Sehr schlimm. Auch Verwandte meiner Mutter waren auf dem Schiff und sind umgekommen. Ja, der Krieg und seine Folgen. Meine Eltern haben dadurch ihre Heimat verloren - nun unrechtmäßig polnisches Staatsgebiet...warum wird da nicht nachgebohrt? Das war mal anders...
Ja, Krieg ist 💩. Naturkatastrophen kann man nicht verhindern, aber Krieg ist menschengemacht und wird oft aus lächerlichen Gründen geführt. Umso entsetzter bin ich, wenn ich sehe wie kriegsgeil manche Politiker sowie große Teile der Bevölkerung heute sind.
Einige der Schiffe mit jüdischen Flüchtlingen (teilweise 800 Menschen, alles Zivilisten, Familien), die die Wehrmacht durch das schwarze Meer nach Palästina gebracht hat, wurden auch von den Sowjets angegriffen und teilweise versenkt. In Palästina angekommen, hatten sie Schwierigkeiten anzulanden, da die BRITEN diese Juden NICHT aufnehmen wollten. Auch andere Staaten wollten das nicht, die Usa haben nur 1/4 der Juden aus Europa aufgenommen, die in die Staaten einreisen wollten. Es gab auch deutsche Schiffe, die vor New York lagen, dann nach KUBA ausweichen mussten, dann nach Kontakt mit der Jewish Agency wieder nach New York schipperten, ankerten, und NICHT anlegen durften. Sie mussten zurück nach Hamburg!!
Ja und noch was. Richtig "Landsleute". Der echte Osten Deutschlands, heute noch. Wann bekommen wir unser Land zurück ????
werner Heisenberg
Es gibt auch heute noch echte Flüchtlinge die sich hier in Deutschland richtig gut einbringen, nur sind das nicht die minus Menschen aus dem islamischen Kulturkreis, die man uns hier als Flüchtlinge verkauft. Das sind Invasoren, die den Ruf von echten Flüchtlingen beschmutzen.
Joga
Wow……. Es gibt nicht mehr viele Menshen, welche dieses Schiff und die Tragödie kennen. Mein Vater stand auch davor. Sind aber nicht mehr draufgekommen.
Meine damals zweijährige Mutter war mit meiner künftigen Oma auf der Flucht vor den auf ihre Heimatstadt Krasnodar anrückenden deutschen Truppen. Ihr Zug, wo nur Frauen, Kinder und Alte waren (Männer waren ja allesamt an der Front), wurde von deutschen Fliegern trotz roter Kreuze auf den Dächern bombardiert. Meine Mutter hatte Glück. Ihr Waggon wurde nicht direkt von Bomben getroffen, sondern war umgekippt, als andere Waggons entgleisten. Bis an ihr Lebensende hatte meine Mama eine große Narbe am Handgelenk als Andenken an jenen Tag 1942. In diesem furchtbaren Krieg hat keine Seite der anderen etwas geschenkt.
Heike Federl
Diese Geschichte begleitet mich schon mein ganzes Leben. Mein Opa war Funker auf dem Schiff Wega, das hinter der Gustloff fuhr. Ich kenne jede einzelne Grausamkeit 💔🕊
Meine Familie mütterlicher Seite hat das Grauen miterleben müssen. Im Januar 45 mussten sie von Königsberg fliehen, Oma erzählte das die endlosen Trecks über das zugefrorene Haff nach Pillau sind und unterwegs ständig von Tieffliegern beschossen wurden. Leichen pflasterten buchstäblich den Weg, viele ertranken oder erfroren weil ihre Wagen im Eis einbrachen. Oma hatte meiner Mutter 3 Jahre alt die Augen verbunden, damit sie die zerfetzten Leichen nicht sieht. Mein Opa konnte Teile seiner Familie in Pillau auf einem Minenräumer unterbringen, unterwegs hörten sie von der Versenkung der Gustloff. Meine Oma hat sehr selten davon erzählt, es war einfach zu grausam. Darum nie wieder Krieg von deutschem Boden. 😪🙏
Oh, danke hier, für die Erinnerung! Hatte ich im Schuntfunk vermisst! Am Montag wurde man "belästigt" mit der "befreiung von Aschwitz", räääääääääävhtsradikale , würden sagen von der Umwandlung des Lagers.... Aber über den Völkermord der geflüchteten Deutschen, kein Wort.
Ich kann dir keinen "Daumen hoch" darunter setzen, den das wäre falsch zuverstehen. Aber ich kenne das Trauma, der Vertriebenen, die Grosseltern Müttelicherseite müssten ihren Hof und Mühle bei Lotsch aufgeben🙏🏻😤
Mein Opa war auf dem Schiff , er war verwundet und auf dem Weg nach Hause, er hat es nicht überlebt. Meine Oma hat viel davon erzählt, selber aus Schlesien mit 2 Kindern geflohen.....dies Drama hat Spuren hinterlassen und erst jetzt im Alter begreife ich , wie stark und gleichzeitig schwer traumatisiert meine Oma war. Und wohl auch mein Vater , er war damals 10 Jahre alt. Ich finde es traurig , dass man seiner verstorbenen Vorfahren nicht frei und offen (ohne Vorurteile ) gedenken kann. Mein Opa war ein einfacher Postbote aus Breslau , zwangsrekrutiert für einen Krieg den er nicht wollte . Laut Erzählungen... ein durch und durch liebevoller Mann ....er hat ein angemessenes Gedenken verdient ....daher danke Tim für diesen Beitrag.
Daher stammt auch der kölsche Begriff "Pimock", heute nur noch für Polen angewendet. Galt er eigentlich mal den Preußen, Schlesiern, Pommern und Sudeten.
Es gab auch deutsche Schiffe, die vor New York lagen, dann nach KUBA ausweichen mussten, dann nach Kontakt mit der Jewish Agency wieder nach New York schipperten, ankerten, und NICHT anlegen durften. Sie mussten zurück nach Hamburg!!
Das sind Invasoren, die den Ruf von echten Flüchtlingen beschmutzen.
Es gibt nicht mehr viele Menshen, welche dieses Schiff und die Tragödie kennen.
Mein Vater stand auch davor.
Sind aber nicht mehr draufgekommen.
Ihr Zug, wo nur Frauen, Kinder und Alte waren (Männer waren ja allesamt an der Front), wurde von deutschen Fliegern trotz roter Kreuze auf den Dächern bombardiert.
Meine Mutter hatte Glück. Ihr Waggon wurde nicht direkt von Bomben getroffen, sondern war umgekippt, als andere Waggons entgleisten.
Bis an ihr Lebensende hatte meine Mama eine große Narbe am Handgelenk als Andenken an jenen Tag 1942.
In diesem furchtbaren Krieg hat keine Seite der anderen etwas geschenkt.
Im Januar 45 mussten sie von Königsberg fliehen, Oma erzählte das die endlosen Trecks über das zugefrorene Haff nach Pillau sind und unterwegs ständig von Tieffliegern beschossen wurden.
Leichen pflasterten buchstäblich den Weg, viele ertranken oder erfroren weil ihre Wagen im Eis einbrachen. Oma hatte meiner Mutter 3 Jahre alt die Augen verbunden, damit sie die zerfetzten Leichen nicht sieht. Mein Opa konnte Teile seiner Familie in Pillau auf einem Minenräumer unterbringen, unterwegs hörten sie von der Versenkung der Gustloff.
Meine Oma hat sehr selten davon erzählt, es war einfach zu grausam.
Darum nie wieder Krieg von deutschem Boden. 😪🙏
Hatte ich im Schuntfunk vermisst!
Am Montag wurde man "belästigt" mit der "befreiung von Aschwitz", räääääääääävhtsradikale , würden sagen von der Umwandlung des Lagers....
Aber über den Völkermord der geflüchteten Deutschen, kein Wort.
Aber ich kenne das Trauma, der Vertriebenen, die Grosseltern Müttelicherseite müssten ihren Hof und Mühle bei Lotsch aufgeben🙏🏻😤
Diese Erlaubnise , sollten viel häufiger im Tv gebraucht werden.
Auch dies sollte berichtet werden!
https://t.me/+pQ9jqzg1mBU3ZmMx
Du wirst mir später auf jeden Fall danken
Ich finde es traurig , dass man seiner verstorbenen Vorfahren nicht frei und offen (ohne Vorurteile ) gedenken kann.
Mein Opa war ein einfacher Postbote aus Breslau , zwangsrekrutiert für einen Krieg den er nicht wollte . Laut Erzählungen... ein durch und durch liebevoller Mann ....er hat ein angemessenes Gedenken verdient ....daher danke Tim für diesen Beitrag.