Ist ja ein Unding: Landesregierung will bei Taxifahrten für Asylbewerber sparen 🤡

Grundsätzlich ist es ja sehr gut, wenn die Landesregierung den Rotstift an solche Kosten anlegt - aktuell berichtet die "Sächsische Zeitung" über die geplanten Einsparungen bei Taxifahrten für Asylbewerber. Aber: Wie kann es sein, dass Asylbewerber bisher beispielsweise mit dem Taxi - auf Kosten des Steuerzahlers - zu Behördenterminen fahren konnten? Warum ist ihnen nicht zuzumuten, wie jeder andere auch auf Bus und Bahn umzusteigen, wenn kein eigenes Auto zur Verfügung steht?

Es wäre sehr interessant herauszufinden, wie hoch die jährlichen Kosten für diesen Premium-Beförderungsservice sind, der den noch nicht ganz so lange hier Lebenden zur Verfügung gestellt wird!

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31 comments

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Michel/in DEUTSCH haben es doch mehrheitlich so in der Art gewählt. also, genießt was DEUTSCH mehrheitlich will.
Hans Peter
Zumals sie ja auch im Bus kostelos fahren. Sehe es regelmäßig. Eine Station vom Amt bis zur Unterkunft. Und der deutsche Rentner? Der läuft, weil er sich das Ticket nicht leisten kann.
Wir werden nicht von Idioten regiert sondern von Verrätern die von Idioten gewählt wurden.
Karsten
Hilfe...jetzt erst bemerkt. Das ganze geht doch schon seit mindestens 10 Jahren so!
Christine
War das nicht bis jetzt rechte Desinformation?
Heinz Ott
Sie bekommen doch die Nahverkehrs Mittel frei. Haben eine Freifahrtkarte zumindest in Leipzig.
WiFi Spezi
Der Fleissige
Wir werden nicht von Idioten regiert sondern von Verrätern die von Idioten gewählt wurden.
💯💯💯💯
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Wir machen alle mit, und die sich dagegenstellen werden belächelt. Es muss noch mehr weh tun!
Es ist nur zum 🤮,es geht immer weiter im alten Takt
Wilhouse
I hoffe nach den nächsten landtagswahlen ist im osten endlich mal schluss mit diesem irrsinn. Sollen die neubürger dann in nrw gratis fahren.
Schweinerei das die vieles in den Ar*** geschoben bekommen
Selbst gesehen vor der geschlossenen,hiesigen Arztpraxis.
Ein Taxi hielt.
Eine junge, sehr dunkelschwarze Frau sprang (!) aus dem Taxi, lief zum Eingangstor und fotografierte mit einem Handy das Schild mit den Öffnungszeiten.
Ich, ü. 70, gehbehindert, bekomme keinen Transport zum Ortopäden im Nachbarort bewilligt.
Kasse zahlt die 20 € auch nicht. Habe lebenslang eingezahlt...
Es sitzen Volksverräter in den Regierungen, auch in Sachsen! Sie verachten verlachen und verhöhnen die Deutschen. Sie sch... Auf die Rentner, die Handwerker u. Arbeiter...
Und immer alles schön intransparent und das hat nichts mit den Taxiinsassen zu tun.
Seht das doch positiv. Die BRD geht sowieso unter.
Da spielen die Taxifahrten keine Rolle mehr.

Aber jede Taxifahrt rettet Menschenleben, denn wir wissen doch, wie sich sich in Bus und Bahn aufführen?
(1/2) Gewalt und Aggression in öffentlichen Verkehrsmitteln: Auch wenn jeder zum Opfer werden kann, ist das ein Thema, das vor allem Frauen belastet. Paradoxerweise ist oft nicht die wenig ausgelastete Straßenbahn am späten Abend das Problem, sondern die Fahrt im Berufsverkehr, wenn das Gedränge groß ist: Hilfe ist dann in einer akuten Gefahrenlage kaum zu erwarten, weil jeder hofft, der andere möge eingreifen. Opfern wird deshalb geraten, gezielt einen der Anwesenden um Unterstützung zu bitten.

Doch wie üblich schleichen die Medien um den heißen Brei herum, wenn die Benennung der Gewaltursachen ansteht und flüchten sich in absurde Begründungen: »Die Einführung des Deutschlandtickets hat bundesweit zu mehr Straftaten in den Zügen des Nahverkehrs geführt. In Thüringen soll deshalb mehr für die Sicherheit in den Zügen getan werden«, schreibt etwa das »Freie Wort Suhl«.

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(2/2) »Suhl«, da fällt vielen Thüringern sofort die überfüllte Erstaufnahmeeinrichtung für Migranten ein, die sich immer wieder als Quelle des Ärgers für die Anwohner erweist. Auf einigen Buslinien der Stadt fährt bereits jetzt regulär Sicherheitspersonal mit.

Den Vogel schießt jedoch die »Berliner Morgenpost« ab: In ihrem Artikel, welcher die »guten Männer« zu mehr Zivilcourage aufruft, macht sie gar Elon Musk, Donald Trump und deren »toxische Männlichkeit« für die Gewalteskalation gegen Frauen in öffentlichen Verkehrsmitteln verantwortlich. Deutsche Männer würden deren negativem Vorbild nacheifern (https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/gewalt-im-%C3%B6pnv-wann-werden-die-guten-m%C3%A4nner-zivilcourage-zeigen/ar-AA1zSxmW?ocid=entnewsntp&pc=U531&cvid=af10e9e526e845a6a0af45795e1e413f&ei=52). Auch wenn Gewalt gegen Frauen sicherlich nicht nur von Migranten aus dem arabisch-islamischen Kulturkreis ausgeht, so sind gerade sie es, die sich in der Öffentlichkeit in ihren Gruppen »stark fühlen«. Man darf mit Fug und Recht bezweifeln, daß Donald Trump für diese jungen Männer ein Vorbild darstellt.

Wieder einmal wird der Kopf in den Sand gesteckt und nur Symptombekämpfung betrieben. Doch selbst dafür fehlt mittlerweile das nötige Sicherheitspersonal. Das Kind wird nicht beim Namen genannt, weil daraufhin reflexhafte »Rassismus«-Vorwürfe erschallen – Probleme kann man allerdings nur dann bekämpfen, wenn man sie offen benennt. Wenn diese unangenehme Aufgabe der AfD zufällt, werden wir sie im Sinne der Sicherheit aller Fahrgäste gern übernehmen.

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