Soll ich gerichtlich gegen die TwitterSperre vorgehen?
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Ja
Nein

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In dem Maße, in dem deine innere Welt kämpferisch ist, wirst du Kampf in der Welt sehen und ihn bringen. Bleib lieber mit Bestimmtheit, einem klaren Blick, voller Liebe auch für deine noch so üblen Gegner auf deiner Linie. Es richtet sich dann alles ein.
Nochmal: Kampf ist Krampf.
Mani Kapo
Diese linksextremistischen amerikanischen Konzerne sollen ruhig merken, dass man gegen die Zensur vorgeht.
Ein nicht handeln könnte man als erste Schwäche Erscheinungen deuten.
Es muss weiter Druck gemacht werden!
Andreas M.
Twitter sperrt sowieso nach und nach alle Accounts, die nicht ins politische Raster passen, egal, wie seriös der Inhalt der Tweets ist.
Jörgen Wernersson
Schluss mit Twitter und Co! Auf zu neuen Ufern!
Habe nein geklickt, da ich davon ausgehe dass diese Plattform es nicht wert ist. Priority Setting! Du wirst richtig entscheiden.
MG 11
Zeit und Geldverschwendung!
Hatte noch nie Twitter, genauso wie noch nie Instagram. Reine Energie- u. Geldverschwendung zu klagen - vergiß den Scheiß einfach. Aber dafür werben (vl. wieder eine Gruppe Alternativer), daß die Leute sich dort gänzlich verabschieden.
Dafür: "telegram"-Verhalten beobachten!
Astrid Hengvoss
Ich habe, ja angeklickt. Klage gegen den Pfolpfosten der dich bedroht hat.
macht keinen Sinn. wäre vergebens, eine Geldverschwendung
Melde dich beim Herrn Weber , von hallo Meinung, der hat doch einen super Anwalt der auf you Tube Sperrungen spezialisiert Ist
Vielleicht kann der dir auch bei Twitter helfen, fragen kostet nichts
oskar clayton
Ist das Geld nicht wert, trump übernimmt den laden eh, dann nehmen sie dich mit handkuss zurueck
Verschieß Dein Pulver nicht auf Windmühlen, denn das ist was sie erreichen wollen. Spar Deine Kraft und Dein Geld und lass Dich nicht in Schlachten zermürben. :-)
At lanter
Es geht in einem solchen Prozess weniger darum „Recht“ zu bekommen bzw. die Löschung Rückgängig zu machen, sondern viel mehr darum, die Verantwortlichen zu einer begründeten Stellungnahme zu zwingen. Dann werden nämlich deren Masken fallen und es werden ähnlich wie beim IB-Urteil die verbrecherischen Absichten deutchlich, die hinter allem stehen.
Ich habe auf "Ja" getippt rein vom Gerechtigkeitsgefühl her.
Aber es wäre ein Kampf den man nicht als ungleicher vom Kräfteverhältns beschreiben könnte.
Ich würde so einem Rechtsstreit wenig Chancen auf Erfolg einräumen.
Nein: Wir brauchen kein Twitter, und ich hätte kein gutes Gefühl dabei, wenn du dich im Kampf gegen diesen Goliath aufreibst.
Wenn ein gute Erfolgsaussicht besteht
: ja!
Die Spendengelder besser in Aktionen und nicht in Rechtsanwälte investieren!!! 😡😡😡
Werner
Schau ob die Anwaltsrechnung direkt per crowd funding bezahlt werden kann! poste das auf telegram
Markus K.
Bei der Dauer der Prozesse kann bis zum Urteil locker mal einige Monate oder gar Jahre vergehen. Schwierige Entscheidung da dies auch immer viel Kraft und Nerven kostet.. Die kann man vielleicht auch besser in andere Projekte stecken. Auf der anderen Seite ist Twitter auch nicht ganz unwichtig.. Schwierig halt.. 🤨
Wenn Rechtsschutz dürfte es kein prob sein
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