Der echten Flüchtlinge gedenke ich heute.
Ruhet in Frieden, meine Landsleute.

Tim K.

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Spät, aber immerhin Tim. Du hast es noch gesehen
Ja und noch was. Richtig "Landsleute". Der echte Osten Deutschlands, heute noch. Wann bekommen wir unser Land zurück ????
werner Heisenberg
Es gibt auch heute noch echte Flüchtlinge die sich hier in Deutschland richtig gut einbringen, nur sind das nicht die minus Menschen aus dem islamischen Kulturkreis, die man uns hier als Flüchtlinge verkauft.
Das sind Invasoren, die den Ruf von echten Flüchtlingen beschmutzen.
Wow…….
Es gibt nicht mehr viele Menshen, welche dieses Schiff und die Tragödie kennen.
Mein Vater stand auch davor.
Sind aber nicht mehr draufgekommen.
Meine damals zweijährige Mutter war mit meiner künftigen Oma auf der Flucht vor den auf ihre Heimatstadt Krasnodar anrückenden deutschen Truppen.
Ihr Zug, wo nur Frauen, Kinder und Alte waren (Männer waren ja allesamt an der Front), wurde von deutschen Fliegern trotz roter Kreuze auf den Dächern bombardiert.
Meine Mutter hatte Glück. Ihr Waggon wurde nicht direkt von Bomben getroffen, sondern war umgekippt, als andere Waggons entgleisten.
Bis an ihr Lebensende hatte meine Mama eine große Narbe am Handgelenk als Andenken an jenen Tag 1942.
In diesem furchtbaren Krieg hat keine Seite der anderen etwas geschenkt.
Heike Federl
Diese Geschichte begleitet mich schon mein ganzes Leben. Mein Opa war Funker auf dem Schiff Wega, das hinter der Gustloff fuhr. Ich kenne jede einzelne Grausamkeit 💔🕊
donahard
Anja Na v a ja
Mir wurde vor kurzem erzählt, dass die Vertriebenentrecks aus Ostpreußen, Pommern, Schlesien usw. von oben von den Allierten beschossen wurden. Wusste das jemand? Heftig, oder?
Meine Familie mütterlicher Seite hat das Grauen miterleben müssen.
Im Januar 45 mussten sie von Königsberg fliehen, Oma erzählte das die endlosen Trecks über das zugefrorene Haff nach Pillau sind und unterwegs ständig von Tieffliegern beschossen wurden.
Leichen pflasterten buchstäblich den Weg, viele ertranken oder erfroren weil ihre Wagen im Eis einbrachen. Oma hatte meiner Mutter 3 Jahre alt die Augen verbunden, damit sie die zerfetzten Leichen nicht sieht. Mein Opa konnte Teile seiner Familie in Pillau auf einem Minenräumer unterbringen, unterwegs hörten sie von der Versenkung der Gustloff.
Meine Oma hat sehr selten davon erzählt, es war einfach zu grausam.
Darum nie wieder Krieg von deutschem Boden. 😪🙏
Oh, danke hier, für die Erinnerung!
Hatte ich im Schuntfunk vermisst!
Am Montag wurde man "belästigt" mit der "befreiung von Aschwitz", räääääääääävhtsradikale , würden sagen von der Umwandlung des Lagers....
Aber über den Völkermord der geflüchteten Deutschen, kein Wort.
Tim K.
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Du wirst mir später auf jeden Fall danken
Mein Opa war auf dem Schiff , er war verwundet und auf dem Weg nach Hause, er hat es nicht überlebt. Meine Oma hat viel davon erzählt, selber aus Schlesien mit 2 Kindern geflohen.....dies Drama hat Spuren hinterlassen und erst jetzt im Alter begreife ich , wie stark und gleichzeitig schwer traumatisiert meine Oma war. Und wohl auch mein Vater , er war damals 10 Jahre alt.
Ich finde es traurig , dass man seiner verstorbenen Vorfahren nicht frei und offen (ohne Vorurteile ) gedenken kann.
Mein Opa war ein einfacher Postbote aus Breslau , zwangsrekrutiert für einen Krieg den er nicht wollte . Laut Erzählungen... ein durch und durch liebevoller Mann ....er hat ein angemessenes Gedenken verdient ....daher danke Tim für diesen Beitrag.
Bernd Reinhardt
Diese Flüchtlinge wollte damals im Westen auch keiner haben! Das war damals so und will heute keiner mehr wissen!
Daher stammt auch der kölsche Begriff "Pimock", heute nur noch für Polen angewendet. Galt er eigentlich mal den Preußen, Schlesiern, Pommern und Sudeten.
Wir müssen die Schuld die man uns eingeflösst hat endlich ablegen. U ser Volk sind die Opfer. Denken wir auch an z.B. Dresden 1945. Eine der schönsten Kulturstätte platt gemacht. Nur weil wir unsere Kultur verlieren sollten. Wie heute auch. Immer ein Stückchen mehr! AUFSTEHEN
Marita
Meine Schwiegermutter und ihre Mutter mit Geschwistern wollten das Schiff auf der Flucht nutzen….ihnen wurde abgeraten….sie nahmen dann den Fußweg in Kauf…das war ihr Glück im Unglück!
Sie erzählt heute noch davon!❤️🙏
Lieber Tim, unter den Opfern des russischen U-Boot-Kommandaten befanden sich auch mehr als 5.000 deutsche Kinder!

Wir wissen alles!
Wir vergessen nichts!
Wir werden (unter diesen Umständen, dass sie sich weiter als "Befreier" gerieren,) niemals verzeihen!
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