AfD-Geheimgutachten zu den FREIEN SACHSEN: Das hätte der Verfassungsschutz nicht besser machen können!

Was ist nur mit der AfD los? Nach dem gestrigen Unvereinbarkeitsbeschluss des AfD-Vorstandes gegen die FREIEN SACHSEN wurde heute bekannt, dass die Partei ein Geheimgutachten erstellt hat, in dem Akteure der FREIEN SACHSEN in Verfassungsschutz-Manier aufgelistet werden. Die (oft falschen) Informationen stammen zudem, teils abgeschrieben, von Antifa-Websiten. Nicht nur das: Die FREIEN SACHSEN werden u.a. verurteilt, weil sie sich zu eindeutig gegen Impfungen aussprechen (Seite 7 / 8), sowie die Regierung nicht akzeptieren (Seite 7, 10, 17).

Glaubt Ihr nicht? Hier ist das "Gutachten":
https://freie-sachsen.info/wp-content/uploads/2022/02/AfD-GutachtenFS.pdf

Für diese 17 Seiten wird sich die AfD-Führung (in Berlin und Sachsen) erklären müssen. Ist das noch Opposition oder schon Geheimdienstverhalten? In wessen Auftrag wird ein solches Gutachten erstellt? Wem nützt die Spaltung?

FREIE SACHSEN: @freiesachsen

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Das Problem ist, dass Sie struntzdumm sind. Sie schreiben Blödsinn, sind auf den Direktkandidatenzug aufgesprungen und spielen sich nun auf. Beten Sie oder machen Sie irgendwas anderes Stumpfsinniges, einen Mehrwert hat Ihr Geschwafel hier nämlich nicht.
Hundefreund
BellumCivile
Was hat die Partei mit persönlichen Verfehlungen einzelner Leute zu tun? Wie ich schon schrieb, das ist ein schlechtes Argument.
Verfehlungen einzelner Leute? Was hat die Partei damit zu tun? Ernsthaft jetzt?
Nun gut...Da fehlt mir jetzt wirklich der Nerv, um auf solche Fragen anzuspringen.

Für Sie soll alles schön so bleiben, wie es ist. Das ist Ihre Ansicht und Ihr Wunsch. Meine(r) nicht.
Hundefreund
Verfehlungen einzelner Leute? Was hat die Partei damit zu tun? Ernsthaft jetzt? Nun gut...Da fehlt mir jetzt wirklich der Nerv, um auf solche Fragen anzuspringen. Für Sie soll alles schön so bleiben, wie es ist. Das ist Ihre Ansicht und Ihr Wunsch. Meine(r) nicht.
Sie haben es wohl gerade selbst gemerkt, oder? Gäbe es eine Antwort, wäre sie leicht zu schreiben. Und ich halte an gar nichts fest. Direktkandidaten wählen zu können, finde ich auch gut. Die Frage ist, ob es nicht einen guten Grund für diese Interessengemeinschaften gibt.
ICH
Werde mir das mal in einer ruhigen Minute durchlesen. Von der Ersteinschätzung würde ich sagen, die AfD muss ganz doll ALERT !!! sein, anderenfalls könnte es schnell zu +/-5% kommen.
Gelesen ! Bin sprachlos. Da hat Jemand Oberwasser bekommen und völlig vergessen, woher u.a. die +/-12% kamen. Ich frage mich die ganze Zeit, wie man so nahsichtig sein kann, vorausgesetzt die Echtheit des Dossiers. Entweder die AfD lässt sich umgehend etwas einfallen und revidiert diesen SCHWERWIEGENDEN Fehler oder sie laufen bei der nächsten Wahl unter ferner liefen, soviel steht fest.
Die Gedanken sind frei.
Wie wäre es denn, wenn so geistige Tiefflieger wie Sie das Argument widerlegen? 🙂 Sie sagen also Parteien hätten etwas mit persönlichen Verfehlungen von Personen zu tun? Wie funktioniert das? Ich bin gespannt ... wobei, eigentlich nicht.
Hundefreund
BellumCivile
Sie haben es wohl gerade selbst gemerkt, oder? Gäbe es eine Antwort, wäre sie leicht zu schreiben. Und ich halte an gar nichts fest. Direktkandidaten wählen zu können, finde ich auch gut. Die Frage ist, ob es nicht einen guten Grund für diese Interessengemeinschaften gibt.
Ich muss nichts gemerkt haben. Sie wollen mir erklären, dass eine Partei ihre Mitglieder nicht von ihren Posten jagen kann. Oder wollen Sie jetzt tatsächlich noch Beispiele, wo das hätte passieren müssen?
Einen Grund für solche "Interessengemeinschaften" gibt es sicherlich. Den habe ich Ihnen aber auch schhon genannt.
Hundefreund
Ich muss nichts gemerkt haben. Sie wollen mir erklären, dass eine Partei ihre Mitglieder nicht von ihren Posten jagen kann. Oder wollen Sie jetzt tatsächlich noch Beispiele, wo das hätte passieren müssen? Einen Grund für solche "Interessengemeinschaften" gibt es sicherlich. Den habe ich Ihnen aber auch schhon genannt.
Ich wollte Ihnen erklären, dass Parteien ihre Mitglieder nicht von Posten verjagen können? Haben Sie sich jetzt völlig verabschiedet? Ich rede auch von einem Sinn außerhalb von irgendwelchen Machenschaften. Und die sind nicht durch Parteien bedingt, das haben Sie nicht verstanden.
Die Leute standen vorher als Kandidaten fest. Die Leute haben also nicht ins Blaue gewählt. Und wenn Ihnen diese Gestalten nicht passen, dann beschweren Sie sich bei denen, die Sie wählten. Schlimm, dass man so dummen Leuten wie Ihnen solche einfachen Zusammenhänge erklären muss.
Und ich muss kein Argument finden. Sie sollten es, wenn Sie meinen meine Aussage sei dumm. Auch das verstehen Sie nicht so richtig, oder?
Dumme Menschen merken einfach nicht, dass sie dumm sind. Deshalb glauben Sie wahrscheinlich auch in Ihrer Dummheit überlegen zu sein. Diesen Sinn erkläre ich Ihnen gleich.
Hundefreund
BellumCivile
Ich wollte Ihnen erklären, dass Parteien ihre Mitglieder nicht von Posten verjagen können? Haben Sie sich jetzt völlig verabschiedet? Ich rede auch von einem Sinn außerhalb von irgendwelchen Machenschaften. Und die sind nicht durch Parteien bedingt, das haben Sie nicht verstanden.
"Was hat die Partei mit persönlichen Verfehlungen einzelner Leute zu tun?"
Man bekommt den Eindruck, dass Sie schhnell vergessen, was Sie schreiben.
Es bringt gar nichts, mir gegenüber ausfallend zu werden, sowas tangiert mich nicht.
Sie sind oder fühlen sich intellektuell erhaben? Nun...das ist nur das, was Sie DENKEN. Hat aber nicht viel mit WISSEN zu tun.
Björn Gauland
Mädchen 👧 ruhig Blut
Parteien sind im Grunde so etwas, wie eine Vorwahl. Dort sammeln sich Leute, die in etwa die gleichen Positionen vertreten. Das heißt, das ist schon mal nicht willkürlich. Wenn man jetzt einwendet, dass man dadurch Positionen reduziert, ist das nicht zwangsläufig ein Nachteil, denn die Reduktion der Komplexität ermöglicht es den Wählern überhaupt erst sich einen Überblick zu verschaffen. Fragen Sie mal jemanden, ob er Ihnen die Positionierungen von vielleicht fünf Parteien aufzählen kann, geschweige denn von zig Einzelpersonen. Und dann weiß man noch nicht mal, wie sich diese Einzelperson zu jedem Thema verhalten würde. Dort geben Parteien als Interessengemeinschaften eine Richtung vor, an der man sich orientieren kann. Und selbst darauf ist man nicht reduziert, denn jeder Abgeordnete ist seinem Gewissen verpflichtet und an keine Aufträge und Weisungen gebunden. Lesen Sie es nach. Es gibt also kein Korsett, in dass sich gewählte Vertreter hineinzwängen lassen müssen. Selbst, wenn sie das später feststellen, können sie die Parteien verlassen und das Mandat behalten. Das Argument, dass die vorgegebenen Parteien zu wenig Auswahl zuließen, kann auch nicht gelten, denn man kann wahllos solche Interessensgemeinschaften bilden, wenn man genug Unterstützer hat. Man stelle sich auch mal die Regierungsbildung bei ausschließlich Einzelkandidaten vor. Wie werden Ämter vergeben? Mit einer popligen Wahl wird das nicht gemacht sein. Dann müsste erst mal jeder Abgeordnete über alle anderen 700 Abgeordneten informiert sein, um eine Entscheidung treffen zu können. 😄 Das sind Dinge, die vorher in den Parteien festgestellt werden können. Wer hat sich als fähig erwiesen, wem traut man das zu usw.

Und das ist nur das, was mir spontan dazu einfällt. Auf kommunaler Ebene oder im Land mag das noch überschaubar sein, siehe Erststimme.
Nein, damit meinte ich Sie. Sie sind dumm. War das deutlich genug? 🙂
Genau, "senkende" Menschen. Das trifft es ganz gut. 🙂👍 Und dieses Sektengeschwafel ist ja ganz schlimm.
Sehr geehrtes Gericht, als Beweise führe ich an, sämtliche Aussagen dieser Person. ☝🙂
Wieso drohen? Die Korrektur war mal was Sinnvolles von Ihnen. Nehmen Sie sich das als Ziel: Eine sinnvolle Aussage pro Tag. Das sollte für den Anfang reichen. 🙂
Hundefreund
BellumCivile
Sagen Sie mal, raffen Sie das nicht? Ich schrieb, das Parteien nicht für das Handeln ihrer Mitglieder verantwortlich gemacht werden können. Sie schrieben dann, dass ich meinte Parteien können ihre Mitglieder nicht von Posten entheben. Merken Sie noch was?
Nochmal. Ihre verbalen Ausfälle behalten Sie für sich.
Ihre Art und Weise der Diskussion lehne ich ab. Ich bin nämlich nicht Ihr Heilerziehungspfleger.
Was Sie nicht verstanden haben ist, dass Parteien nichts für "einzelne" Fehltritte können, aber auch präventativ nichts mehr daagegen unternehmen.
Präventativ würde bedeuten, das korrupte Mirglied zu entheben und damit wieder Vertrauen der Wähler zu gewinnen.
Das Parteisystem dankt ab. Und das ist auch gut so und überfälliig.
Übrigens bestehen Parteien aus ihren Mitgliedern und nicht nur aus der Führungsspitze. Das ist eohl auch in Vergessenheit geraten.
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