Hatte noch nie Twitter, genauso wie noch nie Instagram. Reine Energie- u. Geldverschwendung zu klagen - vergiß den Scheiß einfach. Aber dafür werben (vl. wieder eine Gruppe Alternativer), daß die Leute sich dort gänzlich verabschieden. Dafür: "telegram"-Verhalten beobachten!
Astrid Hengvoss
Ich habe, ja angeklickt. Klage gegen den Pfolpfosten der dich bedroht hat.
Verschieß Dein Pulver nicht auf Windmühlen, denn das ist was sie erreichen wollen. Spar Deine Kraft und Dein Geld und lass Dich nicht in Schlachten zermürben. :-)
At lanter
Es geht in einem solchen Prozess weniger darum „Recht“ zu bekommen bzw. die Löschung Rückgängig zu machen, sondern viel mehr darum, die Verantwortlichen zu einer begründeten Stellungnahme zu zwingen. Dann werden nämlich deren Masken fallen und es werden ähnlich wie beim IB-Urteil die verbrecherischen Absichten deutchlich, die hinter allem stehen.
Ich habe auf "Ja" getippt rein vom Gerechtigkeitsgefühl her. Aber es wäre ein Kampf den man nicht als ungleicher vom Kräfteverhältns beschreiben könnte. Ich würde so einem Rechtsstreit wenig Chancen auf Erfolg einräumen.
Die Spendengelder besser in Aktionen und nicht in Rechtsanwälte investieren!!! 😡😡😡
Werner
Schau ob die Anwaltsrechnung direkt per crowd funding bezahlt werden kann! poste das auf telegram
Markus K.
Bei der Dauer der Prozesse kann bis zum Urteil locker mal einige Monate oder gar Jahre vergehen. Schwierige Entscheidung da dies auch immer viel Kraft und Nerven kostet.. Die kann man vielleicht auch besser in andere Projekte stecken. Auf der anderen Seite ist Twitter auch nicht ganz unwichtig.. Schwierig halt.. 🤨
Hör doch auf, dein Geld für sinnlose Kämpfe in einer verkommenen Justiz zu verwenden. Es erschließt sich mir ohnehin nicht, wie man sich zum Opfer dieser zensurgeilen Plattformen machen kann, indem man förmlich darum bettelt, dort einen Zugang erhalten zu dürfen. Der Plattformwechsel ist die richtige Konsequenz. Wenn Twitter dich nicht mehr haben will, dann wechsle mit all denen, die dir Folgen zu einer anderen Plattform. Schließt alle eure Konten dort und geht dahin, wo man euch und eure Meinung nicht unterdrückt! Man kann das System (Twitter) nicht mit dem System (korrupte Justiz) bekämpfen. Man kann sich nur diesem System entziehen und eine eigene Ordnung schaffen. Produktiv statt destruktiv. Aufrecht statt vor dem Feind bettelnd und winselnd.
Ich würde nicht klagen, dass kostet nur Zeit und Geld. Wenn du die Platzform wechselst zeigst du, dass du unabhängig bist von den Machteliten und ihren Spielereien.
Dafür: "telegram"-Verhalten beobachten!
Aber es wäre ein Kampf den man nicht als ungleicher vom Kräfteverhältns beschreiben könnte.
Ich würde so einem Rechtsstreit wenig Chancen auf Erfolg einräumen.
: ja!