Gelenau ist bunt? Nach dem Messerangriff ist es sogar blutrot!

Knut Schreiter ist CDU-Bürgermeister von Gelenau und stolz auf die Toleranz, die in seiner Gemeinde angeblich Asylbewerbern entgegengebracht würde. „Gelenau ist bunt!“, tönt er. Alles toll, nur hin und wieder gäbe es Probleme zwischen Flüchtlingen und Einheimischen.

Jetzt ist Gelenau sogar noch ein Stück bunter, mit blutroten Straßen. Darauf hätten jedoch die Bürger der Gemeinde gerne verzichtet. So, wie auf viele weitere Begleiterscheinungen, welche die unkontrollierte Einwanderungspolitik von Schreiters CDU bis in den kleinsten Ort mit sich bringt. Umso wichtiger ist es, jetzt deutlich zu machen, wer die politische Verantwortung für das Klima entsteht, in dem solche Taten immer und immer wieder gedeihen.

Am Dienstag (21. Mai) treffen sich die Gelenauer (und alle, die ihnen beistehen!) um 18 Uhr am Rathaus zu einer großen Protestdemonstration. Jetzt wird Klartext gesprochen!

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132 comments

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Bellizistenhammer
Ah, der argumentiv hochwertige BRD-Wessi🥳🦄🤡
Du bist ein sehr armes Würstchen, wenn du hier noch so spät herumschmieren mußt, kann nix, weiß nix und hat keine Zukunft..... traurig, traurig und leg mal eine andere Platte auf, es wird langsam langweilig..... oder frag mal deinen Chef..... !
Bellizistenhammer
Noch ein kleiner Tipp an euch Spastifa-Mitarbeiter und sonstigen Staatslinken. Gott gab mir die Gabe der Texterkennung. Oft reicht ein Satz, ein Wort, ein Jota, um den Schreiber zu identifizieren.

Am Tage X, an dem Tage überführt euch schon ein einziger Satz auf dem Papier.

Aber ihr könntet immer noch umkehren...
Immerhin 41 Fälle in Sachsen.Wird man den Rekord demnächst toppen ?😯😁
Bellizistenhammer
Baby Kim
Immerhin 41 Fälle in Sachsen.Wird man den Rekord demnächst toppen ?😯😁
Ah, der argumentiv hochwertige BRD-Wessi🥳🦄🤡
Bellizistenhammer
Auch dieses Opfer der faschistischen Umvolkungspolitik der BRD darf nie vergessen werden:

„Unbegleitete Flüchtlinge“ schlagen Deutschen tot!

Der Deutsche Martin K. wurde von drei sogenannten „unbegleiteten Flüchtlingen“ an einem Kiosk angepöbelt und schließlich auf offener Straße totgeschlagen! Scholz, Faeser und Co. schweigen!

https://t.me/Islamistenjaeger/6997
Bellizistenhammer
Ah, der argumentiv hochwertige BRD-Wessi🥳🦄🤡
Immerhin 41 Fälle in Sachsen.Wird man den Rekord demnächst toppen ?😯😁
Ingolf Adler
Baby Kim
Immerhin 41 Fälle in Sachsen.Wird man den Rekord demnächst toppen ?😯😁
Es gibt nur eins, naus mit dem Viechzeug und die jenigen, die dafür verantwortlich sind vor's VOLKSTRIBUNAL! DANN NUR DANN TRIT RUHE EIN, NUR DANN
Heiko Müller
So lange es Gesindel gibt, welches dieses und andere CDU Subjekte wählen. Was will man da erwarten. Die Deutschen sind in der Masse völlig verblödet.
Es ist traurig, unverständlich und zum kotzen. Das Volk ist sich seiner Stärke nicht bewusst. Wir sind 99 %,somit hätte alles ein schnelles Ende nehmen können
Bellizistenhammer
Baby Kim
Also euch ?
Ah, der argumentiv hochwertige BRD-Wessi🥳🦄🤡
Damit ihr alle mal seht - ihr "Widerspenstigen" ;-) (*Zwinkersmiley) - hier bei uns im sehr gut regulierten "Vogtlandkreis" des besten Landrat der Welt Hr. Thomas Hännich geht das alles viel entspannter über die Bühne, vor allem gelingender.... ;-)

https://www.freiepresse.de/vogtland/plauen/deutsch-lernen-bei-einem-stueck-kuchen-in-meinem-heimatland-sah-ich-keine-chance-artikel13375176
Der Text: "Sie
flüchteten aus Afghanistan, Syrien, Eritrea, der Ukraine oder dem Iran. In
Plauen wollen sie eine neue Heimat finden. Warum die Herz-Jesu-Kirche eine
wichtige Anlaufstelle für viele Geflüchtete ist. Plauen. Stimmen und Lachen.
Frauen füllen Kaffee in Tassen und Kakao für die Kinder. Die bleiben nicht
lange auf ihren Stühlen sitzen, spielen Fangen mit Freunden, die sie immer
donnerstags am späten Nachmittag im Gemeindezentrum der Herz-Jesu-Kirche in Plauen
treffen. Die Tische sind zu einem U zusammengerückt. Etwa 30 Menschen sind
diesmal zum Begegnungscafé gekommen, an anderen Tagen sind es 40. Sie kommen
aus Syrien, Afghanistan, Eritrea, der Ukraine oder dem Irak. Überwiegend junge
Menschen sind da, vor allem auch junge Frauen mit ihren Kindern. Viele kommen
jede Woche. Eine von ihnen ist Asmeret (28). Vor acht Jahren floh sie übers
Mittelmeer aus Eritrea. Seit 2018 lebt sie in Plauen. Sie hofft, bald eine
Ausbildung als Altenpflegerin beginnen zu können. Ins Gemeindehaus kommt sie,
um sich mit anderen Frauen auszutauschen und Deutsch zu lernen. „In meinem
Heimatland hatte ich keine Chance auf eine Arbeit“, sagt sie in gebrochenem
Deutsch. Den B1-Kurs, der ihr den Jobeinstieg erleichtern würde, hat sie noch
nicht bestanden. Wiederholen kann sie ihn zur Zeit nicht. Asmerets Tochter ist
fünf Monate alt. Ins Begegnungscafé kann sie das Baby mitbringen. Ihr Sohn
besucht die erste Klasse der Karl-Marx-Grundschule. Asmeret ist froh, dass es
für ihn gut läuft. „Lesen und schreiben klappt super, nur Minus rechnen fällt
ihm noch schwer“, erzählt sie. Während sie die Betreuung der Kinder übernimmt,
arbeitet ihr Mann beim Fensterhersteller Gealan in Tanna für den
Familienunterhalt. Gute Seelen im Gemeidezentrum der Herz-Jesu-Kirche Barbara
Sörgel, die das Begegnungscafé über den Verein Maltester Hilfsdienst
organisiert, weiß, dass es vielen Frauen so geht wie Asmeret.
 „Junge Männer finden oft viel schneller eine
Arbeit als ihre Frauen“, sagt Sörgel. Weil zur Schreibstube, die im
Gemeindezentrum immer Dienstagnachmittag läuft, viele Frauen kamen, zum Teil
auch Analphabetinnen, richtete der Verein eine zusätzliche Unterrichtseinheit
nur für Frauen am Mittwoch ein. „Die Betroffenen kommen oft aus
Herkunftsländern, in denen die Schule für sie nach wenigen Jahren endete oder
sich die Familie keine Schulausbildung leisten konnte“, berichtet Sörgel. Das
bestätigt eine junge Frau aus Eritrea, mit der sich Asmeret im Café
anfreundete. In Plauen lebt sie alleinerziehend mit ihren zwei Jungs, sieben
und zwei Jahre alt. Ihr Wunsch ist es, eine Frisörausbildung zu beginnen.
„Wegen der Kinder möchte ich in Teilzeit arbeiten“, sagt sie. „Es ist schwer,
etwas zu finden.“ Vor sieben Jahren kauerte sie drei Tage in einem Boot, das
sie übers Mittelmeer brachte. „Es war sehr gefährlich“, sagt sie über ihre
Flucht. „In meiner Heimat gab es für mich keine Zukunft, keine Freiheit. In
unserem Dorf gab es keine Schule“. Ihre Jungs sollen es besser haben, sagt sie.
Während sich die Mütter unterhalten, spielen viele Kinder draußen. Auf dem
Vorplatz der Kirche steht eine Kletterspinne. Barbara Sörgel wünscht sich einen
Tischkicker für die Kinder. Sie will mit dem Pfarrer der
Herz-Jesu-Kirchgemeinde sprechen, was dieses Jahr in Sachen Anschaffungen möglich
ist. Der Malteser Hilfsdienst finanziert sich größtenteils über Spenden. Die
Arbeit übernehmen Ehrenamtliche. Die meisten sind Frauen. Pensionierte
Lehrerinnen, Übersetzerinnen. Sie helfen beim E-Mail-schreiben an Behörden oder
begleiten Migranten zu Anlaufstellen. Rahid Khalid (35) war schon bei vielen
Stellen. Er studierte in Afghanistan Medizin und hat zwei Jahre in einem
Krankenhaus in Masar-e Scharif gearbeitet. Nach der Machtübernahme der Taliban
floh er 2022 nach Deutschland. „Ich hoffe, in Plauen als Arzt arbeiten zu
können und meine Familie nachzuholen“, sagt er. Seine Frau ist mit den drei
Kindern noch in Afghanistan. Weil sie allein nicht sicher wäre, lebt sie bei
ihrem Vater in Kabul. „Es ist eine sehr schwierige Situation für uns“, sagt Khalid.
Er wartet viel. Auf die Übersetzung seiner Dokumente, Anerkennung seiner
Abschlüsse, Antworten aus Botschaften. Im Begegnungscafé bekommt er neben einem
Schluck Kaffee auch Hoffnung. nij"
Und ein neues Heim bekommen sie auch:
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https://www.freiepresse.de/vogtland/plauen/maroder-zustand-plauens-ob-will-asylbewerberheim-abreissen-lassen-landkreis-soll-neue-einrichtung-im-umland-schaffen-artikel13378516
Der Konflikt um die Unterbringung von Migranten im Vogtland spitzt sich zu. Die Stadt Plauen will den Mietvertrag für die zentrale Asyleinrichtung in der Kasernenstraße kündigen.
Plauen. Die zentrale Einrichtung für Asylbewerber des Vogtlandkreises an der Plauener Kasernenstraße steht vor einer unsicheren Zukunft. Wie Plauens Oberbürgermeister Steffen Zenner (CDU) jetzt ankündigte, soll der Mietvertrag nicht verlängert werden. Zenner schlägt stattdessen vor, die aus mehreren Gebäuden bestehende Immobilie abzureißen und dort einen Standort für Eigenheime zu schaffen.
Das Flurstück mitsamt der Gebäude gehört der Stadt Plauen. Der Vogtlandkreis ist seit 2009 Mieter und überweist jährlich rund 93.000 Euro Miete an die Stadt. Bereits seit Jahren befindet sich das Objekt in einem schlechten Zustand. „Das Gebäude ist extrem marode. Es wirkt heruntergekommen“, sagt Zenner.

Der Landkreis habe die Stadt wiederholt aufgefordert, Modernisierungsarbeiten vorzunehmen. Der OB schätzt die Sanierungskosten - neben der Fassade müssten unter anderem die Hauptschleusensysteme erneuert werden - auf 600.000 Euro. Fördermittel gebe es nicht. Knackpunkt: Die Kosten und der Nutzen stünden aus Sicht des Plauener Rathaus-Chefs in keinem Verhältnis. Deshalb soll der Stadtrat noch vor der Sommerpause beschließen, den bis 31. Dezember 2030 laufenden Mietvertrag zu kündigen. Geht es nach Zenner, könnte der Ausstieg auch schon früher erfolgen.
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https://www.freiepresse.de/vogtland/plauen/maroder-zustand-plauens-ob-will-asylbewerberheim-abreissen-lassen-landkreis-soll-neue-einrichtung-im-umland-schaffen-artikel13378516
Zenner fordert neuen Asylheim-Standort außerhalb Plauens
Doch wo sollen Asylbewerber dann zentral untergebracht werden? Zenner fordert einen neuen Standort außerhalb Plauens: „Wir sollten Wert darauf legen, dass wir in Plauen kein neues Asylbewerberheim mehr bekommen, sondern dass der Vogtlandkreis, die Bürgermeister des Vogtlandkreises solidarisch unterwegs sein werden.“
Der OB hatte in der Vergangenheit wiederholt kritisiert, dass Plauen die Hauptlast der Migranten im Landkreis trage. Mehr als die Hälfte der rund 15.300 im Vogtland gemeldeten Ausländer (Stand: Februar 2024) lebt in Plauen. Mit seiner Forderung blitzte der OB im Landratsamt aber ab: Die Ausländerbehörde habe nur bei Asylbewerbern direkten Einfluss auf den Wohnort, das seien 12 Prozent aller Ausländer. „Die Leute wollen in die Städte“, so Dezernentin Christina Uhlenhaut.
Jens Mittenzwey, Leiter des Ausländeramtes, erklärte im Gespräch mit der „Freien Presse“, dass der Kreis 2023 Geflüchtete pari auf Plauen und das Umland verteilt habe. Die Behörde setzt insbesondere auf dezentrale Unterbringung.
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https://www.freiepresse.de/vogtland/plauen/maroder-zustand-plauens-ob-will-asylbewerberheim-abreissen-lassen-landkreis-soll-neue-einrichtung-im-umland-schaffen-artikel13378516
Asylbewerberheim hat eine Kapazität von 270 Plätzen - tatsächliche Belegung deutlich darunter
Die einzige zentrale Einrichtung der Region an der Kasernenstraße hat eine Kapazität von 270 Plätzen. Aktuell sind dort laut Landratsamt 230 Personen zugewiesen. Die tatsächliche Belegung liege deutlich darunter.
Im Asylbewerberheim sind unter anderem Geflüchtete mit ungeklärter Identität untergebracht, so lange nicht abschließend geklärt sei, ob sie aus einem sicheren Herkunftsland kommen oder nicht. Über ein Stufenmodell versuchen Sozialarbeiter, dort lebenden Menschen einen Weg aus der Perspektivlosigkeit zu zeigen. Um aus dem Status der Duldung herauszukommen, sei Arbeit der entscheidende Schlüssel, so Mittenzwey. Mit Plauen als Wohnsitz gelinge dieser Schritt leichter: Viele Unternehmen vor der Tür, nicht zuletzt die Anbindung zum neuen Amazon-Logistikzentrum nahe Hof, und ein gut funktionierender Nahverkehr. Ein fehlender Führerschein bedeutet neben Sprachbarrieren für viele Asylbewerber eine entscheidende Hürde im ländlichen Raum. „Plauen ist schon aus diesem Grund für viele Ankommende attraktiver als ein kleinerer Ort“, sagte Mittenzwey. Auch der Anschluss an bestehende Gemeinschaften spiele eine wichtige Rolle. In Plauen gibt es die einzige Moschee des Vogtlands.
OB Steffen Zenner hat bereits das Gespräch mit Landrat Thomas Hennig (CDU) gesucht. Dies bestätigt Landkreis-Sprecherin Madlen Schulz. Zenner habe mitgeteilt, dass der Betreibervertrag über 2030 hinaus nicht verlängert werde. Der Vogtlandkreis werde sich mit der Suche nach einer Alternative beschäftigen, so Schulz.
Noch ist auch in Plauen das letzte Wort nicht gesprochen. Am Mittwoch befasst sich der Verwaltungsausschuss des Stadtrates mit dem Thema. Der Stadtrat soll am 4. Juni final über die Beendigung des Mietvertrags entscheiden. (sasch/nij/nd)
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