Gelenau ist bunt? Nach dem Messerangriff ist es sogar blutrot!Knut Schreiter ist CDU-Bürgermeister von Gelenau und stolz auf die Toleranz, die in seiner Gemeinde angeblich Asylbewerbern entgegengebracht würde. „Gelenau ist bunt!“, tönt er. Alles toll, nur hin und wieder gäbe es Probleme zwischen Flüchtlingen und Einheimischen.
Jetzt ist Gelenau sogar noch ein Stück bunter, mit blutroten Straßen. Darauf hätten jedoch die Bürger der Gemeinde gerne verzichtet. So, wie auf viele weitere Begleiterscheinungen, welche die unkontrollierte Einwanderungspolitik von Schreiters CDU bis in den kleinsten Ort mit sich bringt. Umso wichtiger ist es, jetzt deutlich zu machen, wer die politische Verantwortung für das Klima entsteht, in dem solche Taten immer und immer wieder gedeihen.
Am Dienstag (21. Mai) treffen sich die Gelenauer (und alle, die ihnen beistehen!) um 18 Uhr am Rathaus zu einer großen Protestdemonstration. Jetzt wird Klartext gesprochen!FREIE SACHSEN: Folgt uns bei Telegram!
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Nur dass mit dem Atomkrieg gegen Russland, das solltet selbst ihr Pisageborenen nochmal überdenken...
Nur dass mit dem Atomkrieg gegen Russland, das solltet selbst ihr Pisageborenen nochmal überdenken...
Seine Fantasie ist umfangreich, zum Glück wird er nie etwas davon in die Realität umsetzen können....😉😂
Die werden es wohl nie lernen, dass man den Sozialisten der BRD, ob braun, ob rot oder grün so einfach und doch präzise entlarvt😀😀
Am Tage X, an dem Tage überführt euch schon ein einziger Satz auf dem Papier.
Aber ihr könntet immer noch umkehren...
Sie schmieren auch nicht spät herum, sondern viel zu früh. Weiß deine Mami, dass du ihr Handy benutzt?!
„Unbegleitete Flüchtlinge“ schlagen Deutschen tot!
Der Deutsche Martin K. wurde von drei sogenannten „unbegleiteten Flüchtlingen“ an einem Kiosk angepöbelt und schließlich auf offener Straße totgeschlagen! Scholz, Faeser und Co. schweigen!
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https://www.freiepresse.de/vogtland/plauen/deutsch-lernen-bei-einem-stueck-kuchen-in-meinem-heimatland-sah-ich-keine-chance-artikel13375176
flüchteten aus Afghanistan, Syrien, Eritrea, der Ukraine oder dem Iran. In
Plauen wollen sie eine neue Heimat finden. Warum die Herz-Jesu-Kirche eine
wichtige Anlaufstelle für viele Geflüchtete ist. Plauen. Stimmen und Lachen.
Frauen füllen Kaffee in Tassen und Kakao für die Kinder. Die bleiben nicht
lange auf ihren Stühlen sitzen, spielen Fangen mit Freunden, die sie immer
donnerstags am späten Nachmittag im Gemeindezentrum der Herz-Jesu-Kirche in Plauen
treffen. Die Tische sind zu einem U zusammengerückt. Etwa 30 Menschen sind
diesmal zum Begegnungscafé gekommen, an anderen Tagen sind es 40. Sie kommen
aus Syrien, Afghanistan, Eritrea, der Ukraine oder dem Irak. Überwiegend junge
Menschen sind da, vor allem auch junge Frauen mit ihren Kindern. Viele kommen
jede Woche. Eine von ihnen ist Asmeret (28). Vor acht Jahren floh sie übers
Mittelmeer aus Eritrea. Seit 2018 lebt sie in Plauen. Sie hofft, bald eine
Ausbildung als Altenpflegerin beginnen zu können. Ins Gemeindehaus kommt sie,
um sich mit anderen Frauen auszutauschen und Deutsch zu lernen. „In meinem
Heimatland hatte ich keine Chance auf eine Arbeit“, sagt sie in gebrochenem
Deutsch. Den B1-Kurs, der ihr den Jobeinstieg erleichtern würde, hat sie noch
nicht bestanden. Wiederholen kann sie ihn zur Zeit nicht. Asmerets Tochter ist
fünf Monate alt. Ins Begegnungscafé kann sie das Baby mitbringen. Ihr Sohn
besucht die erste Klasse der Karl-Marx-Grundschule. Asmeret ist froh, dass es
für ihn gut läuft. „Lesen und schreiben klappt super, nur Minus rechnen fällt
ihm noch schwer“, erzählt sie. Während sie die Betreuung der Kinder übernimmt,
arbeitet ihr Mann beim Fensterhersteller Gealan in Tanna für den
Familienunterhalt. Gute Seelen im Gemeidezentrum der Herz-Jesu-Kirche Barbara
Sörgel, die das Begegnungscafé über den Verein Maltester Hilfsdienst
organisiert, weiß, dass es vielen Frauen so geht wie Asmeret.