"Wenn mir etwas passieren sollte, ist es ein mieses Spiel, und Sie wissen genau, wer und warum.", schrieb Brandy Vaughan Ende 2019.
(LifeSiteNews, 15. Dezember 2020) Brandy Vaughan, eine ehemalige Vertriebsleiterin des Pharmaunternehmens Merck und Gründerin von learntherisk.org, einer Website, die sich der Aufklärung der Menschen über die mit Impfstoffen verbundenen Risiken widmet, wurde offenbar von ihrem neunjährigen Sohn, am 8. Dezember, tot aufgefunden.
Na gut, das hilft mir ja auch, mir über meinen Standpunkt klarzuwerden: Das Gegenteil zu so einer chaotischen Welt voller widersprüchlicher Informationen wäre eine, in der ein Wahrheitsministerium die Staatswahrheit vorgibt. Um es mal extrem zu formulieren. Nein danke! Ich will die Verantwortung schon selbst tragen, auszuwählen, was ich glaube. Ein bisschen gruselig ist das schon am Anfang, sich nicht mehr bevormunden zu lassen, aber es wird besser mit der Zeit. Und natürlich fall ich auch immer mal wieder rein und merke erst später, dass es Fake war...
Das ist ihre Angst dass es ein „Wahrheitsministerium“ geben wird/soll... für mich legt die Wissenschaft die derzeitige „Wahrheit“ fest. Da gibt es Prozesse wie man dazu kommt und wie es auch wieder widerlegte wird. Alles andere ist Meinungsmache und spalten der Bevölkerung. Schauen sie sich doch bitte dir unzähligen Verschwörungserzählungen an die in den Gruppen gepostet werden. Sie können doch nicht wollen, dass manche Menschen in Angst leben weil sie glauben das wir von Reptiloide regiert werden oder in einer Impfung ein Chip drinnen sein soll. Sie erkennen anscheinend nicht die Gefahr dieser Falschmeldungen...siehe „pizzagate“ wo jemand mit einem sturmgewehr in eine Pizzeria geht weil er glaubt im Keller gibt es einen Kinderpornographie Ring. Vielleicht reflektieren sie nochmal ihre Ansicht und überlegen Was es bedeutet sich seine Meinung anhand von komplett absurden Fakenews zu bilden.
Ich habe ein Weilchen in "der Wissenschaft" gearbeitet, und gesehen, dass es genau so ein Haufen von Chaoten ist wie hier und überall. Und die Meisten finden ihre eigene Wahrheit am wahrsten. Wer sich durchsetzt ist der mit der größten Klappe, dem meisten Geld oder der stärksten Lobby. Das hat mit Wahrheitsfindung nicht viel zu tun. Aber mal positiver gedacht: Wir hätten ein Wissenschaftsministerium, dass alle Paper annimmt, prüft, die Wissenschaftler befragt und auf Glaubwürdigkeit prüft, und am Ende käme heraus, welche Theorie gerade am wahrscheinlichsten ist und welche unwahrscheinlicher und welche total unwahrscheinlichen Stories es noch gibt. Und alles transparent, man könnte sich die Befragungen auf Youtube ansehen und so. Perfekt. Würde ich sofort mitmachen.
Es ist doch Gang und gebe dass in der Wissenschaft etwas publiziert wird und dann andere Wissenschafter dies überprüften können und falsifizieren können. Es gibt wissenschaftliche Magazine in denen genau das passiert was sie gerne auf YouTube hätten. Ich denke diesen Punkt können wir abschließen. Da sind wir einer Meinung.
Zu den von mir genannten gefährlichen fakenews haben sie auch eine Meinung?
Nein, da fehlt leider total die Transparenz. Ich hab damals einem Professor manchmal dabei zugesehen, wie er "Paper reviewt" hat. Wenn es mein Thema war, haben wir auch mal drüber gesprochen. Man sieht am Ende nur das, was die Magazine veröffentlichen. Und die meisten Sachen sind inhaltsleeres Blabla, weil es superwichtig ist, viele Veröffentlichungen zu machen, sonst gibts keine Fördermittel. Und wenn der Prof alles abgewiesen hätte, wäre dann sein Kram auch nicht akzeptiert worden, also nahm er es an. Ich hätte immer viel lieber die Menschen hinter den Beiträgen kennengelernt. Nein, wir sind uns nicht einig, wie es im Moment läuft funktioniert es nicht und deshalb muss ich selber ran.
Sie müssen selber ran und selbst News produzieren oder wie darf ich das verstehen? Ich werde aus ihnen nicht schlau. Ich glaube sie sind ein wenig verbittert und hatten es vermutlich nicht so leicht in der Wissenschaft. Aufgrund von ein paar schlechten Erfahrungen glauben sie alles zu kennen. Jetzt wollen sie dass jeder bullshit gesagt und verbreitet werden darf. Über die Konsequenzen wollen sie nicht nachdenken oder möglicherweise ist es genau das was sie wollen. Sind sie ein kleiner Brandstifter der alles brennen sehen will?
Um Sie mal zu zitieren:"Sry aber wenn sie das nicht erkennen und diese Gruppen hiermit in Schutz nehmen dann haben sie kein Interesse an einer freien Welt...denn genau das Gegenteil ist deren Ziel." Sie scheinen zumindest das Ziel zu kennen, dass die Menschen hier haben. Also kennen Sie mich wohl doch!
Mal ernsthaft: Sie wollen von mir, dass ich meine Erfahrungen _nicht_ verallgemeinere? Wenn ich feststelle, dass meine Eltern geflunkert haben, als sie mir vom Osterhasen erzählt haben, soll ich glauben, dass es ihn überall anders gibt? Vergessen Sie's. Was _Sie_ glauben, ist allerdings Ihre Sache. Sie haben Ihre eigenen Erfahrungen und brauchen mir kein Wort glauben. So wünsche ich mir das. Unterschiedliche Menschen glauben verschiedene Wahrheiten. Chaotisch und toll!
Ahhh jetzt macht es Sinn...ein Trauma, ausgelöst durch die Lüge ihrer Eltern. Deswegen glauben sie nichts mehr. Ich glaube fest daran, dass sie das überwinden können!
Sie kleiner Nero wollen dann gleich alles brennen sehen nur weil ihre Eltern böse waren.
Jetzt wo wir gerade dem Problem auf den Grund gehen?
Ich würde mir vielleicht anschließend wünschen dass sie vielleicht ein wenig über die Gefährlichkeit von fakenews nachdenken und erkennen dass es für jemanden, der Pluralismus möchte, nicht das beste ist wenn er jede Verschwörungserzählung als ok ansieht. In diesem Sinne, friedliche Weihnachten, bitte nicht soviel zündeln dann kommen wir auch wieder zu einem Miteinander.
Ich verstehe schon, dass Sie sich sehr wünschen, dass ich Fake News gefährlich finde. Aber gemeinsam ist uns nur, dass wir Ängste haben. Jeder seine eigenen... Das wäre die Basis für ein Miteinander, aus meiner Sicht.
Schauen sie, wenn sie fakenews nicht als gefährlich empfinden dann stört es sie auch nicht wenn dadurch Menschenleben draufgehen. So einfach ist das. Da wären wir wieder beim zündeln.
Ich versuche mich möglichst nicht durch Ängste leiten zu lassen...da kommt meistens nichts gutes dabei raus. Sieht man ja recht gut zurzeit.
Wissen Sie, wir können diese Unterhaltung auf zwei Arten führen. Die eine ist mehr wie ein Ringkampf, man versucht Sieger zu werden. Das macht Spaß, ich mach das zwischendurch gern. Aber damit bin ich jetzt fertig. Wenn Sie mögen, dürfen Sie sich als Sieger betrachten. Die andere Art ist, zu versuchen, den anderen zu verstehen. Das erfordert mehr Nachdenken und die Bereitschaft von Ihnen, etwas mehr zu erklären, wenn ich frage. Dafür kann damit Spaltung überwunden werden. Damit würde ich noch weitermachen. Also, es liegt jetzt bei Ihnen.
Da bin ich ihrer Meinung. Können wir gerne so machen aber dann gilt bitte das gleiche für sie. Vielleicht können sie gleich mit einer frage meinerseits beginnen: ich würde gerne wissen wie sie dazu stehen, dass fakenews Menschen dazu bringt Sachen zu tun z.b andere Menschen zu verletzen oder gar zu töten... sagen sie da auch „jeder soll selber entscheiden“ das gehört zu einer „chaotischen tollen“ Welt dazu?
Wow, ich bewundere echt, wie ausdauernd Sie sind! So kommen wir ans Ziel! Ich stimme völlig mit ihnen überein, das falsche Informationen tödlich sein können. Ich habe bloß ein Problem, und wenn wir uns einig sind, dass Sie es verstanden haben, können Sie mir gern helfen, es zu lösen. Vielleicht sind Sie da echt weiter als ich? Wenn wir es so machen, hat die Sache Struktur und es geht vorwärts. Zu meinem Problem (ich gehe jetzt in Schritten, ich hoffe, Sie haben Geduld): Ich halte auch fehlende Information für schlecht, schlimmstenfalls tödlich. Stimmen wir da überein?
Ich bin generell dafür dass Information zugänglich ist. Alle Information kann nicht zugänglich sein wenn es um wirtschaftliche Interessen oder dergleichen geht. Das ist auch verständlich zumindest in unserem Wirtschaftssystem oder?
Bei manchen Informationen ist es dann auch subjektiv ob man es wissen mag oder nicht. Wollen sie zum Beispiel wissen wann sie sterben? Wäre auch eine tödliche Information ;)
Ja, da stimmen wir wohl gut überein. Danke. Würden Sie auch soweit gehen, dass fehlende Information tödlich sein kann? (ich vertraue auf Ihre Geduld...)
Nur kurz zusammengefasst: sie sind für ein postfaktisches Zeitalter voller falscher Informationen?
Ein bisschen gruselig ist das schon am Anfang, sich nicht mehr bevormunden zu lassen, aber es wird besser mit der Zeit. Und natürlich fall ich auch immer mal wieder rein und merke erst später, dass es Fake war...
Aber mal positiver gedacht: Wir hätten ein Wissenschaftsministerium, dass alle Paper annimmt, prüft, die Wissenschaftler befragt und auf Glaubwürdigkeit prüft, und am Ende käme heraus, welche Theorie gerade am wahrscheinlichsten ist und welche unwahrscheinlicher und welche total unwahrscheinlichen Stories es noch gibt. Und alles transparent, man könnte sich die Befragungen auf Youtube ansehen und so. Perfekt. Würde ich sofort mitmachen.
Zu den von mir genannten gefährlichen fakenews haben sie auch eine Meinung?
Man sieht am Ende nur das, was die Magazine veröffentlichen. Und die meisten Sachen sind inhaltsleeres Blabla, weil es superwichtig ist, viele Veröffentlichungen zu machen, sonst gibts keine Fördermittel. Und wenn der Prof alles abgewiesen hätte, wäre dann sein Kram auch nicht akzeptiert worden, also nahm er es an. Ich hätte immer viel lieber die Menschen hinter den Beiträgen kennengelernt. Nein, wir sind uns nicht einig, wie es im Moment läuft funktioniert es nicht und deshalb muss ich selber ran.
Ich werde aus ihnen nicht schlau. Ich glaube sie sind ein wenig verbittert und hatten es vermutlich nicht so leicht in der Wissenschaft. Aufgrund von ein paar schlechten Erfahrungen glauben sie alles zu kennen. Jetzt wollen sie dass jeder bullshit gesagt und verbreitet werden darf. Über die Konsequenzen wollen sie nicht nachdenken oder möglicherweise ist es genau das was sie wollen. Sind sie ein kleiner Brandstifter der alles brennen sehen will?
Sie kleiner Nero wollen dann gleich alles brennen sehen nur weil ihre Eltern böse waren.
Ich würde mir vielleicht anschließend wünschen dass sie vielleicht ein wenig über die Gefährlichkeit von fakenews nachdenken und erkennen dass es für jemanden, der Pluralismus möchte, nicht das beste ist wenn er jede Verschwörungserzählung als ok ansieht. In diesem Sinne, friedliche Weihnachten, bitte nicht soviel zündeln dann kommen wir auch wieder zu einem Miteinander.
Ich versuche mich möglichst nicht durch Ängste leiten zu lassen...da kommt meistens nichts gutes dabei raus. Sieht man ja recht gut zurzeit.
Die andere Art ist, zu versuchen, den anderen zu verstehen. Das erfordert mehr Nachdenken und die Bereitschaft von Ihnen, etwas mehr zu erklären, wenn ich frage. Dafür kann damit Spaltung überwunden werden. Damit würde ich noch weitermachen. Also, es liegt jetzt bei Ihnen.
Ich stimme völlig mit ihnen überein, das falsche Informationen tödlich sein können. Ich habe bloß ein Problem, und wenn wir uns einig sind, dass Sie es verstanden haben, können Sie mir gern helfen, es zu lösen. Vielleicht sind Sie da echt weiter als ich? Wenn wir es so machen, hat die Sache Struktur und es geht vorwärts.
Zu meinem Problem (ich gehe jetzt in Schritten, ich hoffe, Sie haben Geduld):
Ich halte auch fehlende Information für schlecht, schlimmstenfalls tödlich. Stimmen wir da überein?
Ich bin generell dafür dass Information zugänglich ist. Alle Information kann nicht zugänglich sein wenn es um wirtschaftliche Interessen oder dergleichen geht. Das ist auch verständlich zumindest in unserem Wirtschaftssystem oder?
Bei manchen Informationen ist es dann auch subjektiv ob man es wissen mag oder nicht. Wollen sie zum Beispiel wissen wann sie sterben? Wäre auch eine tödliche Information ;)