlich , dämlich, dusselig …
Björn Gauland
Die Kandidaten für Landrats- und Bürgermeisterämter müssen auch etwas können bzw. beruflich ausgebildet sein , um Verwaltungen zu führen. Da kann man nicht jeden Depp hinwählen 😂
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