Meine Mutter, damals 14 Jahre alt, war dabei. Sie hat das genauso erlebt. Es waren allerdings nur sowjetische Flugzeuge. Im tiefen Winter, das Haff war zugefroren, zu Fuß auf der Flucht. Grauenvoll. Ich habe noch ein original Tagebuch der Flucht.
Die Flüchtlingsschiffe über die Ostsee waren voll mit Soldaten und Flüchtlingen und somit ein legitimes Ziel. Quelle: Mehrere Zeitzeugen aus Familie und Nachbarschaft in einer Flüchtlingssiedlung!
Ja das stimmt. Meine Großmutter war mit den drei kleinen Kindern und der Schwägerin in einem solchen Zug. Mein Vater war sechs!! Jahre alt, als er das erleben musste....der Zug hatte die Rot Kreuz Flagge und weiße Bettlaken von außen befestigt, so daß es eindeutig erkennbar war. Trotzdem wurden sie von US Fliegern mit MG Feuer beschossen....der Zug hielt an...und die Frauen, Kindern und ältere Menschen stürmten in Panik hinaus, weil sie wohl dachten der Zug würde bombadiert werden....dabei wurden sie vom MG Feuer getötet oder verletzt...Meine Großmutter hatte sich aber mit den Kindern unter sie Sitze geklemmt...zum Glück. Mein Vater erzählte mir dann, als sie dann aus dem Zug stiegen lagen überall schreiende Verletzte, Tote und weinende Kinder, einige irrten blutverschmiert herum oder lagen bei den Toten und Verletzten....er wird das NIE vergessen.... DAS ist bei der polnischen Vertreibung aus Schlesien passiert...LANGE NACH dem 8.5.1945, also NACH der Kapitilation wurden diese Zivilisten massakriert!!! VÖLKERMORD war das!
Das stimmt schon, daß dort auch Soldaten waren, ABER es waren zu 90%! Flüchtlinge.... Ich weiß das von Augenzeugenberichten, Menschen die aus Ostpreußen flüchteten und nicht mehr mitkamen. Es herrschte das totale Chaos...die Mutter von einer Bekannten meiner Mutter wollte nur schnell schauen, ob sie noch etwas Milch auftreiben konnte, und ihre beiden Töchter sollten einfach bei den Taschen stehenbleiben....aber es waren soviele Menschen dort...Pferde die zwischen den Menschen liefen, Leiterwagen standen überall herum von den Menschen die schon an Bord waren...Panik unter den Leuten als es hieß keiner kann mehr an Bord...Gedränge usw. Die Mutter hatte Schwierigkeiten zu den Kindern zurückzukommen. Dann fragten Leute aus dem gleichen Dorf, die auch dort waren und die Mädchen kannten, wo denn die Mutter sei? Die Trecks waren ja zum Glück so, daß sich die Leute kannten, weil es häufig Nachbarn waren. Die Mutter war schon ewig weg, und dann haben die Nachbarn die Kinder mitgenommen, zurück nach Ostpreußen, weil die Gustloff voll war. Aber es waren kaum Soldaten an Bord. Die Mädchen kamen dann in polnische Kinderheime und durften kein deutsch mehr sprechen....ERST acht Jahre!! nach dem Krieg hat die Mutter sie Kinder über das rote Kreuz gefunden.
Sehr schlimm. Auch Verwandte meiner Mutter waren auf dem Schiff und sind umgekommen. Ja, der Krieg und seine Folgen. Meine Eltern haben dadurch ihre Heimat verloren - nun unrechtmäßig polnisches Staatsgebiet...warum wird da nicht nachgebohrt? Das war mal anders...
Ja, Krieg ist 💩. Naturkatastrophen kann man nicht verhindern, aber Krieg ist menschengemacht und wird oft aus lächerlichen Gründen geführt. Umso entsetzter bin ich, wenn ich sehe wie kriegsgeil manche Politiker sowie große Teile der Bevölkerung heute sind.
Einige der Schiffe mit jüdischen Flüchtlingen (teilweise 800 Menschen, alles Zivilisten, Familien), die die Wehrmacht durch das schwarze Meer nach Palästina gebracht hat, wurden auch von den Sowjets angegriffen und teilweise versenkt. In Palästina angekommen, hatten sie Schwierigkeiten anzulanden, da die BRITEN diese Juden NICHT aufnehmen wollten. Auch andere Staaten wollten das nicht, die Usa haben nur 1/4 der Juden aus Europa aufgenommen, die in die Staaten einreisen wollten. Es gab auch deutsche Schiffe, die vor New York lagen, dann nach KUBA ausweichen mussten, dann nach Kontakt mit der Jewish Agency wieder nach New York schipperten, ankerten, und NICHT anlegen durften. Sie mussten zurück nach Hamburg!!
Ja und noch was. Richtig "Landsleute". Der echte Osten Deutschlands, heute noch. Wann bekommen wir unser Land zurück ????
werner Heisenberg
Es gibt auch heute noch echte Flüchtlinge die sich hier in Deutschland richtig gut einbringen, nur sind das nicht die minus Menschen aus dem islamischen Kulturkreis, die man uns hier als Flüchtlinge verkauft. Das sind Invasoren, die den Ruf von echten Flüchtlingen beschmutzen.
Joga
Wow……. Es gibt nicht mehr viele Menshen, welche dieses Schiff und die Tragödie kennen. Mein Vater stand auch davor. Sind aber nicht mehr draufgekommen.
Meine damals zweijährige Mutter war mit meiner künftigen Oma auf der Flucht vor den auf ihre Heimatstadt Krasnodar anrückenden deutschen Truppen. Ihr Zug, wo nur Frauen, Kinder und Alte waren (Männer waren ja allesamt an der Front), wurde von deutschen Fliegern trotz roter Kreuze auf den Dächern bombardiert. Meine Mutter hatte Glück. Ihr Waggon wurde nicht direkt von Bomben getroffen, sondern war umgekippt, als andere Waggons entgleisten. Bis an ihr Lebensende hatte meine Mama eine große Narbe am Handgelenk als Andenken an jenen Tag 1942. In diesem furchtbaren Krieg hat keine Seite der anderen etwas geschenkt.
Heike Federl
Diese Geschichte begleitet mich schon mein ganzes Leben. Mein Opa war Funker auf dem Schiff Wega, das hinter der Gustloff fuhr. Ich kenne jede einzelne Grausamkeit 💔🕊
Meine Familie mütterlicher Seite hat das Grauen miterleben müssen. Im Januar 45 mussten sie von Königsberg fliehen, Oma erzählte das die endlosen Trecks über das zugefrorene Haff nach Pillau sind und unterwegs ständig von Tieffliegern beschossen wurden. Leichen pflasterten buchstäblich den Weg, viele ertranken oder erfroren weil ihre Wagen im Eis einbrachen. Oma hatte meiner Mutter 3 Jahre alt die Augen verbunden, damit sie die zerfetzten Leichen nicht sieht. Mein Opa konnte Teile seiner Familie in Pillau auf einem Minenräumer unterbringen, unterwegs hörten sie von der Versenkung der Gustloff. Meine Oma hat sehr selten davon erzählt, es war einfach zu grausam. Darum nie wieder Krieg von deutschem Boden. 😪🙏
Oh, danke hier, für die Erinnerung! Hatte ich im Schuntfunk vermisst! Am Montag wurde man "belästigt" mit der "befreiung von Aschwitz", räääääääääävhtsradikale , würden sagen von der Umwandlung des Lagers.... Aber über den Völkermord der geflüchteten Deutschen, kein Wort.
Ich kann dir keinen "Daumen hoch" darunter setzen, den das wäre falsch zuverstehen. Aber ich kenne das Trauma, der Vertriebenen, die Grosseltern Müttelicherseite müssten ihren Hof und Mühle bei Lotsch aufgeben🙏🏻😤
Quelle: Mehrere Zeitzeugen aus Familie und Nachbarschaft in einer Flüchtlingssiedlung!
DAS ist bei der polnischen Vertreibung aus Schlesien passiert...LANGE NACH dem 8.5.1945, also NACH der Kapitilation wurden diese Zivilisten massakriert!!! VÖLKERMORD war das!
Ich weiß das von Augenzeugenberichten, Menschen die aus Ostpreußen flüchteten und nicht mehr mitkamen. Es herrschte das totale Chaos...die Mutter von einer Bekannten meiner Mutter wollte nur schnell schauen, ob sie noch etwas Milch auftreiben konnte, und ihre beiden Töchter sollten einfach bei den Taschen stehenbleiben....aber es waren soviele Menschen dort...Pferde die zwischen den Menschen liefen, Leiterwagen standen überall herum von den Menschen die schon an Bord waren...Panik unter den Leuten als es hieß keiner kann mehr an Bord...Gedränge usw. Die Mutter hatte Schwierigkeiten zu den Kindern zurückzukommen. Dann fragten Leute aus dem gleichen Dorf, die auch dort waren und die Mädchen kannten, wo denn die Mutter sei? Die Trecks waren ja zum Glück so, daß sich die Leute kannten, weil es häufig Nachbarn waren. Die Mutter war schon ewig weg, und dann haben die Nachbarn die Kinder mitgenommen, zurück nach Ostpreußen, weil die Gustloff voll war. Aber es waren kaum Soldaten an Bord. Die Mädchen kamen dann in polnische Kinderheime und durften kein deutsch mehr sprechen....ERST acht Jahre!! nach dem Krieg hat die Mutter sie Kinder über das rote Kreuz gefunden.
Es gab auch deutsche Schiffe, die vor New York lagen, dann nach KUBA ausweichen mussten, dann nach Kontakt mit der Jewish Agency wieder nach New York schipperten, ankerten, und NICHT anlegen durften. Sie mussten zurück nach Hamburg!!
Das sind Invasoren, die den Ruf von echten Flüchtlingen beschmutzen.
Es gibt nicht mehr viele Menshen, welche dieses Schiff und die Tragödie kennen.
Mein Vater stand auch davor.
Sind aber nicht mehr draufgekommen.
Ihr Zug, wo nur Frauen, Kinder und Alte waren (Männer waren ja allesamt an der Front), wurde von deutschen Fliegern trotz roter Kreuze auf den Dächern bombardiert.
Meine Mutter hatte Glück. Ihr Waggon wurde nicht direkt von Bomben getroffen, sondern war umgekippt, als andere Waggons entgleisten.
Bis an ihr Lebensende hatte meine Mama eine große Narbe am Handgelenk als Andenken an jenen Tag 1942.
In diesem furchtbaren Krieg hat keine Seite der anderen etwas geschenkt.
Im Januar 45 mussten sie von Königsberg fliehen, Oma erzählte das die endlosen Trecks über das zugefrorene Haff nach Pillau sind und unterwegs ständig von Tieffliegern beschossen wurden.
Leichen pflasterten buchstäblich den Weg, viele ertranken oder erfroren weil ihre Wagen im Eis einbrachen. Oma hatte meiner Mutter 3 Jahre alt die Augen verbunden, damit sie die zerfetzten Leichen nicht sieht. Mein Opa konnte Teile seiner Familie in Pillau auf einem Minenräumer unterbringen, unterwegs hörten sie von der Versenkung der Gustloff.
Meine Oma hat sehr selten davon erzählt, es war einfach zu grausam.
Darum nie wieder Krieg von deutschem Boden. 😪🙏
Hatte ich im Schuntfunk vermisst!
Am Montag wurde man "belästigt" mit der "befreiung von Aschwitz", räääääääääävhtsradikale , würden sagen von der Umwandlung des Lagers....
Aber über den Völkermord der geflüchteten Deutschen, kein Wort.
Aber ich kenne das Trauma, der Vertriebenen, die Grosseltern Müttelicherseite müssten ihren Hof und Mühle bei Lotsch aufgeben🙏🏻😤
Diese Erlaubnise , sollten viel häufiger im Tv gebraucht werden.